Stoppen Sie die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA! Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. Mai 20151. Juni 2015 (WK-intern) - Anfang Juni treffen sich die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industriestaaten zum G7-Gipfel bei München. Diese Chance müssen wir nutzen, um ihnen klarzumachen, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen auf unsere Zukunft und das Leben von Menschen in aller Welt haben. Machen Sie mit! Auf einer großen, friedlichen und bunten Demonstration am 4. Juni in München werden wir gemeinsam mit einem breiten Bündnis laut und deutlich fordern: Schließen Sie die Schere zwischen Arm und Reich – durch faire Handelsbedingungen und mehr Steuergerechtigkeit! Machen Sie ernst mit dem Klimaschutz und steigen Sie insbesondere aus fossilen Energien wie der Kohle aus! Stoppen Sie die Freihandelsabkommen TTIP, CETA
Der Meeresumweltschutz ist in den maritimen Branchen angekommen Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. Mai 2015 BSH-Präsidentin: „Das 25. Meeresumwelt-Symposium zeigt: Der Meeresumweltschutz ist in den maritimen Branchen angekommen“ (WK-intern) - Auf dem 25. Meeresumweltsymposium am 27. und 28. Mai 2015 in Hamburg befassen sich rund 400 Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung mit einheitlichen, international geltenden Regelungssystemen für die Meere (Meeresgovernance), Meeresmüll, Tiefseebergbau, Schifffahrt sowie Umwelt und Meeresüberwachung. Hamburg - Das Symposium setzt sich mit der Zukunft und dem Schutz der Meere auseinander. Diese Themen hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel für den anstehenden G7-Gipfel erstmals als ein strategisches Schwerpunktthema auf die Agenda gesetzt. „Ein Blick auf die Programme der 25 Meeresumweltsymposien zeigt die Bedeutung dieses Branchentreffens
OeEB bringt Strom in honduranische Dörfer Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. Mai 2015 Honduras: Oesterreichische Entwicklungsbank bringt Strom in entlegene Dörfer (WK-intern) - Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB) setzt auf Erneuerbare Energie und bringt damit sauberen Strom auch in honduranische Dörfer. Die OeEB finanzierte gemeinsam mit Partnern den Bau des privaten Wasserkraftwerkes "La Vegona" im Norden von Honduras. Seit Inbetriebnahme liefert die 38,5-Megawatt-Anlage Strom vor allem für das Wirtschaftszentrum um San Pedro Sula. Schon vom Bau des Kraftwerkes profitierte die lokale Bevölkerung: Über 500 Personen fanden dabei Beschäftigung. Auf Initiative der OeEB und des privaten Kraftwerksbetreibers wurden nun auch fünf umliegende Gemeinden an das Stromnetz angeschlossen. "Für die Menschen in den Dörfern bringt der Strom mehr als
Ressourcen effizient einsetzen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 27. Mai 201526. Mai 2015 Vorstand der Volksbank Siegerland und Leiter der Effizienz-Agentur NRW eröffnen Ressourceneffizienz-Ausstellung in der Volksbank Siegerland (WK-intern) - Wer nachhaltig Klima und Umwelt schonen will, muss mit Ressourcen effizient umgehen. Aber was verbirgt sich hinter dem sperrigen Begriff "Ressourceneffizienz"? Über Ansätze, Potenziale und erfolgreiche Beispiele zur Verringerung des Material- und Energieeinsatzes informiert vom 26. bis zum 30. Mai die Ausstellung "Ressourceneffizienz – es steckt mehr dahinter" der Effizienz-Agentur NRW in der Volksbank Siegerland in Siegen. Norbert Kaufmann, Vorstandsmitglied der Volksbank Siegerland, und Dr. Peter Jahns, Leiter der Effizienz-Agentur NRW, eröffneten die Ausstellung heute im Beisein von Daniel Schnitzler, Geschäftsführer des Siegener Mittelstandsinstituts, und Jan
