CO2-optimierte Incentive-Tarife oder saisonal-bedingte Tarife stellen keine Hürde mehr dar Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 6. Februar 2020 GreenCom Networks und Hochfrequenz ermöglichen flexible Tarife für SAP IS-U Anwender GreenCom Networks’ eibp:empower bringt dynamische und flexible Strompreisgestaltung und -rabattierung mit wenigen Klicks Kooperation zwischen GreenCom und Hochfrequenz ermöglicht flexible Tarife als Ergänzung für SAP IS-U Abrechnungssysteme Teure und riskante Anpassungen im ERP sind nicht notwendig (WK-intern) - GreenCom Networks, führendes Unternehmen für dezentrale und digitale Energie, bietet mit eipb:empower die Möglichkeit einer dynamischen und flexiblen Strompreisgestaltung und -rabattierung mit nur wenigen Klicks. Dabei setzt das Produkt auf bestehende Billing-Systeme auf, ohne teure und riskante Anpassungen in diesen zu benötigen. Neue, kundenorientierte Tarife können damit kostengünstig und ohne großen Implementierungsaufwand skalierbar umgesetzt werden. Neben zeit-
Neue Anlaufstelle für Gesundheitsfragen zu Mobilfunk und Stromnetzen Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. Februar 20205. Februar 2020 Bundesumweltministerin gründet das Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder Welche Veränderungen bringen neue Sendeanlagen in meiner Nachbarschaft mit sich? Welche Auswirkungen hat das neue Mobilfunknetz 5G? (WK-intern) - Gesellschaftliche Entwicklungen wie die zunehmende Digitalisierung und die Energiewende führen dazu, dass Bürgerinnen und Bürger inzwischen tagtäglich mit Strahlenschutzthemen in Berührung kommen. Um sie frühzeitig und verlässlich zu informieren, richtet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das neue Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder ein. Das Zentrum ist in Cottbus angesiedelt und wird am 5. Februar 2020 von Bundesumweltministerin Svenja Schulze in Berlin feierlich gegründet. Mit seiner Aufklärungs- und Forschungsarbeit will das Kompetenzzentrum zu mehr Akzeptanz der Energiewende beitragen und eine nachhaltige Digitalisierung
Schulungsmodell MobilPLUS-Prävention – Fahrverbot vermeiden dank TÜV SÜD Mitteilungen Veranstaltungen Verbraucherberatung 4. Februar 2020 München- Wer einen sehr schweren Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung begeht, wird mit zwei Punkten und einem Fahrverbot zwischen einem und drei Monaten bestraft. (WK-intern) - Während dies für manche nur ein lästiges Ärgernis darstellt, kann es insbesondere für Berufskraftfahrer und Pendler eine Existenzbedrohung sein. Das Seminar MobilPLUS-Prävention kann ein drohendes Fahrverbot verkürzen oder sogar verhindern. TÜV SÜD-Experte Axel Uhle klärt auf, was Autofahrer dafür tun müssen. Droht ein Fahrverbot, hat der Betroffene in der Regel zwei Wochen Zeit, um Einspruch einzulegen. Hierfür sollte ein Anwalt für Verkehrsrecht zurate gezogen werden. Dieser muss mit dem verantwortlichen Richter zunächst klären, ob eine Sperrzeitverkürzung ausnahmsweise infrage
SKF-Schmiersystem im Straßenbahn-Betrieb senken den Verbrauch und Lärm Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 4. Februar 2020 Den Stadtwerken Ulm (SWU) waren der hohe Verbrauch von Schmiermitteln, der Lärm in den Kurven und der hohe Verschleiß an Rad und Schiene beim Straßenbahn-Betrieb ein Dorn im Auge. (WK-intern) - Deshalb schauten sich die Verantwortlichen nach einer Alternative um – und wurden bei SKF fündig. Der Geschäftsbereich Lubrication Systems verbaute auf dem gesamten Streckennetz 50 Einleitungssysteme. Jetzt freuen sich die SWU über deutlich weniger Materialverbrauch und die Anwohner der Strecke über leisere Straßenbahnen. Seit 1897 rollen Straßenbahnen durch Ulm. Heute umfasst das Streckennetz 20 Kilometer, 22 Wagen transportieren die Fahrgäste vom frühen Morgen bis spät in die Nacht durch das Stadtgebiet. Im
