Collett Transport take ownership of new girder bridge Mitteilungen 19. Juli 2014 Collett Transport take ownership of new girder bridge, featuring a ratio of 5.2/factor 6.6 – currently unrivalled in Europe The new Scheuerle STB 550 girder bridge with a payload of 550 tonnes, has been officially unveiled and handed to new owners Collett Transport. (WK-intern) - Presented by Scheuerle and TII Group, the impressive STB 550 is not only extraordinary due to its 5.2 ratio between payload and deadweight but also due to its flexible modular combinations. Currently unrivalled in Europe, the STB 550 without load distribution frame features a factor of 6.6. With this latest addition, Collett Transport have raised the bar, both
Dispergiermittel unterstützen den Trend zu umweltfreundlichen und effizienten Lacksystemen Mitteilungen 19. Juli 201419. Juli 2014 Evonik baut Dispergiermittelanlage in Essen Investition im niedrigen zweistelligen Millionen-€-Bereich Verdreifachung der Kapazität für polymere Dispergiermittel Weltweit steigende Nachfrage nach innovativen Dispergiermitteln für Lacke und Druckfarben Evonik Industries baut am Standort Essen Goldschmidtstraße eine neue Produktionsanlage zur Herstellung polymerer Dispergiermittel. (WK-intern) - Das Spezialchemieunternehmen investiert einen zweistelligen Millionen-€-Betrag und verdreifacht seine Kapazität für polymere Dispergiermittel weltweit. Die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2015 geplant. Polymere Dispergiermittel werden hauptsächlich in wasserbasierten Systemen in Lacken und Druckfarben sowie in High-Solid-Systemen mit einem geringeren Lösemittelanteil verwendet. Dr. Ulrich Küsthardt, Leiter des Geschäftsbereichs Coatings & Additives von Evonik: "Die Produktgruppe der polymeren Dispergiermittel entwickelt sich äußerst attraktiv. Mit unserer
Evonik investiert in Biosynthetic Technologies Mitteilungen 19. Juli 201419. Juli 2014 Evonik hat sich an Biosynthetic Technologies, LLC, einem Spezialisten für biobasierte Schmierstoffe mit Sitz in Irvine (Kalifornien, USA), beteiligt. Biosynthetic Technologies (BT) hat eine neue Klasse von Ölen auf Basis nachwachsender Rohstoffe entwickelt und stellt diese her. (WK-intern) - Diese sogenannten Estolide können vor allem in Pkw-Motorenölen und industriellen Schmierstoffen verwendet werden. Feldversuche haben gezeigt, dass die biobasierten Öle von BT besonders gute technische Eigenschaften aufweisen; unter anderem wirken sie der Verschmutzung des Motors durch Ablagerungen entgegen und tragen so zu einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch bei. Neben Evonik nimmt BP Ventures als zweiter strategischer Investor an dieser Finanzierungsrunde teil, die der Wachstumsfinanzierung dient. BP
Energiemanagement Sol2Heat, Strom und Heizung mit erneuerbaren Energien Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. Juli 2014 Heizung und Stromversorgung mit erneuerbaren Energien „Sol2Heat“ verbindet Wärmepumpe, thermische Speicher, Photovoltaik, zeitvariable Strompreise und intelligente Regelung (WK-intern) - Wärme- und Stromversorgung zu koppeln und für beide Anwendungen erneuerbare Energien maximal zu nutzen – darauf zielt das Projekt „Sol2Heat“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das System verbindet eine Wärmepumpe mit thermischen Solarkollektoren als Wärmequelle, mit modularen thermischen Speichern und Photovoltaikmodulen. Dazu entwickeln die Wissenschaftler ein integriertes Energiemanagement, das den lokalen Verbrauch so weit wie möglich an die zeitlich schwankende Stromerzeugung anpasst und den Betrieb mit zeitlich variablen Strompreisen erlaubt. „Sol2Heat“ ermöglicht, den durch Photovoltaik erzeugten Strom vor Ort zu nutzen und
