EEX führt erste Primärmarktauktion für Tschechien durch Behörden-Mitteilungen 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) führte heute erfolgreich die erste Versteigerung im Auftrag des tschechischen Umweltministeriums durch. Bei den Emissionsberechtigungen handelt es sich um nicht zugeteilte Mengen aus der Neuanlagenreserve (NER) der Tschechischen Republik für die zweite Phase des EU-Emissionshandels (2008-2012). Die Menge von 1 Million EUA wurde wie geplant am Spotmarkt versteigert. Die Summe der Kaufgebote betrug 5.314.000 EUA. Damit wurde mehr als das 5-fache der Auktionsmenge nachgefragt. In der Auktion, an der 14 Unternehmen teilnahmen, wurde der Preis mit 7,59 Euro/EUA festgestellt. Zum Zeitpunkt der Auktion lag der Referenzpreis im Sekundärhandel am EEX-Spotmarkt bei 7,61 Euro/EUA. Insgesamt
Aufklärungs-Aktion: Die Energiewende ist bezahlbar? Atomstrom kostet das Leben! Mitteilungen News allgemein 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Debatte um Ökostrom-Umlage unterschlägt Folgekosten der Atomkraft / .ausgestrahlt startet Aufklärungs-Aktion Zur Debatte um die Ökostrom-Umlage erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Ein Aspekt wird in der aktuellen Debatte um die Ökostrom-Umlage unterschlagen: Wer die Energiewende nicht mit Nachdruck vorantreibt, verursacht weitaus größere Belastungen als steigende Strompreise. Denn die Folgekosten der Atomenergie-Nutzung sind unabsehbar und betreffen nicht nur unseren Geldbeutel. Die gesundheitlichen und finanziellen Schäden bei einem schweren Reaktorunfall in Deutschland wären gigantisch. Nach einer Studie der Versicherungsforen Leipzig ist bei einem Kernschmelzunfall in der dichtbesiedelten Bundesrepublik mit einer Schadenssumme von 6 Billionen Euro zu rechnen. Die bestehende Haftpflichtversicherung der
Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des EEG von Peter Altmaier Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Oktober 2012 (WK-news) - Seit seiner Verabschiedung im Jahre 2000 hat das EEG wesentlich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf mittlerweile rund 25% der Stromversorgung beigetragen. In über 50 Ländern diente das EEG zudem als Vorlage für vergleichbare Regelungen. Insoweit ist das EEG eine Erfolgsgeschichte und hat die in es gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt. Beim derzeit erreichten Stand wird allerdings auch deutlich, dass das geltende EEG nicht mehr imstande ist, den weiteren Ausbau der Energiewende angemessen zu begleiten: Unzureichende Degressionsvorschriften bewirken Fehlallokationen durch Überförderung und einen überproportionalen Anstieg der EEG-Umlage innerhalb kurzer Zeit. Sie verhindern auch ein möglichst schnelles Erreichen der Marktfähigkeit
Feierliche Einweihung des Applikationszentrums Bioenergie im Bioenergiepark Pöhl Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 11. Oktober 201211. Oktober 2012 (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS und die Lehmann Maschinenbau GmbH bündeln ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse in einem Applikationszentrum im Vogtlandkreis. Am 19. Oktober 2012 findet die feierliche Einweihung statt. Am Standort der 499-KW-Modell-Biogasanlage im Bioenergiepark Pöhl der Lehmann Maschinenbau GmbH (LMB) hat das Fraunhofer IKTS das Applikationszentrum Bioenergie (AZB) eingerichtet. Mit der Gründung des AZB werden die wissenschaftlichen Kompetenzen des Fraunhofer IKTS mit den langjährigen Erfahrungen und Fertigkeiten der LMB bei der Konstruktion und Fertigung von Ausrüstungen und Systemen für alle Teilprozesse der Biogaserzeugung und -nutzung verknüpft. Die installierte
