Mobilität von morgen und Klimawandel im Fokus der 21. Kunststofftagung an der Hochschule Osnabrück E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 6. Juli 2019 Klimawandel und Mobilität der Zukunft sind brandaktuelle Themen, die alle angehen. (WK-intern) - Sie standen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung des Laborbereichs Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück. Welchen Beitrag kann die Kunststofftechnik leisten, um Emissionen zu reduzieren und Mobilität umweltfreundlicher und sicherer zu machen? Welche Herausforderungen ergeben sich für die Branche aus den politischen Zielsetzungen, den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen drastisch zu reduzieren und Elektromobilität zu forcieren? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung des Laborbereichs Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück. Die Tagungsleiter Prof. Dr. habil. Claudia Kummerlöwe und Prof. Dr. Norbert Vennemann freuten sich über großes Interesse aus Wirtschaft und Wissenschaft: Rund 150 Teilnehmerinnen
Bundesverband Regenerative Mobilität: Klimaziele 2030 erreichen wir nur mit EEG! E-Mobilität Solarenergie 5. Juli 2019 Seit Jahren versucht die alte Energiewirtschaft, mit all ihrer Lobby das EEG totzureden. (WK-intern) - Immer wieder ist die Rede von Netzparität und wird darauf verwiesen, dass das EEG nicht mehr gebraucht würde. Vor allem nicht für die Photovoltaik (PV), da die Stromgestehungskosten heute sogar nahezu den Börsenpreisen der herkömmlichen Energiequellen entsprechen. "Vergessen wird hierbei, dass der Sinn und Zweck des „Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ (EEG) die erstmalige Herstellung von Investitionssicherheit war. Solaranlagen, die eine wesentliche Last der dezentralen Stromversorgung von Haushalt und Gewerbe sowie der Elektro-Mobilität und der Digitalisierung schultern werden, müssen auch finanziert werden", so Peter Schrum, Präsident Bundesverband
Mit überschüssigem Solarstrom das Elektroauto laden Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie Technik 1. Juli 2019 Leistungssteller AC•THOR von my-PV lässt sich mit KEBA Ladestationen verbinden (WK-intern) - Ab sofort können Eigenheimbesitzer die Stromversorgung ihrer KEBA Ladestationen über das Webinterface des Leistungsstellers AC•THOR von my-PV steuern. Vorteil: Die Wallbox ist in das Energiemanagementsystem eingebunden und lädt das Elektroauto mit überschüssigem Solarstrom. „Mit dieser neuen Funktionalität erweitert my-PV erneut die Verwendung des eigenen PV-Stroms“, erklärt my-PV-Geschäftsführer Gerhard Rimpler. Kunden entscheiden selbst über Verwendung ihres Solarstroms Die PV-Leistung, ab der die Energie nicht mehr für andere elektrische Verbraucher oder den Stromspeicher verwendet werden soll, können Kunden über den AC•THOR einstellen. Sie können ebenfalls entscheiden, ob sie das Laden des Elektroautos vor der
Roland Mösl von Planetary Engineering Group Earth sieht Geldvergeudung bei Solarthermie Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie Technik 1. Juli 2019 Herbst 1991 stand ich bei dem Projekt "GEMINI bewohnbares Sonnenkraftwerk" vor der Designentscheidung die verfügbaren Flächen auf Photovoltaik und Sonnenkollektor zu verteilen. (WK-intern) - (WK-intern) - Daraus wurde die eindeutige Aussage: Photovoltaik und Wärmepumpe ist dem Sonnenkollektor überlegen. Dies wurde noch viel eindeutiger, als 2010 der große Preisverfall bei der Photovoltaik einsetzte. Umso größer meine Überraschung, als ich von einem Solarthermieprojekt in Ludwigsburg erfuhr: 9 MW Wärme Spitzenleistung, 5.500 MWh Jahresproduktion. Schon hier zeigt sich die große Schwäche der Soarthermie: nur 617 Volllaststunden gegenüber 900 bis 1000, die man in dieser Gegend für Photovoltaik rechnen würde. Warum? Auch das habe ich ausführlich
