Zug der Zukunft: sicher, leicht, schnell und ohne Oberleitung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. September 2014 Das DLR auf der InnoTrans 2014 Ein schneller Zubringer, der Fahrgäste aus der Fläche mit dem Hochgeschwindigkeitsstreckennetz verbindet, ein Zug, der mit Energie aus dem Gleisbett versorgt wird und eine Weiche, die selbst erkennt, wann sie gewartet werden muss. Vom 23. bis zum 26. September 2014 geben die Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der internationalen Schienenverkehrsmesse "InnoTrans" in Berlin (Halle 4.2 Stand 307) einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Zukunft des Schienenverkehrs. Gute Anbindung aus der Fläche NGT LINK Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) verfolgt mit dem Next Generation Train (NGT) das Konzept eines
Wasserstoff im Fokus: Das DLR auf der H2Expo in Hamburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 21. September 2014 Technologien zur Herstellung und Nutzung von Wasserstoff nehmen eine Schlüsselstellung ein, wenn es darum geht, die Energieversorgung und Mobilität von morgen zu gestalten. Auf der Messe H2Expo in Hamburg stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 23. bis zum 26. September 2014 am Stand H106 in Halle B6 sowie am Gemeinschaftsstand der Hamburger Landesinitiative für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie H300A ebenfalls in Halle B6 aktuelle Forschungsprojekte vor. Brennstoffzelle als Teil eines Hybridkraftwerks Anhand eines interaktiven Exponat zeigt das DLR-Institut für Technische Thermodynamik (Halle B6, Stand H300A) den Besuchern die einzelnen Komponenten, Energie- und Stoffströme einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC, Solid Oxide Fuel Cell). Gleichzeitig
SolarPACES Konferenz in Peking – 50 Chinesische Unternehmen zeigen Interesse am Markt für Solarkraftwerke Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. September 2014 650 Teilnehmer tauschen sich vom 16. bis 19 September 2014 auf der SolarPACES Konferenz aus, der weltweit größten und wichtigsten Fachtagung zum Thema Solarkraftwerke und Chemische Energiesysteme in Peking. Den diesjährigen Technology Innovation Award erhält ein Team von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des 2007 ausgegründeten Unternehmens CSP-Services. (WK-intern) - Auf der SolarPACES diskutieren weltweit führende Wissenschaftler und Industrievertreter die neuesten Entwicklungen bei Solarthermischen Kraftwerken und Chemischen Energiesystemen. Dabei geht es sogenannte um CSP (Concentrated Solar Power) -Systeme, die die Solarstrahlung bündeln, in Wärme umwandeln und daraus Strom generieren. Anders als Fotovoltaik-Anlagen kann bei CSP-Anlagen die Sonnenenergie in Form
Mit Solaranlagen iranische Atommeiler ersetzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 18. September 2014 Photovoltaikexperte Stefan Krauter stellt iranischer Regierung Konzept für die Einspeisung von Solarstrom vor Teheran, Iran - Der Photovoltaikexperte Stefan Krauter hat dem iranischen Minister für Erneuerbare Energien Yousof Armoudli in Teheran ein neues Einspeisekonzept für Solarstrom vorgestellt. (WK-intern) - Der Professor für Nachhaltige Energiekonzepte forderte den Minister auf, die aktuelle Einspeisevergütung von 0,11 Euro pro Kilowattstunde von fünf auf 20 Jahre zu verlängern und statt der geplanten Atommeiler Photovoltaikkraftwerke zu errichten. Die Kosten könne die iranische Regierung durch wegfallende Subventionen für fossile Energiequellen decken. Krauters Vorschlag wird derzeit von der iranischen Regierung diskutiert, eine Entscheidung soll in Kürze fallen. „Eine längere Einspeisevergütung macht
