SystOp Offshore Wind – Optimierung für den Betrieb von Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Oktober 2014 Optimierung für den Betrieb von Offshore-Windparks Abschlussworkshop des erfolgreichen Forschungs-Verbundprojektes "SystOp Offshore Wind" "SystOp Offshore Wind" lautet die Bezeichnung eines Verbundprojektes der Hochschule Bremen, Institut für Umwelt- und Biotechnik, bei dem es im Kern um die Optimierung des komplexen Leistungssystems Offshore-Windpark geht. Aus Anlass des Projektendes trafen sich die Kooperationspartner (Ingenieurgesellschaft Zuverlässigkeit und Prozessmodellierung (IZP), Dresden, Universität Hamburg und BTC Business Technology Consulting AG, Oldenburg) jetzt zu einem Abschluss-Workshop, um die Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren. Das Forschungsprojekt liefert wertvolle Prozessstrukturen und Optimierungsmethoden für die Betriebsphase von Offshore-Windparks, die notwendige Grundlage für standardisierte, transparente und herstellerunabhängige Planungs- und Betriebsführungssysteme sind. Die Notwendigkeit von
Bundestag beschließt CO2-Grenzwerte für Kraftstoffe schon ab 2015 Mitteilungen Ökologie 10. Oktober 2014 Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der Bundestag mit der am 09.10.2014 verabschiedeten Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) faktisch die Einführung von CO2-Grenzwerten für Benzin und Diesel beschlossen hat. Gegenwärtig werden pro Liter Benzin 2,68 kg CO2 und pro Liter Diesel 3,02 kg CO2 ausgestoßen. (WK-intern) - Ab 2015 muss der CO2-Ausstoß auf 2,59 kg/l bei Benzin und auf 2,91 kg/l bei Diesel sinken. Weiterhin wurde beschlossen, dass ab 2017 bei Benzin 2,57 kg/l und bei Diesel 2,90 kg/l noch zulässig sind. Ab 2020 werden die Grenzwerte weiter auf 2,52 kg/l bei Benzin und 2,84 kg/l bei Diesel gesenkt. Das
Milliarden-Rückstellungen der Atomkonzerne sollen endlich gesichert werden Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. Oktober 2014 Erfolg für Bundesratsinitiative aus Schleswig-Holstein - Energiewendeminister Habeck: „Milliarden-Rückstellungen der Atomkonzerne sollen endlich gesichert werden“ Die Rückstellungen der Atomkraftwerksbetreiber sollen nach dem Willen der Bundesländer langfristig gesichert werden. (WK-intern) - Der Bundesrat beschloss heute (10.Oktober 2014) eine entsprechende Initiative, die federführend Schleswig-Holstein gemeinsam mit Hessen und Rheinland-Pfalz eingebracht hatte. „Wir haben hart um diesen Beschluss gerungen. Er ist das klare Signal der Länder, dass sie der Gesellschaft verpflichtet sind und nicht der Atomlobby. Gut, dass diese Erkenntnis sich nun durchgesetzt hat“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck in Berlin. „Nur wenn wir bei den Rückstellungen der Atomkonzerne Transparenz herstellen, sie für den Fall von
Green Bonds – Made by KfW: auch bei US-Dollar-Investoren voller Erfolg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Oktober 2014 Die KfW hat ihre Green-Bond-Aktivitäten konsequent auf den USD-Markt ausgeweitet. Die KfW platziert mit ihrem ersten US-Dollar Green Bond Rekordvolumen von USD 1,5 Mrd. Starke Resonanz von nachhaltig ausgerichteten US-Investoren Die gestern begebene Anleihe der KfW ist mit einem Emissionsvolumen von USD 1,5 Mrd. die bislang größte Emission im USD-Green-Bond-Markt. (WK-intern) - Die Emissionserlöse fließen in Umwelt- und Klimaschutzprojekte im Bereich der erneuerbaren Energien. Im Juli 2014 hatte die KfW bereits ihren ersten Green Bond in EUR erfolgreich am Markt platziert. Die von Bank of America Merrill Lynch, Citi und Morgan Stanley geführte Anleihe hat eine Laufzeit von 5 Jahren und zahlt einen Kupon in