Wirtschaftsexperten aus der CDU wollen Merkels Atomausstieg rückgängig machen Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. Februar 20204. Februar 2020 Entpuppen sich die Jahres-Wirtschaftspläne von Merkel als zerstörende Wirtschafts-Wirklichkeit wie bei der alten Einheitspartei der DDR? CDU-Wirtschaftspolitiker wollen Merkels Atomausstieg rückgängig machen berichtet die AfD (WK-intern) - Die CDU will jetzt die Rückkehr zur Atomkraft prüfen. In einem Papier des CDU-Bundesfachausschusses Wirtschaft, Arbeitsplätze und Steuern ist zu lesen: "Wir setzen uns dafür ein, dass sich Deutschland stärker in das von Euratom durchgeführte Programm 'Horizont' zur Zukunft der Kernenergie einbringt." Die im Rahmen dieses Programms durchgeführten "Projekte zur Kernfusion und zu kleinen modularen Reaktoren" sollten "ergebnisoffen" geprüft werden, "als mögliche Variante für eine CO2-freie Energieproduktion". Zu einer Kurskorrektur der CDU-Energiepolitik erklärt Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin
Allzeithoch: Für Millionen Haushalte wird Strom im Frühjahr teurer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2020 Die Welle der Strompreiserhöhungen in Deutschland ebbt nicht ab. (WK-intern) - Schon zum Jahreswechsel ist es für Millionen Haushalte teurer geworden, für das Frühjahr haben nun weitere Versorger steigende Preise angekündigt. Und wieder trifft es Millionen. Zweite Preisrunde im Frühjahr hat sich etabliert Für Februar, März und April haben 86 örtliche Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,1 Prozent angekündigt. Für eine dreiköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) bedeutet dies Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr. Betroffen sind rund 3,9 Millionen Haushalte, am stärksten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Hamburg. "Vor allem kundenstarke Anbieter verschieben ihre Preiserhöhungen ins Frühjahr", sagt Valerian Vogel, Energieexperte
BAFA zahlt höhere Bundesförderung für Energieberatungen für Wohngebäude Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Ökologie Verbraucherberatung 31. Januar 2020 Zum 1. Februar 2020 wird die Förderung für Energieberatungen für Wohngebäude deutlich erhöht. (WK-intern) - Die überarbeitete „Richtlinie über die Förderung der Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan)“ tritt am 1. Februar 2020 in Kraft. Diese Förderung zielt auf die intelligente Einsparung von Energie in Wohngebäuden durch qualifizierte und unabhängige Energieberater. Konkret wird die Förderung von bisher 50 % auf 80 % des förderfähigen Beratungshonorars angehoben mit einem Höchstsatz von 1.300 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser (bisher 800 Euro) und 1.700 Euro für Wohngebäude mit mehr als drei Wohneinheiten (bisher 1.100 Euro). Die Energieberatung kann zusätzlich durch Kommunen oder Bundesländer gefördert werden, der
Start des Smart Meter Rollouts Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 31. Januar 2020 Statement der EMH metering GmbH zur Veröffentlichung der „Marktanalyse zur Feststellung der technischen Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme nach § 30 MsbG“ durch das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (WK-intern) - Peter Heuell, Geschäftsführer der EMH metering GmbH (für die Branchenmedien): „Endlich fällt der Startschuss, um die Infrastruktur für ein digitales Energiesystem auszurollen. Wir bedauern, dass die Aufgabe des Schaltens von EEG-Anlagen es nicht in die erste Runde des Rollouts geschafft hat. Das EEG muss jetzt schnell angepasst werden, damit Smart Meter diese wichtige Aufgabe erfüllen können. Technisch sind sie dazu längst in der Lage. Entscheidend ist, dass Messstellenbetreiber jetzt leistungsstarke Geräte
