WIRSOL erweitert und modernisiert Photovoltaikanlagen der Spedition Nuss GmbH Solarenergie 2. Januar 2018 Traditionsreiche Spedition setzt auf Nachhaltigkeit (WK-intern) - Die traditionsreiche Spedition Nuss in Wörth am Rhein setzt weiter auf Nachhaltigkeit im gesamten Betrieb. Im Januar 2018 geht eine neue Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 485 Kilowatt-Peak ans Netz, die der Energiedienstleister WIRSOL errichtet hat. WIRSOL hat für die Spedition Nuss eine Photovoltaikanlage auf dem Dach einer neuen Logistikhalle fertiggestellt. Dazu wurden knapp 1.800 Solarmodule verbaut, die eine Gesamtleistung von 486 Kilowatt-Peak und produziert damit rund 490 Megawattstunden Strom im Jahr. Die Installation der Anlage erfolgte bei laufendem Speditionsbetrieb und konnte nach nur drei Wochen Bauzeit erfolgreich fertiggestellt werden. Modernisierung der bestehenden Dachanlagen Die Spedition Nuss
Ökostrom wird billiger im neuen Jahr Erneuerbare & Ökologie 1. Januar 2018 Kosten für Ökostrom sinken um 25% (WK-intern) - Die Ökostromkosten sinken im zweiten Jahr in Folge auf 90 Euro pro Haushalt im Jahr 2018. Noch im Jahr 2016 waren 120 Euro pro Haushalt angefallen. Somit sanken die Kosten in zwei Jahren um ein Viertel. Was vordergründig erfreulich ist wird aber durch das Ausscheiden von Ökostromanlagen aus der Förderung verursacht. Zur gleichen Zeit werden viel weniger Anlagen neu errichtet. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien geht viel zu langsam voran“, bestätigt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Bei dem Ausbautempo erreichen wir 100% erneuerbaren Strom bis 2030 mit Sicherheit nicht. Hier ist die
Bundeswirtschaftsministerium gibt Startschuss für Projektwettbewerbe in den vier deutschen Braunkohlerevieren Behörden-Mitteilungen Ökologie 30. Dezember 2017 Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute grünes Licht für den Start von Ideen- und Projektwettbewerben in den vier Braunkohleregionen Lausitz, Rheinisches Revier, Mitteldeutsches Revier und Helmstedter Revier gegeben. (WK-intern) - Grundlage für die Wettbewerbe ist das neue Bundesmodellvorhaben „Unternehmen Revier“, mit dem die Strukturentwicklung in den Braunkohlerevieren mit jährlich 4 Millionen Euro aus dem Energie- und Klimafonds gefördert wird. Die Regionen haben hierzu sogenannte Regionale Investitionskonzepte (RIK) vorgelegt, die das Bundeswirtschaftsministerium jetzt freigegeben hat. Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Die Energiewende ist ein langfristiger Transformationsprozess. Bei diesem Prozess müssen die Reduzierung der Treibhausgasemissionen und die sozialverträgliche Gestaltung des Strukturwandels als zwei Seiten der gleichen Medaille betrachtet werden. Mir
AKW Gundremmingen B geht am 31. Dezember 2017 vom Netz Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. Dezember 2017 Der Block B des Atomkraftwerks Gundremmingen in Bayern geht am 31. Dezember 2017 endgültig vom Netz. (WK-intern) - Dieses Enddatum wurde als Teil des im breiten Konsens beschlossenen schrittweisen Atomausstiegs nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima im Jahr 2011 im Atomgesetz festgelegt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Ich bin froh über das Abschalten des Atomkraftwerks Gundremmingen B. Der Atomausstieg in Deutschland kommt damit einen wichtigen Schritt voran. Die Atomkraft war ein technologischer Irrweg - sowohl Fehlerfreiheit als auch Kostengünstigkeit waren Versprechen, die nie eingehalten wurden. Ich bin um jedes AKW froh, das nicht mehr in Betrieb ist. Mit der Abkehr von dieser gefährlichen und nicht nachhaltigen
