Öko-Institut-Studie: Kein Klimaschutz durch Power-to-Gas-Technologie Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 26. März 201426. März 2014 Werbung Power-to-Gas: Kein Allheilmittel für den Klimaschutz Die vieldiskutierte Power-to-Gas-Technologie ist aus Sicht des Öko-Instituts nicht dazu geeignet, größere Mengen CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre zu entziehen. (WK-intern) - Zudem ist die Technik mit großen energetischen Umwandlungsverlusten verbunden, die eine großangelegte Nutzung ineffizient und teuer machen. Diese Ergebnisse einer aktuellen Studie stellt das Öko-Institut heute vor. Kein Klimaschutz durch Power-to-Gas Bei Power-to-Gas wird Strom durch Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und in einem zweiten Schritt mittels Methanisierung mit CO2 verbunden und als synthetisches Methan gespeichert. Dieses Methan stellt einen chemischen Energieträger dar und kann schließlich wie Erdgas zur Erzeugung von Wärmeenergie oder zum Antrieb von Fahrzeugen
Grundgrünen Strom an der Straßenlaterne laden E-Mobilität 26. März 2014 Werbung Berlin – Der innovative Berliner Energiedienstleister Grundgrün bietet als einer der ersten einen Stromtarif zum Mitnehmen für E-Fahrzeugnutzer an. Mit dem intelligenten Ladekabel laden Autofahrer damit in Zukunft grundgrünen Strom an jeder Straßenlaterne. (WK-intern) - Gemessen und abgerechnet wird nicht über einen Zähler an der Laterne sondern über das vom Kunden mitgeführte Ladekabel – der Zählpunkt wird mobil und unabhängig von der Infrastruktur. „Elektromobilität muss konsequent mit erneuerbaren Energien verbunden werden, wenn eine wirklich nachhaltige Mobilitätsalternative geschaffen werden soll. Der mobile Zähler stellt sicher, dass für das Fahrzeug tatsächlich immer Strom aus erneuerbaren Quellen beschafft werden kann und ermöglicht gleichzeitig die smarte Netzintegration
DIW: Atomkraft hat keine Zukunftsaussichten Forschungs-Mitteilungen 26. März 2014 Werbung DIW Berlin: Atomausstieg in Deutschland bleibt sinnvoll und machbar Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld kann wie geplant Ende 2015 schließen Endlagerfrage noch immer nicht beantwortet (WK-intern) - Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowohl aus technischen als auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll und sollte wie geplant bis Ende 2022 vollzogen werden. Das geht aus einer aktuellen Analyse hervor, die im Wochenbericht des DIW Berlin erschienen ist. "Die Atomkraft entzieht sich jeglicher ökonomischen Rationalität", sagt Forschungsdirektor Christian von Hirschhausen. "Noch nie konnte auf der Welt ein Atomkraftwerk wirtschaftlich betrieben werden, wenn man die Risiken für Mensch
Am 29. März startet um 20.30 Uhr die größte globale Klimaschutzaktion Ökologie Veranstaltungen 26. März 2014 Werbung Earth Hour 2014 – auch in Flensburg! Am Samstag, 29. März 2014 ist es wieder soweit: Die Welt macht das Licht aus. (WK-intern) - Ab 20.30 Uhr schalten weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde die Lichter aus, um ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten zu setzen. Das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche – im Dunkeln. Sydney’s Opernhaus, das Empire State Building in New York und das Kolosseum in Rom – im Dunkeln. Dafür strahlen verdunkelte Gebäude und tausende Kerzen an vielen verschiedenen Orten auf der Welt eine Botschaft aus: Schützt unser Klima und unsere Umwelt! Überall kommen Menschen
