Neue Magnete für künftige Energietechnologien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie 25. November 2019 Die Universität Duisburg-Essen hat einen neuen Sonderforschungsbereich eingerichtet (WK-intern) - Die Zukunft ausrichten - Neue Magnete für künftige Energietechnologien Ob superstarke Permanentmagnete für Windräder und Elektromotoren oder Werkstoffe für die magnetische Kühlung - für eine erfolgreiche Energiewende und zugunsten einer emissionsarmen Zukunft müssen neue Funktionsmaterialien her. An der TU Darmstadt und der Universität Duisburg-Essen (UDE) startet daher zum 1. Januar der neue Sonderforschungsbereich "HoMMage", der zunächst für vier Jahre mit rund 12 Mio. Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Die Temperatur eines Werkstoffes gezielt über ein Magnetfeld verändern können: Das ist - vereinfacht ausgedrückt - das Prinzip hinter magnetokalorischen Materialien. Auf diese
Weltklimakonferenz in Madrid: Das IASS auf der COP25 Aussteller Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 25. November 2019 Auf der 25. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 25) vom 2. bis 13. Dezember wird in Madrid die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens vorangetrieben. (WK-intern) - Das Institut for Advanced Sustainability Studies (IASS) ist mit einer Reihe von Expertinnen und Experten in Madrid vertreten – hier eine Vorstellung ihrer Themen. Anfang der ersten Woche, 3. Dezember 2019, stellen im EU-Pavillon gleich drei IASS-Teams ihre Arbeiten vor. Die Veranstaltung „Mobilizing Co-Benefits and raising NDC ambition with Just Transition perspectives: Latin America context" wird die Arbeit des IASS-Projekts „Co-Benefits Mexiko" vorstellen. Gemeinsam mit dem mexikanischen Büro der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) wird daran arbeitet,
Bedrohung Klimawandel: Klimaneutralität 2040 – nötig, möglich, durchsetzbar?! Öffentliche Diskussion in Hohenheim Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 25. November 201925. November 2019 Sa, 30.11.19, 11 Uhr, Balkonsaal, Uni Hohenheim: Öffentliche Auswärtige Sitzung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit Klimaexperten Hartmut Graßl und Volker Wulfmeyer (WK-intern) - Welche Empfehlungen ergeben sich anhand der neuesten Klimaprojektionen und des 1,5 Grad-Reports des IPCC für Europa? Diese und andere Fragen werden von Prof. Dr. h. c. mult. Hartmut Graßl vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und Prof. Dr. Volker Wulfmeyer von der Universität Hohenheim in Stuttgart diskutiert. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, um eine Anmeldung an Veranstaltung@hadw-bw.de wird gebeten. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. „Nicht die Energiewende wird teuer, sondern das Verschlafen derselben“, sagt Volker Wulfmeyer vom Institut
Bund fördert strategischen Ausbau des DESY-Campus in Hamburg mit 15 Millionen Euro für Gebäude-Infrastruktur Forschungs-Mitteilungen 25. November 2019 DESY bekommt für die Aufwertung seiner nicht-wissenschaftlichen Infrastruktur weitere 15 Millionen Euro Bundesmittel zur Verfügung gestellt. (WK-intern) - Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag beschlossen. Bis zum Jahr 2022 soll das Geld in die Sanierung, Modernisierung und den Neubau von Gebäuden investiert werden, die für den Betrieb des Forschungszentrums und die Verbesserung der Nachhaltigkeit wichtig sind. Die Mittel ergänzen bereits in den vergangenen Jahren bereitgestellten Bundesmittel von über 110 Millionen Euro. Ziel der Förderung ist es, DESYs Forschungscampus in Hamburg in den kommenden Jahren strategisch stark auszubauen und zu einem interdisziplinären Wissenschaftszentrum weiterzuentwickeln. Die Campusentwicklung soll möglichst