Diskussionsveranstaltung: Smart Energy – Ein Kraftwerk für alle? Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 17. September 201417. September 2014 Wie geht es weiter mit unserer Energieversorgung? An der TU Wien forscht man an neuen Lösungen. Diskutieren Sie mit – am 25. September um 19:00 (WK-intern) - Steigende Strompreise und der drohende Klimawandel wecken das Interesse an erneuerbaren Energieformen. Die Technik ist weit fortgeschritten: Niedrigenergiehäuser werden geplant, alternative Stromerzeugung wie Photovoltaik kann unaufdringlich integriert werden. Industriebetriebe können Reststoffe energetisch verwerten und dabei wertvolle Produktstoffe gewinnen. Doch Alternativenergie erntet auch immer wieder Kritik: Beeinträchtigen Windräder das Landschaftsbild? Gefährdet Biomasseverwertung die Nahrungsmittelversorgung? Schaden Kleinkraftwerke dem Tourismus? Sind wir auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Energiewende, oder gewinnt doch das Althergebrachte gegen neue Ideen? Energie-ExpertInnen diskutieren über
Quantentopfstruktur in der Photovoltaikforschung, Wirkungsgrad von Solarzellen bis 45 % möglich Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. September 2014 Quantensprung für die solare Energiekonversion (WK-intern) - Quantentopfsysteme zeigen Potenzial zu Wirkungsgradsteigerungen jenseits der Shockley-Queisser-Grenze Projekt nano-III-V-pins der Innovationsallianz Photovoltaik präsentiert Ergebnisse Berlin - Die Physik setzt dem Wirkungsgrad von Solarzellen Grenzen. Maximal etwa 30 Prozent, mehr ist nach dem sogenannten Shockley-Queisser-Limit mit einer konventionellen Solarzelle nicht möglich. Doch mit den richtigen Konzepten lässt sich dieses Limit überwinden, wie es gerade wieder in der jüngsten Weltrekordsolarzelle mit Beteiligung der Projektpartner des Forschungsvorhabens nano-III-V-pins gezeigt wurde – fast 45 Prozent in einer Stapelsolarzelle. Das Projekt gehört zu den Grundlagenforschungsvorhaben der Innovationsallianz Photovoltaik. Bahnbrechend könnten die Ergebnisse der Forscher aus Ilmenau, Duisburg, Heilbronn, Erfurt und Berlin sein.
Ausbau von Wind- und Solaranlagen ist in den kommenden 20 Jahren nicht auf neue Stromspeicher angewiesen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. September 2014 Stromspeicher in der Energiewende Untersuchung zum Bedarf an neuen Stromspeichern in Deutschland für den Erzeugungsausgleich, Systemdienstleistungen und im Verteilnetz (WK-intern) - Im Stromsektor werden neue Speicher erst bei einem sehr hohen Anteil von Erneuerbaren Energien gebraucht. Ihre Verbreitung wird aber unter anderem von Elektroautos vorangetrieben werden. Der in Deutschland geplante Ausbau von Wind- und Solaranlagen ist in den kommenden 20 Jahren nicht auf neue Stromspeicher angewiesen. Die zum Ausgleich der wetterabhängigen Stromproduktion benötigte Flexibilität im Stromsystem kann weitaus günstiger bereitgestellt werden: zum Beispiel durch eine flexible Fahrweise von fossilen Kraftwerken, durch aktives Lastmanagement bei industriellen Stromverbrauchern sowie durch Stromhandel mit Nachbarstaaten. Allerdings werden
Ertragsgutachten: PV-Anlagen in Deutschland liefern mehr Strom als erwartet Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. September 2014 Photovoltaikkraftwerke produzieren fünf Prozent mehr Strom als erwartet Fraunhofer ISE verwendet neue Datenbasis für Ertragsgutachten (WK-intern) - Die Erträge von PV-Anlagen in Deutschland fallen regelmäßig höher aus als erwartet. Eine Untersuchung des Fraunhofer ISE belegt, dass diese Mehrerträge auf einen steigenden Trend bei der Sonneneinstrahlung zurückzuführen sind. Das aktuelle Strahlungsniveau in Deutschland liegt demnach deutlich über den Mittelwerten der letzten 30 Jahre. Da Ertragsprognosen bisher in der Regel diesen langjährigen Mittelwert verwenden, übertreffen die tatsächlichen Erträge von PV-Kraftwerken die Prognosen um etwa fünf Prozent. Die PV-Kraftwerke sind damit wirtschaftlicher als angenommen. Um diesem Effekt Rechnung zu tragen, haben die Freiburger Forscher ihr Serviceangebot
