Hochwertige Stromversorgungslösungen für Industrie und Medizintechnik Mitteilungen 14. Oktober 2014 Bicker Elektronik feiert 20-jähriges Firmenjubiläum Im November 1994 gründete Markus Bicker die Firma Bicker Elektronik GmbH in Donauwörth und so steht das Jahr 2014 ganz im Zeichen des 20-jährigen Firmenjubiläums. (WK-intern) - Der Anbieter hochwertiger Stromversorgungslösungen, USV-Systeme und Systemkomponenten hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten als kompetenter Entwicklungspartner einen Namen gemacht. Die Kunden aus Industrie und Medizintechnik schätzen sowohl die hohe Zuverlässigkeit und Qualität der Produkte, als auch die individuelle Design-In-Beratung und den exzellenten Service auf technischer und logistischer Ebene. Weltweit überzeugen die Netzteile von Bicker Elektronik in Systemen, Anlagen und Maschinen, deren sicherer 24/7-Dauerbetrieb maßgeblich von einer optimal dimensionierten und hochwertig
Löhne und Gehälter über Insolvenzgeld sind bei MT-Energie und MT-Biomethan gesichert Bioenergie Mitteilungen 14. Oktober 201413. Oktober 2014 Geschäftsbetrieb bei MT-Energie GmbH und MT-Biomethan GmbH geht weiter Nach Antrag zur Eröffnung der Insolvenzverfahren über das Vermögen der MT-Energie GmbH sowie der MT-Biomethan GmbH hat das zuständige Amtsgericht Tostedt am Mittwoch, 8. Oktober 2014, Dr. Gideon Böhm von der Kanzlei Münzel & Böhm als vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Dieser verschafft sich derzeit einen Überblick über die Gesamtsituation des Unternehmens. Der Geschäftsbetrieb der MT-Energie GmbH sowie der MT-Biomethan GmbH wird weitergeführt. Die Löhne und Gehälter der MT Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld gesichert, dessen Vorfinanzierung eingeleitet ist. Dies teilte der vorläufige Insolvenzverwalter den rund 350 Arbeitnehmern am Standort Zeven bei einer Mitarbeiterversammlung mit.
Energiebinnenmarkt muss endlich konsequent umgesetzt werden Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 201413. Oktober 2014 BDEW zur Mitteilung der EU-Kommission zum Energiebinnenmarkt: Weitere Schritte zur Vollendung des Binnenmarktes erforderlich Reform des Strommarktdesigns ist eine europäische Herausforderung Berlin/Brüssel, - Die Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt aus Sicht der Energiewirtschaft deutlich, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Binnenmarkt für Energie zu vollenden. (WK-intern) - "In vielen Mitgliedstaaten sind die Binnenmarktregeln leider noch immer nicht konsequent umgesetzt. So werden die Endkundenpreise zum Teil noch immer staatlich gedeckelt, gleichzeitig mangelt es an einer Öffnung für den Wettbewerb. Dies benachteiligt die deutsche Energiewirtschaft", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Daneben sieht die Kommission auch wichtige
Petition gegen die EU-Förderung von Atomkraftwerken durch die Politiker der EU Mitteilungen Ökologie 14. Oktober 201413. Oktober 2014 European Commission: Stop Subsidies for Hinkley Nuclear Power Plant Hier direkt unterzeichnen: http://www.avaaz.org/de/petition/European_Commission_Stop_Subsidies_for_Hinkley_Nuclear_Power_Plant/?tuIMuib Nuclear Power is no answer to climate chance. Its too expensive, too risky and causes damage and burden to the common (plant disassembling, Nucear waste disposal). The promised grid feed in tariffs for Hinkley Point are higher than the German feed in tariff for Solar Power Plants. Lets stop this completely wrong decision! Let´s go Wind and Solar! Mitteilung: Avaaz Petitions-Seite
