Spezialtransporter von NICOLAS sorgt für sicheren Transport von Gefahrstoffen Mitteilungen 6. Februar 2017 Behälter mit Gefahrstoffen bei Temperaturen bis -45°C sicher zu transportieren ist eine immense technische Herausforderung. (WK-intern) - Transportlösungen für so extreme Aufgaben baut NICOLAS (TII Group) bereits seit langem erfolgreich. Für ein Unternehmen im Norden Russlands lieferte NICOLAS einen selbstangetriebenen Containertransporter mit Hubeinrichtung Basis für das Spezialfahrzeug ist der bewährte NICOLAS MHD G2, der rund um die Welt erfolgreich im Einsatz ist. Das hohe Biegemoment ermöglicht die Aufnahme konzentrierter Lasten, die robuste Konstruktion garantiert einen störungsfreien Betrieb auch unter härtesten Bedingungen. Die größte Herausforderung war die Befestigung der Container“ verrät Alexis-Pierre Durand, Ingenieur und Projektleiter bei NICOLAS. „Das Fahrzeug ist mit vier Klemmpunkten ausgerüstet,
Noch nie war der Strom so teuer: Umfeld für Transaktionen im Energiesektor bleibt positiv Forschungs-Mitteilungen 6. Februar 2017 Fundamentale Treiber für Fusionen und Übernahmen intakt – trotz angekündigter Änderung der Klimaschutzpolitik von US-Präsident Trump (WK-intern) - Interesse der Investoren an Unternehmen aus dem Bereich der Energiewirtschaft ist nach wie vor groß Wert der Fusionen und Übernahmen im Energiesektor steigt 2016 um 47 Prozent auf 293 Milliarden US-Dollar PwC-Analyse „Power and Renewables Deals 2017“ Die Energiebranche steht bei Investoren hoch im Kurs. Der Umbruch in der Energiewirtschaft, angetrieben durch erneuerbare Energien und die Digitalisierung, aber auch die stabilen Erträge in der Energiewirtschaft führten 2016 zu einem steigenden Interesse an Transaktionen. Im Vergleich zu 2015 wuchs der Wert der Übernahmen und Fusionen von 199
Pilotprojekt: Freie Fahrt für Oberleitungs-Lkw in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Videos 5. Februar 2017 In Schleswig-Holstein entsteht bis spätestens Ende 2018 eine Teststrecke für Elektro-Lkw. (WK-intern) - Mit rund 14 Millionen Euro fördert das BMUB das Pilotprojekt auf einem etwa sechs Kilometer langen Teilstück der Autobahn 1 in beiden Richtungen zwischen Reinfeld und Lübeck. Staatssekretär Jochen Flasbarth überreichte am 3. Februar den Förderbescheid an Ministerpräsident Torsten Albig. "Ich bin sehr stolz, dass wir bei den Oberleitungs-Lkw in Schleswig-Holstein deutschlandweit zu den Pionieren gehören. Dieses Geld ist eine Investition in die Zukunft, die sich lohnen wird", sagte Albig. Der emissionsarme Elektro-Lkw habe einen Wirkungsgrad von circa 80 Prozent und sei damit ungefähr doppelt so effizient wie ein
Erfolgreiche Inbetriebnahme – Brennstoffzellensystem für Schiffe produziert Strom Forschungs-Mitteilungen Technik 4. Februar 2017 Herzogenrath - Das im Forschungsprojekt „SchiffsIntegration Brennstoffzelle“ (SchIBZ) aufgebaute Stromaggregat auf Basis von Dieselkraftstoff und SOFC-Brennstoffzellen hat Ende 2016 die Stromproduktion aufgenommen. (WK-intern) - Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme erreichte das System eine Leistungsabgabe von knapp 30 kW bei einem maximalen Bruttowirkungsgrad von 56 %. Im Vergleich zu klassischen Dieselgeneratoren, die Wirkungsgrade von bis zu 40 % erreichen, ist das Brennstoffzellenstromaggregat nicht nur energieeffizienter, sondern auch deutlich leiser und schadstoffärmer. Für die Schifffahrt ist die Reduzierung von Emissionen in Hafenbereichen sowie auf Küsten- und Flussfahrten aufgrund zunehmender nationaler und internationaler Reglementierungen zwingend erforderlich. Die Besonderheit des Projektes ist, dass der von den Brennstoffzellen benötigte Wasserstoff
