Warum die Energiewende-Demo von unseren Medien nicht übertragen wurde Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Verbraucherberatung Videos Windenergie 23. Mai 2014 Die Energiewende-Demo, die nie stattfand. Tagesschau, heute und FAZ berichteten nicht, aber "Leben mit der Energiewende TV". (WK-intern) - Die ganze Kundgebung online. Dazu ein Interview mit Energiewende-Urgestein Holger Laudeley. Gegen die Nichtberichterstattung von ARD und ZDF gibt es inzwischen Protest. Schreiben auch Sie den Verantwortlichen von ARD und ZDF: https://www.facebook.com/events/13923... Video: Energiewende TV
Drei von vier Bürger lehnen Sonnen-Steuer ab Solarenergie Verbraucherberatung 21. Mai 2014 73 Prozent der Deutschen sind gegen geplante Energiewende-Abgabe auf Sonnenstrom Immer mehr Verbände und 29 Landesminister fordern Schutz klimafreundlicher solarer Selbst- und Mieterversorgung (WK-intern) - Drei von vier Deutschen (73 Prozent) lehnen die Pläne der Bundesregierung ab, Solarstrom zur Selbst- oder Mieterversorgung zukünftig finanziell zu belasten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid, die der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) heute in Berlin vorgestellt hat. „Die Bürger zeigen Gabriels „Sonnen-Steuer“ die rote Karte. Sie wollen nicht, dass Klimaengagement zukünftig bestraft wird. Es ist höchste Zeit, dass die absurde Ökostrom-Gebühr gestoppt wird. Um ein Scheitern der Energiewende zu verhindern, muss sie schnell wieder
Stromanbieterwechsel – Atlas für Deutschland Verbraucherberatung 20. Mai 2014 Studie: Sparpotentiale beim Stromanbieterwechsel Studie: Sparpotentiale beim Stromanbieterwechsel in Deutschland Was kostet Strom für Privathaushalte in Deutschland? Wo lohnt sich der Stromanbieterwechsel besonders? Und wie viel Geld kann ich beim Wechsel meines Stromanbieters in meiner Stadt sparen? (WK-intern) - Das Fachportal StromAuskunft.de hat in einer umfangreiche Stromanbieterwechsel – Studie das Sparpotential für 1437 Städte in Deutschland berechnet und daraus den Stromanbieterwechsel - Atlas für Deutschland entwickelt. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: • Im Schnitt kann ein Haushalt in Deutschland durch einen Stromanbieterwechsel ca. 300 Euro pro Jahr sparen, egal ob er zu einem normalen oder einem Ökostromtarif wechselt. • Es gibt große regionale Unterschiede. In einigen Städten
Bündnis fordert rechtliche Gleichstellung von Direktverbrauch und Eigenverbrauch Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Mai 201420. Mai 2014 Verbändebündnis fordert: Keine Energiewende-Abgabe für Direktversorger Bündnis aus 14 Verbänden fordert rechtliche Gleichstellung von Direktverbrauch und Eigenverbrauch Direktverbrauch macht Mieterstrom und andere innovative Formen der Vor-Ort-Vermarktung möglich (WK-intern) - Die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stößt auf deutliche Kritik von Branchen- und Verbraucherverbänden. Die Neufassung sieht vor, einen Großteil künftiger Betreiber von Stromerzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in erheblichem Umfang finanziell mit der EEG-Umlage zu belasten. Dies soll auch gelten, wenn der Ökostrom nur für den Eigenbedarf oder die nachbarschaftliche Direktversorgung von zum Beispiel Mietern produziert wird. Für erneuerbar und klimaschonend erzeugten Mieterstrom will der Staat künftig sogar 100
