Der Einsatz von Kunststoff in der Solartechnik hat enormes Potenzial Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. Februar 2015 Studie der Johannes Kepler Universität Linz bestärkt Sunlumo in seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit an Solarenergiesystemen aus polymeren Materialien. (WK-intern) - In der Kunststoffindustrie, speziell im Bereich Solarthermie, stecken enorme Potenziale und Herausforderungen. Zu diesem Schluss kommt Klaus Holzhaider von der Johannes Kepler Universität Linz in der im Rahmen der österreichischen IEA SHC Task 39 Beteiligung erarbeiteten Studie „Erneuerbare Energie. Szenarien und Potenziale für Kunststoff in solarthermischen und Photovoltaik-Systemen“. „Diese Studie bestätigt unsere Aussage, dass Kunststoff der Werkstoff der Zukunft in der Solarthermie ist“, freut sich Sunlumo-Geschäftsführer Robert Buchinger. Perg/Linz – Klaus Holzhaider vom IPMT (Institute of Polymeric Materials and Testing) der Johannes Kepler Universität
Mit ersten Wind- und Solar-Pilot-Projekten als Druckmittel können Energiekosten um bis zu 20% gesenkt werden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 24. Februar 2015 THEnergy-Studie: Erneuerbare Energien verbessern Verhandlungsposition von Bergbauunternehmen gegenüber Strom- und Diesel-Lieferanten (WK-intern) - Anfang des Monats haben zwei Meldungen das Interesse an dem Thema erneuerbare Energien und Bergbau weiter beflügelt. München - Sandfire Resources verkündete, dass sie eine 10,6 MW PV-Anlage für ihre DeGrussa-Kupfer-Mine im Westen von Australien bauen werden. Das Projekt wird damit rund 10-mal so groß sein, wie die bisher größte Solar-Diesel-Hybrid-Anlage im Bergbausektor. Gerade einmal eine Woche später gab das auf Südafrika fokussierte Unternehmen Sibanye Gold Pläne über einen 150 MW Solarpark bekannt. Ziel ist es, Kontrolle über die Energiekosten zu gewinnen, die ca. 20% der Gesamtkosten ausmachen. Es ist
Green Energy 3000 plant 4,6 MW Windpark in Kallmünz in Bayern Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 201524. Februar 2015 Die Green Energy 3000 GmbH hat in 2015 viel vor. (WK-intern) - Bereits für März ist der erste Spatenstich für den 4,6 MW Windpark in Kallmünz in Bayern geplant. Der Windpark besteht aus 2 Windkraftanlagen, welche von der Green Energy 3000 GmbH projektiert, geplant und realisiert werden. Beide werden für den direkten Erwerb inkl. aller Rechte angeboten. Die Anlagen werden jährlich die Menge an Strom produzieren, um den Bedarf von ca. 3.300 Haushalten zu decken. Im zweiten Halbjahr 2015 sollen zwei weitere Photovoltaikprojekte in Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit insgesamt 8,7 MWP gebaut werden. Nach erfolgreicher Realisierung des Windparkprojektes Saulces-Champenoises im letzten Jahr steht in
Studie: Sonnenergie wird in vielen Teilen der Welt günstigste Stromquelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. Februar 2015 Solarenergieanlagen werden in wenigen Jahren in vielen Teilen der Welt den günstigsten Strom liefern. Bis 2025 wird Solarstrom in sonnigen Regionen der Welt billiger als Kohle- oder Gasstrom sein Stabile regulatorische Bedingungen sind Voraussetzung für Erfolg (WK-intern) - Bis 2025 werden sich die Erzeugungskosten in Mittel- und Südeuropa auf 4 bis 6 Cent pro Kilowattstunde verringern, bis 2050 sogar auf 2 bis 4 Cent. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme im Auftrag von Agora Energiewende. Zugrunde liegen konservative Annahmen zur technologischen Weiterentwicklung von Solaranlagen. Mögliche technologische Durchbrüche könnten den Strom noch günstiger machen, diese wurden jedoch nicht betrachtet. Bereits heute