Projekt „Electrific“: Universität Passau und TH Deggendorf gestalten Zukunft der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. Februar 2017 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Passau und der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) arbeiten im Rahmen des EU-Programms „Horizont 2020“ gemeinsam daran, die Nutzung von Elektrofahrzeugen für Endverbraucher attraktiver und nachhaltiger zu gestalten. (WK-intern) - Einfachere Ladevorgänge, längere Batterielebenszeiten und eine bessere Integration des Stromnetzes, auch hinsichtlich erneuerbarer Energien, stehen dabei im Mittelpunkt. Das interdisziplinäre Projekt „Electrific“ mit Partnern aus ganz Europa ist auf drei Jahre angelegt. Die Reichweite der Batterie ist häufig die Schwachstelle der Elektroautos. Dies liegt auch am Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Ein Beispiel: Ein Fahrer muss am nächsten Tag die Kinder zur Schule bringen, anschließend zur Arbeit, dann zum
Semcon verkauft den Geschäftsbereich Engineering Services Germany E-Mobilität Mitteilungen 2. Februar 2017 SEMCON VERKAUFT SEINEN DEUTSCHEN GESCHÄFTSBEREICH. (WK-intern) - Der Semcon-Konzern veräußert den Ingenieurbereich in Deutschland, also den Geschäftsbereich Engineering Services Germany an Valmet Automotive. Der Geschäftsbereich bedient vor allem Kunden in der deutschen Automobilindustrie. Mit etwa 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 901 Mio. SEK im Geschäftsjahr 2015 hat er ein Betriebsergebnis von –49 Mio. SEK. Im Zeitraum Januar–September 2016 betrug der Umsatz 667 Mio. SEK; das Betriebsergebnis betrug 13 Mio. SEK. Der Bereich Product Information von Semcon in Deutschland ist hiervon nicht betroffen. „Geschäftsbereich Engineering Services Germany werden zu einem großen Teil von Dienstleistungen im Bereich Prototypen und Tests geprägt. Diese Leistungen bieten wir
Energiequelle spendet 3.000 € für ein Forschungsprojekt über Wisente und Przewalski-Pferde Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. Februar 2017 Energiequelle spendet 3.000 € an die Heinz Sielmann Stiftung für ein Forschungsprojekt über Wisente und Przewalski-Pferde Kallinchen/Elstal - Am vergangenen Freitag überreichte René Krawczynski, Ökologe bei der Energiequelle GmbH in Zossen, dem Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, Michael Beier, einen symbolischen Scheck über 3.000 €. (WK-intern) - „Die Summe kommt einem Forschungsprojekt in der Döberitzer Heide (Brandenburg) zugute, sie wird für die Besenderung von Wisenten und Przewalski-Pferden eingesetzt. Mittels der GPS-Sender liefern die Tiere wertvolle Daten zu ihrer Lebensweise. Die Auswertung dieser und weiterer Daten hilft der Stiftung, die Ansprüche der großen Pflanzenfresser an ihren Lebensraum noch besser kennenzulernen“, erklärt Vorstand Michael Beier. Wisent und
EEX steigert Volumen in Strom-Optionen und Agrarprodukten Mitteilungen 1. Februar 2017 Handelsergebnisse im Januar 2017 (WK-intern) - Im Januar 2017 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 291,1 TWh (Januar 2016: 332,4 TWh) erzielt. Mit 658.271 GWh hat sich das Volumen im niederländischen Markt mehr als verdreifacht (Januar 2016: 160.302 GWh). Am schweizerischen Strom-Terminmarkt stieg das Volumen um 37 Prozent auf 707.826 GWh (Januar 2016: 515.380 GWh). Im Handel mit Strom-Optionen stieg das Volumen um 28 Prozent auf 16,0 TWh (Januar 2016: 12,5 TWh). Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 152,3 TWh enthalten, die an der EEX zum Clearing registriert wurden. Clearing und Abwicklung aller Geschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle veröffentlicht Antragsstand Elektromobilität Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 1. Februar 2017 Antragsstand 31. Januar 2017 Elektromobilität (Umweltbonus) (WK-news) - Veröffentlichung der Zwischenbilanz zum Antragstand vom 31. Januar 2017. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen um mindestens 300.000 Fahrzeuge geleistet. Durch die Förderung wird die schnelle Verbreitung elektrisch betriebener Fahrzeuge im Markt unterstützt. Lesen Sie die Internetseite zum Förderverfahren der BAFA Herausgeber: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Elektroauto / Foto: HB
Landesregierung will über den Bundesrat eine faire Verteilung der Netzentgelte erreichen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Februar 2017 Bundesratsinitiative für einheitliche Netzentgelte – Energiewendeminister Robert Habeck: „Wir brauchen eine faire Verteilung der Kosten.“ (WK-intern) - Dazu bringt sie gemeinsam mit Thüringen eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetztes ein. „Die Netzentgelte auf der Ebene der Übertragungsnetzbetreiber müssen einheitlich werden“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (1. Februar 2017). Das Kabinett hatte die entsprechende Bundesratsinitiative am Dienstag beschlossen. „Die Energiewende ist eine nationale Aufgabe, und entsprechend müssen die Kosten auch auf alle Schultern gleichermaßen verteilt werden. Das ist im Augenblick aber nicht gegeben: Schleswig-Holstein baut Erneuerbare Energien und Stromnetze für die Republik aus, mit allen Belastungen – und die Verbraucherinnen und Verbraucher hier zahlen bei den
Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme von Verbrennungsmotoren zur Stromgewinnung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 2017 DLR kooperiert mit Yamaha Corporation bei der Entwicklung Thermoelektrischer Fahrzeugsysteme (WK-intern) - Gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Yamaha Corporation arbeitet das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte an thermoelektrischen Fahrzeugsystemen. Im Zentrum der Kooperation stehen sogenannte thermoelektrische Module, die elementare Bestandteile eines Thermoelektrischen Generators sind. Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme, zum Beispiel von Verbrennungsmotoren, um daraus Strom zu erzeugen. Vielversprechendes Anwendungsgebiet ist der Automobilbereich. Das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt gemeinsam mit der japanischen Firma Yamaha Corporation spezielle Fahrzeugsysteme auf Basis thermoelektrischer Effekte. Ziel der Zusammenarbeit ist, neuartige Module für den Einsatz in der Restenergienutzung von Straßen- und Schienenfahrzeugen prototypisch herzustellen.
Energietarife: Transparent und fair, statt billig und kompliziert Mitteilungen 1. Februar 2017 Aufgrund der Marktliberalisierung kann jeder Kunde seinen passenden Gas- und Stromtarif wählen (WK-intern) - Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Bei Kunden, die mit Gas oder Strom heizen, wird sich das auf der nächsten Rechnung bemerkbar machen. Gerade Altbauten, die nicht gut isoliert sind, sind davon betroffen und ihre Bewohner werden mit einer Nachzahlung rechnen müssen. Um dies zu vermeiden, ist ein Anbieterwechsel eine gute Lösung. „Da der deutsche Markt liberalisiert ist, kann jeder zum Gas- und Stromanbieter seiner Wahl wechseln. Dazu muss lediglich ein Antrag online ausgefüllt werden“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der Deutsche Energie GmbH (DEG), kurz den Anbieterwechsel. „In