Marktintegration von erneuerbaren Energien durch EEG 2.0 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - VDMA: Strommarktdesign 2.0 und EEG 2.0 jetzt entwickeln Frankfurt – Zu dem heute von Bundesminister Altmaier vorgelegten Verfahrensvorschlag erklärt Thorsten Herdan Geschäftsführer VDMA Power Systems und energiepolitischer Sprecher des VDMA: „Wir begrüßen den vorgelegten Verfahrensvorschlag von Bundesminister Altmaier, der mit einem strukturierten Prozess den Weg bereiten kann, die nächste Stufe des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und gleichzeitig die erste Stufe einer echten Marktintegration von erneuerbaren Energien zu zünden. Dieses jetzt zu entwickelnde EEG 2.0 muss ein grundlegender Neuaufschlag werden, setzt allerdings auch ein Strommarktdesign 2.0 voraus.“ Der Weg bis zu einem gemeinsamen Strommarkt für konventionelle und erneuerbare Energien ist erst am
BVKW nimmt Stellung zu den überhöhten Strompreisen Mitteilungen Windenergie 11. Oktober 201211. Oktober 2012 (WK-intern) - Bundesverband Kleinwindanlagen e. V. (BVKW): Massive Erhöhung der EEG-Umlage zu erwarten Bis zum 15.10.2012 haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage für 2013 zu veröffentlichen. Sie wird aller Voraussicht nach von heute 3,592 Cent/kWh auf nunmehr ca. 5,4 Cent/kWh in 2013 ansteigen. Bereits seit einigen Monaten wird dies zum Anlass genommen, die Förderung der Erneuerbaren Energien durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) grundsätzlich in Frage zu stellen. Rechtsanwalt Dr. Legler aus dem Juristischen Beirat des BVKW sagt dazu: „Die Angriffe auf das EEG sind unberechtigt. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland hat gerade in jüngster Zeit massiv zu einer Senkung
DEUBLIN GmbH erhält Auszeichnung als Ökoprofit Betrieb 2011/12 für Grünen Lieferkette Mitteilungen Ökologie 10. Oktober 201210. Oktober 2012 (WK-intern) - Wiesbaden/Hofheim – Gute Neuigkeiten aus dem Hause Deublin GmbH: Der weltweit führende Hersteller hochwertiger Drehdurchführungen wurde von der Stadt Wiesbaden am 27.03.2012 offiziell als Ökoprofit Betrieb 2011/12 ausgezeichnet. Durch die Teilnahme am Umweltzertifizierungsprogramm Ökoprofit bekommen die Bemühungen des Unternehmens in Fragen der Nachhaltigkeit sowie, durch Einbindung von Lieferanten und Sub-Lieferanten, der Sicherstellung einer „Grünen Lieferkette“ neuen Rückenwind. Profitieren sollen jedoch nicht nur Großkunden aus dem Windkraftbereich, vor allem auch an mittelständische Industrieunternehmen ohne eigenes Qualitäts- und/oder Umweltmanagement ist hier gedacht. Der bereits nach DIN ISO EN 14001 umweltzertifizierte Betrieb setzt mit der Auszeichnung als „Wiesbadener Ökoprofitbetrieb 2011/12“ einen weiteren, wegweisenden Akzent im betrieblichen
FVEE: Forschung senkt Kosten der Energiewende – Energiewende spart 570 Milliarden bis 2050 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) betont in einer Stellungnahme aller zwölf Mitgliedsinstitute zur Energiewende die Notwendigkeit, langfristig zu denken. Die heutigen Investitionen sind eine Absicherung gegen die Strompreissteigerungen von übermorgen. Das Direktorium des FVEE weist angesichts der Debatte um steigende Strompreise auf das Kostensenkungspotenzial durch Forschung hin. So sind die Kosten der Photovoltaik seit den 1990er Jahren um den Faktor 10 gesunken. Auch bei den anderen Erneuerbaren, bei Netzintegration und Energieeffizienz hilft Forschung, nicht nur die technischen Voraussetzungen zu schaffen, sondern durch neue Materialien, Verfahren und Komponenten den volkswirtschaftlichen Nutzen zu optimieren. Für die Verbraucher zeigt Forschung unter anderem durch
