Baden-Württemberg soll Energiewendeland Nummer Eins werden, fordert der NABU Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 2. September 2015 NABU-Chef Baumann: „Baden-Württemberg muss Energiewendeland Nummer Eins werden“ (WK-intern) - Politik in der Pflicht: Rahmenbedingungen schaffen für naturverträgliche Energiewende und zeitnahen Ausstieg aus Atom und Kohle Stuttgart – Der NABU fordert die wahlkämpfenden Parteien auf, Baden-Württemberg zum Energiewendeland Nummer Eins in Deutschland zu machen. „Baden-Württemberg ist innerhalb der EU die Region mit der größten Innovationskraft, bei der Zahl der Patentanmeldungen liegt das Land im Bundesvergleich weit vorne. Wer Baden-Württemberg nicht zum Energiewendeland macht, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und macht sich zum Schutzpatron von Atommeilern und Kohlekraftwerken“, sagt der NABU-Landesvorsitzende Andre Baumann. Es sei jetzt an den Parteien, sich klar für einen
Details über EU-Beihilfen für AKW Hinkley Point werden den nationalen Regierungen nicht genannt Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 2015 EU-Beihilfen für AKW Hinkley Point (WK-intern) - Wirtschaft und Energie/Antwort Die Europäische Kommission ist der Ansicht, dass im Beihilfefall für den britischen Atomkraftwerks-Neubau Hinkley Point C gemeinsame Interessen der EU-Mitgliedsstaaten vorliegen.(worüber die Gemeinsamen nichts wissen dürfen) Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/5240) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/5005) hervor. Diesem Ergebnis liege eine intensive mehrjährige Prüfung der Europäischen Kommission zugrunde, heißt es weiter. Deren Details seien der Bundesregierung nicht bekannt, da sie nicht am Verfahren beteiligt war. (obwohl gemeinsame Interessen der EU-Mitgliedsstaaten? Wer war denn beteiligt?) (Die wollen doch nicht etwas neues Plutonium ..., als sogenanntes Abfallprodukt für schöne neue
Bonner Klimaverhandlungsrunde vor Paris: Nach den Vorverhandlungen wird es nun Ernst Mitteilungen Ökologie 31. August 2015 Germanwatch: Ohne fünfjährliche Verbesserungsrunden ist das Zwei-Grad-Limit nicht erreichbar (WK-intern) - Am heutigen Montag startet in Bonn die vorletzte UN-Klimaverhandlungsrunde in der Vorbereitungsphase des Pariser Klimagipfels. Ein informelles Ministertreffen in Paris hat vor einem Monat einen weitgehenden Konsens dazu erreicht, dass es im 5-Jahres-Rhythmus Nachbesserungen für die in Paris vereinbarten Minimalziele der Staaten geben soll. Dies ist notwendig, weil die bislang von den Staaten eingereichten Ziele noch nicht ausreichen, um den globalen Temperaturanstieg auf weniger als 2°C zu begrenzen. "In Bonn kommt es darauf an, dass wirkungsvolle Nachbesserungsrunden alle 5 Jahre im Verhandlungstext verankert und dann in Paris beschlossen werden, nicht ein zahnloser