AREVA wird zwei schwedische Forschungsreaktoren zurückbauen Mitteilungen 18. Juli 2014 AREVA erhält Auftrag zum Rückbau von zwei Forschungsreaktoren in Schweden Paris / Erlangen - AREVA hat von SVAFO, einem Unternehmen der vier schwedischen Kernkraftwerksbetreiber*, den Auftrag zum Rückbau der Forschungsreaktoren R2-0 und R2 nahe der Stadt Nyköping erhalten. (WK-intern) - Die beiden Reaktoren mit einer thermischen Leistung von 1 sowie 50 Megawatt sind im Jahr 2005 nach rund 45 Jahren außer Betrieb gegangen. Dabei handelt es sich um das erste nukleare Rückbauprojekt in dem skandinavischen Land seit den 1980er Jahren. Im Rahmen des Projekts erstellt AREVA in den kommenden Monaten eine detaillierte Planung und zerlegt anschließend die Reaktoren. Nach einer radiologischen Messung erfolgt
Bilfinger baut im Industriedienstleister-Ranking Spitzenposition aus Mitteilungen 18. Juli 2014 Der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger hat seine Position als Nummer eins unter den deutschen Industriedienstleistungsunternehmen ausgebaut. Das geht aus der jetzt vorgelegten Lünendonk-Studie für das Jahr 2013 hervor. Schon in den Vorjahren hatte Bilfinger mit Abstand den ersten Platz belegt. (WK-intern) - Im aktuellen Ranking konnte der Marktführer den Vorsprung gegenüber seinen deutschen Mitbewerbern weiter vergrößern. Die von Bilfinger im Industrieservicegeschäft auf dem deutschen Markt erbrachte Leistung ist auf 841 (Vorjahr: 805) Mio. € gewachsen. Die Rangliste zeigt zudem, dass Bilfinger weiterhin der deutsche Anbieter mit dem höchsten Auslandsanteil ist: Im vergangenen Jahr wurden knapp 80 Prozent der Leistung von 3.963 (Vorjahr: 3.705)
Umsatzrendite von 38,5 Prozent – Umweltschädliche Müllverbrennung statt umweltfreundliches Recycling Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. Juli 2014 Dumpingpreise der Müllverbrennungsanlagen hebeln Recycling aus Müllverbrennungsanlagen erzielen spektakuläre Umsatzrenditen. Das berichtet das ZDF-Magazin Frontal 21 nach der Prüfung von sieben MVA in Deutschland. (WK-intern) - Das ZDF spricht in dem jüngst ausgestrahlten Fernsehbeitrag von einer durchschnittlichen Umsatzrendite von 38,5 Prozent. Skandalös ist, wenn man dem Fernsehbeitrag glauben darf, dass die erzielten Umsatzrenditen aus offensichtlich überhöhten Abfallgebühren resultieren, die den Bürgerinnen und Bürgern abverlangt werden. Damit aber nicht genug. Das wirtschaftliche Interesse der kommunalen MVA-Betreiber führt nämlich nicht nur dazu, den eigenen Bürger tief in die Tasche zu greifen. Gleichzeitig ermöglichen diese hohen Gebühren, dass gewerbliche Abfälle zu absoluten Dumping-Preisen verbrannt werden können, um die
BMWi will mit transparenten Strom- und Gaspreis-Angaben Verbraucher stärken Behörden-Mitteilungen 18. Juli 2014 Strom- und Gaskunden in Deutschland sollen künftig eine genauere Auflistung über die Zusammensetzung ihrer Energiepreise erhalten. Das Bundeswirtschaftsministerium legte hierzu einen entsprechenden Verordnungsentwurf (PDF: 14 KB) vor. (WK-intern) - Der Hintergrund: Die Energieversorger sind bislang nicht verpflichtet, die in die Berechnung des Grundversorgungspreises eingeflossenen gesetzlichen oder durch den Netzzugang entstandenen Kostenbelastungen für ihre Kunden auszuweisen. Die vom BMWi vorgelegte Neuregelung ändert dies nun und schafft dadurch mehr Transparenz für die Verbraucher. Durch eine transparente und umfassende Ausweisung aller Kostenbestandteile werden Strom- und Gaskunden besser in die Lage versetzt, Zusammensetzung und Änderung des Preises ihrer Grundversorgung nachzuvollziehen und zu bewerten. Das stärkt die Vergleichbarkeit