abakus sieht gute Chancen bei großen Photovoltaikprojekten in Deutschland Solarenergie 24. Februar 2015 abakus solar AG verstärkt Projektentwicklungsaktivitäten in Deutschland (WK-intern) - Die abakus solar AG verstärkt ihre Aktivitäten in der Entwicklung von Photovoltaikprojekten in Deutschland Damit reagiert das Unternehmen auf die zuletzt von der Bundesregierung beschlossenen Rahmenbedingungen für Ausschreibungen zur Realisierung von PV-Freiflächenanlagen. „Wir freuen uns, dass die Politik die Notwendigkeit erkannt hat, solaren Großanlagen in Deutschland erneut eine Chance zu geben“, so Roland Wigger, Vorstandsvorsitzender der abakus solar AG. „Die von der Bundesregierung verabschiedete Verordnung für das Bieterverfahren ist für abakus eine Chance erneut die Planung und Umsetzung von großen Photovoltaikprojekten in Deutschland zu verfolgen“, so Wigger weiter. In Deutschland kann abakus bereits auf eine
E.ON veräußert seine italienischen Solar-Aktivitäten an den privaten Infrastruktur-Fonds F2i SGR Mitteilungen Solarenergie 23. Februar 201523. Februar 2015 E.ON hat seine Solar-Aktivitäten in Italien an den privaten Finanzinvestor F2i SGR veräußert. (WK-intern) - F2i ist ein im Solar-Bereich in Italien renommiertes Unternehmen, das großen Wert auf die Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit der Anlagen legt. Die verkauften Anlagen haben eine Erzeugungskapazität von insgesamt 49 Megawatt und umfassen sieben, zwischen 2010 und 2013 gebaute Solar-Kraftwerke. Sie befinden sich in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung und profitieren von vorteilhaften Einspeisetarifen, die langfristig stabile Erträge sichern. Rund 70 Prozent der installierten Gesamt-Kapazität befinden sich auf Sardinien. E.ON und F2i SGR haben sich darauf verständigt, den vereinbarten Kaufpreis nicht zu veröffentlichen. Der Kaufvertrag wurde am 19. Februar 2015 unterschrieben
IBC SOLAR präsentiert sich auf der japanischen PV EXPO in Tokio Solarenergie Veranstaltungen 23. Februar 2015 Das deutsche Systemhaus ist vom 25. bis 27. Februar mit seinem strategischen Partner YKD aus Japan an einem gemeinsamen Stand vertreten Die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik (PV), nimmt an Japans größter internationaler Photovoltaikmesse, der PV EXPO 2015 teil. Vom 25. bis 27. Februar ist der deutsche Solarspezialist mit dem japanischen Unternehmen Yokohama Kankyo Design (YKD) am gemeinsamen Messestand E27-5 vertreten. IBC SOLAR entsendet zudem im Namen des BSW-Solar einen Gastredner zur technischen Konferenz der Messe. Als bekanntes PV-Unternehmen mit langer Erfahrung auf dem japanischen Markt ist YKD ein idealer Partner für IBC SOLAR. Die Zusammenarbeit, die bereits
SMA Solar schließt O&M-Verträge für Photovoltaikkraftwerke mit einer Gesamtkapazität von über 1 GW ab Solarenergie Technik 20. Februar 2015 SMA Solar Technology AG erreicht Meilenstein: O&M-Verträge für Photovoltaikkraftwerke mit einer Gesamtkapazität von über 1 GW (WK-intern) - Innerhalb von nur gut einem Jahr hat die SMA Solar Technology AG (SMA) weltweit Betriebsführungs- und Wartungsverträge (O&M-Verträge) für Photovoltaikkraftwerke mit einer Gesamtkapazität von über 1 GW erhalten. Seit Einführung der anlagenweiten O&M-Serviceleistungen Ende 2013 hat SMA die operative Betriebsführung von PV-Anlagen in Nordamerika mit einer Gesamtkapazität von 840 MW und von PV-Anlagen in Europa, Nahost und Afrika (EMEA) mit einer Gesamtkapazität von 180 MW übernommen. Ziel des Unternehmens ist es, das O&M-Servicegeschäft in Europa und Nordamerika weiter auszubauen und dabei von seiner hohen Kompetenz