RIO15: Photovoltaik für den Klimaschutz in Brasilien Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 30. August 201530. August 2015 Energieexperten der Universität Paderborn sehen in Solartechnik Lösung für Brasiliens Energieprobleme – Kongress in Rio de Janeiro (WK-intern) - Vor wenigen Tagen hat Kanzlerin Angela Merkel Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff beim Treffen in Brasilia einen Hilfsfonds von rund 500 Millionen Euro für den Klimaschutz zugesagt – Brasilien müsse mehr in Nachhaltigkeit und Energieeffizienz investieren. Um genau dieses Thema voranzutreiben, treffen sich kommende Woche, 4. September, Energieexperten, Wissenschaftler und Politiker in Rio de Janeiro auf einem Kongress der Universität Paderborn. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Photovoltaik: „Das Energieproblem Brasiliens ließe sich durch Sonnenkraft relativ günstig, schnell und nachhaltig lösen“, ist Tagungsleiter
Giftalarm in der Jagst und Angst um den Necker, beim NABU herrscht Entsetzen Mitteilungen Ökologie 29. August 2015 Bei Landesnaturschutzverband und NABU herrscht Entsetzen über das Ausmaß der Umweltkatastrophe an der Jagst. (WK-intern) - NABU und LNV fordern strengere Auflagen und Kontrollen bei der Lagerung gewässertoxischer Stoffe und einen Maßnahmenplan für die ökologische Gesundung der Jagst. LNV und NABU zur Jagstkatastrophe: Prüfung auf mögliche Defizite bei Baugenehmigungen, Lagerung und Katastrophenschutz notwendig Behörden waren anfangs überfordert Maßnahmenplan für die Jagst erforderlich Beim Landesnaturschutzverband (LNV) und Naturschutzbund Baden-Württemberg (NABU) herrscht Entsetzen über das Ausmaß der Umweltkatastrophe an der Jagst. Es sei zu befürchten, dass der sehr hohe Artenreichtum dieses baden-württembergischen Naturschutzjuwels – mit zahlreichen Schutzgebieten dekoriert – auf absehbare Zeit verloren sei. NABU und
Video: Das Herz des Atomreaktors Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. August 201527. August 2015 Lesen, Handeln und Verlinken! Liebe Freundinnen und Freunde, (WK-intern) - Unser Filmtipp: Die äußerst sehenswerte ZDF-Doku zum Atommüll-Desaster in Deutschland: http://bit.ly/1V7l6Ir Wer bezahlt die Folgen der Atomkraft-Nutzung? Die Auseinandersetzung um diese Frage spitzt sich in diesen Wochen zu. Die Rückstellungen der AKW-Betreiber sind zu niedrig und nicht sicher. Zudem will sich Eon durch die Konzern-Aufspaltung ganz aus der Verantwortung ziehen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel arbeitet an einem Gesetz, um Letzteres zu verhindern. Nach bisheriger Gesetzeslage müsste Eon nur fünf Jahre nach der Aufspaltung für die Folgekosten der Atomkraft haften. Danach ist nur noch das abgespaltene neue Unternehmen „Uniper“ verantwortlich. Geht Uniper irgendwann pleite, ist Eon fein raus und
Wettbewerb: GreenTec Awards rufen zur Bewerbung auf Aussteller Ökologie Veranstaltungen 28. August 201527. August 2015 Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis startet in den Wettbewerb 2016 (WK-intern) - Der Grüne Teppich ist erneut Plattform für Innovationen Der Wettbewerb 2016 hat begonnen. Gesucht werden erneut Projekte und Produkte, die sich durch einen hohen Innovationsgrad auszeichnen und Maßstäbe in Sachen Umwelttechnologie setzen. Bis zum 15. Oktober 2015 können sich sowohl Großkonzerne als auch mittelständische Unternehmen, Start-ups sowie Privatpersonen, universitäre Einrichtungen, Kommunen oder Vereine bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Berlin, 27. August 2015 – Die Bewerbungsphase für die GreenTec Awards 2016 ist eingeläutet. Gesucht werden technische Innovationen, die umweltschonend sind und beweisen, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen.