Alte Heizungen brauchen ab 2018 Effizienzlabel News allgemein Solarenergie Technik 29. Dezember 201729. Dezember 2017 Effizienzkennzeichen künftig Pflicht für alle Heizungen mit Alter von mehr als 24 Jahren (WK-intern) - Solaranlagen mit über zwei Millionen installierten Geräten beliebteste Öko-Heizung Neuer Info-Film zum Heizen mit Solarwärme und Erdgas online Künftig müssen alle Heizungsanlagen, die vor 1994 gebaut wurden, mit einem Effizienzlabel versehen werden. Die Kennzeichnung erfolgt durch den Heizungsinstallateur oder Schornsteinfeger nach dem Vorbild der von vielen neuen Haushaltsgeräten bereits bekannten Farbskala (grün = effizient bis rot = wenig effizient). Verbraucher können so künftig auf einen Blick erkennen, wie ineffizient Heizungen dieser Altersklassen in der Regel arbeiten. Die Bundesregierung erhofft sich, mittels mehr Transparenz die Heizungsmodernisierung und die Nutzung Erneuerbarer
Lithium – Einer der wichtigsten Rohstoffe unserer Zeit E-Mobilität 29. Dezember 2017 Was Kohlenstoff in der Vergangenheit war, ist Lithium in der Zukunft. (WK-intern) - Lithium ist einer der wichtigsten zukünftigen Energielieferanten. Es ist ein Leichtmetall aus der Gruppe der Alkalimetalle und besitzt die geringste Dichte aller bekannten festen Elemente. Es ist nur halb so schwer wie Wasser, von Natur aus silberweiß und weich. Die weltweite Lithiumförderung teilt sich in fünf verschiedene Arten auf, wobei das metallische Lithium in der Regel in einem mehrstufigen Verfahren aus Lithiumcarbonat hergestellt und meist mit einer Reinheit von 99,5 % gehandelt wird. Verwendung findet es zum Beispiel in der chemischen- und Pharma-Industrie, sowie zur Produktion von Alu-Lithium-Legierungen. Aber vor allem ist
BMWi fördert auch in 2018 Beratungen zum Energiespar-Contracting Behörden-Mitteilungen Technik 28. Dezember 2017 Das Bundeswirtschaftsministerium hat kurz vor Ende des Jahres 2017 das Förderprogramm „Beratungen zum Energiespar-Contracting“ verlängert. (WK-intern) - Damit können sich Kommunen, gemeinnützige Organisationen, Religionsgemeinschaften sowie KMU auch 2018 eine Beratung zur Umsetzung von Energiesparprojekte mittels Contracting fördern lassen. Die bisherige Richtlinie wurde fortgeschrieben: Förderkonditionen und Verfahren gelten unverändert. Nach wie vor ist das BAFA für die Bearbeitung der Förderanträge zuständig Nähere Informationen und die neue Richtlinie finden Sie auf der Themenseite Contracting-Beratungen. PM: BAFA
Wärmewende im Fokus: proKlima startet ins Förderjahr 2018 Dezentrale Energien News allgemein Technik 28. Dezember 201728. Dezember 2017 Mit Jahresbeginn gelten die Förderrichtlinien 2018 des enercity-Fonds proKlima. (WK-intern) - Viele der bewährten Förderbausteine aus dem Vorjahr bestehen fort. Neu ist, dass die Förderung von Passivhäusern mit Erneuerbarer Energieversorgung verknüpft wird. Modernisierer werden stärker belohnt, wenn sie hocheffizient komplett-modernisieren, Wärmepumpen mit erneuerbarem Strom einsetzen oder nachhaltige Dämmstoffe verwenden. proKlima setzt weiterhin den Schwerpunkt auf das hocheffiziente und wirksame Modernisieren. Hochenergieeffiziente Modernisierung reduzieren nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern auch deutlich die Energiekosten. Komplett-Modernisierungen, die einen hocheffizienten Standard (EnerPHit*) erreichen, erhalten einen attraktiven Bonus. Mit den Förderungen belohnt proKlima auch den Einsatz nachhaltiger Dämmstoffe und fördert ab 2018 mit deutlich erhöhten Fördersätzen nur noch nachhaltige
