Strategietreffen: Bürgerbeteiligung sicherster und schnellster Weg zur Energiewende in Europa Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Oktober 2012 (WK-intern) - Strategietreffen von 40 Regionalpolitikern und Experten endet mit Aufruf an Regierungen der EU-Länder Hurup Thy / Hamburg - Eine hohe wirtschaftliche Beteiligung der Bürger und Kommunen beim Aufbau Erneuerbarer Energien ist die wichtigste Stellschraube der Energiewende in Europa. Dies ist das Ergebnis eines dreitägigen Strategietreffens von 40 Regionalpolitikern und Experten aus 15 EU-Ländern sowie Kanada zur Umsetzung der Energiewende in Europa. Die Beispiele Dänemark und Deutschland zeigten deutlich, dass eine mehrheitlich von den Bürgern getragene Erzeugung Erneuerbarer Energien der „sicherste und schnellste Weg“ sei, den Anteil der sauberen Energien im Strom- und Wärmesektor schrittweise auf 100 Prozent zu erhöhen, so
Robert Kees ist beim TÜV SÜD Product Service GmbH hat neuer Geschäftsführer Mitteilungen 10. Oktober 2012 (WK-intern) - München - Die TÜV SÜD Product Service GmbH hat ihr Führungsteam in München neu strukturiert. Robert Kees wurde zum neuen Geschäftsführer ernannt und verantwortet gemeinsam mit Dr. Jens Butenandt die Geschäfte der TÜV SÜD-Tochter. Sein Vorgänger Joachim Birnthaler übernimmt mit der Leitung der Global Customer Operations eine neu geschaffene Funktion in der TÜV SÜD AG. Die TÜV SÜD Product Service GmbH unterstützt Hersteller, Händler und Importeure weltweit beim Export ihrer Produkte in internationale Märkte. Das Spektrum der Branchen umfasst Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Medizinprodukte, Textilien, Telekommunikationsgeräte und Nahrungsmittel. Die TÜV SÜD-Tochter gehört zur Division Product Service des Konzerns, in der weltweit mehr als
Bericht zur Strompreisentwicklung: Fossile Brennstoffe sind das größtes Risiko für steigende Energiepreise Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 10. Oktober 2012 (WK-intern) - Die Landesregierung hat unter Federführung des Energiewendeministeriums einen Bericht zur Strompreisentwicklung erstellt. "Der Bericht zeigt deutlich drei wichtige Beiträge zur Strompreisdebatte. Erstens, die Kosten für die Wärmeversorgung mit fossilem Heizöl sind fünf Mal so stark gestiegen wie die Stromkosten. Zweitens, bei den Stromkosten ist das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) nicht der größte Preistreiber. Und Drittens ist Schleswig-Holstein innerhalb der Kosten des EEG vorbildlich. Bei uns wird die Kilowattstunde EEG-Strom drei Cent günstiger produziert als im Bundesdurchschnitt", so Energiewendestaatssekretärin Nestle. Als größtes Risiko für steigende Energiepreise identifiziert der Bericht die Abhängigkeit von sich verknappenden fossilen Brennstoffen. So stiegen die Preise für
Mobiles Pumpensystem ermöglicht Getriebewellen rasch und sicher einzupressen Bayern Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 10. Oktober 2012 (WK-intern) - Hydraulikpumpe multifunktional: Getriebewellen rasch und sicher einpressen München – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, hat ein cleveres mobiles Pumpensystem entwickelt: Ein Anschlussadapter lässt handelsübliche HYTORC-Hydraulikpumpen, die sonst zum Antrieb von hydraulischen Werkzeugen dienen, einfachwirkend arbeiten – und stellt damit einmal mehr unter Beweis, dass HYTORC für mehr steht als Drehmomentschrauber. Mit Hilfe des Adapters und eines Druckmultiplikators kann eine mobile HYTORC-Pumpe bis 700 bar (Druck-Übersetzungsverhältnis: 1 zu 6,7) beispielsweise Glycerin in die Nut eines Zahnrades pressen, um dieses zu weiten. Dies erleichtert den Einbau der Welle. Bislang waren zum Herstellen von Presslagerverbindungen zwischen
Bürgerdialog in Hannover zum Stromnetzausbau in Deutschland Behörden-Mitteilungen 10. Oktober 2012 (WK-intern) - Franke: Wir setzen auf konstruktive und sachbezogene Gespräche mit den Bürgern. Mit einem Informationstag in Hannover hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. Interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten engagiert mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. "Das Gelingen der Energiewende hängt entscheidend davon ab, dass wir sie als Gemeinschaftsaufgabe ansehen, für die wir auch in einer gemeinsamen Verantwortung stehen. Deshalb freue ich mich, dass sich auch in Hannover viele Bürger ein Bild davon machen
Smart Home, Smart Grid und Smart Market: Sicheres echtzeitfähiges >Smart Metering< live erleben Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Deutschland ist nicht nur das Land der Ideen, sondern auch das Land der Energiewende. Ideen für die Energiewende wurden im Projekt PeerEnergyCloud konkret umgesetzt. Für diese innovativen Ansätze wurde PeerEnergyCloud ausgezeichnet als "Ort im Land der Ideen". Erneuerbare Energien können einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Notwendig ist nun, dass eine Balance hergestellt wird zwischen den lokalen und dezentralen Energieversorgern und dem Stromverbrauch. Das PeerEnergyCloud-Partnerkonsortium erforscht sichere, energiebezogene Peer-to-Peer-Cloud-Dienste für den Energie-Marktplatz der Zukunft. Die Partner sind: Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), AGT Germany, SEEBURGER AG und die Stadtwerke Saarlouis. Für das Projekt,
