juwi: Windpark auf der Frankenhöhe geht in Rekordzeit ans Netz Bayern Windparks 10. Dezember 2012 (WK-intern) - Bayern: juwi bringt Windpark auf der Frankenhöhe in Rekordzeit ans Netz Moderne Windräder erzeugen sauberen Strom für 3.000 Haushalte Betrieben werden die beiden Windräder von der Bürgerwind Neudorf-Dietenhofen GmbH & Co. KG. In ihr haben sich rund 120 Menschen aus der ganzen Region zusammengeschlossen. Dietenhofen/Neudorf, 10.12.2012. Auch in Bayern weht ein kräftiger Wind in Richtung Energiewende. Auf der Frankenhöhe bei Neudorf gingen dieser Tage zwei hochmoderne Windräder ans Netz. Geplant und errichtet wurden sie von der juwi-Gruppe, einem international renommierten Projektentwickler für erneuerbare Energien. juwi hat seinen Firmensitz im rheinland-pfälzischen Wörrstadt, ist aber seit knapp einem Jahr mit einem Regionalbüro in
Windenergieausbau: Wirtschaft fordert interkommunale Kooperation und Abstimmung Rheinland-Pfalz Windenergie Wirtschaft 10. Dezember 2012 (WK-news) - "Die Landesregierung verpasst erneut die Chance, absehbaren Fehlentwicklungen bei der Energiewende entgegen zu steuern", kommentiert Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, den vorliegenden zweiten Entwurf zur Teilfortschreibung "Erneuerbare Energien" des Landesentwicklungsprogramms (LEP) IV. "In der Überarbeitung wurden zwar einige wichtige IHK-Anregungen aufgegriffen. Am Grundproblem, dass der Windenergieausbau nicht ausreichend straff gesteuert wird, hat sich aber nur wenig geändert. Dies haben wir in unserer zweiten Stellungnahme gegenüber dem zuständigen Wirtschaftsministerium deutlich gemacht", so Adrian. Die IHK-Arbeitsgemeinschaft fordert deshalb nochmals deutliche inhaltliche Korrekturen, zum Beispiel eine maßgebliche Beteiligung der Regionalen Planungsgemeinschaften an der Umsetzung der Energiewende und Freihaltung der für die Rohstoffgewinnung
Nutzung regenerativer Energien nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch alternativlos Bioenergie Sachsen-Anhalt Veranstaltungen 10. Dezember 2012 (WK-news) - Fachtagung „Biomethan + Kraft-Wärme-Kopplung“/ Haseloff: Nutzung erneuerbarer Energien alternativlos „Die Energieträger, die über lange Zeit den Aufschwung des Industriezeitalters ermöglichten, stehen künftig nicht mehr oder nicht mehr in ausreichender Menge zu Verfügung. Vor diesem Hintergrund ist die Nutzung regenerativer Energien nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch alternativlos.“ Dies erklärte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in seinem Grußwort zur Eröffnung der Fachtagung „Biomethan + Kraft-Wärme-Kopplung“ in Magdeburg. Veranstalter der Tagung ist der Landesverband Erneuerbare Energie Sachsen-Anhalt. Haseloff verwies auf die Erfolge im Bereich der erneuerbaren Energien in Sachsen-Anhalt. 2,7% aller Beschäftigten im Land seien in der Branche tätig. Dies sei der
Rheinland-Pfalz, Bürger entscheiden vor Ort: Keine Windkraft in sensiblen Bereichen Rheinland-Pfalz Windenergie Windparks 10. Dezember 2012 (WK-news) - Ziel sei es, die Windkraft an den windhöffigsten Standorten im Land zu konzentrieren. Anlässlich der heutigen Demonstration gegen Windkraft im Pfälzerwald haben Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Hüser und Umweltstaatssekretär Thomas Griese betont, dass die Landesregierung beim Ausbau der Windenergie die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes umfassend berücksichtige. „Mit der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans haben wir deshalb dafür gesorgt, dass im Großteil des Pfälzerwalds keine Windenergieanlagen errichtet werden dürfen“, so Hüser. „Wir haben die Forderungen der Naturschutzverbände zu einem erheblichen Anteil aufgenommen“, ergänzte Griese. An potenziellen Windkraft-Standorten werde zudem streng geprüft, ob Natur- und Umweltschutzkriterien eingehalten werden. Ein guter Wegweiser dafür sei das von
