OECD-Studie, Gesetzgebung zementiert soziale Unterschiede, Frauen werden benachteiligt Bayern News allgemein 18. Dezember 2012 Pfaffmann: Gesetzgebung von Schwarz-Gelb zementiert soziale Unterschiede / SPD-Sozialsprecher sieht sich durch Ergebnisse der jüngsten OECD-Studie bestätigt - Frauen bei Gehalt und Rente benachteiligt Eine aktuelle OECD-Studie hat erneut gezeigt, dass Deutschland zwar wirtschaftlich erfolgreich ist, in puncto sozialer Gerechtigkeit jedoch im internationalen Vergleich deutlich hinterher hinkt. „Bestimmte Bevölkerungsgruppen sind vom wirtschaftlichen Erfolg ausgeschlossen. Es kann nicht sein, dass in einem reichen Land wie Deutschland Frauen dermaßen wenig Gehalt und Rente beziehen, dass sie teilweise von Armut bedroht sind“, so der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Pfaffmann. Es sei nicht einzusehen, dass Frauen im Schnitt 22 Prozent weniger verdienten als Männer
Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2012 Hessen Windenergie 16. Dezember 2012 (WK-news) - Timon Gremmels (SPD): Schwarz-Gelb verpasst Chance, zwei Prozent-Windkraftziel verbindlich festzuschreiben Die Neufassung des Landesplanungsgesetzes bezeichnete der umwelt- und energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Timon Gremmels in der Plenardebatte im Hessischen Landtag als „verpasste Chance“. „Eines der wenigen konkreten Ergebnisse des Energiegipfels – in Hessen zwei Prozent der Landesfläche als Windvorranggebiete auszuweisen und rechtsverbindlich festzuschreiben – findet leider keine Berücksichtigung in dem vorgelegten Gesetzentwurf", so Gremmels am Mittwoch in Wiesbaden. „Scheinbar gibt es bei Schwarz-Gelb Kräfte, die die Ausweisung von zwei Prozent Windvorrangfläche in Frage stellen. Es ist sonst nicht zu erklären, warum diese zentrale Frage im Landesplanungsgesetz nicht festgeschrieben wird. Stattdessen
Brandenburg, Bayern und Sachsen-Anhalt erhalten Bundesländerpreis für Erneuerbare Energien Bayern Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Sachsen-Anhalt 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Deutschlands Regionen treiben die Energiewende voran Berlin - Die fortschrittlichsten Bundesländer beim Ausbau Erneuerbarer Energien sind in Berlin mit dem LEITSTERN 2012 geehrt worden. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat diesen Preis heute nach 2008 und 2010 zum dritten Mal verliehen. Sieger in der Gesamtwertung ist erneut Brandenburg, das sich knapp vor Bayern behauptete. Bayern erhält seinerseits für seinen starken Sprung in der Gesamtwertung den LEITSTERN als „Aufsteiger“. Mit der Kategorie „Wirtschaftsmotor“ wird die Rolle der Bundesländer beim technologischen und wirtschaftlichen Wandel durch Erneuerbare Energien mit einem LEITSTERN gewürdigt. Der Preis geht in dieser Sparte an Sachsen-Anhalt. Grundlage für die
Geothermie auf der Hannover Messe 2013 Geothermie Niedersachsen Veranstaltungen 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Vom 8. April bis zum 12. April 2013 findet die HANNOVER MESSE statt. Als international führende Industriemesse bietet sie auch einen starken Schwerpunkt auf erneuerbare Energien. Die Geothermie wird erneut mit einem gesonderten Kompetenzzentrum vertreten sein. Das Kompetenzzentrum Geothermie bildet die gesamte Wertschöpfungskette der oberflächennahen und tiefen Geothermie ab, präsentiert die breiten Anwendungsfelder zur Wärme- und Stromerzeugung und zeigt die technisch sicheren Realisierungsmöglichkeiten von unterschiedlichen Geothermieprojekten. Das Kompetenzzentrum Geothermie wird ein Teil der „Energy“ sein, die internationale Leitmesse der erneuerbaren und konventionellen Energieerzeugung, Energieversorgung, -übertragung, -verteilung und –speicherung. Im Rahmen der Leitmesse findet auch das Forum Erneuerbare Energien statt mit Vorträgen
