Siemens liefert 50 Windturbinen für Onshore-Projekt in Norwegen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juli 2016 50 Windturbinen für eines der größten Windkraftwerke in Norwegen (WK-intern) - Google verwendet Energie für Datenzentren in Europa Siemens hat einen Auftrag über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von 50 Onshore-Windturbinen aus Norwegen erhalten. Die Projektentwickler sind Zephyr AS und Norsk Vind Energi AS. Ein von BlackRock gemanagter Fond stellt die BlackRock gemanagter Fond bereit. Die Windturbinen mit einer Leistung von je 3,2 Megawatt (MW) und einem Rotordurchmesser von 113 Metern werden in Rogaland südlich der norwegischen Stadt Stavanger errichtet. Das Windkraftwerk Tellenes wird sauberen Strom erzeugen können, der dem Verbrauch rund 30.000 norwegischer Haushalte entspricht. Im Rahmen eines Abkommens mit Google wird
DER Treffpunkt der internationalen Composites Community vom 28.-29.11.2016 Technik Veranstaltungen 4. Juli 2016 2nd International Composites Congress (ICC) – Programm liegt vor! (WK-intern) - Nach dem großen Erfolg des 1st International Composites Congress veranstaltet die Wirtschaftsvereinigung Composites Germany ihren nächsten Kongress vom 28.-29. November 2016 in Düsseldorf. Partnerland ist in diesem Jahr Japan, das mit mehreren exklusiven Rednern vertreten sein wird. Zum Thema „Technologie-Entwicklungen und Marktperspektiven von Composites in Japan“ referiert Prof. Takashi Ishikawa vom National Composites Center Japan. Unter dem Motto „Composites – On the path to becoming a key industry” präsentieren über 30 internationale Referenten die aktuellsten Trends und Entwicklungen im Industriesegment Faserverbundwerkstoffe / Composites. Neue Anwendungen und Technologien sowie ein umfassender Überblick über
Anhörung im Bundestag: Heute legt Windbranche erweiterte Stellungnahme zum EEG 2016 vor Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Windenergie Wirtschaft 4. Juli 2016 Windbranche legt erweiterte Stellungnahme zum EEG 2016 vor (WK-intern) - Im Bundestag haben Sachverständige aus 13 Verbänden und Institutionen auf einer Anhörung zum EEG 2016 die Chance, zu dem damit verbundenen Wechsel vom preisgetriebenen EEG-System auf eine restriktive Mengensteuerung ihre Positionen vorzutragen. Vor diesem Hintergrund gibt der BWE eine erweiterte Stellungnahme ab. „Kern der 430 Seiten umfassenden EEG-Novelle ist das künftige Ausschreibungssystem für die Windenergie. Die Bundesregierung stellt die Branche insgesamt vor große Herausforderungen. Mit dem Ausschreibungssystem werden die Mengengerüste neu justiert. Zusätzlich drohen regulatorischen Eingriffe, wie eine rückwirkende Einmaldegression, wissenschaftlich nicht ausreichend abgesicherte Korrekturfaktoren für die unterschiedlichen Standorte, begrenzende Ausbauszenarien in bestimmten
WindEnergy Hamburg erwartet Fachbesucher und Delegationen aus aller Welt Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juli 20164. Juli 2016 Mindestens 18 Nationenpavillons werden auf der WindEnergy Hamburg stehen (WK-intern) - Die Weltleitmesse für Windenergie, WindEnergy Hamburg findet vom 27. bis 30. September 2016 auf dem Gelände der Hamburg Messe statt WE7/ Hamburg: Die Weltleitmesse für Windenergie, WindEnergy Hamburg, wird vom 27. bis 30. September erneut die globale Business-Plattform für Unternehmen der Windindustrie. Mehr als 1200 Aussteller aus über 30 Nationen stellen ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen für Onshore wie Offshore in insgesamt neun Messehallen vor. Insgesamt beläuft sich nach vorläufigem Stand der internationale Ausstelleranteil auf mehr als 30 Prozent. Zu der ganz auf die globale Windenergie fokussierten Leitmesse werden Fachbesucher und Delegationen
