EuGH: Mitgliedstaaten sind nicht verpflichtet Ökostrom in anderen Staaten der Union zu fördern Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie Wirtschaft 1. Juli 20141. Juli 2014 Gerichtshof der Europäischen Union Luxemburg, den 1. Juli 2014 Urteil in der Rechtssache C-573/12 - Ålands Vindkraft AB / Energimyndigheten (WK-intern) - Die schwedische Regelung zur Förderung der inländischen Erzeugung grüner Energie ist mit dem Unionsrecht vereinbar. Die Mitgliedstaaten sind nicht verpflichtet, die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen in anderen Staaten der Union zu fördern. Lesen Sie die Pressemitteilung des EuGH
Die Bundesnetzagentur meldet 204 Megawatt Photovoltaikanlagen-Zubau im Mai Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. Juli 2014 Photovoltaikanlagen: Datenmeldungen sowie EEG-Vergütungssätze Monatliche Veröffentlichung der PV-Meldezahlen Datenmeldungen vom 1. Januar 2014 bis 30. April 2014 Gesamtausbau nach EEG geförderter PV-Anlagen EEG-Vergütungssätze für PV-Anlagen Monatliche Veröffentlichung der Photovoltaik-Meldezahlen Die Bundesnetzagentur veröffentlicht gemäß § 20a Abs. 2 Nr. 1 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) monatlich bis zum letzten Tag jeden Kalendermonats die im jeweils vorangegangenen Kalendermonat bei ihr nach § 17 Absatz 2 Nr. 1a EEG registrierten Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) einschließlich der Summe der neu installierten Leistung geförderter PV-Anlagen. Die Summe der neu installierten Leistung der geförderten PV-Anlagen beträgt für den Monat Mai 2014: 204,036 MWp. Die Summe der insgesamt neu installierten Leistung* beträgt im gleichen Monat ebenfalls 204,036 MWp. * Nach §
Bundesnetzagentur öffnet ihre Türen und spricht mit Bürgerinitiativen über den Netzausbau Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. Juni 2014 Homann: „Wir begrüßen das Engagement der Bürgerinitiativen und nehmen ihre Sorgen und Anliegen ernst“ Bürgerinitiativen aus ganz Deutschland folgten heute der Einladung der Bundesnetzagentur zu einem Gespräch zum Thema Stromnetzausbau. Insgesamt kamen rund 90 Vertreter von Bürgerinitiativen nach Bonn. (WK-intern) - „Der frühzeitige direkte Austausch mit den Bürgerinitiativen und ein offener Dialog sind uns sehr wichtig“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Mit vielen Initiativen stehen wir bereits in Kontakt. Dies haben wir heute fortgeführt.“ Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich heute Mitglieder der fränkischen Bürgerinitiative „Gegenstrom Elfershausen“ vor dem Gebäude der Bundesnetzagentur versammelt. „Ich begrüße ausdrücklich Ihr Interesse und Ihr Engagement“, so
Westküstenleitung: Baubeginn des Umspannwerkes Süderdonn in Dithmarschen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 29. Juni 201429. Juni 2014 Energiewendeminister Robert Habeck hat den Baustart des Umspannwerkes Süderdonn in Dithmarschen begrüßt. KIEL - „Damit wird ein weiterer Baustein für den Ausbau der notwendigen Leitungsinfrastruktur in Schleswig-Holstein, dem führenden Windenergiestandort in Deutschland, gelegt“, sagte der Minister am Sonnabend, 28. Juni 2014. (WK-intern) - Das Bauvorhaben liegt zwischen dem ersten und dem zweiten Abschnitt der geplanten Westküstenleitung. Über diesen neuen Netzknoten wird künftig der Windstrom aus der Region an die Westküsten-Stromautobahn angeschlossen. Zum Umspannwerk gehören Transformatoren und Schaltanlagen, die auf einer Fläche von insgesamt fünf Hektar errichtet werden. Der Abstand des Werkes zu den nächsten Ansiedlungen beträgt 400 Meter. Ende 2015 sollen die Anlagen fertiggestellt sein, um
Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben für EEG-Reform gestimmt Behörden-Mitteilungen Videos 27. Juni 2014 Pressestatement von Bundesminister Sigmar Gabriel zur beschlossenen EEG-Reform Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Damit kann der weitere Kostenanstieg gebremst und der Ausbau der erneuerbaren Energien planvoll gesteuert werden. (WK-intern) - Die Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages hat für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gestimmt. Damit kann der weitere Kostenanstieg gebremst und der Ausbau der erneuerbaren Energien planvoll gesteuert werden. Bundesminister Sigmar Gabriel betonte in seiner Rede, die Novelle des EEG schaffe einen verlässlichen und gleichzeitig ambitionierten Ausbaupfad für die erneuerbaren Energien. Gleichzeitig würde deren Marktintegration angestoßen. Deutschland müsse zeigen, dass es möglich sei Klimaschutz und