Wird die Eigenstrom-Nutzung jetzt doch weitgehend von der EEG-Umlage befreit? Solarenergie Technik 26. März 2014 Werbung Nach Informationen des BHKW-Infozentrums verdichten sich die Anzeichen, dass die Eigenstrom-Nutzung von KWK- und PV-Strom weitgehend von der EEG-Umlage befreit bleibt - zumindest im industriellen und gewerblichen Bereich. In Bezug auf die ursprünglich geplante neue EEG-Umlage auf selbst genutzten KWK- und PV-Strom scheint Bewegung gekommen zu sein. Nach heftiger Kritik scheint die hohe EEG-Umlage für Industrie und Gewerbe zumindest teilweise vom Tisch zu sein. (WK-intern) - Dies berichtet das BHKW-Infozentrum (http://www.bhkw-infozentrum.de) auf seiner Informationsseite. Unklarheit herrscht aber noch in Bezug auf die zukünftig geplante EEG-Umlage im Bereich der Wohnungswirtschaft sowie im kommunalen Bereich. Bundeswirtschaftsminister Gabriel verständigte sich mit den Vertretern der Industrieländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz
Energy Storage: Energiespeicher zur Marktreife und Entwicklung der Wind-Wasserstoff-Kopplung Erneuerbare & Ökologie Technik 26. März 2014 Werbung Energie-Staatssekretär Beckmeyer: Europäisches Denken im Energiesektor gefordert BDEW-Vorsitzende Müller: Fehlende Bund-Länder-Koordination bremst Energiewende (WK-intern) - Konferenzmesse Energy Storage erfolgreich in Düsseldorf gestartet Düsseldorf - In seiner Eröffnungsrede zur Konferenzmesse Energy Storage betonte Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär des neuen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: „Wir müssen stärker europäisch denken!“ und präsentierte einige europäische Kooperationsprojekte im Speicherbereich. Für ihn sei es entscheidend, dass Kostensenkungspotenziale auf dem Speichermarkt erschlossen werden. „Es ist wichtig, die Energiewende im marktwirtschaftlichen Wettbewerb zu gestalten“, so Beckmeyer. Die Bundesregierung leiste mit der Förderinitiative Energiespeicher einen wichtigen Beitrag, Energiespeicher zur Marktreife zu bringen. Ein besonderer Fokus liege in Zukunft auf dem Einsatz
Fehlende Rahmenbedingungen schaden schon jetzt Deutschlands Windkraftbranche Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 201425. März 2014 Werbung Fehlende Rahmenbedingungen schaden Deutschlands Wirtschaft Infrastruktur für ein zukunftsfähiges Deutschland braucht Sicherheit (WK-intern) - Das Wind-Branchennetzwerk WAB erneuert die Kritik an dem von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgelegten Entwurf zur Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Anlass ist die aktuelle Ankündigung von Siemens in Hull, Großbritannien, ein Rotorblattwerk und Offshore-Service-Standort mit rund 1.000 Arbeitsplätzen und einem Investitionsvolumen von rund 370 Millionen Euro zu errichten. "Die Entscheidung von Siemens, ihr Rotorblattwerk in Großbritannien zu errichten, ist die direkte und spürbare Folge einer kurzatmigen Energiepolitik seitens der Bundesregierung. Investoren müssen sich auf gemachte Zusagen der Politik verlassen können, andernfalls sind sie verunsichert und wenden sich anderen Märkten zu",
Erhöhte Energieeffizienz in der Schifffahrt mit dem Cross Over Rudder Technik 25. März 2014 Werbung Produktinnovation "Cross Over Rudder" Becker Marine Systems ermöglicht eine weiter erhöhte Energieeffizienz in der Schifffahrt (WK-intern) - Dem Weltmarktführer für Schiffsruder, Becker Marine Systems, ist es gelungen, die Energieeffizienz in der Schifffahrt durch die Entwicklung des "Cross Over Rudder" erneut zu steigern. Die Nachfrage nach dieser technischen Innovation wächst rasant und sorgt für eine weiter verbesserte Auftragslage bei dem Hamburger Unternehmen. Umweltschutz und Energieeffizienz gehen in der Schifffahrt oftmals mit einer deutlichen Kosteneinsparung einher. Becker Marine Systems hat mit dem "Cross Over Rudder" ein Produkt entwickelt, das weitere Energieeinsparungen am Schiffsruder ermöglicht. Die Anströmung ist hier meist ungünstig, die entstehenden Wirbel können jedoch