Freihandelsabkommen (TTIP) ist wichtigstes Thema auf der 10. Verbraucherministerkonferenz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 19. Mai 2014 10. Verbraucherministerkonferenz in Rostock beendet (WK-intern) - Zum Abschluss der 10. Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) in Rostock-Warnemünde hob Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, der der Konferenz vorsitzt, hervor: "Die umfangreiche Tagesordnung von 60 Punkten, die alle Facetten des gesellschaftlichen Lebens in Deutschlands umfasste, unterstreicht die gewachsene Bedeutung des Verbraucherschutzes. Wir haben heute Beschlüsse gefasst, die Transparenz erhöhen, Rechte der Verbraucher stärken, Lebensmittelsicherheit verbessern und damit in viele Bereiche des Alltags hineinreichen." Mecklenburg-Vorpommern hat als Vorsitzland das Transatlantische Freihandels- und Investitionspartnerschaftsabkommen (TTIP) frühzeitig als das wichtigste Thema für 2014 identifiziert und als Schwerpunktthema auf die Tagesordnung gesetzt. Erwartungsgemäß wurde dieses
Bisherige Erfahrungen mit der Finanzierung von Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft Ökologie Verbraucherberatung 15. Mai 201415. Mai 2014 Drei Beispiele als Hintergrund zur Debatte um eine Bad Bank Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt erklärt zu bisherigen Erfahrungen mit der Finanzierung von Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft: (WK-intern) - Wenn jetzt über eine Bad Bank mit beschränkter Haftung der Stromkonzerne diskutiert wird, dann ist es hilfreich, sich einmal die bisherigen Erfahrungen mit der Abwicklung von Atomprojekten anzusehen. Wir stellen fest: Üblich ist, dass die Kosten explodieren. Üblich ist auch, dass die Atomwirtschaft nur sehr begrenzt oder gar nicht haftet und die Abrisskosten auf den Staat abgewälzt werden. Deshalb warnen wir davor, jetzt eine Rechtskonstruktion zu wählen, die die Haftung der AKW-Betreiber begrenzt und
13 Energiegenossenschaften gründen Dachverband, Mitglieder erhalten günstigen Ökostrom Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Mai 20149. Mai 2014 Bürgerwerke: Regionaler Ökostrom für die Mitglieder Die Mitglieder mit günstigem Ökostrom versorgen, das ist die Idee von 13 Energiegenossenschaften. Sie haben die Dachgenossenschaft Bürgerwerke eG gegründet. (WK-intern) - In Kürze starten die Bürgerwerke mit der Stromlieferung. „Energie in Gemeinschaft“: Unter diesem Motto haben sich 13 Energiegenossenschaften im Dezember 2013 im Verbund der Bürgerwerke zusammengeschlossen. Sie wollen gemeinsam den Schritt zur Vermarktung von grünem Strom gehen. „Die eigene Stromvermarktung ist erst ab einer Größe von mehreren 1000 Kunden wirtschaftlich tragfähig. Das ist für eine einzelne Genossenschaft schwierig zu erreichen“, so Torsten Schwarz, Vorstand der Bürgerwerke eG. Im Verbund werden Synergien genutzt und die Kosten und Risiken
Studie Marktmonitor Immobilien 2014: Energieausweis bietet keine relevanten Informationen Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Mai 2014 Immobilienbranche: Massive Bedenken gegenüber Energieausweis Ergebnisse des Marktmonitor Immobilien 2014 vorgelegt (WK-intern) - NÜRTINGEN - (hfwu) Die neue Energiesparverordnung (EnEV) sieht vor allem für Eigentümer neue Regelungen vor. Dazu gehört speziell der neugestaltete Energieausweis. Der neue „Marktmonitor Immobilien 2014“ klärt darüber auf, welcher Kenntnisstand über die Neuregelungen in der Branche, aber auch bei Eigentümern, Kaufinteressenten, Mietern oder Vermietern vorhanden ist. Des weiteren, welche Folgen diese Neuregelungen möglicherweise haben. Die Studie zeigt insbesondere auch: Es gibt erhebliche Kritik am neu ausgestalteten Energieausweis. Dies sind die Ergebnisse des diesjährigen „Marktmonitor Immobilien“, den nun Prof. Dr. Stephan Kippes, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, in Zusammenarbeit
