GEOMAR-Projekt soll Umweltauswirkungen von Munitionsaltlasten im Meer erforschen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. April 20168. April 2016 Minister Habeck und Minister Meyer: „Wir müssen die Gefahren von Munition im Meer eindämmen.“ (WK-intern) - Mit einem weiteren Schritt will die Landesregierung Schleswig-Holstein zusammen mit dem Forschungszentrum GEOMAR dazu beitragen, die von Munition im Meer ausgehenden Gefahren einzudämmen. Zusammen mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist dazu ein neues Forschungsprojekt mit dem Titel UDEMM (Umweltüberwachung vor, während und nach der DElaboration von Munition im Meer) gestartet worden, das die Umweltauswirkungen der Munitionsaltlasten untersuchen und damit die Voraussetzungen zur umweltverträglichen Räumung schaffen soll. „Das gefährliche Erbe der beiden Weltkriege rostet auch 70 Jahre nach Ende des letzten Krieges vor sich hin, führt
Dresdner Leichtbau für die Elektromobilität von morgen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 9. April 20168. April 2016 Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden mit drei Exponaten auf der Hannover Messe 2016 (WK-intern) - Weltpremiere: Funktionsintegrativer Fahrdemonstrator in Textil-Thermoplast-Bauweise Auf der Hannover Messe 2016 vom 25. bis 29. April 2016 präsentiert das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden innovative Neuentwicklungen für die Elektromobilität. Funktionsintegrativer Fahrzeugsystemträger in Textil-Thermoplast-Bauweise Im Sonderforschungsbereich 639 „Textilverstärkte Verbundkomponenten für funktionsintegrierende Mischbauweisen bei komplexen Leichtbauanwendungen" untersuchten Wissenschaftler aus 16 Dresdner Forschungseinrichtungen neuartige Textilverbunde mit thermoplastischen Matrixsystemen. Die resultierenden Erkenntnisse und entwickelten Technologien aus zwölf Jahren Forschung flossen in den generischen Demonstrator "Funktionsintegrativer Fahrzeugsystemträger (FiF)" ein. Eine hochintegrative Fahrzeugstruktur, bestehend aus lediglich zwei tragenden
Airbus und Siemens beginnen Großprojekt zur Elektrifizierung der Luftfahrt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 8. April 2016 Airbus Group und Siemens vereinbaren langfristige Zusammenarbeit bei hybrid-elektrischen Antriebssystemen Unternehmen treffen wichtige Entscheidung zur gemeinsamen Entwicklung Entwicklungsteam mit rund 200 Mitarbeitern zusammengestellt Ziel: Durchbruch auf dem Weg zum elektrischen Fliegen (WK-intern) - Die Airbus Group (Börsenkürzel: AIR) und Siemens (Börsenkürzel: SIE) haben eine Kooperationsvereinbarung im Bereich hybrid-elektrischer Antriebe unterzeichnet. Damit haben die Vorstandsvorsitzenden der beiden Unternehmen, Tom Enders und Joe Kaeser, ein gemeinsames Großprojekt zur Elektrifizierung der Luftfahrt ins Leben gerufen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 die technische Machbarkeit verschiedener hybrid-elektrischer Antriebssysteme nachzuweisen. Beide Unternehmen werden wesentliche Beiträge zum Projekt leisten und haben bereits ein Team von rund 200 Mitarbeitern zusammengezogen, um Europas
Neues Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien gegründet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. April 2016 Gebündelte Kompetenz für die Energiewende (WK-intern) - Der Austausch rund um die Wind- und Solarenergie steht im Mittelpunkt des neuen Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien. Die Branchen-Plattform ist heute auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin gegründet worden. Sie führt Akteure der Wind- und Solarenergie aus Industrie, Forschung und der Politik zusammen. Das gemeinsame Ziel: Forschungsschwerpunkte auf Basis der Anforderungen der Zukunft festzulegen, um die Energiewende voranzubringen und die Spitzenposition deutscher Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energietechnologien zu festigen. "In Deutschland existiert im Bereich der Windenergie- und Photovoltaikbranche eine exzellente Forschungslandschaft. Diese Innovationsträger - neben den Unternehmen sind das insbesondere auch die