Fachhochschule Flensburg machen Wind in der Karibik Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 10. Oktober 2014 Zum zweiten Mal hat eine Vorlesungsreihe über Windenergie unter der Leitung von Dr. Hermann van Radecke der Fachhochschule Flensburg in der Karibik stattgefunden. Die Master-Studenten der „University of the West Indies“ waren sehr interessiert zu lernen, wie sie ihren Wind, der immer kräftig weht, zur Stromversorgung ihrer Inseln nutzen können. (WK-intern) - Weitere Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Veranstaltungen werden folgen in allen regenerativen Energietechniken und ihrer Wirtschaftlichkeit. Die Fachhochschule Flensburg hat seit 2013 gemeinsam mit der Europa-Universität Flensburg eine Kooperation mit der University of the West Indies (UWI). Die dortige Universität betreibt seit 2013 den Master-Studiengang Renewable Energy Technology. Mehrere Professoren der Fachhochschule Flensburg und
AKW-Brunsbüttel: Atomaufsicht rechnet auch in Kaverne III mit erheblich beschädigten Fässern Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. Oktober 2014 Vattenfall-Kernkraftwerk Brunsbüttel: Kavernen-Inspektion geht weiter BRUNSBÜTTEL/KIEL - Im Kernkraftwerk Brunsbüttel soll am Freitag (10. Oktober 2014) eine weitere Kaverne mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen zur Inspektion geöffnet werden. (WK-intern) - In der Kaverne III lagern insgesamt 75 Fässer, weit überwiegend mit Verdampferkonzentrat aus dem Reaktorbetrieb. Zunächst werden Temperatur und Feuchtigkeit in der Kaverne gemessen. Am kommenden Montag beginnen dann die visuellen Inspektionen der Fässer. Dies teilte die Atomaufsicht heute (9. Oktober 2014) mit. In der vergangenen Woche hatte die Vattenfall-Betreibergesellschaft die Inspektion der Kaverne I abgeschlossen. Da die ersten Einlagerungen in der Kaverne III im Jahre 1979 erfolgten, rechnet die Atomaufsicht auch hier
enercity-Kraftwerkspark erreicht vorzeitig Klima-Allianz-Ziele Mitteilungen Technik 10. Oktober 2014 Das Klima-Allianz-Ziel von enercity für Hannover war, bei seinen Erzeugungsanlagen bis zum Jahr 2020 eine CO2-Minderung von rund 700.000 Tonnen jährlich zu bewirken. (WK-intern) - Dieses Ziel hat enercity bereits jetzt erreicht. Ein Großteil der CO2-Minderung in Hannover geht damit auf das Konto von enercity. „Wir freuen uns, einen wesentlichen Beitrag dafür zu leisten, dass Hannover und unser Unternehmen klimafreundlicher wird“, sagt enercity-Vorstandsvorsitzender Michael Feist anlässlich des Erreichens der Zielmarke. „Dies wurde durch die konsequente Umsetzung umfangreicher Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen der Klima-Allianz erreicht.“ Der Löwenanteil geht auf die kontinuierlichen Effizienzverbesserungen im enercity-Kraftwerkspark zurück. Die Reduktion der spezifischen CO2-Emissionen in den Kraftwerken schlägt mit
EU-Energiepolitik: Atomsubventionen für neues britisches Atomkraftwerk ohne Endlagerlösung Mitteilungen Ökologie 10. Oktober 2014 Die EU-Kommission hat für den Bau zweier Atomkraftwerkes in Großbritannien grünes Licht gegeben. (WK-intern) - Sie genehmigt der britischen Regierung Staatssubventionen von 43 Milliarden Euro für den Bau der Atomreaktoren. Umweltschutzorganisationen kritisierten die Fregabe der britischen Staatsgarantien scharf. „Erst vor einem Jahr hat die Kommission gesagt, dass Hinkley prinzipiell nicht mit den EU-Regeln über staatlichen Beihilfen kompatibel ist“, sagt Mark Breddy, Sprecher von Greenpeace Europe. „Jetzt macht die Kommission unter Druck von der britischen Regierung und dem Atomkraftwerkskonzern EDF eine Kehrtwendung.“ Mehrere Akteure, darunter der Stromversorger wie EWS Schönau, die Umweltorganisation Global 2000, aber auch der österreichische Staat prüfen derzeit die Möglichkeiten, Klage
