Solarprojekt in der Kita Adelby Ökologie Solarenergie 7. September 2016 Im Rahmen der im letzten Jahr vom Klimapakt Flensburg durchgeführten Wettbewerbskampagne „Energie-Challenge“ hat auch das Vereinsmitglied Adelby 1 gGmbH teilgenommen. (WK-intern) - Der Träger für Kinder- und Jugenddienste, der seinen Schwerpunkt in der Bildungsarbeit für den Klimaschutz sieht, hat alle seine Kindertagesstätten dazu aufgerufen, Klimaschutzprojekte zu entwickeln. Die „Bärengruppe“ der Kita Adelby hat sich für das Thema Solarenergie entschieden und dabei unter fachlicher Anleitung verschiedene Geräte zur Solarnutzung erstellt. Hierzu zählte unter anderem auch ein voll funktionsfähiger „Solar-Dörrer“, mit dem man Obst trocknen kann. „Für die Vorschulkinder war es ein schöner Lernprozess mit einem greifbaren Ergebnis, was sehr motivierend für alle Beteiligten war“,
OGM-Umfrage für Greenpeace: Nur sechs Prozent für CETA Ökologie Verbraucherberatung 7. September 2016 Deutliche Ablehnung von TTIP und vorläufiger Anwendung – auch ÖVP-WählerInnen dagegen (WK-intern) - Wien – Eine von Greenpeace beauftragte OGM-Umfrage zeigt die überwiegende Abneigung der Bevölkerung gegenüber den beiden Handelspakten CETA (EU – Kanada) und TTIP (USA – Kanada). Nur vier Prozent der Befragten sprechen sich für TTIP aus, bei CETA sind es sechs Prozent. Die vorläufige Anwendung von CETA, also das Inkrafttreten des Abkommens noch bevor das Parlament darüber abgestimmt hat, wird von den ÖsterreicherInnen besonders kritisch gesehen: 72 Prozent lehnen dieses Vorgehen ab. Abgefragt wurde auch die Parteipräferenz der Befragten. Bei den Anhängern beider Regierungsparteien SPÖ und ÖVP ist die Ablehnung
Germanwatch: Bundesregierung mutlos und ohne Umsetzungsstrategie für Klimaziele Ökologie 7. September 2016 Klimaschutzplan 2050 weist keinen Weg zum Erreichen der Klimaziele (WK-intern) - Der gestern vom Bundesumweltministerium für die Ressortabstimmung vorgelegte Entwurf eines Klimaschutzplanes 2050 schafft nicht die notwendige Klarheit, wie die Bundesregierung ihre Klimaziele nach dem Pariser Klimaabkommen umsetzen und nachbessern will. Das kritisiert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Statt für Wirtschaft und Gesellschaft die notwendige Planungssicherheit zu schaffen, verschiebe sie drängende Entscheidungen in die nächste Legislaturperiode. „Die Regierung scheint nicht den Mut zu finden, für die international zugesagten Klimaschutzverpflichtungen im eigenen Land eine klare Umsetzungsstrategie auf den Weg zu bringen. Damit erweist sie Gesellschaft und Wirtschaft einen Bärendienst - diese sind auf klare
Biokunststoff Forscher eröffnen neue Einsatzgebiete Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. September 2016 Es gibt bereits zahlreiche Bereiche, in denen Biokunststoff als nachhaltiges Alternativmaterial zum Einsatz kommt. (WK-intern) - Etwa in Verpackungen oder als Mulchfolien. Auf Basis der vor kurzem gestarteten Projekte Bioshoreline und BioFlooring könnten in Zukunft zwei weitere Produkte hinzukommen: Fraunhofer UMSICHT forscht an einem definiert abbaubaren Geotextil für die Verwendung als temporärer Filter in technisch-biologischen Ufersicherungsmaßnahmen an Binnenwasserstraßen und einem biobasierten elastischen Fußbodenbelag. Nach Vorgabe der EG-Wasserrahmenrichtlinie sollen ökologische Verbesserungen u. a. im Bereich der Wasserstraßen angestrebt werden. Eine Möglichkeit ist die Anwendung alternativer naturnäherer Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen (http://ufersicherung.baw.de/de). Die geplanten Geotextilien dienen der Filterstabilität und dem Erosionsschutz während der kritischen Anfangszeit,
