Wirtschaftsforum Umweltfreundliche Mobilität in Köln Mitteilungen Technik 4. Juli 2016 Experten erarbeiten Ideen für den Masterplan Umweltwirtschaft beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg. 320.000 Beschäftigte in NRW sind aktuell in der Umweltwirtschaft tätig. (WK-intern) - Experten aus nordrhein-westfälischen Unternehmen und Verbänden haben heute (4.7.2016) gemeinsam über Perspektiven und zukünftige Märkte der Umweltfreundlichen Mobilität diskutiert. Köln/Düsseldorf - Zu dem Wirtschaftsforum Umweltfreundliche Mobilität beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg hatten das NRW-Klimaschutzministerium, die EnergieAgentur.NRW und die Projektleitstelle der Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr nach Köln eingeladen. Die dort erarbeiteten Vorschläge und Handlungsempfehlungen sollen in die Erstellung des Masterplans Umweltwirtschaft einfließen, der 2016 verabschiedet werden soll. „Der Teilmarkt Umweltfreundliche Mobilität nimmt in unserem Bundesland eine starke Stellung ein. Er weist mit knapp 71.000 Erwerbstätigen im
Akteursvielfalt erhalten: Kommunen, Stadtwerke und Bürger kooperieren erfolgreich bei Energieprojekten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. Juli 2016 Der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der VKU haben gemeinsam mit der AEE, der Deutschen Kreditbank AG und der Kanzlei von Bredow Valentin Herz eine Broschüre mit dem Titel „Stadtwerke und Bürgerbeteiligung – Bürgerbeteiligung bei Energieprojekten“ veröffentlicht, die mit zahlreichen Praxisbeispielen deutlich macht, wie Bürger und Stadtwerke erfolgreich in der Energiewende zusammenarbeiten. (WK-intern) - Die Energiewende ist ein Gemeinschaftswerk, zu dem insbesondere Akteure wie Kommunen, Stadtwerke sowie Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag leisten. Für die Autoren der Broschüre ist es wichtig, dass diese Vielfalt der Akteure erhalten bleibt. Die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Einführung von Ausschreibungsmodellen für die
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung wird Mitglied im ForschungsVerbund Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Juli 2016 Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) nimmt das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) zum 1. Juli 2016 als neues Mitgliedsinstitut auf und baut damit seine Kompetenzen für die wissenschaftliche Unterstützung der Energiewende weiter aus. (WK-intern) - Professorin Daniela Thrän, die Leiterin des Departments Bioenergie am UFZ, wird das Institut im Direktorium des FVEE vertreten. Der Sprecher des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien, Professor Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut, begrüßt den Zuwachs: „Das UFZ forscht unter anderem über Umweltwirkungen und Landnutzungskonflikte sowie zu Governance-Fragen, die in der Akzeptanzdebatte der Energiewende eine wichtige Rolle spielen. Daher ist der Beitritt des UFZ für den FVEE besonders wertvoll.“ Forschungsverbund für die Energiewende Der
Schwedische Staat hat dem Verkauf der deutschen Braunkohleaktivitäten zugestimmt Mitteilungen 4. Juli 2016 Der Schwedische Staat hat als Eigentümer von Vattenfall dem Verkauf der deutschen Braunkohleaktivitäten am Samstag, den 2. Juli, zugestimmt. (WK-intern) - Bereits am 18.April hatte Vattenfall angekündigt, die Offerte des tschechischen Bieterkonsortiums aus der Energetický a Průmyslový Holding (EPH) und der Investmentgruppe První Privatizační Fond (PPF) annehmen zu wollen und entsprechende Verträge unterschrieben. Die Zustimmung des schwedischen Staates ist ein weiterer entscheidender Meilenstein zur Umsetzung. „Ich habe das Unternehmen informiert, dass wir der Abmachung der Vattenfallgeschäftsleitung zustimmen“, sagte der schwedische Wirtschaftsminister Mikael Damberg am Samstag den Reportern. Der Verfall des Strompreises in Deutschland habe Vattenfall und anderen Unternehmen heftig zugesetzt. Der Verkauf werde
Schweizer Bundesrat legt Netzzuschlag 2017 auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde fest Behörden-Mitteilungen 4. Juli 2016 Für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und Gewässersanierungen bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten ab 1. Januar 2017 einen Zuschlag von 1,5 Rappen pro Kilowattstunde (Rp./kWh). (WK-intern) - Dies hat der Bundesrat in einer Revision der Energieverordnung festgelegt. Er schöpft damit das gesetzlich festgelegte Maximum aus. Trotz der Erhöhung um 0,2 Rp./kWh gegenüber dem Jahr 2016 kann die Warteliste mit rund 40’000 Photovoltaik-, Wind- oder Biomasse-Anlagen nur unwesentlich abgebaut werden. Die zusätzlichen Mittel fliessen grösstenteils in Projekte, die bereits seit längerer Zeit über eine Förderzusage verfügen. Das bedeutet auch, dass neue Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) nicht mehr berücksichtigt werden können.