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellt zahlreiche neue Informationen bereit Mitteilungen News allgemein 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen stellt auf ihrer Internetseite ab sofort zahlreiche neue Informationen bereit. Dazu gehören u. a. die aktuellen Auswertungstabellen mit Zahlen auch zum Primärenergieverbrauch, zur Energiegewinnung, zum Endenergieverbrauch für die Jahre bis einschließlich 2011 www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=139, die Energiebilanz 2010, die Satellitenbilanz erneuerbare Energie 2010, www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=63, Energieflussbilder für 2010 (ausführlich) und 2011 (kurz), www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=64. Die zugehörigen Infografiken sind ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht worden. www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=187 In den Energiebilanzen der Jahre 2003 bis 2009 waren bei einigen Energieträgern Änderungen erforderlich, so dass diese Bilanzen jetzt in einem aktuellen Bearbeitungsstand zur Verfügung stehen. Die Änderungen sind im Detail im Bericht „Revision der Energiebilanzen 2003 bis 2009“
Kinofilm: Friedlich in die Katastrophe – Ein Plädoyer für das Überleben Forschungs-Mitteilungen News allgemein Videos 9. Oktober 2012 (WK-news) - Wer diesen Film gesehen hat, kann unmöglich noch für Atomkraft sein. Ein Dokumentarfilm von Holger Strohm und Marcin El In den 1970ern erschien unter dem Titel »Friedlich in die Katastrophe« ein Buch von Holger Strohm, das zur »Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung« (Der Stern) wurde. Das 1360-Seiten-Werk erlebte seitdem etliche Nach- und Neuauflagen. Nun - 40 Jahre später - hat sich der Autor mit einem jungen Filmteam zusammengetan, um seine kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft auf die Leinwand zu bringen. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Alternative Energien,
Bezahlbare Batteriespeicher für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 9. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - In einem Punkt sind sich die Fachleute einig: die Kosten für leistungsfähige Batterien sind zu hoch. Das gilt sowohl für Elektrofahrzeuge als auch für die Speicherung von Strom aus Sonne und Wind. Ein enormer Kostenfaktor ist dabei das aufwändige Fertigungsverfahren für Lithium-Ionen-Batterien. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Stuttgarter M+W Group haben jetzt eine Entwicklungszusammenarbeit vereinbart, mit dem Ziel, den Energie- und Materialeinsatz in der Batterieproduktion und damit auch den Preis massiv zu reduzieren. Professor Eberhard Umbach, Präsident des KIT, und Jürgen Wild, Vorsitzender der Geschäftsführung der M+W Group, unterzeichneten vor wenigen Tagen eine Vereinbarung, welche die Eckpunkte der
Studie zur E-Mobilität 2020 – 2030: Deutschland bereit für den Umstieg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 9. Oktober 2012 (WK-news) - Jülich – Der von der Bundesregierung angestrebte Markteintritt von Elektroautos ist ohne größere Anpassungen des öffentlichen Stromnetzes in Deutschland möglich. Zu diesem Schluss kommen Jülicher Forscher und ihre Partner in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt NET-ELAN, dessen Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen könnte den CO2-Ausstoß des gesamten Verkehrs bis 2030 um bis zu sieben Prozent senken. Als Zwischenspeicher für Windenergie sind die Fahrzeugbatterien aber nur bedingt geeignet. Eine Million Elektroautos sollten im Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Bis 2030 könnte die Zahl der Fahrzeuge weiter auf sechs Millionen steigen, so sehen
Metall oder Keramik, was sind die richtigen Werkstoff für Turbinen, Rotoren oder Antriebswellen Forschungs-Mitteilungen Saarland Techniken-Windkraft 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Forscher entwickeln biegsame Keramik zum Aufsprühen Metall oder Keramik – diese Frage stellen sich Ingenieure, um den richtigen Werkstoff für Turbinen, Rotoren oder Antriebswellen zu finden. Wenn der Abrieb so gering wie möglich, oder ein Werkstück Strom nicht leiten sein soll, auch bei hohen Temperaturen, ist der Einsatz von Keramik gefordert. Andererseits dürfen die wenigsten Werkteile ganz starr sein; bei Belastungen müssen sie auch Biegebewegungen standhalten, ohne dabei zu zerbrechen – das spricht für Metall. Forscher am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien in Saarbrücken haben nun über ein ungewöhnliches Verfahren eine Beschichtung entwickelt, die beides kann: Sie verhält sich wie
RWE Dea Egypt bestätigt weitere Ausdehnung des Gasfundes South-Sidi-Ghazy-1x Mitteilungen 8. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - RWE Dea Egypt bestätigt die weitere Ausdehnung des Gasfundes South-Sidi-Ghazy-1x in der Konzession Disouq im ägyptischen Nildelta. Die jüngste Feldesentwicklungsbohrung folgt auf die erfolgreich bestätigte Ausdehnung des Fundes North-Sidi-Ghazy-1x im August 2012. Der Förderbeginn in RWE Deas Konzession Disouq wird für 2013 erwartet. Die Bohrung SSG-1-2 ist die zweite Bohrung in der Struktur South Sidi Ghazy und erreichte eine Gesamttiefe von 2.833 Metern. Die Bohrung wurde 1,3 Kilometer nordwestlich der Fundstelle South-Sidi-Ghazy-1x niedergebracht. Sie bestätigt die Erweiterung der Gasvorkommen und die guten Lagerstätteneigenschaften in der Gesteinsschicht des Messinium (Abu-Madi-Formation) im nordöstlichen Bereich des Feldes. „Die Ergebnisse der letzten Bohrungen in den