Biodiversität und ihrer Bedeutung für Mensch und Natur Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Oktober 2014 Neues Leibniz-Journal „Der Wert der Vielfalt“ - Wie Wissenschaftler Biodiversität erforschen und bewahren (WK-intern) - Unter dem Titel „Der Wert der Vielfalt“ widmet sich das neue Leibniz-Journal der Biodiversität und ihrer Bedeutung für Mensch und Natur. Vielfältige Ökosysteme und Artengemeinschaften liefern uns Nahrung, heilende Wirkstoffe und Trinkwasser. Zudem dämpfen sie die Auswirkungen des Klimawandels. Dennoch bedroht ausgerechnet der Mensch die Biodiversität mehr als jede Naturkatastrophe. Ohne tiefgreifende Gegenmaßnahmen, warnt der Biologie-Professor Klement Tockner, könnte bis Ende des Jahrhunderts die Hälfte der zehn bis 20 Millionen Arten der Erde aussterben. Der Direktor des Berliner Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei bezeichnet die Rettung der Vielfalt
BSH schaltet im Internet neues GeoSeaPortal frei Behörden-Mitteilungen Offshore 9. Oktober 2014 Unter www.geoseaportal.de können an Meeresthemen Interessierte auf räumliche Informationen (Geoinformationen) mit marinem Bezug zugreifen. Dazu zählen zum Beispiel Daten zur Seevermessung, Wasserqualität oder Sedimentverteilung sowie allgemein Informationen zur Meeresnutzung. (WK-intern) - Interessierte können sich kostenlos im Portal registrieren und erhalten damit Zugriff auf einen erweiterten Funktionsumfang. Ein Kartenviewer ermöglicht die Präsentation digitaler Karten, die beliebig miteinander verbunden und kombiniert werden können. Die Suchmaske erlaubt eine Recherche zu Geodaten und -diensten des BSH über Themen- und Institutionsgrenzen hinweg. Über die Suche gefundene Daten können im Kartenviewer direkt angezeigt werden. Angemeldete Nutzer haben die Möglichkeit, ausgeführte Suchen sowie selbst zusammengestellte Karten speichern und über das
Unterschriftenaktion: Europäische Bürgerinitiative -Stop TTIP- startet Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2014 Trotz Ablehnung durch EU-Kommission: Sammlung für europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP" startet Das Bündnis "Stop TTIP" hat eine Unterschriftensammlung für die selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative (sEBI) gegen TTIP und CETA gestartet. Rund 250 Organisationen aus 22 EU-Mitgliedstaaten werden ab sofort im Internet und auf der Straße Unterschriften für die Forderung sammeln, die Verhandlungen mit den USA über TTIP zu stoppen und CETA nicht zu ratifizieren. Aufruf: „Alle Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, am demokratischen Leben der Union teilzunehmen“, heißt es im EU-Vertrag. Und weiter: „Die Entscheidungen werden so offen und bürgernah wie möglich getroffen.“ Für die Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA gelten
Die Stromautobahn SuedLink schafft Versorgungsicherheit – auch für Bayern Behörden-Mitteilungen 9. Oktober 2014 „Die Stromautobahn SuedLink schafft Versorgungsicherheit – auch für Bayern“ – Grüne Energie- und Umweltminister stehen hinter raschem Netzausbau (WK-intern) - „Der notwendige Netzausbau von Nord- nach Süddeutschland darf nicht von Bayern torpediert werden.“ Das machen die grünen für Energie und Umwelt zuständigen Minister Schleswig-Holsteins, Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens, Hessens und Baden-Württembergs in einer gemeinsamen Erklärung deutlich. Darin bekräftigen sie ihre Zustimmung zum Stromnetzausbau und sprechen sich insbesondere für die die umstrittene Stromtrasse SuedLink aus, deren einer Arm von Wilster (Schleswig Holstein) nach Grafenrheinfeld (Bayern) führen soll. Alle fünf Länder und Bayern sind von SuedLink betroffen. KIEL/HANNOVER/WIESBADEN/STUTTGART/DÜSSELDORF. Die für Energie und Umwelt zuständigen grünen Minister Robert