Tagungsband zeigt Wege zu einem effizienten und nachhaltigen Strom‐Wärme‐System Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 25. März 2014 Werbung Für eine erfolgreiche Energiewende müssen die Sektoren Strom und Wärme zu einem effizienten Gesamtenergiesystem verknüpft werden. Der Tagungsband des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien zeigt aktuelle Forschungsergebnisse für ein nachhaltiges Strom‐Wärme‐System auf der Basis erneuerbarer Energien. (WK-intern) - Das Heft steht im Internet unter www.fvee.de zur Verfügung und kann dort auch als gedrucktes Heft kostenfrei bestellt werden. In den bevorstehenden Phasen der Energiewende wird es darauf ankommen, die Komponenten des Energiesystems optimal aufeinander abzustimmen. Dabei werden der Strom‐ und der Wärmesektor in einem auf erneuerbaren Energien und hoher Energieeffizienz basierenden System viel stärker zusammenwirken müssen als bislang. Daraus resultieren komplexe konzeptionelle und technologische Herausforderungen für
Bundesminister Gabriel würdigt bei Antrittsbesuch Kompetenzen des BAFA Behörden-Mitteilungen 25. März 2014 Werbung Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute anlässlich seines Antrittsbesuchs im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Kompetenzen des BAFA und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses gewürdigt. (WK-intern) - Gabriel: „Im Oktober diesen Jahres feiert das BAFA sein 60-jähriges Jubiläum. Die Behörde ist und war stets ein Spiegelbild der deutschen Wirtschaftspolitik. Das BAFA stärkt mit seinen umfangreichen Tätigkeiten in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz Deutschlands Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Hierfür spreche ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BAFA meinen ausdrücklichen Dank aus.“ Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA betont: „Angesichts der Vielfalt seiner
Inbetriebnahme von drei neuen Windparks im Landkreis Cuxhaven Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 2014 Werbung Frischer Wind für saubere Energie - Energiekontor AG investiert mehr als 100 Mio. Euro in Niedersachsen Die Energiekontor AG freut sich über die Inbetriebnahme von drei neuen Windparks im Landkreis Cuxhaven. (WK-intern) - Das Unternehmen baut damit seinen Bestand von mehr als 100 Windenergieanlagen aus und plant bereits weitere Projekte. Dies sei jedoch nur möglich, wenn die geplante EEG-Reform die Windenergie in Niedersachsen nicht ausbremse. Bremen - Am Standort Wittgeeste im Landkreis Cuxhaven ist im Januar bereits einer von drei neuen Windparks in Betrieb gegangen. In den kommenden Monaten sollen zwei weitere Parks in Flögeln-Stüh und Uthlede folgen. „Allein in Wittgeeste produzieren wir
Landtagsabgeordnete der Grünen verlangt Klarheit über Kernkraftwerk Isar 2 Aktuelles Bayern Mitteilungen 25. März 2014 Werbung Häufung von Transformator - Defekten im AKW Isar II Rosi Steinberger stellt Anfrage an die Staatsregierung Anfragetext als PDF-Dokument (WK-intern) - Im Kernkraftwerk Isar KKI II in Ohu gibt es zum wiederholten Mal Probleme mit den Transformatoren. Laut E.ON ist der Defekt an einem Gerät aufgetreten, das im vergangenen Sommer einen ausgefallenen Transformator ersetzt hat und bereits im gebrauchten Zustand eingebaut wurde. Rosi Steinberger möchte nun im Rahmen einer schriftlichen Anfrage von der Staatsregierung nicht nur klare Aussagen über die Ursachen für den aktuellen Defekt, sie will darüber hinaus wissen, wie viele Defekte seit Inbetriebnahme des AKW insgesamt aufgetreten sind, ob diese der Atomaufsichtsbehörde