Wie funktioniert Klimaschutz im Luftverkehr? Ökologie 6. September 2016 Die kommenden Wochen sind entscheidend für den Klimaschutz im Luftverkehr, denn auf UN-Ebene verhandeln die Staaten über die Einführung eines globalen Klimaschutzinstruments. (WK-intern) - Die Luftverkehrsunternehmen haben den Treibstoffverbrauch pro Personenkilometer seit 1990 um 42 Prozent senken können. Aufgrund des Wachstums im Luftverkehr steigen die CO2-Emissionen aber weiter an. Hier setzt das globale Klimaschutzinstrument an, denn es soll diese wachstumsbedingten Emissionen ab 2020 ausgleichen. Anfang Oktober dieses Jahres soll die Einführung des sogenannten Offsetting-Systems von der Staatengemeinschaft beschlossen werden. Wie funktioniert das System und wie fügt es sich ein in den Klimaschutzplan der Branche? PM: Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. Aufgrund des Wachstums im Luftverkehr
Forschung, die im Garten wächst Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. September 2016 Jeder kann mitmachen, im eigenen Garten: (WK-intern) - Das europäische Forschungsprojekt GROW soll die Qualität des Bodens sichern, Satellitendaten validieren und der Klimaforschung helfen. Wie viel Feuchtigkeit enthalten unsere Böden? Diese Frage ist wichtig – nicht nur für die Landwirtschaft und den Gemüsegarten hinter dem Haus, sondern auch für die Klimaforschung. Nun startet ein großes, internationales Citizen-Science-Projekt, in dem Wissenschaftsbegeisterte aus ganz Europa mit eine speziellen Messgerät Bodenfeuchte-Daten sammeln und damit einen Beitrag für die Forschung leisten werden. Man lernt dabei nicht nur den Zustand und die Bedürfnisse des eigenen Bodens besser kennen, man hilft außerdem der Wissenschaft dabei, den Klimawandel zu verstehen,
Germanwatch zieht gemischte Bilanz des G20-Gipfels in Hangzhou Ökologie Verbraucherberatung 5. September 2016 G20 betont Nachhaltigkeit und Klimaschutz - doch es fehlt an Substanz (WK-intern) - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zieht ein gemischtes Fazit des G20-Gipfels in China. "Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz spielen im Abschlussdokument der G20 eine wichtigere Rolle als bei vorangegangenen G20-Gipfeln. Doch an vielen Stellen wirkt das wie reine Rhetorik, nicht wie eine Selbstverpflichtung zum ernsthaften Handeln", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Es hilft nicht, wenn zum siebten Mal ohne klares Enddatum der Abbau von fossilen Subventionen angekündigt wird, es aber nur wenig Fortschritte in der Umsetzung gibt. Es ist auch nicht zielführend einfach Wirtschaftswachstum zu beschwören, ohne dieses klar
Wasserkraft und Fischschutz im Einklang Bioenergie Ökologie 5. September 20165. September 2016 43. Station der Tour „ZukunftsEnergien NRW“ Klimaschutzminister Remmel eröffnet Wasserkraftanlage in Ruppichteroth (WK-intern) - Ein gutes Beispiel, wie ein modernisiertes Kraftwerk mit verbesserter Leistung gleichzeitig dem Natur- und Tierschutz dienen kann hat heute NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel vorgestellt. In Begleitung einer Delegation der EnergieAgentur.NRW hat er die modernisierte Wasserkraftanlage der Burg Herrnstein an der Bröl in Ruppichteroth im Rhein-Sieg-Kreis eröffnet. Ruppichteroth ist die 43. Station der von der EnergieAgentur.NRW organisierten Zukunftsenergientour von Minister Remmel. Nach umfassenden Modernisierungsmaßnahmen konnte die Leistung der Wasserkraftanlage dank einer neuen Turbine von 21 Kilowatt auf heute 45 Kilowatt signifikant erhöht werden. Damit können etwa 80 Haushalte mit umweltfreundlich produziertem Strom