Ausschuss für Wirtschaft und Energie stimmt EEG-Novelle mit Änderungen zu Aktuelles Behörden-Mitteilungen 26. Juni 2014 Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat am Dienstag Abend der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zugestimmt. Nachdem die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD einen umfassenden Änderungsantrag zu dem Gesetzentwurf zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts (18/1304, 18/1573, 18/1449, 18/1572) durchgesetzt hatten, stimmte der Ausschuss mit Mehrheit der Koalitionsfraktionen dem Entwurf zu. (WK-intern) - Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stimmte gegen den Entwurf. Die Fraktion Die Linke nahm an den Abstimmungen nicht teil. Ihre Abgeordneten hatten die Sitzung kurz nach Beginn verlassen . Berlin - Beide Oppositionsfraktionen hatten die ihrer Ansicht nach zu späte Vorlage des Änderungsantrages kritisiert und
Bundestag: Beratung über Novelle des EEG erst später Behörden-Mitteilungen 25. Juni 2014 Keine Eigenverbrauchsumlage für Kleinanlagen – der Zeitplan der Novelle bleibt gefährdet Ausschussergebnis für Wirtschaft und Energie vom 24.06.2014 (WK-intern) - Berlin - Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat seine Beratungen über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (18/1304) in seiner Sitzung am Dienstag Morgen noch nicht abschließen können. Der Vorsitzende des Ausschusses, Peter Ramsauer (CSU), sprach von einer „etwas unübersichtlichen Gesamtgefechtslage“, da die Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD zu dem Gesetzesvorhaben erst am Dienstag Nachmittag in Fraktionssitzungen beschlossen werden könnten. Die CDU/CSU-Fraktion zeigte sich ebenfalls „nicht unbedingt begeistert“ und die SPD-Fraktion sprach von einer „besonderen Situation“. Die Koalitionsfraktionen zeigten sich aber gemeinsam überzeugt,
10 Jahre Zertifikate zur Bildung für nachhaltige Entwicklung Behörden-Mitteilungen 24. Juni 2014 Umweltminister Habeck übergibt Zertifikate zur Bildung für nachhaltige Entwicklung KIEL. Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck hat gestern (23.06.2014) an 13 außerschulische Bildungsreinrichtungen Zertifikate für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)übergeben. (WK-intern) - „In 10 Jahren hat sich das schleswig-holsteinische BNE-Zertifikat zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die außerhalb Schleswig-Holsteins nicht nur Aufmerksamkeit erfährt, sondern zum Teil sogar übernommen wurde“, sagte Habeck in Kiel. 13 zum Teil bereits mehrfach zertifizierte Einrichtungen hatten das Zertifikat beantragt und waren von Prüfgruppen der Zertifizierungskommission aus Ministerien (Bildung, Soziales, Landwirtschaft und Umwelt) und einer breiten Palette von Verbänden auf Herz und Nieren geprüft worden. Alle konnten schließlich das Zertifikat entgegen nehmen, welches für
Biokraftstoffe aus Nahrungsmitteln: Rat einigt sich auf kleinsten gemeinsamen Nenner Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juni 201420. Juni 2014 Die EU-EnergieministerInnen haben bei ihrer Ratssitzung am vergangenen Freitag die Grenze für die Herstellung von Biokraftstoffen aus Nahrungsmitteln auf maximal sieben Prozent angehoben. Sie entsprachen damit nicht den Vorgaben des Europaparlaments, das im September 2013 eine Obergrenze von sechs Prozent gefordert hatte. (WK-intern) - Insbesondere die Minister aus Polen, Ungarn, Frankreich und Spanien sperrten sich gegen den Parlamentsvorschlag. Diese Länder machten klar, dass sieben Prozent der niedrigste akzeptable Wert ist. Faustine Defossez vom Europäischen Umweltbüro begrüßt zwar, dass die EU bezüglich der schädlichen Effekte der Biotreibstoffe Handlung ergreift, macht aber unmissverständlich klar, dass die vom Rat vertretene Position die Umweltprobleme nicht lösen wird.