Winfried Kretschmann und Robert Habeck besuchen das KIT Forschungs-Mitteilungen Technik 25. November 2019 Robotertechnologien und -systeme, die den Menschen künftig bei vielseitigen Aufgaben unterstützen – und dabei mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) vom Menschen lernen: (WK-intern) - Daran arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT. Über den aktuellen Stand dieser zukunftsweisenden Forschung und Entwicklung haben sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Bundesvorsitzende der Grünen Robert Habeck heute (22. November 2019) bei einem Besuch am Institut für Anthropomatik und Robotik des KIT informiert. „Künstliche Intelligenz hat vielleicht die stärkste Veränderungskraft, die der technische Fortschritt je gesehen hat. Wir stellen uns dem technologischen Umbruch und machen Baden-Württemberg zum Vorreiter der Künstlichen Intelligenz. Ich bin wirklich beeindruckt
Wege zu einer kosteneffizienten Dekarbonisierung des Energiesystems: FfE und TU München veröffentlichen Studie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. November 2019 Im Rahmen einer Studie zeigen die FfE und die TU München Wege zu einer kosteneffizienten Dekarbonisierung des Energiesystems auf. (WK-intern) - Mithilfe der entwickelten mehrstufigen Bewertungsmethodik und Modelllandschaft werden das Einsparpotenzial und die Kosteneffizienz von Klimaschutzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen mit dem Energiesystem bewertet. Das abgeleitete 95 %-Szenario „fuEL“ beschreibt einen sektorenübergreifenden Transformationspfad. Die Studie ist im Rahmen des durch das BMWi geförderten Projekts „Dynamis“ entstanden (FKZ: 03ET4037A) und wurde von 14 Unternehmenspartnern unterstützt. Die Studie steht auf www.ffe.de/dynamis kostenlos zum Download zur Verfügung. Hintergrund: Die Reduktion von energiebedingten Treibhausgasemissionen erfolgt bisher vor allem im Bereitstellungssektor durch den Ausbau Erneuerbarer Energien. Vor dem Hintergrund langfristiger
Einfluss des 1000-Meter-Mindestabstand von Windanlagen auf den Windenergieausbau Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. November 2019 Zusätzlicher 1000-Meter-Mindestabstand zu Siedlungen reduziert Windkraftpotenzial um bis zu 26 % (WK-intern) - Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft hat untersucht, welche Auswirkungen der laut Gesetzesentwurf geplante Mindestabstand von 1000 Metern zu kleineren Siedlungen auf das Windkraftpotenzial hätte. Um die Klimaziele zu erreichen, muss im Bereich der Erneuerbaren Energien vor allem die Windenergie stark ausgebaut werden, denn diese hat das größte technische Potenzial zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Die in einem aktuellen Gesetzesentwurf der CDU geplante 1000-Meter-Abstandsregelung zu Siedlungen, insbesondere die Annahme, dass mit einer Wohnsiedlung bereits eine Ansammlung von 5 Häusern gemeint ist, würde das Ziel, bis zum Jahr 2030 65 Prozent des Strombedarfs
Entwicklungsanforderungen für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 21. November 2019 Schwimmende Offshore Windkraftanlagen - floating Turbines (Entwicklung und Berechnung schwimmender Windkraftanlagen in tiefen Gewässern) (WK-intern) - Windkraftanlagen die im Meer oder in größeren Seen errichtet werden, besitzen, sobald sie sich in tieferen Gewässern befinden, ein schwimmendes Fundament. Es gibt eine Reihe von Projekten in verschiedenen Planungsstadien, bei denen bislang keine negativen Folgen für die Meerestiere oder für die Vogelwelt beobachtet wurden. Das Haus der Technik hat sich zum Ziel gesetzt, in dem Seminar „SCHWIMMENDE OFFSHORE WINDKRAFTANLAGEN – FLOATING TURBINES“ am 29.2.2020 in Essen die aktuellen Entwicklungsanforderungen für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen zu vermitteln. Die Teilnehmer (Mitarbeiter aus Bau-, Entwicklungs- und Zertifizierungsunternehmen zur Entwicklung und Design-Verifikation von