FDP-Minister hetzt weiter gegen Einspeisegesetz und ignoriert Beschlüsse der Energiekommission Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Oktober 2012 (WK-intern) - SPD-Energieexperte Wörner: Minister Zeil stellt erneut Ahnungslosigkeit in Sachen EEG unter Beweis. Empört reagiert Ludwig Wörner, energiepolitischer Sprecher der bayerischen SPD-Landtagsfraktion, auf die Vorwürfe von Minister Zeil gegenüber der SPD bezüglich der Ausnahmeregelungen für die stromintensive Industrie im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Zeil unterstellte der SPD in einer Pressemitteilung ein "Kesseltreiben gegen Industriearbeitsplätze". Dazu Ludwig Wörner: "Einmal mehr stellt Minister Zeil seine völlige Ahnungslosigkeit in Sachen EEG unter Beweis. Selbst beim FDP-Minister sollte mittlerweile angekommen sein, dass der Strompreis für die stromintensive Industrie in Deutschland in den vergangenen Jahren real sogar gesunken ist." Verantwortlich dafür seien die im EEG festgelegte vorrangige
Deutsche >Early Auctions< starten am 26. Oktober - EEX passt Auktionskalender an Behörden-Mitteilungen 10. Oktober 2012 (WK-intern) - Leipzig – Die European Energy Exchange (EEX) gibt den Marktteilnehmern mehr Zeit, um sich auf die bevorstehenden deutschen „Early Auctions“ vorzubereiten. In Abstimmung mit den deutschen zuständigen Behörden hat sich die EEX entschieden, den Start der deutschen „Early Auctions“ um zwei Wochen zu verschieben. Grund hierfür ist, dass potentielle Bieter – diese sind dazu verpflichtet, einen Nachweis über ihre Teilnahmeberechtigung zu erbringen – mehr Zeit für die Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen benötigen. Das maßgebliche Regelwerk zur Teilnahme an den Auktionen ist die EU-Auktionsverordnung. Die erste Auktion von EU-Emissionsberechtigungen (EUA der 3. Handelsperiode) wird am Freitag, den 26. Oktober 2012, stattfinden (bisher geplant
Tabelle: Verteuerung der EEG-Umlage 2013 für verschiedene Haushaltsgrößen Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Oktober 201218. Oktober 2012 (WK-intern) - Erhöhung der EEG-Umlage verteuert Strom im kommenden Jahr um 7,8 Prozent EEG-Umlage klettert zum Jahreswechsel von 3,592 Cent auf 5,27 Cent pro Kilowattstunde – einzelne Haushalte zahlen 2013 bis zu 130 Euro mehr Gesamtkosten der Umlage steigen nächstes Jahr für Privatverbraucher um 2,8 Milliarden Euro Berlin -Der nächste Brief vom Stromversorger dürfte für die meisten Haushaltskunden mit unerfreulichen Nachrichten verbunden sein. Angesichts der bislang stärksten Erhöhung der EEG-Umlage droht 2013 ein erheblicher Preisanstieg auf breiter Front. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de würde allein die Weitergabe der höheren Umlagekosten zu einer Verteuerung des Stroms für Privatkunden um etwa 7,8 Prozent führen.* EEG-Umlage
Kurzstudie: Steigende Strompreise für private Haushalte müssen nicht zu sozialen Härten führen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Oktober 2012 (WK-news) - Soziale Folgen der EEG-Umlage abfedern Die wegen der EEG-Umlage im nächsten Jahr steigenden Strompreise für private Haushalte müssen nicht zu sozialen Härten führen. Entsprechende politische Maßnahmen ließen sich ohne großen Aufwand umsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer von Agora Energiewende geförderten Kurzstudie. Für das kommende Jahr werden zum Teil deutlich steigende Strompreise erwartet, unter anderem aufgrund der steigenden EEG-Umlage. „Man kann einkommensschwache Haushalte wirksam vor steigenden Strompreisen schützen: Indem man mit Beratung und punktueller Förderung die Energieeffizienz voranbringt und parallel soziale Transfers wie Grundsicherung anhebt“, sagt Studienleiter Karsten Neuhoff. Auch ein allgemeiner