Bayern wartet bei Klimaschutz nicht auf internationale Einigung Bayern Ökologie 8. Dezember 2012 (WK-news) - Bayern wird sein Engagement für den Klimaschutz weiter verstärken und in natürliche CO2-Speicher wie Moore investieren. Dies betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber zum Ende der Weltklimakonferenz in Doha (Katar). "Wir dürfen die drängenden Probleme des Klimaschutzes nicht verschleppen. Bayern wird deshalb nicht auf die Welt warten, sondern mit gutem Beispiel vorangehen. Bis zum Jahr 2016 investiert der Freistaat mehr als eine Milliarde Euro in Energie, Klimaschutz und Innovation." Ein Teil des Maßnahmenpaktes umfasst auch natürliche Klimaschutzmaßnahmen, wie die Renaturierung von Mooren. Huber unterstrich: "Intakte Moore sind Juwele der Artenvielfalt, eine ideale Ergänzung zum technischen Hochwasserschutz und
Größter Windpark Bayerns in der EEG-Direktvermarktung an der Strombörse Bayern Windparks 7. Dezember 2012 (WK-intern) - Die VenSol Firmengruppe (Babenhausen, Bayern) errichtet derzeit den größten Windpark Bayerns und kooperiert bei der Vermarktung des produzierten Stroms mit dem Energiedienstleister Mark-E Aktiengesellschaft, einem Tochterunternehmen der ENERVIE Gruppe (Hagen, NRW). Foto: Quelle: Nordex SE Errichtet werden insgesamt acht Windkraftanlagen (WKA) vom Typ des Nordex N117 mit einer Gesamthöhe von 180 Metern am Standort Zöschingen (Landkreis Dillingen). Die Gesamtleistung des Windparks beträgt 19,2 Megawatt. Der Bau hat bereits begonnen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2012 bzw. das erste Quartal 2013 vorgesehen. "Aufgrund der ertragstarken Anlagen auf dem neuesten Stand der Technik erwarten wir eine jährliche Stromproduktion von
Nordkirche plant CO2-Neutralität bis 2050 Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Ökologie Schleswig-Holstein 6. Dezember 2012 (WK-intern) - Prof. Dr. Olav Hohmeyer (Universität Flensburg) hat heute (6. Dezember) in Kiel gemeinsam mit dem Bischofsbevollmächtigten im Sprengel Schleswig und Holstein, Gothart Magaard, sowie dem Leiter der Klimakampagne, Pastor Jan Christensen, das neue Klimaschutzkonzept der Nordkirche vorgestellt. Ziel ist eine CO2-neutrale Nordkirche im Jahr 2050. „Klimaschutz ist für die Kirche eine Frage der Gerechtigkeit – gegenüber Menschen in den Ländern des Südens, die heute unter den Folgen des Klimawandels leiden, gegenüber den nachfolgenden Generationen auch bei uns und nicht zuletzt gegenüber den Mitgeschöpfen, die uns anvertraut sind, und die sich nicht an die Geschwindigkeit des Klimawandels anpassen können.“
Biogas in Bayern – Energiewende mit angezogener Handbremse Bayern Bioenergie 6. Dezember 2012 (WK-intern) - Der in dieser Woche vom bayerischen Kabinett vorgestellte Umsetzungsfahrplan für die Energiewende ist dem Fachverband Biogas nicht ambitioniert genug. Nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer noch im Herbst dieses Jahres über seinen „Bayernplan“ in Erwägung zog, den Bedarf an neuen Gaskraftwerken über den Bau von vielen kleinen Biogasanlagen auf Güllebasis zu reduzieren, wurde dies gestern zugunsten der konventionellen Energien relativiert. Statt neue Biogasanlagen zu bauen, soll lediglich ein Teil der rund 2.400 Bestandsanlagen künftig nicht mehr in Grundlast fahren, sondern für die bedarfsgerechte Stromeinspeisung umgerüstet werden. „Dieser Ansatz ist als erster Schritt hin zu einer bedarfsgerechten Stromproduktion sehr wichtig“,