BUND-Atomexperte will Rückstellungen der AKW-Betreiber in öffentlich-rechtlichen Fonds Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2014 Übertragung der Rückstellungen der AKW-Betreiber in öffentlich-rechtlichen Fonds ist überfällig Berlin: Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist die heutige Debatte im Bundesrat über die Atomrückstellungen ein Beleg für die enormen finanziellen Risiken bei der Bewältigung der Folgen der Atomenergienutzung. (WK-intern) - "Bleiben die derzeit vorhandenen 36 Milliarden Euro für Stilllegung und Rückbau der Atomkraftwerke und die Atommülllagerung auf den Konten der Stromkonzerne, stehen heutige und nachfolgende Generationen möglicherweise vor einem riesigen Problem. Die Finanzierung der Folgekosten der Atomenergie könnte infrage gestellt sein. Dagegen hilft nur die Überführung der Rückstellungen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds", sagte der BUND-Atomexperte Thorben Becker. Enorme
62 % des Gesamtverbrauchs für Heißwasser und Heizung liefern Solarkollektoren aus Kunststoff Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Oktober 2014 Innovationen unter skandinavischer Sonne Gebäudeintegration von Kunststoffkollektoren demonstriert (WK-intern) - Im Rahmen des europäischen Verbundprojekts »SCOOP« (Solar Collectors Made of Polymers) hat ein Konsortium unter Koordination des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE Solarkollektoren aus Kunststoff entwickelt, die Funktionalität, Kostenbewusstsein und Ästhetik miteinander verbinden. Die Demonstrationsanlagen des Projektpartners Aventa decken über 60 Prozent des Gesamtverbrauchs für Heißwasser und Heizung von 34 Reihenhäusern im Passivhausstandard. Sie wurden Anfang Oktober der Öffentlichkeit präsentiert. In Mortensrud bei Oslo, hat ein Konsortium aus Forschung und Industrie einen Meilenstein in der Entwicklung von Solarkollektoren aus Kunststoff realisiert. In der Reihenhaussiedlung »Stenbråtlia« (Bauträger OBOS) wurden an der Südseite der Dächer
Faszinierendes Phänomen: LMU-Chemiker haben erstmalig einen ferromagnetischen Supraleiter entdeckt Forschungs-Mitteilungen News allgemein 12. Oktober 2014 Magnetische Supraleiter: Vereinte Gegensätze LMU-Chemiker haben erstmalig einen ferromagnetischen Supraleiter entdeckt, der chemisch modifizierbar ist und umfassende Studien dieses seltenen Phänomens ermöglicht. (WK-intern) - Supraleitung und Ferromagnetismus – die „normale“ Form des Magnetismus, wie sie etwa in Hufeisenmagneten auftritt – schließen sich normalerweise aus: Ferromagneten sind magnetisch, weil in ihrem Inneren ein starkes Magnetfeld vorliegt. Supraleiter dagegen verdrängen Magnetfelder aus ihrem Inneren. LMU-Chemikern ist es nun gelungen, diese Gegensätze zu überwinden: „Wir haben eine neue Verbindung synthetisiert, die als ferromagnetischer Supraleiter beide Eigenschaften in sich vereint“, sagt Professor Dirk Johrendt vom Department Chemie, „dieser Erfolg ist ein wichtiger Fortschritt, der
K + S will unter dem Wattenmeer Salzabbau betreiben Mitteilungen Ökologie 12. Oktober 2014 Salzige Geburtstagstorte für K +S: Verbände kritisieren Bergbau unter Weltnaturerbe Nach 125 Jahren Firmengeschichte darf K+S nicht mit Salzbergbau unter dem Wattenmeer beginnen (WK-intern) - Berlin, Harlingen, Hannover - Das DAX-Unternehmen K+S sein feiert 125-jähriges Bestehen (3. Oktober) mit einem Forum in Berlin. Das K+S-„Zukunftsforum zur Welternährung“ heute in Berlin hat jedoch einen bitteren Beigeschmack, denn K+S verursacht an verschiedenen Orten große Umweltprobleme. Niederländische Naturschutzverbände und der NABU kritisieren, dass zu diesen nun Pläne zur Salzgewinnung durch ein Tochterunternehmen unter dem niederländischen Wattenmeer dazu kommen. Das niederländische Wattenmeer ist ebenso wie das Wattenmeer in Deutschland geschützt und wurde von der UNESCO als