Umweltbonus für Elektro-Autos wird bis Ende 2020 verlängert Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 30. Juni 2019 Die Kaufprämie für Elektro-Autos (Umweltbonus) wird bis Ende 2020 fortgeführt. (WK-intern) - Im Zuge der Verlängerung wird eine Förderung für den Einbau eines akustischen Warnsignals (Acoustic Vehicle Alerting Systems – AVAS) eingeführt. Speziell von geräuscharmen Elektroautos ausgehende Gefahren für Verkehrsteilnehmer sollen durch den Zuschuss für den Einbau eines Warnsignals kompensiert werden. Die Förderhöhe hierfür beträgt pauschal 100 Euro. Im Übrigen wird das Förderprogramm in seiner bestehenden Form fortgeführt. Anträge für den Umweltbonus können in elektronischer Form auf der Internetseite des BAFA unter www.bafa.de gestellt werden. Die für die Verlängerung des Umweltbonus notwendige Novellierung der Richtlinie zur Förderung elektrisch betriebener Fahrzeuge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Autonomes Fahren: Bundesregierung bringt Mobilität der Zukunft voran Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 29. Juni 2019 BMBF, BMWi und BMVI stellen Aktionsplan „Forschung für Autonomes Fahren“ vor (WK-intern) - Die Bundesregierung intensiviert die Arbeit an der Mobilität der Zukunft: Der neue Aktionsplan „Forschung für autonomes Fahren – ein übergreifender Forschungsrahmen von BMBF, BMWi und BMVI“ bündelt Schwerpunkte und Leitlinien für die künftige Ausrichtung der Forschungsförderung für das autonome Fahren. Dies haben gestern das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beschlossen. Der Aktionsplan ist Teil der Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung. Autonomes Fahren bietet vielfältige Chancen: angefangen bei einem Plus an Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr bis hin zu
Studie: Deutschlands beste Berater für Solartechnik ist iKratos Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie Technik 29. Juni 2019 Das F.A.Z.-Institut hat getestet und ausgezeichnet (WK-intern) - Bereits letztes Jahr wurde die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH in der Metropolregion Nürnberg zu "Deutschlands Beste" in der Kategorie Solartechnik gekürt. Das Unternehmen erreichte von 100 möglichen Punkten, die volle Punktzahl. Mitte des Jahres 2019 kam nun die nächste Auszeichnung für den oberfränkischen Betrieb. Durch das F.A.Z.-Institut wurde iKratos zu "Deutschlands beste Berater" ausgezeichnet. Beim F.A.Z.-Institut handelt es sich um eine hundertprozentige Tochter der Frankfurter Allgemeine Zeitung, das in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung eine Studie zum Thema "Wer sind Deutschlands beste Berater?" durchgeführt hat. Für diese Studie wurde die Kommunikation zu
Zunehmende Energiedichte von Elektrofahrzeugbatterien sorgt für höhere Wachstumschancen im Bereich Batteriewärmemanagement E-Mobilität Technik 26. Juni 2019 Passives und aktives Wärmemanagement sind Schlüsseltechnologien für Elektrofahrzeuge, die Hochleistungsbatterien verwenden, so Frost & Sullivan (WK-intern) - Das Arbeitsvermögen der Batterien von Plug-in-Hybrid-/Batterie-Elektrofahrzeugen (PHEVs/BEVs) ist um mehr als 50 kWh gestiegen, und 150+kW-Batterien verfügen nun über Schnellladefähigkeiten. Diese Fortschritte bei den Batterietechnologien sorgen für einen parallelen Bedarf an einem Batteriewärmemanagementsystem, das für eine höhere Kilometerreichweite, eine längere Lebensdauer und eine bessere Batterieleistung sorgt. Während passives Wärmemanagement (z. B. luftgekühlte Systeme) die Schlüsseltechnologie für Hybrid-Elektrofahrzeuge (HEVs) sein wird, werden Flüssigkeitskühlung und aktives Wärmemanagement bei PHEVs und BEVs eine wesentliche Rolle spielen. „Die Verwendung von Flüssigglykol in Kühlrohren und -platten zwischen den Modulen wird Erstausrüster (OEMs)