Neuer Bericht zeigt: Klimaschutz ist Motor für Wirtschaft Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. September 2014 Germanwatch und Brot für die Welt: Bundesregierung muss endlich Weichen für Investitionen in grüne Infrastruktur stellen Berlin/Bonn - Als „klares Signal für eine Investitionsoffensive in grüne Infrastruktur“ bezeichnen Germanwatch und Brot für die Welt den heute erscheinenden hochkarätigen Bericht der Globalen Kommission für Klima und Wirtschaft (New Climate Economy Report). (WK-intern) - Er liefere starke Argumente für mehr Investitionen in Energieeffizienz, aber auch für einen Ausstiegsplan aus der Kohleverstromung und sei damit ein Weckruf für die Bundesregierung, betonen die Organisationen. Der New Climate Economy Report zeigt überzeugend auf, dass entschiedener Klimaschutz wichtige Impulse für Wirtschaft und Arbeitsplätze schaffen würde. „Der Bericht belegt, dass
Chemiker präsentieren Konzept druckbarer Batterien aus organischen Rohstoffen Forschungs-Mitteilungen 15. September 2014 Batterien einfach ausgedruckt Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein gewöhnlicher Stickerbogen aus dem Schreibwarengeschäft, nur nicht ganz so bunt. (WK-intern) - Doch die kleinen rechteckigen Objekte, die sich mit dem Finger aus dem Bogen herausdrücken lassen, sind Prototypen von Folien-Batterien, gedruckt mit einem Siebdrucker, ultradünn und extrem flexibel. Noch enthalten sie Metalle, doch zukünftig sollen sie vollständig aus innovativen Kunststoffen aufgebaut sein. "Batterien auf der Basis von Polymeren, sogenannte organische Radikalbatterien, sind risikoarm und nachhaltig, denn sie enthalten keine umweltschädlichen oder selten vorkommenden Metalle und metallische Verbindungen in den Elektroden, wie etwa Lithium oder Kobalt", sagt Dr. Martin Hager vom
10 Jahre Energie für die Zukunft: Vortragsreihe startet ins Jubiläumsjahr Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Windenergie 14. September 2014 Im nunmehr zehnten Jahr referieren namhafte Expertinnen und Experten im Rahmen der Vortragsreihe Energie für die Zukunft zu Themen rund um die Energiewende. Immer montags um 19 Uhr in der Centralstation laden die Hochschule Darmstadt (h_da), das NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz und die Wissenschaftsstadt Darmstadt in Kooperation mit der Centralstation zum Wissenschaftstag Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein. (WK-intern) - Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Moderiert wird die Vortragsreihe von Lothar Petry, Professor am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule Darmstadt, der die Veranstaltung vor zehn Jahren ins Leben gerufen hat. Den Anfang im Jahr 2014
Resumee der DBFZ-Fachtagung: Prozesssimulation in der Energietechnik Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 14. September 201414. September 2014 Zum nunmehr dritten Mal veranstaltete das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) am 10. September 2014 die Fachtagung „Prozesssimulation in der Energietechnik“. Wissenschaftler und Industrievertreter informierten sich an diesem Tag über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten verschiedener Simulationsprogramme und diskutierten Probleme, Lösungsansätze sowie laufende Aktivitäten im Bereich simulationsgestützter Anlagenbeschreibung und -optimierungen. (WK-intern) - Dank des breiten Interesses konnte ein umfangreiches Programm aus zehn Vorträgen zusammenstellt werden. Die Fachtagung bildete das breite Einsatzfeld der Modellierung und Simulation in der Energietechnik sehr gut ab. Viele Vorträge stammten aus dem Bereich der Bioenergie, bei dem die Simulation zum besseren Verständnis von Biomassefeuerungen, Vergasungsanlagen und der Methanisierung eingesetzt wird. In weiteren