KIT ist Partner im Windenergie-Verbundvorhaben WINSENT Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Wirtschaft 21. Dezember 2016 Der Ausbau der Windenergie schreitet voran. Zunehmend werden auch bergige Gebiete erschlossen, in denen es zu unregelmäßigen Windströmungen und Luftverwirbelungen kommt. (WK-intern) - Wie man an solchen Standorten Windkraftanlagen optimal betreiben kann, untersuchen das KIT und seine Partner bald auf dem WindForS-Forschungstestfeld auf der Schwäbischen Alb. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg fördern das Projekt WINSENT mit rund 11,6 Millionen Euro. Jedes Jahr gehen laut „Global Wind Energy Council“ weltweit Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 63.000 Megawatt ans Netz – etwa ein Fünftel davon in bergigen Gebieten. Der Betrieb ist dort jedoch
Die Entwicklung der Vestas V136-3.45 MW schreitet voran Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Dezember 2016 Development of Vestas' V136-3.45 MW is progressing to plan with the first turbine having now been installed and the first produced kWh expected before year-end. (WK-intern) - Vestas further enhances turbine output with release of Power Optimised Modes up to 3.6 MW. As part of the development and verification process for the V136-3.45 MW turbine, Vestas recently installed the first turbine at the Østerild national test center for large turbines in northern Denmark. The turbine will undergo an extensive test and verification programme before commencing full-scale production, expected in second half of 2017. Since introducing the V136-3.45 MW in September 2015, Vestas has added
Nachhaltiger Festtagsschmaus mit Erneuerbaren Energien Bioenergie Mitteilungen 21. Dezember 2016 AEE: So kommen Sie regenerativ über die Feiertage (WK-intern) - EE-Hintergrundpapier zur Verkehrswende aktualisiert Während der bevorstehenden Weihnachtszeit wird der Energieverbrauch vieler Bundesbürger überdurchschnittlich hoch sein: Sowohl in den eigenen vier Wänden als auch unterwegs - etwa auf dem Weg in den Weihnachtsurlaub - Erneuerbare Energien ermöglichen während der Feiertage nachhaltigen Konsum. Im Winter ist der Energiehunger der Deutschen besonders hoch. Das liegt vor allem am Wärmebedarf für die Raumheizung, auf den hierzulande mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs entfällt. Aber traditionell werden auch im Strom- und Mobilitätssektor Verbrauchsspitzen erreicht, u.a. während der Vorweihnachtszeit. So war der höchste Strombedarf 2014 – dem jüngsten
Aus Atommüll wird Strom Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. Dezember 2016 Ein russischer Reaktor nutzt nicht nur Uran, sondern auch Plutonium und die übrigen Transurane als Brennstoff (WK-news) - Diese hochradioaktiven und langlebigen Stoffe fallen beim Betrieb üblicher Kernreaktoren als Atommüll an und lassen sich dort nicht weiter verwerten. Allerdings enthalten diese Abfälle noch 96 Prozent der ursprünglich im Kernbrennstoff steckenden Energie, also fast alles. Lesen Sie auf der "Achse des Guten" mehr ...
EU-Kommission bestätigt zentrale Bausteine der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. Dezember 2016 Brüssel genehmigt EEG 2017 und Netzreserve (WK-intern) - Die Europäische Kommission hat am 20. Dezember 2016 weitere zentrale Bausteine der Energiewende beihilferechtlich bestätigt: das EEG 2017 und die Netzreserve. Teil der Genehmigung ist auch das Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG). Mit der Genehmigung vom 20. Dezember 2016 kann das EEG 2017 wie geplant am 1. Januar 2017 in Kraft treten. Das ist ein wichtiger Schritt. Damit herrscht Rechtssicherheit über das künftige Förderregime, das mit der Umstellung auf Ausschreibungen die Erneuerbaren Energien fit für den Markt und damit für die nächste Phase des Erneuerbaren-Ausbaus macht. Ab 2017 wird die Höhe der Förderung nicht mehr staatlich festgesetzt, sondern
Fraunhofer IWES entwickelt Forschungstestfeld für Offshore-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Dezember 2016 Feldmessungen in Bremerhaven verbessern beschleunigte Prüfverfahren (WK-intern) - Anfang 2017 erhält das Fraunhofer IWES dank Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein eigenes Testfeld vor der Haustür in Bremerhaven: Kernstück ist der 8 MW-Prototyp der Adwen AD 8-180, die derzeit größte Windenergieanlage der Welt mit einem Rotordurchmesser von 180 Metern. Die Bauarbeiten laufen bereits, ab dem Frühjahr sollen die ersten Mes-sungen stattfinden. Der Abgleich von Betriebsdaten aus dem Feld mit den Ergebnissen aus den Großprüfständen wird die Möglichkeiten für die weitere Optimierung von Mess- und Prüfmethoden sowie die Risikoabsicherung neuer Anlagendesigns signifikant voranbringen. Das Förderprojekt mit einer Summe von rund 18,5
