BSW: Batteriespeicher werden strukturell benachteiligt Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 4. November 2026 StromVKG-Ausschreibung: Alle Zuschläge in der ersten Strom-VKG-Ausschreibung gehen an Gaskraftwerke (WK-intern) - Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert strukturelle Benachteiligung von Batteriespeichern In der ersten Ausschreibungsrunde des Strom- Versorgungssicherheitsgesetzes (Strom-VKG) wurden nach Auswertungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) auf Basis der von der Bundesnetzagentur bereitgestellten Informationen ausschließlich Gaskraftwerke bezuschlagt. Insgesamt erhielten 11 Gebote mit einem Gesamtgebotsvolumen von rund 5.160 rMW einen Zuschlag. Der BSW-Solar kritisiert, dass laut den von der Bundesnetzagentur bereitgestellten Informationen kein einziger Batteriespeicher einen Zuschlag erhalten hat. Die Ergebnisse der Ausschreibungsrunde würden frühere Warnungen bestätigen, dass Speichertechnologien durch die Ausschreibungskriterien gegenüber Gaskraftwerken benachteiligt werden. „Von echter Technologieoffenheit kann keine Rede sein. Batteriespeicher werden bei der Teilnahme
Biogas-Ausschreibung: Weniger flexible Leistung wäre das falsche Signal Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 20264. November 2026 Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der Biomasse-Ausschreibung zum 01. Oktober 2026 veröffentlicht. (WK-intern) - Erneut blieb die Ausschreibung unterzeichnet. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben musste die Bundesnetzagentur das Ausschreibungsvolumen sogar noch einmal reduzieren und konnte nur Zuschläge im Umfang von 80 Prozent des Volumens der zugelassenen Gebote erteilen. Bei einer ursprünglich ausgeschriebenen Menge von 617 Megawatt (MW) erhielten dadurch am Ende lediglich 244 Gebote mit einem Gesamtvolumen von 319 MW einen Zuschlag. Mit 85 MW und 66 Zuschlägen erhielt Niedersachsen den größten Anteil am Zuschlagsvolumen. Damit gingen mehr als ein Viertel der bundesweiten Zuschläge nach Niedersachsen. Für den Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen e. V. (LEE) unterstreicht
FlexBG: Echte Technologieoffenheit statt Privilegierung von fossiler Infrastruktur Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 4. November 2026 Morgen wird das Flexibilitätsbeschleunigungsgesetz (FlexBG) im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie in einer Anhörung beraten. (WK-intern) - BEE-Hauptgeschäftsführerin Dr. Christine Falken-Großer kommentiert: "Wir begrüßen das Ziel des Gesetzes, Planungs- und Genehmigungsverfahren für zentrale Infrastrukturen des Stromsystems zu beschleunigen. Für eine wirkungsvollere Integration von Erneuerbaren Energien ins Stromsystem ist es unerlässlich, dass Flexibilitätsoptionen ausgeweitet und die zugehörigen Verfahren beschleunigt werden. Dabei muss aber echte Technologieoffenheit gelten. Der aktuelle Gesetzentwurf beschränkt die Privilegierung nur auf ausgewählte Kraftwerke und Infrastruktur. Dabei werden Batteriespeicher nicht ausreichend berücksichtigt, obwohl diese ein entscheidender Baustein für ein flexibles und resilientes Stromsystem sind. Ihre zentrale Rolle für Versorgungssicherheit, Systemstabilität und die Integration
Zwei strukturell wichtige Entwicklungen stärken die Positionierung von Lhyfe Erneuerbare & Ökologie Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik 4. November 2026 Lhyfe veröffentlicht seine Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2026: strategische Geschäftserfolge, wegweisende Partnerschaft mit Messer, beschleunigte Marktentwicklung in Deutschland und weitere Umsetzung der industriellen Roadmap (WK-intern) - Zwei strukturell wichtige Entwicklungen stärken die Positionierung von Lhyfe Bedeutende kommerzielle, industrielle und finanzielle Partnerschaft mit Messer, einem weltweit führenden Unternehmen für Industriegase: Zehnjähriger Liefervertrag, Beteiligung von Messer in Höhe von 30 % an der Gesellschaft, die vier Produktionsstandorte von Lhyfe hält, sowie die erste Capital-Recycling-Transaktion der Gruppe mit positiven Auswirkungen auf Eigenkapital und Liquidität. Deutliche Geschäftsbeschleunigung in Deutschland, wo sich der Umsatz mehr als verdoppelt hat. Diese Entwicklung spiegelt die Auswirkungen der Umsetzung europäischer Richtlinien, der