Hat die jetzige Batterietechnik für automobile und stationäre Anwendungen bald ausgedient? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. Februar 2016 Experten nehmen Post-Lithium-Ionen-Technik unter die Lupe (WK-intern) - Rund drei Millionen Euro vom BMBF Hat die jetzige Batterietechnik für automobile und stationäre Anwendungen bald ausgedient? Fragen wie dieser widmet sich ein neues Forschungsvorhaben, das am Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster koordiniert wird. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt rund drei Millionen Euro gefördert. Hochenergie-Batterien der nächsten Generation sollen die Nachfolge der Lithium-Ionen-Batterie antreten. Doch hat die jetzige Batterietechnik für automobile und stationäre Anwendungen wirklich bald ausgedient? Was können sogenannte Post-Lithium-Ionen-Batteriesysteme leisten? Diesen und weiteren Fragen widmet sich ein neues Forschungsvorhaben, das am
Bundesrat stimmt Ladesäulenverordnung zu Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 27. Februar 201626. Februar 2016 Der Bundesrat hat heute mit Maßgaben der Ladesäulenverordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zugestimmt. (WK-intern) - Die Verordnung enthält Mindestanforderungen zum Aufbau und Betrieb von öffentlich zugänglichen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge sowie klare und verbindliche Regelungen zu Ladesteckerstandards. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig: "Die Einigung auf einen gemeinsamen Standard bei den Ladesteckern ist ein großer Erfolg und eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz der Elektromobilität. Denn unser Ziel ist es, dass jeder an jedem öffentlich zugänglichen Ladepunkt sein Elektrofahrzeug unkompliziert aufladen kann. Die Ladesäulenverordnung ist hierfür ein wichtiger Schritt, der mit einem einheitlichen Ladesteckerstandard Rechtssicherheit schafft. Ich
Tesla Deutschland hat in dieser Woche einen neuen Verkaufs- und Showroom im Herzen von Nürnberg eröffnet E-Mobilität 26. Februar 2016 Tesla hat in dieser Woche einen neuen Store im Herzen von Nürnberg eröffnet. (WK-intern) - Mit dem neuen Standort erweitert Tesla seine Präsenz in Deutschland auf sechs voll ausgestattete Showrooms und sechs Service Center. Der neue Store befindet sich auf der bekannten Karolinenstraße in der Nürnberger Altstadt und verfügt über einen Verkaufsraum mit dem Tesla Design Studio, in dem Kunden ihr Fahrzeug konfigurieren und alles über die rein elektrische Premiumlimousine erfahren können. “Als Reaktion auf die sehr große Nachfrage im Raum Nürnberg, war dieser dritte Standort in Bayern nur ein logischer Schritt. Der kontinuierliche Ausbau unseres deutschen Vertriebsnetzes liegt uns am Herzen und wir
Zahl der Elektroautos weltweit auf 1,3 Millionen gestiegen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Februar 2016 Neue ZSW-Analyse: Produktion wächst 2015 um fast 70 % auf 550.000 Pkw / Stärkstes Wachstum in China (WK-intern) - Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat in seiner neuesten Analyse beträchtliche Zuwächse bei der Elektromobilität festgestellt. Den Erhebungen der Forscher zufolge hat sich die Zahl der Elektroautos rund um den Globus auf nunmehr etwa 1,3 Millionen nahezu verdoppelt. Während China mit über 200.000 Neufahrzeugen im vorigen Jahr den deutlichsten Anstieg verzeichnet, können die USA mit mehr als 400.000 E-Fahrzeugen auf der Straße nach wie vor auf den insgesamt höchsten Bestand verweisen. Deutschland liegt indes mit insgesamt 55.250 E-Autos weiterhin abgeschlagen hinter
54 neue Wasserstoff-Tankstellen im Jahr 2015 E-Mobilität 26. Februar 2016 Jahresauswertung von LBST und TÜV SÜD (WK-intern) - 54 neue Wasserstoff-Tankstellen wurden weltweit im Jahr 2015 eröffnet. Aktuell sind insgesamt 214 Tankstellen in Betrieb. Das ist das Ergebnis der achten Jahresauswertung von H2stations.org, einer Website von Ludwig-Bölkow-Systemtechnik (LBST) und TÜV SÜD. Mehrere Länder planen einen gezielten Ausbau ihrer Tankstelleninfrastruktur für Wasserstoff. Im Jahr 2015 wurden viele dieser Planungen umgesetzt. Von den 54 neu eröffneten Tankstellen sind 48 öffentlich zugänglich, die übrigen sind Flotten- oder Bustankstellen. In Nordamerika sind alle 7 neuen Wasserstoff-Tankstellen öffentlich und befinden sich bis auf eine in Kalifornien. Spitzenreiter ist Japan mit 28 neuen Tankstellen. In Europa wurden 19
Studie zur Förderung von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Februar 2016 Die aktuelle politische Diskussion zur Förderung von Elektrofahrzeugen ist nach Meinung von Forschern der TU Dresden zielführend. (WK-intern) - In Ihrer heute veröffentlichten Studie, in der national und international Fahrer von Elektrofahrzeugen befragt wurden, werden Argumente für eine Kaufprämie deutlich. „International werden finanzielle und strukturelle Förderanreize als wichtiges Argument im Kaufentscheidungsprozess gesehen, wohingegen in Deutschland gegenwärtig die persönliche Motivation am wichtigsten ist.“ so der Studienleiter René Pessier. Andere Länder, wie beispielsweise Norwegen nutzen solche Mechanismen schon sehr erfolgreich. „Förderanreize jedweder Art verkürzen den Zeitraum zwischen erstmaliger Beschäftigung mit dem Thema Elektromobilität und dem Kauf des Fahrzeugs erheblich: 50 % der international Befragten haben