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung wird Mitglied im ForschungsVerbund Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Juli 2016 Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) nimmt das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) zum 1. Juli 2016 als neues Mitgliedsinstitut auf und baut damit seine Kompetenzen für die wissenschaftliche Unterstützung der Energiewende weiter aus. (WK-intern) - Professorin Daniela Thrän, die Leiterin des Departments Bioenergie am UFZ, wird das Institut im Direktorium des FVEE vertreten. Der Sprecher des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien, Professor Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut, begrüßt den Zuwachs: „Das UFZ forscht unter anderem über Umweltwirkungen und Landnutzungskonflikte sowie zu Governance-Fragen, die in der Akzeptanzdebatte der Energiewende eine wichtige Rolle spielen. Daher ist der Beitritt des UFZ für den FVEE besonders wertvoll.“ Forschungsverbund für die Energiewende Der
Nordex baut gegenüber dem Vorjahr plus 162 % mehr Windstromleistung in Deutschland auf Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juli 2016 Liefertreue und Produktprogramm sind Erfolgsformel (WK-intern) - Nordex hat das erste Halbjahr 2016 mit einem neuen Errichtungsrekord in Deutschland abgeschlossen. Die insgesamt 134 errichteten Turbinen entsprechen einem Plus von 135 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (H1/2015: 57 Turbinen). Zudem hat der Hersteller in der Berichtsperiode zunehmend größere Turbinen ans Netz gebracht, die durchschnittliche Leistung pro Anlage stieg von 2,2 MW auf rund 2,6 MW. Bezogen auf die Leistung legten die Installationen damit um 162 Prozent auf 341 MW (H1/2015: 130 MW) zu. Trotz des deutlich erhöhten Volumens war Nordex in der Lage, alle Aufträge frist- und vertragsgerecht zu realisieren. „Liefertreue ist für unsere Kunden vor
juwi-Gruppe mit positivem Jahresergebnis und Umsatzplus im Jahr 2015 Solarenergie Windenergie 4. Juli 2016 Nach Neuausrichtung steigert der Wörrstädter Spezialist für erneuerbare Energien seinen Umsatz gegenüber 2014 um rund 15 Prozent auf 575 Millionen Euro. (WK-intern) - Die Rückkehr zu den schwarzen Zahlen ist geschafft! Nach zwei verlustreichen Jahren und einer umfangreichen Neuausrichtung in den Jahren 2013 und 2014 kann die juwi-Gruppe aus Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) für das Jahr 2015 nun ein positives Jahresergebnis vermelden. Bei einem Umsatz von 575 Mio. Euro (2014: 505 Mio. Euro) betrug der Jahresüberschuss rund 2,3 Mio. Euro (2014: minus 112 Mio. Euro). „Wenn man bedenkt, mit welcher Ausgangslage wir Anfang 2015 gestartet sind, so ist das ein hervorragendes Ergebnis“, betont juwi-Finanzvorstand Marcus
WIRSOL nimmt an Ausschreibung für PV-Freiflächen-Solarpark in Brandenburg teil Solarenergie 4. Juli 2016 WIRSOL will Solarpark in Brandenburg errichten (WK-intern) - Strom könnte ohne ein weiteres Umspannwerk einfach ins Netz eingespeist werden Waghäusel/Frankfurt (Oder) - Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 2016 vollzieht die Energiewende einen Paradigmenwechsel: Die Vergütung des erneuerbaren Stroms soll ab 2017 nicht wie bisher staatlich festgelegt, sondern durch Ausschreibungen am Markt ermittelt werden. Projektierer und Energiedienstleister WIRSOL steht diesem Vorhaben kritisch gegenüber, da es kleinere und mittlere Akteure mehr und mehr vom Markt verdrängt. Dennoch will das mittelständische Unternehmen aus dem baden-württembergischen Waghäusel auch künftig seine Rolle als marktführendes Unternehmen der Branche behaupten. So möchte WIRSOL beispielsweise bis Ende des Jahres 2017 einen Solarpark im