DLR wertet größte und umfangreichste Studie über Erstnutzer von Elektroautos aus E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. Mai 2015 Es ist die bislang größte und umfangreichste Studie zur Untersuchung von Erstnutzern von Elektrofahrzeugen in Deutschland. (WK-intern) - Das Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat 2014 über 3.000 private und gewerbliche Nutzer von Elektrofahrzeugen befragt. Die detaillierte Auswertung ergibt jetzt neue, ausführliche Antworten auf die relevantesten Fragen: Wer sind die Erstnutzer von Elektrofahrzeugen? Wie werden die Fahrzeuge im Alltag eingesetzt, welchen Einschränkungen unterliegt die Nutzung noch und wie gehen die Nutzer damit um? Die deutschlandweite Befragung richtete sich an insgesamt 9.217 Halter, auf die mindestens ein batteriebetriebenes oder Plug-In Hybrid-Fahrzeug zugelassen ist. "Eine Befragung zu diesem Thema
Konfliktrohstoffe: EU-Entscheidung nicht sinnvoll für Recycling und Nachhaltigkeit Erneuerbare & Ökologie Ökologie 26. Mai 2015 WirtschaftsVereinigung Metalle und Verband Deutscher Metallhändler fordern, den Verordnungsentwurf nachzubessern (WK-intern) - Die EU-Entscheidung zu Konfliktrohstoffen droht zu großen Schwierigkeiten beim Metall-Recycling zu führen. Davor warnen WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) und Verband Deutscher Metallhändler (VDM). „In Zukunft soll nicht nur bei den Primärrohstoffen nachgewiesen werden, woher sie stammen. Nun soll auch noch bei den Sekundärrohstoffen nachgewiesen werden, dass es sich auch wirklich um Sekundärrohstoffe handelt. Die in der Verordnung genannten Anforderungen sind unbestimmt und somit praktisch kaum umsetzbar“, kritisiert Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WirtschaftsVereinigung Metalle. Dies sei keine sinnvolle Entscheidung für mehr Recycling und Nachhaltigkeit. VDM-Hauptgeschäftsführer Ralf Schmitz fordert, dass der Verordnungsentwurf nachgebessert wird. „Ursprünglich
G7 veröffentlicht Fortschrittsbericht zu Biodiversity Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Mai 201523. Mai 2015 Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat am 22. Mai 2015 den G7-Elmau-Fortschrittsbericht „Biodiversity – A vital foundation for sustainable development“ veröffentlicht. (WK-intern) - Die Erstellung des Berichts, in dem die G7-Staaten ihre Bemühungen um den Erhalt der biologischen Vielfalt analysieren, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) sowie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) maßgeblich unterstützt. Dirk Messner, Direktor des DIE: „Der G7-Report macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der biologischen Vielfalt für eine nachhaltige Entwicklung ist. Diese Leitplanke des Erdsystems kann nur eingehalten werden, wenn die G 7 mit ihren Partnern energisch handeln.“ Der Schutz der
ERSTE WWF Stock Umwelt mit FONDSPREIS 2015 ausgezeichnet Ökologie Technik 22. Mai 2015 WWF in Kooperation mit der ERSTE-SPARINVEST (WK-intern) - Beim ÖSTERREICHISCHEN FONDSPREIS 2015 in Wien, der am 4. März 2015 im Rahmen des FONDS professionell Kongresses vergeben wurde, errang der ERSTE WWF Stock Umwelt eine herausragende Bewertung. Er wurde als Gewinner der Kategorie „Nachhaltiges Investieren“ ausgezeichnet. Auch beim DEUTSCHEN FONDSPREIS 2015 in Mannheim wurde der ERSTE WWF Stock Umwelt ausgezeichnet. Mit dem ERSTE WWF Stock Umwelt ist es möglich in Unternehmen zu investieren, deren Produkte einen positiven Effekt auf die Umwelt haben. Dazu gehören Wasseraufbereitung und -versorgung, Recycling und Abfallwirtschaft, Erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Mobilität. Der WWF unterstützt das Fondsmanagement der ERSTE-SPARINVEST bei der
