Bundestag hat die Kapitulationsurkunde vor der alten Energiewirtschaft unterzeichnet Ökologie Solarenergie Windenergie 8. Juli 2016 Presseerklärung des SFV zur Verabschiedung des EEG 2016 (WK-intern) - Heute hat der Deutsche Bundestag mit der Verabschiedung des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ (EEG 2016) die Kapitulationsurkunde vor der alten Energiewirtschaft unterzeichnet. Die Arbeitsplätze der Wind- und Solarbranche sollen geopfert werden, damit die fossilen und atomaren Kraftwerke noch einige Jahrzehnte länger laufen können. Der Bundestag hat die Proteste von Umweltschutzorganisationen ignoriert, die auf die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen gepocht hatten. Das EEG 2016 verfolgt das offensichtliche Ziel, die Energiewende in Deutschland auszubremsen und noch für viele Jahrzehnte den Vorrang von Kohle im deutschen Energiemix festzuschreiben. Der Zubau von Photovoltaik wird auf 2,4 Gigawatt (GW) pro Jahr gedeckelt, der Zubau
CDU/CSU: EEG-Reform macht Schluss mit Überrenditen bei der Windkraft Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juli 20168. Juli 2016 Wechsel zu Ausschreibungen belohnt kostengünstige Projekte (WK-intern) - Am heutigen Freitag hat der Bundestag die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, und der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher, Joachim Pfeiffer: Michael Fuchs: „Es ist eine gute Nachricht, dass die Förderung der erneuerbaren Energien endlich auf Ausschreibungen umgestellt wird. Wir hätten uns diesen Schritt schon viel früher gewünscht. Das hätte uns allen die Traumrenditen erspart, die momentan in der Windbranche erzielt werden, weil die rot-grünen Bundesländer bei der letzten EEG-Reform im Jahr 2014 viel zu hohe Fördersätze durchgedrückt haben. Umso mehr ist es bei der jetzigen Reform gerechtfertigt,
Ambitionierte Klima- und Energiestrategie für Österreich notwendig Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. Juli 2016 Klimakatastrophen in Frankreich und Deutschland bestätigen Notwendigkeit von 1,5°C Obergrenze für die maximale Erderwärmung aus Paris (WK-intern) - Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) begrüßt die Erstellung eines Grünbuchs für eine Klima- und Energiestrategie in Österreich. „Die zunehmenden Wetterextreme in Europa zeigen die Dringlichkeit des Klimaschutzes.“ Warnt EEÖ Sprecher Erwin Mayer. " Der EEÖ verlangt, dass auch Österreich seinen Beitrag für eine Eindämmung der globalen Erwärmung auf 1,5°C leistet. Für den Notfallpatienten Klimawandel braucht es laut EEÖ Sofortmaßnahmen und langfristige Überlebensstrategien. „Die Sofortmaßnahme ist ein modernes Ökostromgesetz, das noch in diesem Jahr kommen muss. Für die Entwicklung einer Überlebensstrategie begrüßen wir den Startschuss
EEG Novelle gefährdet Wertschöpfung und Beschäftigung in der Offshore-Windbranche Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juli 2016 Die Offshore-Branche kritisiert die in der EEG Novelle vorgesehene Reduzierung des jährlichen Ausbaus der Offshore-Windenergie nach 2020. (WK-intern) - Entgegen ursprünglicher Planungen sollen in den Jahren 2021/22 nur noch jeweils 500 MW (vorher 730 MW) und in den Jahren 2023 – 2025 nur noch jährlich 700 MW ausgeschrieben werden. Dies entspricht einer Reduktion um fast ein Drittel (31,5 %) des ursprünglich vereinbarten Ausbaus in den Jahren 2021/22. „Ein verringertes Ausbauvolumen gefährdet nicht nur das Erreichen der nationalen und internationalen klimapolitischen Ziele sondern wäre darüber hinaus mit fatalen Auswirkungen auf Wertschöpfung und Beschäftigung verbunden. Dies kommt einem ‘Fadenriss‘ gleich“, erklärten die Branchenverbände und –organisationen.