Tagung „Strukturwandel Lausitz: Bilder einer Zukunft für Peitz und Region“ am 8. September Ökologie 5. September 2016 Zukunftsperspektiven für den Standort des jetzigen Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde sind das Thema einer gemeinsamen Tagung des Liechtenstein Instituts für strategische Entwicklung, des Evangelischen Kirchenkreises Cottbus und der Umweltgruppe Cottbus am 8. September um 15 Uhr in Peitz. (WK-intern) - Vor Ort diskutieren Vertreter von Unternehmen und Kommunen über Zukunftsperspektiven. Außerdem zeigt eine Ausstellung, wie sich internationale Raumplaner der Universität Liechtenstein unter Leitung von Professor Peter Droege die Zukunft der Region vorstellen. Dazu berichtet Prof. Peter Droege: „Studenten und Dozenten aus 15 Ländern haben im März die Lausitz besucht und über mehrere Monate an Ideen für eine Zukunft nach dem Kraftwerk Jänschwalde gearbeitet. Die entstandenen
Rekordzuwächse im Ökolandbau: 2016 ein Plus von 10.000 Hektar Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. September 2016 Landwirtschaftsministerium legt Aktionsplan für weiteren Ausbau vor – Minister Meyer (WK-intern) - Ziel der Bio-Offensive ist die Verdoppelung der Zahl der Ökobetriebe bis 2025 HANNOVER. Die Landwirte in Niedersachsen setzen verstärkt auf den Ökolandbau. Derzeit stellen so viele Betriebe ihre Produktion um wie noch nie. Bisher haben in 2016 bereits 140 Höfe einen Umstellungsantrag gestellt - mit einer Fläche von fast 10.000 Hektar. Mit derzeit rund 82.500 Hektar erreicht die Ökofläche im Land einen vorläufigen Höchststand. „Das ist ein erfreulicher Trend, aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Die Nachfrage nach Ökoprodukten wächst enorm, Niedersachsen kann also noch viel mehr regionale Bio-Ware absetzen",
G20: USA und China unterzeichnen Klimaabkommen Mitteilungen Ökologie 3. September 20163. September 2016 Riesenschritt zum Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens (WK-intern) - Germanwatch: Ratifizierung des Abkommens durch die USA und China ist Zeichen der Ernsthaftigkeit und Absicherung gegen politische Unwägbarkeiten Als "Riesenschritt zu einem schnellen Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens" begrüßt Germanwatch den heute verkündeten rechtlich verbindlichen Beitritt der USA und Chinas. „Das ist ein klares Bekenntnis der beiden größten CO2-Emittenten der Welt, dass sie jetzt ernst machen mit dem Klimaschutz“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation. "Diese Doppelratifizierung sendet das Signal an Investoren und Entscheidungsträger weltweit, dass die Zeichen auf Dekarbonisierung stehen. Zudem wächst der Druck auf die EU-Staaten, ebenfalls schnell zu ratifizieren, wenn
Das Netzwerk NFZ.forestnet schließt einen neuen Vertrag Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. September 2016 Forstliche Zusammenarbeit wird verlängert (WK-intern) - Das Netzwerk NFZ.forestnet schließt einen neuen Vertrag über mindestens fünf weitere Jahre Kooperation im Dreiländereck ab Seit zehn Jahren besteht das Netzwerk NFZ.forestnet, in dem sich sieben führende Universitäten und Forschungsanstalten in Nancy/Frankreich, Zürich/Schweiz und Freiburg mit forstwissenschaftlichen Fragen und waldrelevanter Lehre befassen. Die beteiligten Institutionen haben nun ihre fächerübergreifende Zusammenarbeit auf der Basis eines neuen Vertrags um mindestens fünf Jahre verlängert. „In Zeiten von Klimawandel, europäischen Naturschutzprogrammen und Diskussionen um die Verwendung von Holz für die Bioökonomie ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Forstwissenschaften eine Notwendigkeit, um gemeinsame Probleme anzugehen und Lösungswege zu entwickeln“, sagt Prof.