Erneuerbare-Energien-Fonds für Finanzierungsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern Kooperationen Mitteilungen 18. Juli 201418. Juli 2014 Erneuerbare-Energien-Fonds für institutionelle Anleger * EKK Renewable Energy Fund Emerging Markets investiert in erneuerbare Energien und Energieeffizienzvorhaben * Evangelische Kreditgenossenschaft und DEG kooperieren * Erwartetes Fondsvolumen von bis zu 150 Mio. EUR Erstmals mobilisiert die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH institutionelle Anleger für Finanzierungsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern. (WK-intern) - Ihr Partner ist die Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK), die einen Fonds für Erneuerbare-Energien-Vorhaben und Energieeffizienzmaßnahmen auflegt. Die EKK mit Sitz in Kassel hat als erste Kirchenbank die UN-PRI-Richtlinien unterzeichnet, die den Schutz der Umwelt, die Einhaltung sozialer Standards und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung zum Ziel haben. Der EKK - Renewable Energy Fund Emerging Markets FCP-SIF
Bundesgerichtshof: EEG-Umlage ist Privatrecht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 18. Juli 2014 Der Bundesgerichtshof verkündet "Im Namen des (Deutschen) Volkes" Die EEG - Umlage nach § 37 Abs. 2 EEG 2012 ist keine verfassungswidrige Sonderabgabe - weil, durch das EEG 2012 festgelegte Mittel ausschließlich privatrechtlicher Natur ist, (WK-intern) - d. h.: ausschließlich Leistungs-, Abnahme- und Zahlungspflichten zwischen Rechtssubjekten des Privatrechts. Dass zwischen den Übertragungsnetzbetreibern und den Elektrizitätsversorgungsunternehmen auf der letzten Stufe des gesetzlich vorgeschriebenen Abwälzungsmechanismus keine „physische“ Weitergabe der EEG-Strommengen mehr erfolgt, sondern mit der EEG-Umlage nur noch eine Weitergabe der Weiterverkaufsverluste nebst Transaktionskosten, führt nicht dazu, dass die den Übertragungsnetzbetreibern zufließenden Gelder der öffentlichen Hand unmittelbar oder mittelbar zur Verfügung stünden. Vielmehr bleibt die
Konsultation der Eckpunkte für eine Pilotausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 18. Juli 2014 Das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bereitet den Weg für die Umstellung der Förderung für erneuerbare Energien auf Ausschreibungen. In einem ersten Schritt soll die Förderhöhe für Strom aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen wettbewerblich über Ausschreibungen ermittelt werden. (WK-intern) - Anhand dieser Pilotausschreibung sollen die ersten Erfahrungen mit dem neuen Förderinstrument gesammelt werden, bevor ab 2017 die Förderhöhe grundsätzlich auch für die anderen erneuerbaren Energien über Ausschreibungen ermittelt werden soll. Dieser Systemwechsel zu Ausschreibungen soll transparent und unter breiter Beteiligung der betroffenen Akteure erfolgen. Vor diesem Hintergrund stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Eckpunkte zur Pilotausschreibung der Förderung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PDF: 72 KB) öffentlich zur
Reaktorschnellabschaltung – Hauptspeisewasserpumpe nicht rechtzeitig zugeschaltet Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 18. Juli 2014 Reaktorschnellabschaltung im Kernkraftwerk Brokdorf Im Kernkraftwerk Brokdorf ist es während des Wiederanfahrens zu einer Reaktorschnellabschaltung gekommen. Da die Hauptspeisewasserpumpe nicht rechtzeitig zugeschaltet worden war, wurde beim Anfahren der Anlage nach der Revision bei einer Reaktorleistung von 9 % die Reaktorschnellabschaltung ausgelöst. (WK-intern) - BROKDORF/KIEL - Dieses meldepflichtige Ereignis der Kategorie „N“ hat die e.on-Betreibergesellschaft der Atomaufsichtsbehörde heute (17. Juli) vorab gemeldet. Das Ereignis wird als sicherheitstechnisch weniger bedeutsam eingestuft. Hintergrund Im Kernkraftwerk Brokdorf war seit dem 21. Juni die Jahresrevision durchgeführt worden. Am 16. Juli hatte die Atomaufsichtsbehörde ihre Zustimmung zum Wiederanfahren erteilt. Eine Reaktorschnellabschaltung ist nach der „Atomrechtlichen Sicherheitsbeauftragten- und Meldeverordnung“ meldepflichtig, wenn