Energiepolitik schädigt den Standort Deutschland massiv Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Dezember 2017 Familienunternehmer: Energiepolitik ist das Ordnungspolitische Foul 2017 Reinhold von Eben-Worlée (WK-intern) - Erstmalig kürt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER das "Ordnungspolitische Foul". Trauriger Gewinner ist in diesem Jahr die deutsche Energiepolitik. Eine Jury aus Wissenschaftlern (u.a. Clemens Fuest vom ifo-Institut) und Unternehmern wählte sie als das gröbste Foul gegen gute staatliche Rahmensetzung. "In der deutschen Energiepolitik geht es zu wie im berühmten Schilda: Den normalen Haushalten und den mittelständischen Betrieben werden jedes Jahr 25 Mrd. Euro abgeknöpft. Mit dieser gigantischen Summe werden erneuerbare Energien subventioniert, ohne dass es zu nennenswerten Einsparungen beim Klimakiller CO2 kommt. Dieser Schildbürgerstreich der energiepolitischen Regulierungen mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz
Thüringerinnen und Thüringer nehmen die Energiewende mit ‚Solar Invest‘ selbst in die Hand Solarenergie Technik 28. Dezember 2017 4,6 Millionen Euro für den Ausbau der Solarenergie im Jahr 2017 (WK-intern) - Mit dem Förderprogramm ‚Solar Invest‘ hat das Thüringer Umweltministerium den Ausbau der Solarenergie im Jahr 2017 mit rund 4,6 Millionen Euro gefördert. Allein 449 Förderanträge und damit der größte Teil wurden in diesem Jahr für die Errichtung von Photovoltaikanlagen in Kombination mit Batteriespeichern gestellt. Voraussetzung ist, dass diese Anlagen dem Eigenverbrauch dienen. „Viele Menschen nehmen die Energiewende selbst in die Hand. Sie tragen die Energiewende auch in die Städte und machen sich mit einer eigenen Solaranlage und einem Energiespeicher unabhängig. Das schont den Geldbeutel und ist ein wesentlicher Beitrag für
Weltweit erster Blockchain-Handelsplatz für Ökostrom – Marktplatz für erneuerbare Energie aus der Region Bioenergie Solarenergie Windenergie 27. Dezember 2017 Wuppertal erlebt in der Silvesternacht eine Weltpremiere. (WK-intern) - Von Sonntag auf Montag wird der Tal.Markt scharf geschaltet, der weltweit erste Blockchain-basierte Handelsplatz für Ökostrom eines kommunalen Energieversorgers. Auf dem „Tal.Markt“ können Kunden ihren Strom bei Ökostromanbietern aus Wuppertal, wie dem Bürgerwindrad Cronenberg, erwerben und ihren Energiemix selbst zusammenstellen. Jede Transaktion wird über die Blockchaintechnologie fälschungssicher ausgeführt. „Der Erfolg des Tal.Markts hat uns positiv überrascht“, berichtet Andreas Brinkmann, Leiter Privatkundenvertrieb der Wuppertaler Stadtwerke, die die Plattform betreiben. Seit die WSW Ende November den Ökostrommarkt erstmals vorstellten, gab es über 20.000 Seitenabrufe auf der Internet-Seite wsw-talmarkt.de. Um den individuellen Stromverbrauch optimal mit dem angebotenen Ökostrom zu
EEG in Zahlen: Bundesnetzagentur veröffentlicht Auswertung Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Solarenergie Windenergie 27. Dezember 2017 Die Bundesnetzagentur gibt mit dem Bericht „EEG in Zahlen“ für das Jahr 2016 einen umfassenden Überblick über die Kernaspekte der erneuerbaren Energien in Deutschland heraus. (WK-intern) - In diesem Jahr enthält der Bericht erstmals auch Statistiken zu den Ausschreibungen und zur EEG-Umlage für selbstverbrauchten Strom. Zuschläge für EEG-Anlagen im gesamten Bundesgebiet Die Auswertungen zu den Ausschreibungen zeigen anschaulich, dass sie von einem hohen Wettbewerbsniveau geprägt waren. Dies führte zu sinkenden Zuschlägen. Bei Windenergieanlagen an Land sank der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert innerhalb von drei Ausschreibungsrunden von 5,17 ct/kWh auf 3,82 ct/kWh. Geografisch verteilten sich die Zuschläge für EEG-Anlagen im gesamten Bundesgebiet. Solaranlagen in Bayern und