Baustart für Pilotprojekt zur Nutzung von grünem Wasserstoff am Hauptstadtflughafen BER Brandenburg Erneuerbare & Ökologie 5. Dezember 2012 Berlin-Schönefeld (iwr-pressedienst) - Das Windkraftunternehmen ENERTRAG, der Industriegasekonzern Linde und das Energieunternehmen TOTAL vollziehen mit der Grundsteinlegung zur ersten CO2-neutralen Tankstelle am zukünftigen Hauptstadtflughafen BER den nächsten Schritt zur Marktreife der Wasserstoff-Technologie. Zusammen mit den assoziierten Unternehmen McPhy Energy und 2G Energietechnik bieten die Projektpartner erstmals Lösungen für eine der Kernherausforderungen der Energiewende, der Speicherung erneuerbar gewonnener Energie. Ab Herbst 2013 sollen am BER Wasserstofffahrzeuge mit "grün" erzeugtem Wasserstoff betankt werden. Damit zeigen die kooperierenden Unternehmen, dass umweltfreundliche Mobilität auf der Basis von erneuerbarer Energie machbar ist. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, stellte heute bei der offiziellen Grundsteinlegung in
Thüga Erneuerbare Energien stockt Windparkportfolio um zwei neue Windparks auf Baden-Württemberg Windparks 5. Dezember 2012 (WK-news) - Die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG hat ihr Windparkportfolio um zwei neue Windparks mit insgesamt elf Anlagen aufgestockt. Der Windpark Nessa befindet sich im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Bei den sechs Anlagen handelt es sich um den Typ Enercon E-82. Der zweite Standort befindet sich am Südwestrand des Thüringer Beckens zwischen den Gemeinden Wangenheim und Wiegleben. Er hat vier Vestas V90 Anlagen und eine Enercon E-82 Anlage. Während die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG am Windpark Nessa mit 100 Prozent beteiligt ist, hält sie am Windpark Wangenheim/Hochheim 74,9 Prozent der Anteile. Die übrigen Anteile befinden
Dänemark und Deutschland: Im Umwelt- und Energiebereich brauchen wir eine enge Zusammenarbeit Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 3. Dezember 2012 (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck besucht dänische Umweltministerin und Industrieverband: „Im Umwelt- und Energiebereich brauchen wir eine enge Zusammenarbeit.“ „Das war ein voller Tag und ein guter Anfang für eine enge Arbeitsbeziehung“, resümierte Robert Habeck heute (3. Dezember) nach seinem Antrittsbesuch bei der dänischen Umweltministerin, Ida uken, in Kopenhagen. Das Kennlerntreffen der beiden Umweltminister wurde schnell sehr fachlich und konkret. Es wurden verschiedene Punkte besprochen, die beide Nachbarländer gleichermaßen beschäftigen: Auken und Habeck verabredeten eine enge Verzahnung und Zusammenarbeit ihrer Ministerien. Beginnen wollen die beiden Minister mit einer Lösung für die pfandfreie Dosenabgabe im Grenzland, die Dänemark viel Müll in der
Dank juwi nimmt die Energiewende jetzt auch im Westerwald Fahrt auf Rheinland-Pfalz Windenergie Wirtschaft 3. Dezember 20123. Dezember 2012 (WK-intern) - Frischer Wind für den Westerwald: juwi eröffnet Regionalbüro in Langenbach Das nördliche Rheinland-Pfalz wird zum Motor der Energiewende Firmengründer Fred Jung informiert über Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger und Kommunen Langenbach/Wörrstadt - Die Energiewende nimmt jetzt auch im Westerwald Fahrt auf. Im idyllischen Langenbach, etwa auf halber Strecke zwischen Betzdorf und Bad Marienberg, hat die juwi-Gruppe einen bestehenden Standort zum Regionalbüro ausgebaut. Von hier aus wird der international tätige Projektierer für erneuerbare Energien künftig die anstehenden Windparkprojekte im Westerwald planen und während der Realisierung betreuen. „Nachweislich gibt es bei uns im Westerwald die besten Windverhältnisse in ganz Rheinland-Pfalz“, sagt Eberhard Strunk, Leiter des neuen