DRIVE-E-Alumni-Meeting: Netzwerk für die Elektromobilität von morgen E-Mobilität Hamburg 13. Dezember 201213. Dezember 2012 (WK-intern) - Hamburg: Erstes DRIVE-E-Alumni-Meeting mit über 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland Mehr als 50 ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Elektromobilitäts-Nachwuchsförderprogramms DRIVE-E trafen sich am 7. Dezember 2012 in Hamburg zum ersten DRIVE-E-Alumni-Meeting. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Programm ist vor allem dank seines Netzwerks von jungen Talenten und Experten aus Wirtschaft und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett in diesem Bereich. So stand beim DRIVE-E-Alumni-Meeting neben Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Aspekten der Elektromobilität und dem Testen von Elektrofahrzeugen der Austausch untereinander im Vordergrund.„Das Meeting war ein voller Erfolg.“ „Durch das DRIVE-E-Alumni-Meeting konnte ich bereits
Neuer Kurs für Projektentwickler startet im Februar 2013 Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Ende Februar 2013 beginnt in NRW eine neue Weiterbildung zu „Projektentwickler/innen für Energiegenossenschaften“. Sie sollen eine nachhaltige Energiewirtschaft in der Region unterstützen. Bürgerinnen und Bürger wollen die Energiewende vor Ort mitgestalten. Sie schließen sich zusammen, gründen Genossenschaften und bringen gemeinsam Photovoltaikanlagen, Bürgerwindräder und Biomasseanlagen auf den Weg. Um die Gründung von Energiegenossenschaften weiter voranzubringen, braucht es Fachleute, die engagiert und fachlich kompetent neue Energieprojekte auf den Weg bringen. Dazu startet Ende Februar in Nordrhein-Westfalen die Weiterbildung „Projektentwickler für Energiegenossenschaften“. Innerhalb von vier Monaten erwerben die Teilnehmenden fundiertes Wissen, um Energiegenossenschaften selbst zu initiieren und sie bei ihrer Gründung fachkundig zu
Bremen: Fracking und der Einsatz von Umweltgiften soll verboten werden Behörden-Mitteilungen Bremen 12. Dezember 2012 (WK-news) - Bremen unterstützt Entschließungsantrag zum Thema Fracking im Bundesrat Einsatz von Umweltgiften soll verboten werden. Bremen setzt sich gemeinsam mit NRW und anderen Bundesländern für ein Verbot von Umweltgiften beim Fracking zur Erdgasgewinnung ein. Der Senat hat heute (11.12.2012) beschlossen, sich dem Entschließungsantrag von NRW und Schleswig-Holstein für die Sitzung des Bundesrates am 14. Dezember anzuschließen. "Der Schutz des Trinkwassers steht für den Senat an erster Stelle", sagt Umweltsenator Joachim Lohse. "Deshalb lehnt Bremen den Einsatz giftiger Chemikalien im Untergrund ab, wie sie beim Fracking angewendet werden. In Trinkwasserschutzgebieten muss die Anwendung von Fracking generell ausgeschlossen werden." In dem Antrag wird auch
Auftakttreffen: European Network of Women4Energy Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen 12. Dezember 2012 (WK-news) - Am 10. Dezember 2012 wurde das „European Network of Women for Innovative Energy Solutions“ (Women4Energy) in Stuttgart gegründet. Women4Energy wird Frauen aus der Forschung und der Industrie zu allen energierelevanten Themen vernetzen und dazu beitragen, dass Ergebnisse aus der Forschung auch in den Markt kommen. In ihren Eröffnungsworten betonte Ministerialdirektorin Dr. Simone Schwanitz, Amtschefin des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg: „Die Energiewende in Baden-Württemberg, Deutschland und Europa ist eine große Herausforderung. Wir werden in der Energieforschung unsere Ziele nur erreichen, wenn es uns gelingt, das gesamte Innovationspotenzial zu nutzen. Bei der Beteiligung von Frauen in herausgehobenen Positionen
