Deutsch-französische Preiskonvergenz auf Jahreshoch Mitteilungen 3. Oktober 2013 (WK-intern) - Strom-Handelsergebnisse im September 2013 - Deutsch-französische Preiskonvergenz auf Jahreshoch Paris - Im September 2013 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 26,0 TWh umgesetzt (September 2012: 26,5 TWh). Die Preise des französischen und des deutschen Marktes, beide innerhalb von Zentralwesteuropa (CWE) mit den Benelux-Märkten gekoppelt, konvergierten in 73 % der Stunden. Dies ist der beste Wert seit September 2012 (75%). Preiskonvergenz ist eines der sichtbarsten Resultate der Marktkopplung und versinnbildlicht die Effizienz der Integration von Strommärkten. Day-Ahead-Märkte Im September 2013 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT insgesamt 24 196 474 MWh
Peter Meier von TÜV SÜD für Verdienste um Windenergie ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 3. Oktober 2013 (WK-intern) - Augsburg/München. Mit dem Energy Award 2013 wurde Peter Meier von TÜV SÜD auf der Messe RENEXPO in Augsburg ausgezeichnet. Der Energy Award wurde von der Zeitschrift „Joule“ und der Messe RENEXPO bereits zum fünften Mal vergeben. Der internationale TÜV SÜD-Konzern bietet umfangreiche Leistungen im Bereich der Windenergie an. Mit dem Energy Award powered by Joule & RENEXPO® werden herausragende Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Erneuerbaren Energien verdient gemacht haben. Mit der Vergabe des Preises in der Kategorie Windenergie würdigte die Jury die besonderen Verdienste von Peter Meier in diesem Bereich. Seit Jahren setzt sich der Leiter der Abteilung
Institut für Solarforschung erweitert Schulungsangebot um Online-Schulungsvideos Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 3. Oktober 2013 (WK-intern) - Institut für Solarforschung erweitert Schulungsangebot für CSP-Spezialisten aus MENA-Partnerländern um Online-Schulungsvideos DLR Wissenschaftler vermitteln in insgesamt 55 Filmen profundes Wissen zu den Grundlagen von CSP (= Concentrating Solar Power) sowie zur Planung, zu Bau, Betrieb und zur Optimierung von Solarthermischen Kraftwerken. Die Filme vermitteln in den einführenden Units die Grundlagen über linien- und punktfokussierende Technologien. Thematisiert wird auch das Solar Resource Assessment, bei dem die solare Einstrahlung an einem Standort bewertet wird, ein wichtiges Kriterium für den Ertrag und damit die Standortwahl von solarthermischen Kraftwerken. Weiterhin werden über optische und thermische Messtechniken für die Ertragssteigerung bis hin zu deren Installation
Förderung von großflächige Solarthermieanlagen zur Beheizung von Mehrfamilienhäusern Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 2. Oktober 2013 (WK-intern) - Förderung von Solarwärme in Mehrfamilienhäusern - Zuschüsse für über 10.000 Anlagen beantragt Seit 6 Jahren fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundesumweltministeriums großflächige Solarthermieanlagen zur Beheizung von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien. Um die Nachfrage zusätzlich anzukurbeln, sind vor einem Jahr die Förderkonditionen deutlich verbessert worden: Bis zu 100 qm große Solarwärmeanlagen werden nun mit 180 € pro qm Kollektorfläche gefördert. Dadurch ist ein Investitionszuschuss von bis zu 18.000 € möglich. Dies hat schon jetzt zu einer deutlichen Belebung des Marktes geführt. Der Präsident des BAFA, Dr. Arnold Wallraff, zieht deshalb eine positive Zwischenbilanz: „Mit den äußerst attraktiven
juwi-Gründer Matthias Willenbacher mit Energy Award ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Oktober 2013 (WK-intern) - Matthias Willenbacher für Lebenswerk geehrt juwi-Gründer mit „Energy Award“ ausgezeichnet „Wir sind mit der Energiewende auf dem richtigen Weg, jetzt heißt es weitermachen.“ Matthias Willenbacher, Pionier im Bereich Erneuerbare Energien und Gründer der international tätigen juwi-Gruppe, wurde mit dem „Energy Award powered by Joule & Renexpo“ für sein Lebenswerk geehrt. „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung, obwohl mein Lebenswerk mit 44 Jahren natürlich noch nicht abgeschlossen ist“, sagte Willenbacher bei der Übergabe des Preises. Die hochkarätige Jury mit Vertretern aus Politik, Verbänden, Medien und Wirtschaft begründete die Auszeichnung damit, dass Willenbacher sich schon früh für erneuerbare Energien einsetzte. Durch sein
Sinkende Strompreise für Großabnehmer treiben Stromkosten für Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Oktober 2013 (WK-intern) - Fehler im System: Sinkende Strompreise für Großabnehmer treiben Stromkosten für Verbraucher Münster - Der Abwärtstrend bei den Strompreisen für die Großabnehmer und die Industrie hält auch im September 2013 weiter an. Für Grundlaststrom mussten im abgelaufenen Monat im Mittel nur noch 4,17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bezahlt werden. Das ist ein Rückgang um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (September 2012: 4,47 Cent/kWh), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die Ergebnisse basieren auf den Spotmarkt-Daten der Strombörse. Noch deutlicher fällt der Preisrückgang für die ersten neun Monate des laufenden Jahres aus. Von Januar bis September 2013 sinkt der