Smart Meter können richtig teuer werden Technik Verbraucherberatung 31. Januar 2020 Smart Meter: Worauf Verbraucher jetzt achten sollten Kosten und Sparpotenzial von Smart Metern vergleichen Smart Meter können beim Energiesparen helfen Mieter mit freier Auswahl bis Ende 2020 (WK-intern) - Mieter und Eigentümer können mit Smart Metern ihren Energieverbrauch und ihre CO2-Emssionen deutlich senken. Darauf weist die Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ (www.meine-heizung.de) der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online hin. Beim Einsatz von Smart Metern ist allerdings einiges zu beachten. Wichtig ist vor allem, die laufenden und einmaligen Kosten für ein Smart Meter zu prüfen – und mit dem persönlichen Sparpotenzial zu vergleichen. Sparpotenzial bei Strom übersteigt Kosten für Smart Meter häufig Ein Strom-Smart-Meter für einen durchschnittlichen Haushalt mit vier Personen
Energiewende kommt weiterhin nicht voran Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 31. Januar 2020 Absenkung der Stromsteuer als starkes Signal für Versöhnung von Ökonomie und Ökologie gefordert (WK-intern) - Bei der heutigen Vorstellung des 8. Energiewende-Monitorings der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erklärt vbw Präsident Wolfram Hatz: "Eine erfolgreiche Energiewende liegt unverändert in weiter Ferne. Der Netzausbau kommt nicht schnell genug voran. Die erneuerbaren Energien sind nach starken Ausbaujahren zuletzt ins Stocken geraten. Deutschland ist nach wie vor eines der Länder mit den höchsten Industriestrompreisen. Schließlich sind die Treibhausgasemissionen nicht so stark gesunken wie angestrebt." Um die Strompreise auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau zu reduzieren, fordert die vbw eine Absenkung der Stromsteuer auf das europarechtliche
GEMINI next Generation Häuser: Vortrag am 6. Februar in Unken Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 30. Januar 2020 Liebe Interessenten und Interessentinnen, im Gemeinschaftsraum der Gemeinde Unken, das ist Unken 92 auf der anderen Straßenseite zum ADEG und direkt neben den Cafe Ours, findet am 6. Februar ab 19:30 ein Informationsabend zu unseren Projekt, 5 GEMINI next Generation Häuser auf den in unmittelbarer Nähe liegenden Grundstück der Gemeinde aufzustellen, statt. Das angehängte PDF war auch die Druckvorlage für eine Postwurfsendung, die wahrscheinlich Freitag in alle 613 Briefkästen der Gemeinde verteilt wird. Neben mir spricht auch der Bauunternehmer Martin Moser, der mit seiner Werkshalle in Bleiburg das Projekt unterstützt. Neben dem Informationsabend in Unken stelle ich unser Projekt im Februar noch
DUH fordert weiterhin Einhaltung des Grenzwerts für das Dieselabgasgift in Stuttgart Ökologie Verbraucherberatung 30. Januar 2020 Deutsche Umwelthilfe: Entwurf zur Fortschreibung des Stuttgarter Luftreinhalteplans ist unzureichend und rechtswidrig (WK-intern) - DUH sieht Einhaltung des Grenzwerts für das Dieselabgasgift NO2 im Jahr 2020 als nicht sichergestellt Nach Beschluss des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom Januar 2020 muss Landesregierung im gesamten Stadtgebiet Fahrverbote für alle Diesel-Fahrzeuge schlechter als Euro 6/VI vorsehen DUH: Keine Ausnahmen für Euro 5 Diesel-Fahrzeuge mit Software-Updates - NO2-Grenzwert von 40 µg/m3 wird allein an drei Messstellen um mehr als 25 Prozent überschritten Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den aktuellen Entwurf der 5. Fortschreibung des Stuttgarter Luftreinhalteplans als unzureichend. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband fühlt sich mit dieser Bewertung vom Verwaltungsgericht Stuttgart bestätigt.