S-H: 93 Kilometer Deich müssen verstärkt werden, um dem Klimawandel standzuhalten Ökologie Schleswig-Holstein 11. Dezember 201211. Dezember 2012 (WK-intern) - Kabinett beschließt neuen Generalplan Küstenschutz für Schleswig-Holstein Umweltminister Robert Habeck: „Wir müssen 93 Kilometer Deich verstärken, um dem Klimawandel standzuhalten.“ Schleswig-Holsteins Kabinett hat heute (11. Dezember 2012) die vierte Fortschreibung des Generalplans Küstenschutz beschlossen. Demnach müssen insgesamt 93 Kilometer Landesschutzdeiche an Nord- und Ostsee sowie der Tideelbe verstärkt werden, damit Schleswig-Holsteins Küsten dem Klimawandel standhalten können. „Es ist damit zu rechnen, dass die Bedrohung durch Sturmfluten bei stärker steigendem Meeresspiegel auch in Schleswig-Holstein erheblich zunimmt. Der Küstenschutz hat für unser Land deshalb eine herausragende Bedeutung – für die Menschen heute und für nachfolgende Generationen“, sagte Minister Habeck. Der Generalplan sieht im
In Deutschland sind inzwischen fast 32.000 MW Solarleistung am Netz Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Fast 32.000 Megawatt Solarleistung in Deutschland am Netz Kaufmännische Betriebsführung von Solarparks Essen - In Deutschland sind inzwischen fast 32.000 Megawatt (MW) Solarleistung am Netz. Nach Angaben der Bundesnetzagentur waren Ende Oktober 2012 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 31.6000 MW am Netz. Im laufenden Jahr 2012 sind bis einschließlich Oktober rund 6.800 MW Solarleistung neu installiert worden. Solaranlagen bauen ist eine Sache. Sie wirtschaftlich zu betreiben ein ganz andere. Die kaufmännische Betriebsführung (KBF) bildet die Schnittstelle zwischen den Eignern eines Solarparks und allen weiteren relevanten Projektteilnehmern, wie z.B. Banken, Versicherungen, technische Betriebsführung und Behörden. In dieser zentralen Rolle ist
Lacuna AG hat weitere Windprojekte für 2013 in Planung Bayern Windenergie Windparks 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Aktueller Realisationsgrad von Bayerns größtem Windpark Regensburg - Bei rund 20 Megawatt (MW) liegt die Nennleistung der beiden 2012 von Lacuna in Betrieb genommenen Windparks in der bayerischen Region Hof. Im Sommer begann der Bau eines dritten Parks mit einer Gesamtleistung von 15 MW. Diese Projekte sind Teil des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns, der nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 mittels fünf einzelner Abschnitte über 60 MW Energie liefern wird. Für das kommende Frühjahr plant das Regensburger Investmenthaus den Vertriebsstart des vierten Projekts, das eine Leistung von etwa 22 MW erreichen wird. Lacuna erarbeitet aktuell bereits den BaFin-Prospekt. Zum Status
Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln Strategien, um die Energiewende zu meistern E-Mobilität Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Klimaschutz und mehr: Die Energiewirtschaft im Wandel begleiten München/Essen - Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln vermehrt Strategien, um die Energiewende zu meistern. Das verändert auch die Prozesse der Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Energie. Auf der E-world in Essen präsentiert TÜV SÜD vom 5. bis 7. Februar 2013 umfassende Zertifizierungs- und Prüfleistungen (Halle 1 / Stand 322). Im Mittelpunkt: Carbon Footprint, Klimaneutralität, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Stromherkunftsnachweise sowie nachhaltige Mobilität. Ein wesentliches Ziel der Energiewende ist die Emissionsminderung. Für ihre Umsetzung ist entscheidend, wie unterschiedliche Einzelmaßnahmen kombiniert und vernetzt werden. „Das Einbinden von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz-Maßnahmen sowie eine Verbrauchssteuerung