Gabriel will die EEG-Novelle noch am 26./27. Juni vom Bundestag verabschieden lassen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 22. Juni 2014 Online-Petition pro Erdkabel SuedLink: Die Novellierung des EEG enthält eine wesentliche Verschlechterung zur bisherigen Rechtslage für Gemeinden und Bürger/innen. Erdverkabelung wird ausgeschlossen Mindestabstand der SuedLink-Trasse zur vorhandenen Bebauung fällt weg vereinfachtes (undemokratisches) Verfahren zur Durchführung (WK-intern) - Die BI Jeinsen hatte am 05.06.2014 die Bürgermeister und Ortsbürgermeister sowie die Bürgerinitiativen zu einem Informationsaustausch eingeladen, deren Orte an der SuedLink-Trasse liegen. Leider haben von den 37 betroffenen Gemeinden und Ortsteilen nur wenige Ortsbürgermeister teilgenommen, so dass sich die 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum größten Teil aus Vertretern der Bürgerinitiativen zusammensetzten. Die Beteiligten des Treffens stellten einvernehmlich fest, dass die Novellierung des EEG und die darin enthaltene Bündelungsproblematik sowie
BürgerEnergie Berlin bietet Angebot für eine Kooperation beim Stromnetz-Betrieb an Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Juni 2014 Bürgergenossenschaft unter letzten drei Stromnetz-Bewerbern BürgerEnergie macht Land Berlin Kooperations-Angebot für Stromnetz Über 10 Mio. Euro eingeworben Zusammenarbeit mit Landesbetrieb Berlin Energie beim Gasnetz geplant Die BürgerEnergie Berlin eG hat dem Land Berlin ein umfassendes Angebot für eine Kooperation beim Stromnetz-Betrieb gemacht. Nachdem sich zahlreiche Bieter aus dem Vergabeverfahren zurückgezogen haben, ist die Bürgergenossenschaft nun einer von nur noch drei verbliebenen Bewerbern um das Berliner Stromnetz. Mit Ablauf der Frist vor einigen Tagen hat die BürgerEnergie Berlin ihr indikatives Angebot für die Stromnetz-Konzession eingereicht. Die Genossenschaft will das Stromnetz gemeinsam mit dem Land Berlin betreiben. Dazu Luise Neumann-Cosel, Vorstand der Bürgergenossenschaft: "Wir sind bereit und in der
EnergieNetz Hamburg will Beteiligung an den Hamburger Energienetzen Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Juni 2014 EnergieNetz Hamburg eG Genossenschaft verfolgt auch nach dem Ausstieg aus dem Konzessionsverfahren ihr Ziel einer Beteiligung an den Hamburger Energienetzen Die Anfang Januar 2014 gebildete Bietergemeinschaft aus der Bürgergenossenschaft EnergieNetz Hamburg eG (ENH) und dem erfahrenen Netzbetreiber Alliander AG beendet die Teilnahme am Stromnetzkonzessionsverfahren in Hamburg. (WK-intern) - Unternehmensstrategische Entscheidungen der niederländischen Muttergesellschaft Alliander N.V. haben zur Folge, dass die Bewerbung nicht fortgeführt werden kann. Die „EnergieNetz Hamburg eG“ bietet dem Senat nun Gespräche über eine Zusammenarbeit an. Die Genossenschaft fördert weiterhin die Implementierung und Umsetzung von dauerhafter und nachhaltiger Bürgerbeteiligung bei der Hamburger Energiewende. Die EnergieNetz Hamburg eG und die Alliander AG
EEG-Umlage für Eigenverbrauch von Kleinanlegern wäre Frontalangriff auf die Bürgerenergie Dezentrale Energien Verbraucherberatung 13. Juni 2014 EEG-Umlage auch für Eigenverbrauch von Kleinanlegern wäre ein Frontalangriff auf die Bürgerenergie „Die Belastung des Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage auch auf Anlagen unter der 10-kw-Grenze wäre ein erneuter Frontalangriff auf die Bürgerenergie. (WK-intern) - Wenn die Bundesregierung ihre Pläne, wie sie heute durchgesickert sind, nicht korrigiert, wäre das ein erheblicher Rückschlag für Bürgerenergie“, kritisiert Dr. René Mono, stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn). Offenbar sollen alle Selbsterzeuger von Ökostrom vom privaten bis zum industriellen Verbrauch mit einer einheitlichen Umlage von 40 Prozent belastet werden. Aktuell entspräche das 2,5 Cent pro Kilowattstunde; die Regelung soll für Neuanlagen gelten. Die bisherigen Pläne hatten