Jurawatt verkauft Hochtemperatur-Solarmodule nach Sri Lanka Solarenergie 19. Februar 201518. Februar 2015 Ajubowan*! Jurawatt bringt bayerische Solartechnologie nach Sri Lanka (WK-intern) - Der bayerische Solarspezialist Jurawatt ist nun auch in Sri Lanka aktiv: Er hat zwei Partner gefunden, die von der Desert Technologie begeistert sind. Diese Hochtemperaturmodule sind für das tropische Klima hervorragend geeignet. Denn durchschnittliche Spitzentemperaturen von knapp 31 Grad im Sommer, hohe Luftfeuchtigkeit und teils starker Monsun stellen hohe Anforderungen an die Modultechnologie. Die künftigen Partner von Jurawatt konnten dank der überzeugenden Vorteile der Technologie innerhalb kürzester Zeit gewonnen werden, berichtet Patrick Thoma, Geschäftsführer der Jurawatt GmbH. Einer der Partner hat seinen Hauptsitz in England und beliefert eine Zweigestelle mit den Jurawatt-Modulen, der
Bundesverbandes Solarwirtschaft rät zum Frühjahrs-Check der Solaranlagen Solarenergie 18. Februar 2015 Frühjahrs-Check für gute Solarernte Schmutz und Schäden können Ertrag einer Photovoltaik-Anlage beträchtlich schmälern Verband rät: Solarstromanlagen regelmäßig überprüfen Sechs Tipps für den Frühjahrs-Check (WK-intern) - Im vergangenen Jahr haben die in Deutschland inzwischen installierten rund 1,5 Millionen Solarstromanlagen die Rekordmenge von über 35 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom produziert. Der beträchtliche Zuwachs um mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr lag nicht nur am stetigen Ausbau der Photovoltaik, sondern auch an einem relativ sonnenreichen Jahr: Mit 1075 kWh/qm lag die mittlere Globalstrahlung 2014 zwei Prozent über dem langjährigen Mittel. Doch die Energie der Sonne kann nur optimal genutzt werden, wenn die Photovoltaik-Anlage voll funktionstüchtig ist. „Solarstromanlagen sind langlebig und
Solarstrom kann im Süden Deutschlands an sonnigen Tagen 2/3 der Spitzenlast decken Solarenergie 17. Februar 2015 Solarenergie entwickelt sich zu tragender Säule der Stromversorgung in Süddeutschland (WK-intern) - Solarstrom kann in Bayern und Baden-Württemberg an sonnigen Tagen schon zwei Drittel der Spitzenlast decken Mit einer Gesamtleistung von rund 38 Gigawatt (GW) kann die Solarenergie in Deutschland an sonnenreichen Tagen im Sommer bereits mehr als die Hälfte der Verbrauchsspitzen zur Mittagszeit decken. In den beiden südlichsten Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg wären es sogar zwei Drittel. Zudem übernimmt die Solarenergie immer mehr Systemdienstleistungen, die zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Dazu gehört unter anderem die Frequenzhaltung von 50 Hertz im Stromnetz: Wenn zu viel Strom im Netz ist und die Netzfrequenz dadurch auf
Liquiditätsplanung bei spanischen Photovoltaikanlagen weiterhin schwierig Solarenergie 13. Februar 2015 Die spanische CNMC hat den Zahlungsquotienten für die Abrechnung des Monats Dezember 2014 mit 84,085% festgesetzt. (WK-intern) - Dieser Wert liegt etwas höher als erwartet. Gleichwohl ist die Liquiditätsplanung für spanische Photovoltaikanlagen weiterhin schwierig. Madrid - Die CNMC hat festgelegt, dass der gesetzliche Mindestkoeffizient von 98% erst in einer Endabrechnung für das Jahr 2014 erreicht wird. Diese Endabrechnung wird im November 2015 durchgeführt. Im einzelnen bedeutet dies folgendes: Die Abrechnung des Monats Dezember wird mit einem Zahlungsquotienten von 84,085% durchgeführt. Das heisst, dass die akkumulierten Beträge der spezifischen Vergütung mit 84,085% multipliziert werden und anschliessend alle bisher geleisteten Zahlungen abgezogen werden. Beträgt die