Marktanreizprogramm: Anzahl der geförderten Erdwärmeheizungen vervierfacht Geothermie 8. Juli 2016 Die Neuausrichtung des Marktanreizprogramms (MAP) im vergangenen Jahr zeigt deutliche Wirkung. (WK-intern) - Die Anzahl der Geothermieanlagen, die vom Bund einen Investitionskostenzuschuss erhalten haben, hat sich in nur einem Jahr mehr als vervierfacht. Als Gründe hierfür gelten die deutliche Anhebung der Förderbeträge für Kleinanlagen und die Wiedereinführung der Förderung im Neubau. Wurden von Januar bis Mai des vergangenen Jahres ca. 570 Geothermieanlagen gefördert, sind es in diesem Jahr bereits rund 2.480. Das entspricht einem Plus von 330 % bzw. einer Vervierfachung der bewilligten Anträge. Die durchschnittliche Heizleistung der geförderten Anlagen liegt bei 10,4 Kilowatt. Im vergangenen Jahr waren es 14,4 Kilowatt. Zu erklären
EEG: Vergütung für Geothermiestrom bleibt drei weitere Jahre stabil Geothermie 8. Juli 2016 Der Bundestag hat heute Vormittag die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. (WK-intern) - Mit der deutlichen Verschiebung des Degressionsbeginns von 2018 auf 2021 schafft das Parlament Vertrauensschutz für Investoren und fördert den weiteren Ausbau Tiefer Geothermie. Gute Nachrichten für in Bau und in Planung befindliche Geothermieprojekte. Bundestag und Bundesregierung haben mit der Verschiebung des Degressionsbeginns auf 2021 klar gemacht, dass Tiefe Geothermie weiterhin einen wichtigen Beitrag zur erneuerbaren Stromerzeugung leisten soll. Der Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. (BVG), Dr. Erwin Knapek, freut sich: „Stabile Vergütungssätze bis 2021bieten als deutliches Signal Vertrauensschutz und Sicherheit für kommunale und private Investoren im Rahmen dieses Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Damit wird
Ende des Spitzentechnologie-Standorts Windindustrie Onshore und Offshore Deutschland? Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juli 2016 EEG-Reform stellt Branche vor Herausforderungen (WK-intern) - „Der Gesetzgeber stellt die erfolgreiche und absolut preiswerte Windenergie vor große Herausforderungen. Wir sehen in Ausschreibungen ein schwieriges Instrument, um den vielfältigen und dynamischen deutschen Markt weiterzuentwickeln und die Energiewende voranzubringen. Die Branche steht vor einem Strukturbruch auf Seiten der Marktakteure. Wir nehmen den neuen gesetzlichen Rahmen zur Kenntnis und werden mit diesen arbeiten“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, nach der Verabschiedung des Gesetzes durch den Deutschen Bundestag. Ohne die grundsätzliche Kritik in Frage zu stellen, sieht der Verband am Ende eines langen Gesetzgebungsprozesses auch einige sinnvolle Elemente: Die Regelungen für die Bürgerenergie sind zwar nach
EU und Nato beenden die immerwährende Neutralität von Österreich, Schweden und Finnland. Aktuelles Mitteilungen 8. Juli 20168. Juli 2016 Der neue Pakt der EU mit der Nato bedeutet quasi im Vorbeigehen das Ende der Neutralität von Staaten wie Österreich, Schweden und Finnland. (WK-intern) - Die österreichische Regierung hat sich noch nicht gegen den EU-Nato-Pakt ausgesprochen. Die neue Partnerschaft steht im Konflikt zu den Verfassungen in einzelnen Staaten. Jedoch: ... die österreichische Bundesverfassung darf ohne Mitwirkung der österreichischen Verfassungsorgane nichts geändert werden. Natürlich weis das kein verantwortlicher österreichischer Politiker. Lesen Sie mehr auf DWN Bild: HB