Neue Studie belegt: Bestand des Rotmilan nicht durch Windkraft gefährdet Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie 8. April 2016 Studie analysiert verschiedenste Daten zu den Auswirkungen von Anlagen auf bedrohte Vogelarten (WK-intern) - Windkraftanlagen stellen kein erhöhtes tödliches Risiko für bedrohte Vogelarten dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Umweltbüro KohleNusbaumer in Lausanne veröffentlichte Studie, die sich mit den Auswirkungen von Windkraftanlagen insbesondere auf die Bestandsentwicklung des Rotmilans beschäftigt. Ausgewertet wurden verschiedene Daten zu den Todesursachen von als windkraft-sensibel eingestuften Vogelarten sowie zu der Entwicklung ihrer Bestände. Die Studie ergibt, dass parallel zum rasanten Ausbau der Windparks in Deutschland der Bestand der gefährdeten Vogelarten ebenfalls angestiegen ist. Der Bestand des Rotmilans in Deutschland etwa hat in den vergangenen 15 Jahren um 40 %
Kostenlose elektronische Version der WWEA-Windanalyse 1-2016 Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. April 2016 Special Edition of WWEA Bulletin 1-2016 now available: (WK-intern) - Community Wind around the World The special edition of the WWEA Bulletin focuses on community wind and reflects the discussion of the international symposium “Tailwind and Headwind for Community Power - Regional and Global Community Wind Perspectives”, recently held in Bonn. More than 100 experts from 20 countries, representing all continents, discussed the current status, barriers and future prospects of community wind. The speakers of the symposium have contributed to this special edition of the WWEA Bulletin. The content of WWEA Bulletin 1-2016: News Analysis The World Sets New Wind Installations Record: 63,7GW New Capacity in 2015 Paris Defines 100% Renewable Energy As
Stellschrauben und Spielräume regionaler Energieflächenpolitik Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 7. April 2016 Tagung: Um die Energiewende sozial und umweltverträglich zu gestalten, wünschen sich viele Städte und Gemeinden Instrumente und fördernde Rahmenbedingungen für die Koordination des EE-Ausbaus. (WK-intern) - Dafür entwickelte ein Team aus Forschern und Praxispartnern im Projekt "W³ – Regionale Energieflächenpolitik" Instrumente wie das Energieflächenrating und das Wohlstandsradar. Sie sollen Kommunen bei Entscheidungen über die Umsetzung von Energiewende-Projekten unterstützen. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit werden auf der Abschlusstagung des Projekts am 14. April 2016 in Mitterteich vorgestellt. Tagung stellt Instrumente zur Entscheidungsunterstützung vor Wie gut die Instrumente funktionieren, erprobt Matthias Rösch vom Energie-Technologischen Zentrum Nordoberpfalz derzeit mit der Stadt Mitterteich. "Wir sind gespannt, wie nützlich die
40 Jahre Energieforschung: Wie die Erneuerbaren aus der Nische kamen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 7. April 2016 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert 2016 40 Jahre Energieforschung und lässt die Protagonisten der Anfangszeit zurück blicken. Dr.-Ing. Gerd Eisenbeiß ist einer von ihnen. Er war von 1990 bis 2001 Programmdirektor für Energie- und Verkehrsforschung im DLR, anschließend Vorstand für Energie- und Materialforschung im Forschungszentrum Jülich. Eisenbeiß hat an der Universität Karlsruhe Physik studiert und promoviert. 1973 ging er in die damalige Bundeshauptstadt Bonn, zunächst als Referent im Bundeskanzleramt, später im Bundesforschungsministerium. Dort war er mit den Themen Energietechnik, Energiepolitik und Informationstechnik betraut. Zudem war er in verschiedenen EU-Gremien in Brüssel für die europäische Zusammenarbeit in Forschungsangelegenheiten zuständig. Eisenbeiß