Korrosionserscheinungen bei Fässern mit radioaktiven Abfällen im Kernkraftwerk Brunsbüttel Behörden-Mitteilungen 19. Juni 2014 Fortsetzung der Kaverneninspektion im Kernkraftwerk Brunsbüttel Die Inspektion von Stahlfässern mit radioaktiven Abfällen im Kernkraftwerk Brunsbüttel wird fortgesetzt. BRUNSBÜTTEL/KIEL - Dazu will die Betreibergesellschaft Vattenfall die Kaverne Nr. 5 an diesem Donnerstag (19.06.2014) öffnen und anschließend die darin enthaltenen Fässer mittels einer Spezialkamera auf etwaige Korrosionserscheinungen untersuchen. Ziel ist es, einen vollständigen Überblick über den Zustand aller Behälter zu bekommen, bevor sie geborgen und in endlagerechte Behältnisse umgefüllt werden. Zu der Untersuchung der Fässer zählt auch eine radiologische Charakterisierung mittels Oberflächendosisleistungsmessung. 2012 war bei Umfüllarbeiten ein stark verrostetes und teilweise zerstörtes Fass entdeckt worden. Eine erste umfassende Kamera-Inspektion im Februar 2014 in der Kaverne
Abschaffung der Bagatellgrenze für Kleinanlagen wäre Rückschlag für Solarindustrie Behörden-Mitteilungen Solarenergie 18. Juni 2014 Höhn: Eigenstromverbrauch bei EEG-Reform nicht zusätzlich belasten Thüringens Wirtschaftsminister Uwe Höhn hat sich dagegen ausgesprochen, den Eigenstromverbrauch von Privathaushalten und Unternehmen bei der anstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stärker zu belasten. (WK-intern) - Nach Medienberichten und Informationen verschiedener Branchenverbände plant die Bundesregierung, selbst erzeugten Ökostrom künftig einheitlich mit 40 Prozent der jeweils geltenden EEG-Umlage zu belasten. „Das läge deutlich über den bisher diskutierten 15 Prozent für den Eigenstromverbrauch in der Industrie“, sagte Höhn heute in Erfurt. „Ich bin dagegen, die Energiekosten für die Betriebe auf diese Weise zusätzlich in die Höhe zu treiben.“ Ebenso kritisch sei aus Thüringer Sicht die plötzlich wieder diskutierte
Autonomik für Industrie 4.0: Zypries startet neues Technologieprogramm Behörden-Mitteilungen 17. Juni 2014 Zypries startet neues Technologieprogramm für die Industrieproduktion von morgen Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, hat heute anlässlich der Konferenz „Autonomik Innovation Days“ offiziell das neue Technologieprogramm „Autonomik für Industrie 4.0“ des BMWi gestartet. (WK-intern) - Staatssekretärin Zypries: „Der anstehende Wandel in der industriellen Produktion durch die enge Verzahnung von Produktion und Produkten mit dem Internet ist eine der wichtigsten Zukunftschancen unseres Landes. Diese müssen wir nutzen, um die weltweite Spitzenposition Deutschlands in der Produktion zu sichern und auszubauen. Die Herausforderung von Industrie 4.0 liegt vor allem