Leistung von Photovoltaikmodulen auf vergleichbarem Niveau bestimmen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 1. Oktober 2013 (WK-intern) - Photovoltaikmodule weltweit mit einheitlicher Qualität gemessen Fraunhofer ISE initiierte Vergleich der vier führenden Messlabors In einem Vergleich zur Messung der Leistung von Photovoltaikmodulen stellte sich das Fraunhofer ISE CalLab PV Modules drei weiteren international führenden Messeinrichtungen für Solarmodule, dem NREL in den USA, dem AIST in Japan sowie dem JRC/ESTI der European Commission in Ispra, Italien gegenüber. Das Ergebnis zeigt, dass in diesen weltweit führenden Messlabors die Leistung von Photovoltaikmodulen auf vergleichbarem Niveau bestimmt wird. Die Abweichung aller Ergebnisse vom Mittelwert der vier Einrichtungen ist ± 1Prozent. Für die Investoren im weltweit wachsenden Photovoltaikmarkt ist dies eine wichtige Aussage
Bedarf an Reservekraftwerksleistung für den Winter 2015/16 bestätigt Behörden-Mitteilungen News allgemein 1. Oktober 20134. Oktober 2013 (WK-intern) - Homann: „Reservekraftwerksleistung in Höhe von 4.800 MW erforderlich.“ Die Bundesnetzagentur hat heute die Prüfung des Reservekraftwerksbedarfs für den Winter 2015/16 abgeschlossen und auf Grundlage der von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) erstellten Systemanalyse einen Bedarf an Reservekraftwerken mit einer Leistung von 4.800 MW bestätigt. Der Bericht ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht. „Die Analysen für den Winter 2015/16 zeigen, dass fast doppelt so viel konventionelle Kraftwerksleistung vorgehalten werden muss wie für den kommenden Winter. Gründe hierfür sind eine weitere Verschiebung der Erzeugung in den Norden und die Abschaltung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld Ende 2015. Zudem gehen die betrachteten Ausfallszenarien für den Winter 2015/16
Meinungsforschung: Bürger wollen Strom selbst erzeugen Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie 1. Oktober 201330. September 2013 (WK-intern) - Geht es nach dem Willen der Bürgerinnen und Bürger, wird Deutschland zum Land der Kraftwerksbetreiber. 76 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, Strom in Zukunft zuhause zu erzeugen. Lediglich 11 Prozent geben an, über die Option, selbst zum Kraftwerksbetreiber zu werden, noch nie nachgedacht zu haben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Energieanbieters LichtBlick. „Wir sehen einen klaren Trend von zentralen Großkraftwerken hin zu dezentraler Energie. In Zukunft entscheiden nicht mehr die Konzerne, sondern die Bürgerinnen und Bürger, wie Energie produziert wird“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Mit dem Preisverfall
Conergy Modulwerk sichert mit innovativem Modell alle Arbeitsplätze im Oktober Mitteilungen Solarenergie 1. Oktober 201330. September 2013 (WK-intern) - Conergy Geschäftsführung vereinbart mit Agentur für Arbeit neuartige Lösung Die Conergy SolarModule GmbH & Co. KG geht in enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit neue Wege: Mit dem heute vereinbarten neuartigen Kurzarbeitsmodell sichern die Geschäftsleitung des Modulwerks in Frankfurt (Oder) und der vorläufige Insolvenzverwalter auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zunächst alle rund 300 Arbeitsplätze am Standort. Erhalt aller rund 300 Arbeitsplätze durch Kurzarbeitsmodell Investorenübernahme des Modulwerks bis Ende Oktober angestrebt Geschäftsbetrieb am Standort läuft bei stabiler Auftragslage im Oktober weiter Starke: "Sicherung der Arbeitsplätze hat Priorität - Modell hat Vorteile für alle Beteiligten." "Die Sicherung der Arbeitsplätze am Standort hat für uns oberste
juwi gründet neue Niederlassung in Dubai Mitteilungen 30. September 2013 (WK-intern) - Neue Landesgesellschaft juwi Renewable Energies FZCO wird Kontenpunkt für den Mittleren Osten sowie Nord- und Ostafrika Joint Venture mit Z-One DMCC Die juwi-Gruppe, einer der weltweit führenden Projektentwickler für erneuerbare Energien, baut ihr internationales Projektgeschäft weiter aus. Von der Wirtschaftsmetropole Dubai aus wird das neue Tochterunternehmen juwi Renewable Energies FZCO zunächst Kunden in Nord- und Ostafrika sowie den arabischen Ländern betreuen. juwi Dubai wird dabei als Berater sowie als Engineering, Procurement und Construction (EPC) Partner auftreten und die Realisierung der Projekte übernehmen. Der Fokus der neuen juwi-Tochter wird zunächst auf Solarprojekten liegen. juwi Renewable Energies FZCO ist ein Joint Venture
Bioenergy 2020 stellen umweltfreundlich Wasserstoff aus Holz her Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 30. September 201330. September 2013 (WK-intern) - Endlich umweltfreundliche Wasserstoffproduktion: TU Wien und Bioenergy 2020 stellen Wasserstoff aus Holz her. Nebenbei entsteht außerdem Strom und Wärme. Verbrennungsmotoren emittieren klimaschädliches CO2, Wasserstoff-betriebene Brennstoffzellen hingegen hinterlassen bloß Wasserdampf. Wie umweltfreundlich Brennstoffzellen allerdings tatsächlich sind, hängt immer davon ab, wie der Wasserstoff ursprünglich gewonnen wurde. Die TU Wien und Bioenergy2020+ entwickelten nun am Biomassekraftwerk in Oberwart ein dreistufiges Verfahren, aus Holz hochreinen Wasserstoff zu erzeugen. Nebenbei produziert die Anlage auch noch Wärme und Strom, um einen möglichst hohen Gesamt-Wirkungsgrad zu erreichen. Holz statt Erdöl Handelsüblicher Wasserstoff wird hauptsächlich aus fossilen Energieträgern wie Erdgas hergestellt. In Oberwart wird nun aber hochreiner Brennstoffzellen-tauglicher Wasserstoff