Rittal Foundation finanziert 3D-Drucker für Studierende Forschungs-Mitteilungen Technik 7. April 20167. April 2016 Gemeinsam für den Nachwuchs: Rittal Foundation und THM finanzieren 3D-Drucker (WK-intern) - Hochmodernes Equipment steht jetzt den Studierenden für die Forschung an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) zur Verfügung. Aus der Zusammenarbeit der Hochschule mit dem Schaltschrank- und Systemspezialisten Rittal heraus konnte jetzt ein 3D-Drucker finanziert werden, der dem Nachwuchs zur praxisnahen Forschung verhilft. Die Rittal Foundation übernahm die Kosten, die THM die Betreuung vielversprechender Projekte, die mit dem 3D-Drucker nun realisiert werden. Eine Spende der besonderen Art hat die Rittal Foundation jetzt an die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen übergeben. Mit einem ganz speziellen Gerät können die Studierenden des Fachbereichs Maschinenbau und
Supraleiter – Chance für die Energiewende? Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 7. April 20166. April 2016 Aus der rein akademischen Ecke sind Supraleiter längst heraus. (WK-intern) - Sie sind im Einsatz bei Stromtransport und -verteilung sowie als Netzschutz. Supraleiter können eine sehr nützliche Innovation in Bereich der Windenergieerzeugung sein. Prinzip bedingt haben sie fast keinen elektrischen Widerstand, können billiger als Kupfer sein, und effizient gekühlt werden. Sie erzeugen starke Magnetfelder mit minimalem Energieaufwand und bestehen nur zu einem geringen Teil oder gar nicht aus Seltenen Erden. Die Windenergieerzeugung ist für einen wachsenden Anteil der Stromversorgung verantwortlich. Sie ist aber auch unter Kostendruck und muss hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Das Seminar am 20. April 2016 im DBU Zentrum für Umweltkommunikation (Osnabrück) befasst
Autark mit Energie: SmartEnergyTechnology, erstmals überschüssiger Strom sinnvoll speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 6. April 2016 Die Firma EXYTRON GmbH mit Sitz in Rostock, hat ein innovatives Energiespeicher- und Versorgungssystem, die sogenannte - SmartEnergyTechnology - entwickelt, mit welchem erstmals überschüssiger Strom aus vorzugsweise erneuerbaren Energien effizient, wirtschaftlich und umweltfreundlich gespeichert werden kann. (WK-intern) - Selbst Regionen ohne Anschluss an ein Stromversorgungsnetz können unter Nutzung erneuerbarer Energien wie Wind und Sonne erstmals komplett autark versorgt werden. Weltweit patentiert gibt es derzeit keine vergleichbare Lösung auf dem Markt. Dieses System, in einem Verbundvorhaben zusammen mit dem namhaften Leibniz-Institut für Katalyse an der Universität Rostock entwickelt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert, ist erstmals in der Lage,
Globale Erwärmung: Atmosphärenforschung gegen den Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. April 20166. April 2016 Die DLR Conference on Climate Change 2016 (WK-intern) - Dürren, Überschwemmungen und der steigende Meeresspiegel gehören zu extremen Konsequenzen des Klimawandels. Die Auseinandersetzung mit den anthropogenen Einflüssen auf das Weltklima, besonders der vom Menschen verursachte Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), gehört zu den wichtigsten Aufgaben dieses Zeitalters. Vom 05. bis zum 07. April 2016 diskutieren international renommierte Klimaforscher und internationale Politiker auf der "DLR Conference on Climate Change" über die Herausforderungen des Klimawandels. Veranstaltet wird die Konferenz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Unterstützung des UN Office for Outer Space (UNOOSA). "Durch die zukunftsorientierte Forschung auf den Gebieten Luftfahrt, Raumfahrt, Energie