Im März kostete Strom durchschnittlich an der Börse nur 6,47 ct/kWh Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 5. April 2024 Werbung Intraday oder Day-Ahead – welcher Börsenstrom-Markt ist günstiger? (WK-intern) - An der Strombörse fallen die Strompreise seit Monaten (Abb. 3). Auch im März war Strom an den kurzfristigen Märkten der Strombörse günstig. So lag der durchschnittliche Börsenstrompreis vergangenen Monat im Day-Ahead-Markt bei 6,47 ct/kWh und im Intraday-Markt bei 6,68 ct/kWh. An beiden Märkten können Stromanbieter günstig Strom einkaufen. Von günstigen Großhandelspreisen bzw. einer intelligenten Strombeschaffung können auch Endkunden profitieren. Insbesondere im Rahmen dynamischer Stromtarife. Denn hierbei geben Stromanbieter aktuelle und günstige Großhandelspreise direkt an Kunden weiter, zuzüglich üblicher Abgaben, Zuschläge und Steuern. Einige wenige Anbieter, darunter auch Rabot Charge, bieten bereits dynamische Stromtarife.
AG Energiebilanzen e.V. meldet Rückgang um 8,1 % beim Energieverbrauch Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 4. April 2024 Werbung Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2023 eine Höhe von 10.735 Petajoule (PJ) beziehungsweise 366,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Energieverbrauch fällt kräftig Deindustrialisierung und Energiehöchstpreise Steigende Importenergien im Jahresverlauf Stilllegung energieintensiver Produktionen Unzureichende Energieträger-Substitutionen Weiterer Ausbau der Erneuerbaren (WK-intern) - Das entspricht einem Rückgang um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Energieverbrauch fiel damit auf einen historischen Tiefststand, schreibt die AG Energiebilanzen in ihrem jetzt erschienenen Jahresbericht 2023. Erhebliche Bedeutung für den Rückgang des Energieverbrauchs hatten, so die AG Energiebilanzen in ihrem ausführlichen Bericht zur Entwicklung der Energieversorgung in Deutschland, das anhaltend hohe Energiepreisniveau und die schwache wirtschaftliche Entwicklung. Zwar sanken die Einfuhrpreise für die wichtigsten Importenergien im
HKI Industrieverband: Brennholz vom Forstamt kostet für Selbstabholer pro Festmeter 83 Euro Bioenergie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 2. April 2024 Werbung Bundesweiter Durchschnittspreis von 83 Euro pro Festmeter (WK-intern) - Der Preis für einen Festmeter Brennholz vom Forstamt bewegt sich aktuell zwischen 65 und 90 Euro für Hartholz wie Buche oder Eiche. Hierbei weisen Forstbeamte dem Selbstabholer markierte Holzstämme am Waldweg zu, sogenannte "Polter". Der bundesweite Durchschnittspreis für den Festmeter am Polter beträgt aktuell 83 Euro, wobei jedes dritte befragte Forstamt 90 Euro berechnet. Das ist das Ergebnis der Umfrage bei deutschen Forstämtern, die im März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt wurde. Die jährliche Erhebung erfolgt bereits seit 2011, wobei bundesweit 30 staatliche Forstämter in telefonischen Interviews befragt werden. Ein weiteres
So heizen wir morgen: die Energie-Revolution Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 1. April 2024 Werbung (WK-intern) - Die angestrebte Klimaneutralität bis 2045, ein Eckpfeiler der Klimaziele der Bundesregierung, mag auf den ersten Blick extrem ehrgeizig wirken. Jedoch liegt es in der Verantwortung eines jeden Einzelnen, aktiv an einer ökologischeren Zukunft mitzuwirken. Ein Bereich, den wir dabei besonders in den Fokus nehmen sollten, sind unsere Heizgewohnheiten. Vor allem Öl- und Gasheizungen in privaten Haushalten tragen erheblich zu den CO₂-Emissionen bei. Doch welche Alternativen gibt es und wie werden wir in Zukunft heizen? Weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbarer Energie Schon seit Jahrzehnten zeichnet sich ab, dass fossile Brennstoffe den Höhepunkt ihrer Popularität überschritten haben und ein Schwenken zu