Große Mehrheit lehnt weitere Braunkohle-Tagebaue ab Ökologie Verbraucherberatung 2. Juni 2014 Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen möchte spätestens bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohle aussteigen und lehnt weitere Braunkohle-Tagebaue ab. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. Hamburg - Auf die Frage, ob sie sich einen schnellen (bis 2020), einen mittelfristigen (bis 2030) oder gar keinen Ausstieg aus der Braunkohle wünschen, antworteten 79 Prozent der Brandenburger und sogar 87 Prozent der Deutschen, bis spätestens 2030 auf Braunkohle verzichten zu wollen. In Brandenburg werden aktuell mehrere weitere Tagebaue geplant. 73 Prozent der Brandenburger und 88 Prozent der Deutschen halten neue Tagebaue für nicht zu verantworten, wenn
Agora: EEG-Umlage wird im kommenden Jahr voraussichtlich leicht sinken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Mai 2014 EEG-Rechner 2.0 berücksichtigt künftige Industrieausnahmen bei EEG-Umlage Zubau von Erneuerbare-Energien-Anlagen beeinflusst die EEG-Umlage kaum noch Der aktualisierte EEG-Rechner von Agora Energiewende zeigt: Absenkung greift nur, wenn der Bundestag den aktuellen EEG-Entwurf ohne Ausweitung der Industrieprivilegien verabschiedet. Die EEG-Umlage wird im kommenden Jahr voraussichtlich leicht sinken. Die zur Förderung des Stroms aus Erneuerbaren Energien erhobene Umlage wird 2015 wahrscheinlich im Bereich von 5,8 bis 6,2 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen – je nach Entwicklung des Börsenstrompreises sowie der Wind- und Solarstromproduktion im Sommer 2014. (WK-intern) - Aktuell beträgt sie 6,24 Cent pro Kilowattstunde. Dieser Wert wird voraussichtlich erst in den Jahren 2016/2017 wieder erreicht. Das
Das Zögern beim Stromnetzausbau und die Ursachen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2014 Kein Raum für Wind und Sonne? Hamburg - Deutschlands Wende hin zu grünem Strom umfasst vielmehr als nur Anpassungen im Kraftwerkspark. Der veränderte Erzeugungsmix bringt auch erhebliche Anforderungen an Netzkapazitäten und -management mit sich. (WK-intern) - Die Anstrengungen im Netzausbau haben spät begonnen und geschehen nach wie vor in sehr mäßigem Tempo. Die Gründe sind einerseits in gesetzgeberischen Details, zu einem wesentlichen Teil aber auch in mangelnder Akzeptanz auf Seiten der Bevölkerung zu finden. Die Politik hat lange den Eindruck vermittel, ein Hochtechnologieland wie Deutschland könne den Umstieg auf erneuerbare Energieträger ohne größere Anpassungen in der Infrastruktur und den Verbrauchsgewohnheiten vollziehen. Die Erkenntnis, dass
BDEW sorgt sich um EU-Energiepolitik und Trinkwasserqualität wegen des Freihandelsabkommens Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2014 Energiepolitik braucht mehr Europa Energiewirtschaft fordert Vollendung des Binnenmarktes für Energie BDEW setzt sich für verbindliches CO2-Minderungsziel von 40 Prozent ein Berlin - "Das Erstarken vieler europakritischer Parteien bei der Europawahl erfüllt uns mit Sorge. Gerade im Bereich der Energiepolitik brauchen wir mehr Europa und nicht weniger." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der gestrigen Europawahl. (WK-intern) - "Wir stehen vor der großen Herausforderung, den europäischen Binnenmarkt für Energie zu vollenden. Klar ist: Nationale Alleingänge bringen uns nicht weiter und gefährden den Integrationsprozess", so Müller weiter. Zu einem vollendeten Energiebinnenmarkt gehören aus Sicht des BDEW in