Deutscher Bundestag fordert: Regierung soll gegen britische Atombeihilfen klagen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. Mai 201522. Mai 2015 Greenpeace Energy begrüßt politische Vorstöße gegen Hinkley Point C (WK-intern) - Greenpeace Energy begrüßt die politischen Initiativen, mit denen Länderminister und Oppositionsfraktionen die Bundesregierung zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen wollen. Es geht dabei um das für 2023 geplante Reaktorprojekt Hinkley Point C, das Großbritannien mit umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro subventionieren will. Die EU-Kommission hat diese Beihilfen genehmigt. Neun Bundesländer und die Opposition im Deutschen Bundestag fordern die Regierung zur Klage gegen umstrittene britische Atombeihilfen auf „Es wird Zeit, dass auch die Bundesregierung endlich Flagge zeigt und juristisch gegen dieses umstrittene Atomprojekt und seine Subventionierung vorgeht“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann. Nach
Studie: Erderwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. Mai 2015 Wie könnte der Klimawandel auf 1,5 Grad begrenzt werden? (WK-intern) - Eine neue Studie zeigt, was für klimapolitische Maßnahmen nötig wären, um die weltweite Erwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Grundsätzlich wäre eine solche Begrenzung machbar, so die jetzt in Nature Climate Change veröffentlichte Studie eines Teams von Forschern unter anderem des International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Das 1,5-Grad-Ziel wird von mehr als hundert Ländern für sicherer gehalten als das international vereinbarte Ziel von 2 Grad Celsius – obwohl auch dieses etwas weniger ehrgeizige Ziel bereits eine starke
take-e-way baut ElektroG Rücknahmesystem für Einzelhandel und Onlinehandel auf Ökologie Technik Videos 21. Mai 2015 Interessierte Handelsunternehmen und Entsorger können sich unter 040/219010-71 oder unter logistik@take-e-way.de melden (WK-intern) - Im Rahmen des novellierten ElektroG wird es für Einzelhändler und Onlinehändler, welche über eine Verkaufs- oder Lagerfläche von mehr als 400 Quadratmetern verfügen, ab dem nächsten Jahr eine Rücknahmepflicht für Elektroaltgeräte geben. Damit verbunden sind erhebliche Dokumentationspflichten für diese Händler. Um die Forderung des ElektroG nach einer Rücknahme von Elektroaltgeräten vor Ort oder in „zumutbarer Entfernung“ gewährleisten zu können, wird take-e-way ein Rücknahmesystem für den Einzel- und den Onlinehandel anbieten. Anerkanntes Rücknahmesystem für über 3.200 Hersteller Als anerkanntes Rücknahmesystem für seine über 3.200 Hersteller bietet take-e-way nicht nur dem Handel sondern
Germanwatch: Merkel setzt wichtige Messlatte für G7-Gipfel und deutsche Debatte um Kohlestrom Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2015 Nach Rede bei Petersberger Klimadialog: Entscheidung über Verringerung der Kohleverstromung wird zum Glaubwürdigkeitstest für Kanzlerin (WK-intern) - Als „wichtige Messlatte für den bevorstehenden G7-Gipfel und in der deutschen Debatte um Kohlestrom“ bezeichnet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Petersberger Klimadialog. Die Kanzlerin kündigte an, dass beim G7-Gipfel und später beim Klimagipfel in Paris das Ziel, eine globale Erwärmung um nicht mehr als zwei Grad zuzulassen, in ein Investitionssignal umgewandelt werden müsse. Bis 2050 sollen global die Treibhausgasemissionen demnach um 60 Prozent sinken. „Von den Industrieländern wird erwartet, dass sie deutlich vor 2050 im Energiesektor ohne Kohle,