VDMA: Geringer Ausbau der Offshore-Windenergie kann fatale Folgen haben Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juli 2016 Ausschreibungssystem für erneuerbare Energien ist richtig, aber geringer Ausbau der Windenergie auf See kann fatale Folgen haben (WK-intern) - Das im Bundestag und Bundesrat abschließend beratene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) trägt zu mehr Wettbewerb und Marktnähe im notwendigen Umbau des Energiesystems bei und setzt allererste Akzente für die Kopplung von Strom- und Wärmesektor. Für die Anlagenhersteller und Zulieferer für Windenergie auf See hat das novellierte EEG wohl fatale Folgen. Frankfurt – „Mehrere der Stolpersteine, die in den letzten Entwürfen der EEG-Novelle bestanden haben, wurden etwas eingeebnet. Grundsätzlich sehen wir das neue EEG mit dem Umstieg zu mehr Wettbewerb und Marktnähe weiterhin als richtigen und wichtigen
Omexom Technikforum 2016 zur „Herausforderung Energiewende“ E-Mobilität Technik 8. Juli 20168. Juli 2016 Vom Netzausbau hängt alles ab (WK-intern) - Unter dem Markennamen Omexom positionieren sich die Dienstleister für Energie-Infrastrukturen des VINCI Konzerns. Wenn ein solches Unternehmensnetzwerk zu einer Standortbestimmung in Sachen Energiewende einlädt, darf man getrost zukunftsweisende Einsichten erwarten. Und so kam es dann auch. Frankfurt/M. Die knapp 200 Teilnehmer des ersten Omexom Technikforums rekrutierten sich sowohl aus Kunden, als auch aus Partnern des Unternehmens. Sie trafen sich am 29. und 30. Juni 2016 im Kongresshaus Kap Europa am Rande der Messe Frankfurt, um den aktuellen Stand der "Herausforderung Energiewende" branchenübergreifend erörtern. Eine Ausstellung informierte begleitend über neueste Hard- und Softwarelösungen zum Thema und bot
Bundesverbandes Solarwirtschaft zu den verpassten Chancen der EEG-Novelle 2017 Solarenergie 8. Juli 2016 Kaum Änderungen der Förderbedingungen für Solarstromanlagen auf Gebäuden (WK-intern) - Förderung größerer Photovoltaik-Anlagen wird künftig per Ausschreibung ermittelt Solarer Mieterstrom soll günstiger werden Zum heute vom Bundestag und Bundesrat verabschiedeten EEG 2017 erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: „Dieses Gesetz ist nicht der große Wurf, als den es die Bundesregierung gerne verkaufen möchte. Das EEG ist aus Sicht der Solarwirtschaft Ausdruck zaghafter Korrekturen und verpasster Chancen. Statt beherzt neuen Geschäftsmodellen den Weg zu ebnen, verharrt die Bundesregierung bei dem Versuch, den Ausbau der Photovoltaik Kilowattweise zu steuern. Damit bleibt das Land der Energiewende weit hinter seinen Möglichkeiten und den Klimaschutzbeschlüsse von
Viessmann verstärkt Aktivitäten bei Photovoltaik und Elektrosystemen Solarenergie Technik 8. Juli 2016 Karlheinz Reitze übernimmt Leitung des neuen Geschäftsbereichs (WK-intern) - Die Viessmann Gruppe baut ihr Engagement im Bereich Photovoltaik und Elektrosysteme weiter aus und hat für diese Aktivitäten jetzt einen eigenen Geschäftsbereich gegründet. Allendorf (Eder) – Die Leitung wird zum 01.01.2017 Herr Karlheinz Reitze übernehmen. Er ist seit 30 Jahren in führenden Positionen in der Branche tätig, zuletzt als Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. Viessmann geht damit aktiv auf die Entwicklungen im Energiemarkt und die sich wandelnden Bedürfnisse der Verbraucher ein. Eine größere Unabhängigkeit von externer Versorgung, möglichst niedrige Energiekosten und eine hohe Zukunftssicherheit bei der Strom- und Wärmegewinnung: Das sind Themen, die viele Bauherren