Energie-Kommune Murrhardt setzt bei der Wärmeversorgung vor Ort besonders auf Holz Bioenergie Ökologie Technik 28. August 201527. August 2015 Energiewende in Murrhardt dank Holzenergie (WK-intern) - Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die baden-württembergische Stadt als Energie-Kommune des Monats aus Die baden-württembergische Stadt Murrhardt setzt bei der Wärmeversorgung vor Ort besonders auf Holz, weil der Rohstoff natürlich, vor Ort vorhanden und klimafreundlich ist. Derzeit erweitern die Stadtwerke im westlichen Stadtteil das Nahwärmenetz. Im August wurden die Tiefbauarbeiten des zweiten Bauabschnitts des Nahwärmenetzes „Weststadt“ fertiggestellt. Wenn zum Beginn der Heizsaison im Oktober auch die Übergabestationen installiert sind, werden ca. 400 Wohneinheiten, alle fünf Schulen, fünf Gemeinde- und Sporthallen, zwei Seniorenheime, das Rathaus und einige Gewerbebetriebe der 13.000-Einwohner-Gemeinde mit Wärme versorgt, die im Heizwerk in
Eine neue Studie zeigt: Viele Klimazertifikate kosten viel, helfen dem Klima aber nicht – im Gegenteil. Ökologie 27. August 2015 Klimaschutz im Inland statt Schrott-Zertifikate – ETS-Zertifikate schaden dem Klima oft Der Bundesrat und gewisse Parteien wollen Klimaschutz immer mehr ans Ausland delegieren. Der Bundesrat muss seine Klimaziele überarbeiten und Massnahmen im Inland wie im Ausland verstärken. In der kommenden Herbstsession diskutiert der Nationalrat einen Vorschlag seiner Umweltkommission: Die Schweiz soll schon bald in grossem Stil ausländische Klimazertifikate kaufen, statt den Klimaschutz im Inland zu stärken. Auch der Bundesrat will aufs Ausland setzen: Er verhandelt mit Brüssel über einen Anschluss an das europäische Emissionshandelssystem (ETS), damit sich Schweizer Firmen mit billigeren ausländischen Klimazertifikaten eindecken können. Doch genau diese ETS-Zertifikate schaden dem Klima oft.
Wasserkraftanlage Zermatt: Dreifaches Jubiläum der Grande Dixence SA Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. August 2015 Mehr als 100 geladene Gäste werden morgen Freitag in Zermatt (VS) das dreifache Jubiläum der Wasserkraftanlage Grande Dixence feiern: (WK-intern) - Vor 50 Jahren wurde das Pumpwerk Z’Mutt als letztes Element der gesamten Anlage in Betrieb genommen. Ebenfalls 1965 traten die Wasserkraftkonzessionen der Gesellschaft Grande Dixence SA in Kraft, welche in diesem Jahr ihr 65. Firmenjubiläum begeht. Grande Dixence ist die leistungsstärkste Kraftwerksanlage der Schweiz und der Stausee der grösste Speicher von erneuerbarer Energie. 2015 ist mit drei Jubiläen ein historisches Jahr für Grande Dixence. Mit der Inbetriebnahme der letzten Pumpengruppe im Pumpwerk Z’Mutt in Zermatt wurden im Frühjahr 1965 die Arbeiten am Wasserkraftwerkskomplex
Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: TTIP und CETA stoppen! Ökologie Verbraucherberatung 27. August 2015 Gewerkschaften, Verbände und Kulturschaffende rufen gemeinsam zu einer Großdemonstration am 10. Oktober in Berlin auf (WK-intern) - Ein in seiner Breite einmaliges zivilgesellschaftliches Bündnis von über 30 Organisationen fordert aus Anlass einer für den 10. Oktober in Berlin geplanten Großdemonstration den Stopp der Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der Europäischen Union sowie die Nicht-Ratifizierung des Freihandelsabkommens CETA zwischen der EU und Kanada. "Die demokratiegefährdenden und intransparent verhandelten Abkommen TTIP und CETA hätten negative Auswirkungen auf viele Bereiche des täglichen Lebens", erklärten Vertreter des Bündnisses "TTIP & CETA stoppen!" bei einer Pressekonferenz in Berlin. Vor diesem Hintergrund hätten sich Gewerkschaften und
SRU fordert Fahrplan für Kohleausstieg bis 2040 Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. August 2015 Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) fordert die Bundesregierung in seinen veröffentlichten „10 Thesen zur Zukunft der Kohle bis 2040“ auf, einen Kohlekonsens auf den Weg zu bringen. (WK-intern) - „Wir müssen jetzt einen Fahrplan für den schrittweisen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 entwickeln“, so Prof. Dr. Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung. Das würde auch zeigen, dass die Bundesregierung die Beschlüsse des G7-Gipfels und die neue Enzyklika des Papstes ernst nimmt. In der zweiten Jahreshälfte werden auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wichtige energie- und klimapolitische Entscheidungen gefällt. Die internationale Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 kann nur erfolgreich