Das Stromnetz so leistungsfähig, dass künftig mehrere Millionen E-Autos laden können E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 25. Juni 2019 Stefan Kapferer zum Autogipfel (WK-intern) - Zu den Ankündigungen des „Autogipfels“ sagt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung und auch die Automobilindustrie ihr Engagement beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur erhöhen wollen. In den letzten Jahren ist die Energiewirtschaft hier deutlich in Vorleistung gegangen: Sie stellt nicht nur den Großteil der Ladesäulen bereit, sondern sorgt auch dafür, dass das Stromnetz so leistungsfähig ist, dass künftig mehrere Millionen E-Autos laden können. In der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität haben wir konkrete Vorschläge erarbeitet, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter zu beschleunigen. Diese sollten wir nun zügig gemeinsam umsetzen. Der stärkste
Weiterentwicklungen sollen E-Mobilität zukunftsfähig machen E-Mobilität 25. Juni 201926. Juni 2019 (WK-intern) - Künftig sollen vor allem Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf Deutschlands Straßen unterwegs sein, dafür braucht es aber konsequente Weiterentwicklung. Die E-Mobilität soll in der Zukunft der Autoindustrie den Ton angeben. Bislang fehlt es bundesweit an Ladestationen und den Autos an ausreichend Reichweite. Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay Anhaltend arbeitet die Automobilbranche daran, ihre E-Modelle fit für die Zukunft zu machen und verspricht entscheidende Verbesserungen vor allem bei Reichweite und Preis. Bei der Frage, wie sich die Mobilität in Zukunft gestalten könnte, gehen die Meinungen weit auseinander. Während die Automobilindustrie ihre gesamten Hoffnungen in die E-Mobilität steckt, sind die Autofahrer
Klimaziele brauchen integriertes Energiekonzept aus Erneuerbare Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 24. Juni 2019 BMVI-Studie vorgelegt: (WK-intern) - Erneuerbare Energien müssen in allen Sektoren eingesetzt werden. Nur so können die Ziele zur Treibhausgasreduktion erreicht werden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beauftragt und von der NOW GmbH koordiniert wurde. Im Rahmen der Studie hat ein Forschungskonsortium unter Leitung der Rechtsanwaltssozietät Becker Büttner Held (BBH) Leitlinien für die Gestaltung eines solchen integrierten zukünftigen Energiesystems entwickelt. Weitere Mitglieder waren das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE), die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (LBST) und das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM). Zunächst wurden Szenarien für mögliche Transformationspfade des deutschen Energiesystems entwickelt und
Proton Motor mit neuem Fertigungsroboter zur Produktion von 5.000 Brennstoffzellen pro Jahr E-Mobilität Mitteilungen Technik 24. Juni 2019 Meilenstein für Marktführer Proton Motor Fuel Cell GmbH: Neuer Stackroboter zur Produktion von 5.000 Brennstoffzellen pro Jahr (WK-intern) - Der oberbayerische Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH (www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München gibt heute die Anlieferung einer neuen Brennstoffzellen-Stack-Maschine bekannt. Beim innovativen Brennstoffzellen-System von Proton Motor wird der Brennstoffzellen-Stack (englisch für „Stapel“) als Kern- bzw. maßgebliches Herzstück in ein Modul eingebettet. Durch den Stackroboter kann die Produktionskapazität auf bis zu 5.000 Brennstoffzellen-Einheiten pro Jahr erhöht werden. Der Meilenstein in der mehr als 20-jährigen Unternehmensgeschichte ist eine Reaktion auf die gestiegene Nachfrage seitens