Schwedische Staat hat dem Verkauf der deutschen Braunkohleaktivitäten zugestimmt Mitteilungen 4. Juli 2016 Der Schwedische Staat hat als Eigentümer von Vattenfall dem Verkauf der deutschen Braunkohleaktivitäten am Samstag, den 2. Juli, zugestimmt. (WK-intern) - Bereits am 18.April hatte Vattenfall angekündigt, die Offerte des tschechischen Bieterkonsortiums aus der Energetický a Průmyslový Holding (EPH) und der Investmentgruppe První Privatizační Fond (PPF) annehmen zu wollen und entsprechende Verträge unterschrieben. Die Zustimmung des schwedischen Staates ist ein weiterer entscheidender Meilenstein zur Umsetzung. „Ich habe das Unternehmen informiert, dass wir der Abmachung der Vattenfallgeschäftsleitung zustimmen“, sagte der schwedische Wirtschaftsminister Mikael Damberg am Samstag den Reportern. Der Verfall des Strompreises in Deutschland habe Vattenfall und anderen Unternehmen heftig zugesetzt. Der Verkauf werde
WKN hat planmäßig das thüringische Windpark Projekt Westerengel in Betrieb genommen Finanzierungen Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juli 2016 WKN übergibt planmäßig Windpark Westerengel an Investor (WK-intern) - Der Husumer Windenergie-Projektierer WKN AG hat planmäßig das thüringische Projekt Westerengel in Betrieb genommen. Dabei wechselt Windpark Westerengel schlüsselfertig in den Besitz der Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE. CEE gehört zur Lampe Equity Management (LEM)-Gruppe, einer Tochter des Bankhaus Lampe. Das thüringische Projekt besteht aus sieben Windenergie-Anlagen vom Typ Vestas V112. Die Anlagen wurden mit einer Nennleistung von jeweils 3,3 Megawatt auf einer Nabenhöhe von 140 Metern errichtet. Die erwartete jährliche Stromproduktion des 23,1-Megawatt-Parks beträgt dabei mehr als 50 Millionen Kilowattstunden. Somit versorgt der von WKN entwickelte Windpark nach seiner Inbetriebnahme nun etwa 15.000 thüringische Haushalte
Schweizer Bundesrat legt Netzzuschlag 2017 auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde fest Behörden-Mitteilungen 4. Juli 2016 Für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und Gewässersanierungen bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten ab 1. Januar 2017 einen Zuschlag von 1,5 Rappen pro Kilowattstunde (Rp./kWh). (WK-intern) - Dies hat der Bundesrat in einer Revision der Energieverordnung festgelegt. Er schöpft damit das gesetzlich festgelegte Maximum aus. Trotz der Erhöhung um 0,2 Rp./kWh gegenüber dem Jahr 2016 kann die Warteliste mit rund 40’000 Photovoltaik-, Wind- oder Biomasse-Anlagen nur unwesentlich abgebaut werden. Die zusätzlichen Mittel fliessen grösstenteils in Projekte, die bereits seit längerer Zeit über eine Förderzusage verfügen. Das bedeutet auch, dass neue Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) nicht mehr berücksichtigt werden können.
Bundesanstalt steht unter Korruptionsverdacht Ökologie 4. Juli 2016 BGR unter Korruptionsverdacht (WK-intern) - Wer da geglaubt hat, nur in den USA würden Firmen der alten fossilen Wirtschaft Wissenschaft und Politik schmieren, damit sie deren Interesse vertreten, sollte auch nach Deutschland schauen, wo sich ähnliches ereignet. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), eine der wichtigsten Beratungs- und Forschungsdienste der Bundesregierung, steht unter Korruptionsverdacht (https://www.tagesschau.de/inland/geo-wissenschaftler-bundesanstalt-101.html). Eine der bekanntesten Studien dieser Organisation erschien 1995 und kam zu dem Schluss, dass nicht der Mensch durch Verbrennung fossiler Energieträger den Klimawandel verursacht, sondern Wasserstoff und die Aktivität der Sonne. Ein gefundenes Fressen für Klimaskeptiker. Und seinerzeit von der Industrie bezahlt. Die „Hans-Joachim-Martini-Stiftung“ fördert angewandte Geowissenschaften. Im Stiftungsrat