Hydrogen Europe ernennt neue Vorstandsmitglieder zu beschleunigen Einsatz von Wasserstofftechnologien in Europa Forschungs-Mitteilungen Technik 4. Juli 20164. Juli 2016 Hydrogen Europe beruft neue Mitglieder in den Vorstand, um die Implementierung der Hydrogen-Technologien in Europa zu beschleunigen (WK-intern) - Andreas Frömmel, FuelCell Energy Solutions (FCES), VP Kommerzielles und Geschäftsentwicklung, wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannt FuelCell Energy Solutions, GmbH (FCES), ein Anbieter äußerst sauberer, effizienter und zuverlässiger Brennstoffzellenkraftwerke, gab bekannt, dass Andreas Frömmel, VP Kommerzielles und Geschäftsentwicklung bei FCES, zum stellvertretenden Vorsitzenden von Hydrogen Europe (vormals New Energy World - Industry Group bzw. NEW-IG), einem führenden Branchenverband mit etwa 100 Unternehmen, der sich für die Implementierung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien in Europa einsetzt, ernannt wurde. Als stellvertretender Vorsitzender wird Frömmel eng mit dem neu
IKTS-Forscher erhält Biogas-Innovationspreis für die Entwicklung von Biogaspellets Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 4. Juli 2016 Stroh galt bislang als schwer verwertbar in Biogasanlagen. (WK-intern) - Forschern des Fraunhofer IKTS gelang nun die Entwicklung aus Stroh hergestellter Pellets mit deutlich höherer Biogasausbeute bei verbessertem Handling und guter Transportfähigkeit. Stroh als Einsatzmaterial für Biogasanlagen gehört neben klassischen Wirtschaftsdüngern potenziell zu den nachhaltigsten, preiswertesten und mit jährlich mindestens 8 bis 9 Mio. t umfangreich verfügbaren Biomassen. Stroh könnte durchaus in Biogasanlagen energetisch genutzt werden – und das viel wirkungsvoller und umweltfreundlicher als vergleichsweise bei Verbrennungsprozessen. Allerdings neigt Stroh in den Fermentern der Biogasanlage zur Bildung von störenden Schwimmschichten, was den Biogasprozess behindert. Erschwerend für den Transport des Strohs vom Feld bis
Offshore-Windstromerzeugung – Welche Techniken sehen wir in Zukunft? Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juli 2016 TUHH-Ringvorlesung: Mit dem Vortrag "Offshore-Windstromerzeugung – Welche Techniken sehen wir in Zukunft" von Prof. Dr.-Ing. Andreas Reuter vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, geht die Ringvorlesung an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) in die letzte Runde: (WK-intern) - Innovationen in der Offshore-Windenergie werden wesentlich getrieben durch den hohen Kostendruck. Die aggressiven Einsparziele von bis zu 40 Prozent in den nächsten Jahren erfordern teilweise radikal neue Ansätze. Der Vortrag wird zunächst die wesentlichen Stellgrößen bei der Optimierung der Kostenstrukturen aufzeigen und dann daraus abgeleitete spezifische technische Herausforderungen beleuchten. Insbesondere die Konsequenzen des rasanten Größenwachstums der Anlagen und die besonderen Anforderungen rund um die