Forschungsprojekt zur Windenergienutzung in der Deutschen Bucht gestartet Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. November 2019 Wie verändern Windparks auf See den Wind? (WK-intern) - Am 1. November 2019 startete das Forschungsprojekt X-Wakes „Interaktion der Nachläufe großer Offshore-Windparks und Windparkcluster mit der marinen atmosphärischen Grenzschicht“, das über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt 3,4 Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Im Rahmen von X-Wakes wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, wie sich die Windbedingungen in der Deutschen Bucht ändern, wenn Offshore-Windparks großflächig ausgebaut werden. Das Projektteam nutzt dazu die Daten umfangreicher Messkampagnen und hochauflösender Modelle für die Weiterentwicklung von in der Industrie eingesetzten Modellen zur anschließenden Berechnung der Auswirkungen des Offshore-Windenergieausbaus. Die Pläne der
Promotionsstipendien und interdisziplinäres Kolleg zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. November 2019 Mit kreativen Köpfen für frischen Wind sorgen (WK-intern) - DBU startet interdisziplinäres Kolleg zur Energiewende und vergibt Promotionsstipendien Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) will zusammen mit jungen Doktoranden frischen Wind in den Diskurs zur Energiewende bringen. "Der Übergang von fossilen und nuklearen Energieträgern zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung ist eine gesamtgesellschaftliche Querschnittsaufgabe", sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Nicht allein technologische, sondern auch umwelt- und sozialwissenschaftliche Herausforderungen gelte es zu bewältigen. Dabei werde so manche verzwickte Fragestellung durch die komplexen Zusammenhänge und vielfältigen Interessenskonflikte allzu leichtfertig als zu schwierig oder unlösbar abgetan. Im Rahmen ihres Promotions-Stipendienprogramms startet die DBU jetzt das neuartige, interdisziplinäre
Fraunhofer-Wissenschaftskonferenz »FUTURAS IN RES« Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 21. November 201921. November 2019 Künstliche Intelligenz – wo stehen wir, wo geht es hin? (WK-intern) - Künstliche Intelligenz (KI) wird unser Leben von Grund auf verändern. Doch was kann KI schon heute leisten, was ist Zukunftsmusik und was ist Science-Fiction? Auf der diesjährigen Wissenschaftskonferenz FUTURAS IN RES, am 21. und 22. November 2019 in Berlin, stellt die Fraunhofer-Gesellschaft daher die Frage: »What’s the IQ of AI?« Zusammen mit nationalen und internationalen Experten gehen Fraunhofer-Forschende dieser Frage nach und beleuchten sie aus verschiedenen Perspektiven, um möglichst umfassende Antworten zu geben und neue Impulse zu liefern. Im Alltag ist Künstliche Intelligenz in der Wahrnehmung vieler Verbraucher bereits angekommen – beispielsweise
Auswege aus der Klimakrise – In Österreich ist die Klimawende schaffbar! Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Windenergie 21. November 2019 Vienna Forum on Climate Action: Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutierten über Auswege aus der Klimakrise (WK-intern) - Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend für das Klima. Bleiben wir auf derzeitigem Kurs, werden wir die Pariser Klimaziele verfehlen. “Die Erde hat sich erst um ein Grad erwärmt und schon jetzt werden Klimafolgen wie Wetterextreme nachweislich häufiger”, sagt Georg Feulner, stellvertretender Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. "Mit jedem Zehntelgrad weiterer Erwärmung nehmen die Schäden und Risiken zu. Um die schlimmsten Folgen zu vermeiden, müssen wir endlich unsere Emissionen rasch und umfassend reduzieren." Aber es ist noch nicht zu spät. Österreich kann zu