Bundesnetzagentur vereinfacht die Registrierung von Balkonkraftwerken Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 28. März 2024 Werbung Zum 1. April 2024 vereinfacht die Bundesnetzagentur die Registrierung von Balkonkraftwerken im Marktstammdatenregister (MaStR). (WK-intern) - Auch die Nutzerführung im System wird modernisiert. „Menschen sollen so leicht wie möglich bei der Energiewende mitmachen können. Balkonkraftwerke können nun schnell und unbürokratisch registriert werden. Künftig müssen Betreiber neben den Angaben zu ihrer Person nur noch fünf Angaben zu ihrem Balkonkraftwerk eintragen. Vorher waren es rund 20 Angaben. Diese Vereinfachungen sind eine erhebliche Entbürokratisierung bei der Registrierung“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Solarboom im Register ablesbar Allein im Jahr 2023 wurden 1,6 Millionen neue Stromerzeugungsanlagen errichtet und im MaStR registriert, davon 300.000 Balkonkraftwerke. Das zeigt, dass die
Unmanaged Switches für die Gebäudeautomatisierung News allgemein Technik Verbraucherberatung 25. März 202425. März 2024 Werbung Auf der diesjährigen Messe Light + Building in Frankfurt stellte Phoenix Contact erstmalig seine neue Baureihe der Unmanaged REG-Switches für die Gebäudeautomatisierung vor. (WK-intern) - Aufgrund ihres REG-Formats sind die Komponenten speziell für die Nutzung im Gebäudeinstallationsverteiler ausgelegt. (Kennziffer-5632) In modernen Gebäuden integrieren sich immer mehr unterschiedliche Kommunikationsteilnehmer in ein gemeinsames Ethernet-Netzwerk. Die Verkabelung wird dabei deutlich vereinfacht. Anstatt einer Vielfalt von Kabeln, wie zum Beispiel Teflon- und Koaxial-Kabel oder spezifische Steuerleitungen, wird nur noch ein einziges Ethernet-Kabel verlegt. Um den zentralen Knotenpunkt in die Gebäudetechnik einzubinden, stehen die neuen Unmanaged REG-Switches von Phoenix Contact zur Verfügung. Die Geräte ermöglichen die Installation der
Kostenfalle-Wasserstoff: Verbände appellieren an Deutschlands Bürgermeister:innen Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 21. März 2024 Werbung München - In diesen Tagen flattert etwa 7000 deutschen Bürgermeister:innen Post ins Haus: In einem offenen Brief warnen 217 Organisationen davor, Wasserstoff großflächig in der kommunalen Wärmeplanung einzuplanen. (WK-intern) - Während die Gaslobby in den Kommunen dafür wirbt, die Gasnetze auf Wasserstoff umzustellen, mahnen große Umweltverbände: Grüner Wasserstoff bleibt ein sehr rares Gut. Die ineffiziente Technik könnte für Hausbesitzer:innen teuer werden und den Ausstieg aus fossilem Gas unnötig verzögern. Bis spätestens Mitte 2028 müssen alle Kommunen einen Plan vorlegen, wie sie ihre Gemeinden künftig klimaneutral mit Wärme versorgen wollen. Obwohl es wissenschaftlicher Konsens ist, dass Wasserstoff zum Heizen von Gebäuden ungeeignet ist, wirbt
Erste flexible und jederzeit kostenfrei ablösbare Finanzierung für Solaranlagen Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 21. März 2024 Werbung Bezahlbarer Klimaschutz: Anbieter Zolar bietet erste flexible und jederzeit kostenfrei ablösbare Finanzierung für Solaranlagen 55 Prozent der Solarinteressierten wünschen sich Finanzierungslösungen + 50 Prozent der Kunden:innen leistet keine oder geringe Anzahlung für Solaranlage 36.022 Euro Gewinn bei 0 Euro Anzahlung möglich (WK-intern) - Zolar, eine der führenden digitalen Plattformen für private Solarlösungen in Deutschland, erweitert seine Produktpalette um eine flexible monatliche Ratenzahlung, die von den Kund:innen individuell gestaltet und jederzeit kostenlos getilgt werden kann. Damit kommt das Unternehmen der Nachfrage von 55 Prozent der an Solaranlagen interessierten Hausbesitzenden nach, die sich günstigen Strom aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht leisten können. Da bei mehr als 17 Prozent