28 Jahre nach Tschernobyl, internationalen Ärzte Ökologie Verbraucherberatung 27. April 2014 Deutsche Strahlenschutzkommission ignoriert Folgen von Tschernobyl für den Katastrophenschutz Auch 28 Jahre nach der Tschernobylkatastrophe ignoriert die deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) die gesundheitlichen Folgen des Super-GAUs. (WK-intern) - Infolge dieser kurzsichtigen Logik empfiehlt sie in ihrer neuesten Publikation vom 24.02.2014 zu „Planungsgebieten für den Notfallschutz in der Umgebung von Kernkraftwerken“ viel zu hohe Eingreifrichtwerte für Evakuierungen und „nimmt damit – konservativ geschätzt – billigend Zehntausende Opfer nach einem Super-GAU in Kauf“, so IPPNW-Ärztin Dr. Angelika Claußen. Bei den Empfehlungen für die Katstrophenschutzplanung im Falle eines Super-GAUs würden nur schwere Strahlenschäden, wie die „akute Strahlenkrankheit“ berücksichtigt, obwohl Langzeitfolgen wie Krebserkrankungen, Fehlbildungen, Erbgutschäden, Totgeburten, Herzkreislauferkrankungen
EU und USA Freihandelsabkommen: Die Demokratie steht auf dem Spiel Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. April 201426. April 2014 Derzeit verhandeln die EU und die USA ein weitreichendes Freihandelsabkommen namens TTIP, im Geheimen. Konzerne genießen privilegierten Zugang zu den Verhandlungen. Doch die Themen gehen über das einfache Wirtschaftstreiben hinaus. (WK-news) - Sie greifen in sämtliche Lebensbereiche der Bürger ein, insgesamt wären über 500 Millionen EU-Bürger betroffen. TTIP hat Auswirkungen auf: Unsere Lebensmittelsicherheit Die Landwirtschaft Neben den Auswirkungen auf ihre Lebenssituation geht es auch um die zukünftige Entwicklung der Landwirtschaft: Industrie oder gesunde Lebensmittel."> Gesetze für Umwelt- und Verbraucherschutz Neue Gesetze im Klima- und Umweltschutzbereich könnten durch Klagen verhindert werden. Ein noch nicht vorhandenes Verbot von Fracking etwa - Schiefergas-Gewinnung, bei der tiefliegende Gesteinsschichten mit Chemikalien und
Freihandelsabkommen: BUND unterscheidte bei der EU-Wahl Kandidaten Ökologie Verbraucherberatung 25. April 2014 Freihandelsabkommen und Europawahl: Machen Sie den TTIP-Check! Das geplante transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA droht unsere Gesetze im Umwelt- und Verbraucherschutz auszuhebeln. Am 25. Mai wählen wir ein neues Europa-Parlament, das über das Abkommen abstimmen muss. Wie stehen die KandidatInnen für das Europa-Parlament zu TTIP? Schicken Sie ihnen eine Nachricht und fordern Sie Ihre KandidatInnen auf, Stellung zu beziehen! TTIP steht für eine transatlantische Partnerschaft, die wenigen Konzernen nützen und vielen Menschen schaden würde. (WK-intern) - Wie stehen die Europawahl-KandidatInnen zu dem Abkommen? Überprüfen Sie mittels TTIP-Check deren Position – und fordern Sie säumige KandidatInnen auf, sich zu äußern. Denn
EcoTopTen-Check für E-Bikes E-Mobilität Verbraucherberatung 16. April 2014 Elektroräder im EcoTopTen-Check (WK-intern) - Wer für die gerade begonnene Fahrradsaison auf ein Rad mit Elektromotor umstellen möchte, findet auf EcoTopTen, der Informationsplattform für nachhaltigen Konsum des Öko-Instituts, solche Modelle, die anspruchsvolle Mindestkriterien an ihre Ausstattung erfüllen. Zur Marktübersicht E-Bikes bei EcoTopTen Ecotopten.de listet wartungsarme und komfortable City- und Tourenbikes sowie Falträder. „Im Vergleich zum Auto gehen die negativen Umweltauswirkungen beim Elektrorad quasi gegen Null, insbesondere dann, wenn die einzelnen Komponenten lange halten. Deswegen haben wir bei der Auswahl der E-Bikes auf deren hohe Qualität geachtet. Die Bremsen müssen hydraulisch funktionieren, die Beleuchtung über einen Nabendynamo betrieben werden und die Akkus lange halten“