ABB liefert Schnellladesystem für emissionsfreie Elektro-Hybridbusse von Volvo in Belgien E-Mobilität 25. Februar 2016 Schnellladesystem von ABB lädt Elektrobusse in neuer emissionsfreier Zone in Namur, Hauptstadt der wallonischen Region (WK-intern) - ABB wird in Zusammenarbeit mit Volvo Buses automatisierte Schnellladelösungen für das ÖPNV-System von Namur liefern. Dabei handelt es sich um das zweite gemeinsame Projekt von ABB mit Volvo Buses. Elf neue Volvo Elektro-Hybridbusse werden in einer neuen emissionsfreien Zone in der Innenstadt zum Einsatz kommen. Das Bussystem soll bis Ende 2016 betriebsbereit sein. Der Auftragsumfang von ABB umfasst ausserdem Schaltanlagen und einen Servicevertrag. Zum Aufladen müssen die Busse künftig nicht mehr ins Depot zurückkehren, sondern können innerhalb weniger Minuten an den Endhaltestellen geladen werden. Auf diese Weise
Energieforschung von Wärme – Strom – Verkehr: Verknüpft durch Energiespeicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. Februar 2016 Die Dekarbonisierung der Energieversorgung – sprich der Verzicht auf kohlenstoffhaltige Energieträger und der Ausbau der erneuerbaren Energien – ist ohne Speicher nicht denkbar. (WK-intern) - Beim fünften Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) diskutierten am 24. Februar 2016 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft über aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Energiespeicher. Im Fokus standen Ansätze, wie Bereiche Wärme, Strom und Verkehr mit Hilfe von Speicher möglichst effizient verbunden werden können, um Energie bestmöglich zu nutzen. Das Symposium wird veranstaltet vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik, das neue Speichertechnologien entwickelt und deren Integration in regionale, nationale und
Power-to-Gas-Leuchtturmprojekt: Betreiber und Standort gefunden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. Februar 2016 Regenerativer Wasserstoff wird direkt an Wasserkraftwerk am Hochrhein erzeugt (WK-intern) - Im öffentlichen Vergabewettbewerb konnte sich die Energiedienst AG mit ihrem Konzept durchsetzen: Das Versorgungsunternehmen wird direkt an seinem Laufwasserkraftwerk im südbadischen Wyhlen die Power-to-Gas-Anlage zur Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff betreiben. Die industrielle Anlage ist das zentrale Element des vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) koordinierten Leuchtturmprojektes. Ziel ist es, die Technologie fit für den Mobilitätsmarkt zu machen. Die Entscheidung, wo und von wem die Power-to-Gas-Anlage mit ihren zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen betrieben wird, ist gefallen: Die geplante Megawatt(MW)-Elektrolyse wird am Laufwasserkraftwerk Wyhlen im Landkreis Lörrach errichtet und soll ab 2017 in den kommerziellen
EEBus Initiative demonstriert auf dem Mobile World Congress E-Mobilität Veranstaltungen 23. Februar 2016 EEBus Initiative demonstriert auf dem Mobile World Congress in Barcelona gemeinsam mit der Open Connectivity Foundation die globale Interoperabilität im Internet of Things Konkrete Anwendungen mit echten Geräten Wichtiger Schritt in Richtung einer Konvergenz der Standardisierungs-Initiativen Stand auf der WMC: 8.0C35., IoT Pavilion (WK-intern) - Vergangenes Jahr verbündeten sich zwei der führenden internationale Allianzen für ein standardisiertes Internet of Things (IoT): Die US amerikanische OCF und die in Europa gestartete EEBus Initiative. Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona demonstrieren beide Partner nun zum ersten Mal der Öffentlichkeit mit Geräten, wie diese Zusammenarbeit in der Realität konkret funktioniert. Das OCF Connectivity Konzept und das
Verkehrssektor hinkt beim Ausbau der Erneuerbaren hinterher E-Mobilität Ökologie 20. Februar 201619. Februar 2016 Noch zu wenig Tempo für die Energiewende auf Europas Straßen (WK-intern) - Die Energiewende funktioniert am besten, wenn sie in möglichst vielen Ländern stattfindet. Dem Ausbau der Erneuerbaren Energien kommt deshalb nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Staaten der Europäischen Union besondere Bedeutung zu. Bis 2020 hat sich die EU das Ziel gesetzt, den Anteil Erneuerbarer Energien am Brutto-Endenergieverbrauch auf 20 Prozent zu erhöhen, und ist auf gutem Wege dieses Ziel zu erreichen. Hingegen hinkt die Staatengemeinschaft bei ihrem Ziel erheblich hinterher, den Anteil der Erneuerbaren im Verkehrssektor auf zehn Prozent zu erhöhen. „Die meisten EU-Mitgliedstaaten haben große Fortschritte beim Ausbau
Emissionsarm elektrisch Fliegen: Was sind die Herausforderungen für elektrische Antriebe in der Luftfahrt? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Februar 2016 Elektrisches Fliegen bietet eine Reihe von Vorteilen: Es ist lokal emissionsfrei, wesentlich leiser und sehr energieeffizient. (WK-intern) - Doch welche technologischen Hürden gilt es noch zu nehmen, bis Elektromobilität in die Luft gehen kann? Über diese Herausforderungen, die bei der Realisierung von Flugzeugen mit elektrischem Antrieb auftreten, tauschten sich mehr als einhundert Vertreter aus Wissenschaft und Industrie am 18. und 19. Februar 2016 beim Symposium E2-Fliegen in Stuttgart aus. Das vom Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Institut für Flugzeugbau (IFB) der Universität Stuttgart und der Einrichtung DLR-Flugexperimente veranstaltete Symposium brachte zum zweiten Mal Akteure aus