715.000 Unterschriften gegen Freihandelsabkommen TTIP Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2014 Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: Freihandelsabkommen TTIP stoppen! Übergabe von 715.000 Unterschriften an Spitzenkandidierende für das EU-Parlament Pünktlich vor den Europawahlen wurden die Spitzenkandidierenden für das Europaparlament heute (22. Mai) daran erinnert, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht einverstanden sind mit den derzeitigen Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. (WK-intern) - Mehr als deutlich wurde das durch 715.000 Unterschriften, die das Bündnis TTIP unfairhandelbar seit letztem Herbst gesammelt hat und die den Kandidierenden vor der ZDF-Sendung „Wie geht’s, Europa“ in Berlin Mitte symbolisch überreicht wurden. Zum Vergleich für die Größenordnung: Die Stadt Frankfurt am Main hat aktuell rund 685.000 Einwohner/innen. Gesammelt wurden die Unterschriften
Umweltminister fordert Minimierung des Antibiotikaeinsatzes in der Massen-Nutztierhaltung Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Mai 201423. Mai 2014 Landwirtschafts- und Umweltminister Robert Habeck fordert Minimierung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung Tierhalter müssen Daten bis Anfang Juli melden (WK-intern) - KIEL - Landwirtschafts- und Umweltminister Robert Habeck hält es für dringend erforderlich, den Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung zu reduzieren. „Antibiotika sollten so wenig wie möglich in die Umwelt gelangen Der Einsatz muss deshalb auf das absolut Notwendige reduziert werden. Das beugt der Bildung von Antibiotikaresistenzen von Krankheitserregern vor und ist deshalb wichtig für die Vorsorge“, sagte der Minister heute (23. Mai 2014). Das Landwirtschaftsministerium weist deshalb darauf hin, dass Tierhalter nach dem neuen Arzneimittelgesetz ihre Tierhaltung bis zum 1. Juli
Positionspapier der Umwelt und Verbraucherverbände: Gerechte Verteilung der Stromkosten Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 23. Mai 201423. Mai 2014 BUND / NABU / DNR / WWF / Verbraucherzentrale Bundesverband / UnternehmensGrün / Greenpeace / Energiepolitik FÖS / DUH / ... Verbände fordern: Wahlversprechen bei EEG-Reform einhalten und für gerechte Kostenverteilung sorgen (WK-intern) - Umwelt- und Verbraucherverbände sehen dringenden Nachbesserungsbedarf im parlamentarischen Verfahren und fordern eine faire Beteiligung aller am Gemeinschaftswerk Energiewende Berlin - Die Bevorzugung weiter Teile der Industrie bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) muss ein Ende haben. Das fordern Umwelt- und Verbraucherverbände von den Abgeordneten des Bundestags heute in einem gemeinsamen Positionspapier. Darin betonen das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz
Teufelspakt TTIP – Das Freihandelsabkommen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 23. Mai 2014 Infos bezüglich TTIP: http://www.ttip-unfairhandelbar.de/st... Petition gegen TTIP: https://www.campact.de/TTIP-Aktion Die Schein-Demokratie erklimmt mit den Verhandlungen des Freihandelsabkommen den Gipfel zur absoluten Wirtschaftsdiktatur. Inmitten aktueller Ereignissen wie der Fußball-WM in Brasilien, der Krise in der Ukraine und der Absetzung von 'Wetten dass' wirkt eine nahezu geheim gehaltene Verhandlung über eine Freihandelszone zwischen Europa und den USA auf den Bürger relativ unspektakulär - dabei ist dies mitnichten so! (WK-intern) - Dieser unscheinbare Vertrag kommt bei genauerem Betrachten einem Pakt mit Mephistopheles gleich und so haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Campact Wettbewerbes, ein vermeintlich trockenes Thema in bizarren Bildern festzuhalten. Dies ist keine Werbeaktion für NeykoStudio,