Werbung Bildungszentrum für Erneuerbare Energien (BZEE) schafft Übersichtlichkeit bei Qualifikationen Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 12. Dezember 2011 Neues Ausbildungspassport- und Registersystem jetzt verfügbar Welche Qualifikationen sind für welche Tätigkeiten notwendig? Welche davon hat der Mitarbeiter schon und welche benötigt er noch? Welche Zertifikate müssen zeitnah aufgefrischt werden? Gelten die Befähigungen nur national oder auch international? Welche Qualifizierungen sind im Offshore-Bereich notwendig? Welche Mitarbeiterqualifikationen schützen den Arbeitgeber vor Haftungsrisiken? Wer hat hier den Überblick? Foto: Kromrey / BZEE Das alles sind drängende Fragen, die in der Windenergiebranche zunehmend für Komplikationen und Verwirrung sorgen. Da es in dieser noch neuen Industrie kaum geregelte Ausbildungsgänge gibt und zugleich Mitarbeiter mit verschiedenen Weiterbildungsangeboten für ihre jeweiligen Tätigkeiten fit gemacht werden müssen, entsteht die Notwendigkeit, mit einer zentralen Datenbank für Übersichtlichkeit und Kontrollierbarkeit hinsichtlich der individuellen Qualifikationen zu sorgen. Dieser Herausforderung hat sich das Husumer Bildungszentrum für Erneuerbare Energien (BZEE) nun angenommen und eine intelligente Lösung vorgelegt: den BZEE Skills Passport. Als traditionsreichste Weiterbildungsschmiede der Windbranche hat das BZEE gemeinsam mit Petrofac SkillsXP Wind ein web-basiertes Qualifikationsregister für individuelle Nachweise entwickelt. Das System dokumentiert Befähigungen und baut auf einem neu entwickelten modularisierten Verzeichnis der Kompetenzen auf, die benötigt werden, um die beruflichen Kernaufgaben in der Windenergie zu erfüllen. Das Competency Management Tool von SkillsXP ist in der Öl- und Gasbranche bereits seit Jahren etabliert. Dort nutzen Arbeitgeber das Register zur Pflege und zur Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiterprofile. Erreicht wird damit Übersichtlichkeit und die sofortige Kontrolle von individuellen Qualifikationen an jedem Ort der Welt. Das ist bei den internationalen Projekten der Branche eine dringende Notwendigkeit. “Mit unserem ‚Qualifikations-Passport’ wird vermieden, dass Mitarbeiter mit einem Koffer voller Zertifikate durch die Welt ziehen müssen,” sagt Nils Peters, Geschäftsführer des BZEE, und weist noch auf einen weiteren Nutzen hin: “Mithilfe eines Ampelsystems werden in unserem Online-Register die Qualifikationen gekennzeichnet. So ist auf den ersten Blick ersichtlich, welche einzelnen Qualifizierungen für welche Einsätze noch erworben werden oder welche zeitnah erneuert werden müssen. Das erspart den Unternehmen und den Mitarbeitern aufwendige Kontrollen, viel Zeit und gibt Sicherheit, zu jeder Zeit adäquat ausgebildete Mitarbeiter in den Windparks on- wie offshore zu wissen“ www.bzee.de Kromrey Kommunikation Weitere Beiträge:Rekordhalbjahr für erneuerbare Energien - Jedoch geringerer Ausbau im WindsektorHamburg birgt enormes Potenzial für dezentrale Energieversorgung mit SpeicherlösungenVeranstalter sehr zufrieden: Erfolgreiche HUSUM WindEnergy 2012 - schon 60% Flächen für 2014 verkauf...