Radelkampagne als Projekt des Monats nominiert! Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2014 Mit der Auszeichnung zum „Projekt des Monats“ durch das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz erhält der Klimapakt für seine Kampagne „Wir radeln – immer noch – zur Arbeit!“ eine schöne Bestätigung auf bundesweiter Ebene. Die Jury betonte im Rahmen der Bewertung insbesondere die langfristige Wirksamkeit der Aktion: „Die positivere Wahrnehmung des Radfahrens, die Sensibilisierung für das eigene Mobilitätsverhalten und das damit verbundene Umdenken bilden die Voraussetzung für dauerhafte und wirkungsvolle Verhaltensänderungen – und damit für eine substanzielle Reduzierung klimaschädlicher Emissionen im Verkehrsbereich.“ (WK-intern) - Mehr Informationen zur Nominierung findet man unter: http://kommunen.klimaschutz.de/projekte/projekt-des-monats/archiv/flensburg-oktober-2014.html . PM: Klimapakt
1.400 MW- Gleichstrom-Seekabel: BSH genehmigt NordLink-Kabel nach Norwegen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Oktober 2014 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die Genehmigung für Verlegung und Betrieb des Seekabels „NordLink“ im Bereich der deutschen AWZ erteilt. Auch die weitere für diesen Meeresbereich erforderliche Genehmigung des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (Hannover) liegt vor. (WK-intern) - Das NordLink-Kabel verbindet erstmalig den deutschen mit dem norwegischen Strommarkt. Es ermöglicht einen Austausch von norwegischer Wasserkraft und deutschem Windstrom in der Größenordnung eines Atomkraftwerks. Der Strom wird über die Strecke von insgesamt über 600 km als verlustarmer Gleichstrom mit einer Leistung von 1.400 MW übertragen. Da das NordLink-Seekabel im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) durch Vogel- und Naturschutzgebiete
Wie kommt Ihre Petition ins Parlament? Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2014 So bringen wir Petitionen ins Parlament Hallo lieber Mitbürger/innen, ab jetzt zeigen wir, wie die zuständigen Politiker zu einer Petition stehen. Dafür bringt openPetition stark unterstützte Petitionen direkt zu den gewählten Entscheidungsträgern und fordert eine Stellungnahme ein. Die Stellungnahmen veröffentlichen wir auf openPetition. Damit stärken wir die Wirkung von Petitionen entscheidend. Denn: unsere Politiker müssen reagieren. Schließlich ist damit nicht nur sichtbar, welche gewählten Vertreter sich für oder gegen die Forderungen einer Petition aussprechen. Sondern auch, wer die dringendsten Sorgen und Wünsche seiner Wähler/innen ignoriert und sich nicht äußert. So stoßen wir die öffentliche Debatte an und sorgen für Transparenz. Dafür gibt es jetzt
Strom- und die Gasgrundversorger machen nun Energiepreise transparenter Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Oktober 201410. Oktober 2014 Bundesrat billigt Verordnung für mehr Transparenz bei Energiepreisen Heute hat der Bundesrat die Verordnung zur transparenten Ausweisung staatlich gesetzter oder regulierter Preisbestandteile in der Strom- und Gasgrundversorgung mit einer Maßgabe beschlossen. (WK-intern) - Bundesminister Gabriel: "Ich begrüße die heutige Zustimmung des Bundesrates sehr. Mit der Verordnung erweitern wir die Informationspflichten der Grundversorger gegenüber den Verbrauchern. Damit werden die Verbraucher künftig besser in die Lage versetzt, die Zusammensetzung und Änderungen ihres örtlichen Grundversorgungspreises bei Strom und Gas zu bewerten. Transparenz stärkt die Vergleichbarkeit zwischen den Anbietern. Und sie fördert über eine bessere Information der Kunden zugleich den Wettbewerb, insbesondere im Strommarkt." Die Verordnung ergänzt die