Umweltbundesamt-Vergleich: Diesel, Benziner, Hybrid- oder Elektroauto: Was ist besser für die Umwelt? Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 3. Juli 2016 Umweltbundesamt vergleicht anhand einer Ökobilanz alternative und herkömmliche PKW-Antriebe (WK-intern) - Wie umweltfreundlich sind Alternativen zu Diesel und Benziner wirklich? Dieser Frage widmet sich das Umweltbundesamt in einer aktuellen Studie, in der die Treibhausgas-Emissionen, die Luftschadstoffemissionen und der Energiebedarf von Benzin-, Diesel-, Hybrid- und Elektroautos verglichen wurden. Die ExpertInnen berücksichtigten dabei die Umweltauswirkungen, die während des gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge entstehen, von der Produktion über den Betrieb bis hin zur Entsorgung. Die Ergebnisse: Elektroautos schneiden bei allen Parametern am besten ab. Stammt der Strom aus erneuerbaren Energieträgern, fällt die Ökobilanz für Elektroautos noch deutlich besser aus. Hybrid-Fahrzeuge punkten mit niedrigeren Emissionen als Diesel-
Führungswechsel in der Bundesanstalt für Gewässerkunde Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Juli 2016 Zum 1. Juli 2016 hat der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, Ministerialrätin Dr. Birgit Esser zur Leiterin der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) in Koblenz bestellt. (WK-intern) - Sie folgt Michael Behrendt nach, der acht Jahre lang an der Spitze der BfG stand und nun neue Aufgaben im Ministerium übernimmt. Zur offiziellen Amtseinführung sagte Ministerialdirektor Reinhard Klingen, Abteilungsleiter Wasserstraßen, Schifffahrt im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), vor den geladenen Gäste aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft: „Die Wurzeln der Bundesanstalt für Gewässerkunde liegen weit über 100 Jahre zurück im gemeinsamen Wasserausschuss der deutschen Staaten Baden, Bayern, Preußen und Württemberg. Diese
ARGE Netz: Energiewende braucht faire Marktintegration und mehr Innovationen! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. Juli 2016 „Im sechsten Jahr der Energiewende sind große Erfolge zu verzeichnen, aber der größte Teil der Dekarbonisierung liegt noch vor uns. (WK-intern) - Das EEG muss jetzt mehr Innovationen erlauben, damit wir den Klimawandel wirksam bekämpfen können“, betont Dr. Grundmann anlässlich der Anhörung des EEG-2016-Entwurfs am 4. Juli im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages. Berlin - „Der vorliegende Gesetzentwurf zum EEG 2016 klärt viele dringliche Fragen nicht, daher sehe ich hier in wichtigen Punkten Korrekturbedarf“, erklärt Dr. Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz GmbH & Co. KG. Grundmann bezieht am 4. Juli als Sachverständiger im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages Stellung zum Gesetzentwurf. ARGE Netz begrüßt den Zweck
Deutschland und Griechenland verstärken Zusammenarbeit bei Exportförderung und Erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 2. Juli 2016 Deutschland und Griechenland setzen auf eine engere Zusammenarbeit bei der Exportförderung und bei Erneuerbaren Energien: (WK-intern) - Am zweiten Tag seines Griechenland-Besuchs haben Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und die griechischen Minister für Wirtschaft, Entwicklung und Tourismus, Stahakis, und Energie, Skourletis, Erklärungen für eine verstärkte Kooperation unterzeichnet. Damit sollen Exporte der griechischen Wirtschaft gefördert - und der Austausch beim Thema erneuerbare Energien mit konkreten Projekten vertieft werden. Neben Gesprächen mit den Ministern stand der Austausch mit Präsident Pavlopoulos und Ministerpräsident Tsipras auf der Tagesordnung. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: "Wir brauchen mehr Wachstum, wirtschaftlichen Aufschwung und, wir müssen das Wohlstands- und Friedensversprechen der EU erneuern. Ziel meiner Reise