Längstes Supraleiterkabel der Welt macht Umspannanlage überflüssig Forschungs-Mitteilungen 20. Dezember 2016 Supraleiter durch Essener Innenstadt (WK-intern) - Bislang transportieren Kupfer- oder Aluminiumkabel den Strom bis in die Stadtzentren. Große Umspannwerke reduzieren dort die Spannung auf 10.000 Volt und speisen den Strom in das Verteilnetz ein. Mit kompakten Hochtemperatur-Supraleiterkabeln lässt sich diese Struktur vereinfachen. Das BINE-Projektinfo „Supraleiter für das Mittelspannungsnetz“ (1/2017) beschreibt einen erfolgreichen Praxistest in Essen. Das neue, ein Kilometer lange Kabel verbindet zwei Umspannstationen quer durch die Innenstadt. Es ersetzt eine konventionelle 110-kV-Leitung und macht eine Umspannanlage im Stadtzentrum überflüssig. In einer über zweieinhalb Jahre dauernden Testphase im Projekt „AmpaCity“ hat sich gezeigt, dass die Technik an der Schwelle zur Marktreife steht. Das Supraleiterkabel
Revolutionäre Bioenergie-Technologie von Ductor® in Tuorla Finnland in Betrieb genommen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 20. Dezember 2016 Die erste Biogasanlage mit Ductors Stickstoff- und Phosphorrückgewinnungstechnologie wird Ende November 2016 in Tuorla eingesetzt. (WK-intern) - Die Größe des Fermenters von Ductor bei der Demonstrationsanlage beträgt 80 m3 und mit Ductor-Verfahren ist die Anlage in der Lage, jährlich 1 400 Tonnen Geflügelmist zu behandeln, die 266 000 m3 Biogas, 115 Tonnen Ammoniumsulfat und 640 Tonnen festen organischen Phosphordünger produziert. Die patentgeschützte Stickstoff-Steuerungs-Technologie von Ductor nutzt die Kraft von selten genutzten Bioabfällen wie Geflügelmist und organische Düngemittel und wandelt sie in saubere und erneuerbare Energie. Ductor-Verfahren verhindert Ammoniakhemmung bei der Biogasproduktion Die von Ductor entwickelte und patentierte biologische Methode eliminiert das Stickstoffdilemma, indem es
Energieverbrauch in Deutschland legt 2016 zu Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Dezember 2016 Erdgas im Plus / Etwas mehr Erneuerbare / Weniger Kohle und Kernkraft (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland erreicht 2016 eine Höhe von 13.427 Petajoule (PJ) oder 458,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das entspricht einer Zunahme um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Zuwachs beruht nach den Berechnungen und Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf dem Einfluss der gegenüber dem Vorjahr kälteren Witterung sowie auf dem diesjährigen Schalttag, der anhaltend positiven wirtschaftlichen Entwicklung und dem Bevölkerungszuwachs. Gedämpft wurde der Verbrauchsanstieg durch weitere Verbesserungen bei der Energieeffizienz, erklärte die AG Energiebilanzen. Verbrauchszuwächse gab es beim Erdgas und beim Mineralöl sowie bei
Batteryuniversity testet Batterien für E-Mobility E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Dezember 2016 Mit den neuen Prüfständen der Batteryuniversity GmbH (BU) können ab Dezember große Batterien für Elektroautos oder Elektrogabelstapler getestet werden. (WK-intern) - „In die neuen Geräte hat die BU rund 1,4 Millionen Euro investiert und sich damit für die Zukunft für Batterietests im Bereich Elektromobilität sehr gut aufgestellt“, erklärt Sven Bauer, Geschäftsführer der Batteryuniversity GmbH. Shaker und Vakuumkammer für Norm- und Entwicklungstests Der neue 120 Kilonewton Shaker der BU kann mit einem Gewicht von 800 Kilogramm beladen werden und Rauschprofile, Gleitsinus, überlagerte Sinus sowie Schockimpulse testen. Der Headexpander und der Gleittisch des Shakers verfügen über eine Aufspannfläche von 1,5 x 1,5 m. Die Frequenz
Schweizer BKW veräussert ihre Beteiligung an Groupe E Mitteilungen 20. Dezember 2016 Infolge einer strategischen Neubeurteilung ihrer Beteiligungen verkauft die BKW ihren Anteil von 10% an der Group E AG. (WK-intern) - Die beiden Parteien haben gestern eine Vereinbarung über den Verkauf abgeschlossen. Die bis anhin von der BKW gehaltenen Aktien werden von der Groupe E sowie von verschiedenen institutionellen Anlegern übernommen. Die Groupe E ihrerseits behält ihren 10-prozentigen Anteil an der BKW, für den die BKW nun über ein Vorkaufsrecht verfügt. Im Rahmen der Transaktion veräussert die BKW zudem auch ihre Beteiligung an der Gommerkraftwerke AG (GKW) an die Groupe E. Die BKW und die Groupe E beabsichtigen, die seit 1999 erfolgreich entwickelte Zusammenarbeit weiterhin aufrechtzuerhalten.
Neues WindForS-Projekt: Windenergie-Forschung auf der Schwäbischen Alb Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Dezember 201619. Dezember 2016 Das ZSW und seine Partner wollen ein international einzigartiges Windenergie-Testfeld errichten und betreiben (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie als erneuerbare, klimafreundliche Energiequelle schreitet rund um den Globus voran. Zunehmend werden auch bergige Gebiete erschlossen, in denen es aufgrund der Geländestruktur zu unregelmäßigen Windströmungen und Luftverwirbelungen kommt. Wie man auch an solchen Standorten Windkraftanlagen optimal betreiben kann, untersuchen nun sechs Partner des süddeutschen Windenergie-Forschungsclusters WindForS. Dazu wollen sie ein Forschungstestfeld mit zwei Anlagen und vier meteorologischen Messmasten auf der Schwäbischen Alb errichten. Die Wissenschaftler aus Baden-Württemberg und Bayern streben dort zahlreiche technologische Verbesserungen an, z. B. leisere, leichtere und leistungsstärkere Rotoren. Das Zentrum