Datenschutzgrundverordnung: TÜV SÜD weist dringend auf Auskunftspflicht der Datensammler hin Mitteilungen Verbraucherberatung 19. März 2024 Werbung AUSKUNFTSRECHT – WORAUF ES ANKOMMT (WK-intern) - „Was machen Sie mit meinen Daten?” – die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verlangt von Unternehmen, dass sie Betroffenen auf diese Frage Auskunft geben können. Um zu erfahren, wie das in der Praxis funktioniert, beteiligen sich auch deutsche Landesdatenschutzaufsichtsbehörden an der europaweiten Aktion des Europäische Datenschutzausschuss (EDSA), die in diesem Jahr zum Thema Auskunftsrecht läuft. Aus diesem Anlass informiert TÜV SÜD, was es mit dem Auskunftsrecht auf sich hat und was jetzt auf Unternehmen zu kommen kann. Seit 25. Mai 2018 ist die DSGVO europaweit anwendbares Recht. Ob Kunde, Online-Nutzer oder Patient – jeder kann als sogenannte „betroffene Person” von
Forschung des PIK in USA: Windräder haben kaum Auswirkungen auf die Immobilienpreise in den USA Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windparks 19. März 2024 Werbung Nicht vor meiner Haustür? (WK-intern) - Eine Windkraftanlage in Sichtweite zu haben, mindert den Wert von Häusern in den USA nur geringfügig und vorübergehend. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie mit Beteiligung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde. Der Effekt ist umso geringer, je weiter die neu installierten Windräder entfernt sind, und lässt mit der Zeit nach. Die Ergebnisse der Forschenden beleuchten die Dynamik zwischen Infrastrukturen für erneuerbare Energien und lokalen Immobilienpreisen und liefern wichtige Erkenntnisse für eine nachhaltige und bürgerfreundliche Energieentwicklung. „Die Auswirkungen von Windrädern auf Hauspreise sind viel geringer
Heizungsförderung: Bundesregierung stellt 16,7 Mrd. Steuergelder als Kreditprogramm für Steuerzahler Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 18. März 202418. März 2024 Werbung Geld vom Steuerzahler: Deutschland greift Steuerzahlern in die Taschen um Tausch von funktionierenden Heizungen schmackhaft zu machen Die Bratwurst: BAFA und KfW starten Förder- und Kreditprogramme aus 16 Mrd. Steuergeld Der Hebel: CO2-Steuern machen Öl- und Gasheizungen immer teurer (WK-intern) - 73 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland sprechen sich dafür aus, die aktuell starke staatliche Heizungsförderung für Investitionen zu nutzen, um künftige Emissionskosten zu sparen. Die Bundesregierung stellt mit dem Neustart der Förderung 16,7 Milliarden Euro für das Jahr 2024 zur Verfügung, um Verbraucherinnen und Verbraucher beim Austausch alter Heizungen gegen umweltfreundliche Alternativen wie die Wärmepumpe zu unterstützen. Zusätzlich flankiert ein KfW-Programm mit zinsgünstigen
EU-Gebäudeenergieeffizienz: EU-Parlament nimmt Pläne für CO2-ärmere Gebäude an Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 16. März 2024 Werbung Am Dienstag nahm das Parlament bereits mit dem Rat vereinbarte Pläne an, die dazu beitragen sollen, den Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen von Gebäuden zu senken. Das europäische Klimagesetz wir durchgedrückt (WK-intern) - Die vorgeschlagene Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden soll dafür sorgen, dass der Gebäudebereich in der EU zum einen bis 2030 wesentlich weniger Treibhausgasemissionen erzeugt und Energie verbraucht und zum anderen bis 2050 klimaneutral wird. Außerdem sollen mehr Gebäude mit den schlechtesten Werten renoviert werden, und auch der Austausch von Informationen über die Gesamtenergieeffizienz soll besser werden. Emissionsreduktionsziele Ab 2030 sollen alle Neubauten emissionsfrei sein. Für Neubauten, die Behörden nutzen oder