Energiepolitik: Wirtschaftsminister will Solarstrom abwürgen Solarenergie Verbraucherberatung 8. November 2018 Umfangreiches "Energie-Sammelgesetz" contra Vertrauensschutz und Planungssicherheit (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am vergangenen Donnerstag einen umfangreichen Gesetzesentwurf als Energie-Sammelgesetz veröffentlicht, der bereits vom Kabinett verabschiedet wurde und in Kürze in das parlamentarische Verfahren geht. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V. hat dazu eine Stellungnahme verfasst. Hauptkritikpunkt ist eine plötzlich vorgesehene Absenkung der Vergütung für größere Solarstromanlagen in Höhe von 20 % schon zum 1.1.2019. „Diese abrupte massive Absenkung ist von den vielen mittelständischen Unternehmen der Branche nicht zu leisten.“, so Jörg Sutter, Vizepräsident der DGS. „Viele gewerblichen Solarprojekte und Anlagen des Mieterstroms sind aktuell für kommendes Jahr in
Wechselpilot verrät die besten Stromspartipps für die Advents- und Weihnachtszeit! Ökologie Technik Verbraucherberatung 8. November 2018 Wenn es draußen wieder früher dunkel wird und die Temperaturen sinken, verbringen wir wieder deutlich mehr Zeit Zuhause. (WK-intern) - Aufgedrehte Heizungen, stimmungsvolles Licht und die Weihnachtsbäckerei spiegeln sich dann auch in der Stromrechnung wider. Zahlen des Bundesverbands der Energie-und Wasserwirtschaft (BDEW) belegen, dass der Stromverbrauch im Dezember satte 8,5% über dem Jahresdurchschnitt liegt. Energiemarktexperte Jan Rabe, Co-Founder von Wechselpilot, Deutschlands smarten und unabhängiger Wechselservice für Strom- und Gasverträge, verrät, wie Energie im Alltag nachhaltig gespart werden kann und weshalb sich ein regelmäßiger Stromanbieterwechsel lohnt – besonders, wenn jährliche Ersparnisse von mehr als 30% locken! Ob beim Lüften, Kekse backen oder bei der
Seenotretter fahren mehr als 5 Einsätze am Tag und retten fast täglich einen Menschen auf Nord- und Ostsee Mitteilungen Offshore Verbraucherberatung 7. November 2018 Zwischenbilanz der Seenotretter: Seit Jahresbeginn mehr als 2.000 Einsätze und 340 Gerettete auf Nord- und Ostsee (WK-intern) - Auf Nord- und Ostsee sind die Seenotretter allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2018 bereits mehr als 2.000 Mal im Einsatz gewesen. Die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben dabei gut 340 Menschen aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit. Seit der Gründung vor 153 Jahren zählt die Statistik der Seenotretter rund 85.000 Gerettete. Die Modernisierung der Rettungsflotte schreitet voran. Unter anderem wird es nach 35 Jahren Pause wieder einen Seenotrettungskreuzer HAMBURG geben. Er ist für die Station Borkum vorgesehen. Wesentliche Unterstützung
Konzept der Atommüll-Zwischenlagerung ist gescheitert Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 6. November 20186. November 2018 Atommüllkonferenz der Initiativen und Verbände gegen Atomanlagen (WK-intern) - 70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände positionieren sich gemeinsam zur Zukunft der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle: Die Einlagerung hoch radioaktiver Abfälle in tiefengeologische Lager oder andere mögliche Alternativen wird auch nach dem ambitioniertesten Zeitplan noch nicht beginnen können, geschweige denn abgeschlossen sein, wenn die Genehmigungen für die Zwischenlager auslaufen werden. Damit ist das bisher in Deutschland verfolgte Konzept der Zwischenlagerung hoch radioaktiven Mülls, das für 40 Jahre vorgesehen war, gescheitert. Neue Konzepte für eine längerfristige Zwischenlagerung sind dringend erforderlich. Angesichts der Dauer und Tragweite dieser Zwischenlagerung ist die Gesellschaft frühzeitig an der Diskussion und der Entwicklung dieser
Ökostromanbieter, PST Purenergy, bildete Botschafter für Klimagerechtigkeit aus Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 5. November 2018 Der Ökostromanbieter aus München engagiert sich gemeinsam mit Plant-for-the-Planet im Rahmen einer Kinderakademie für Klima- und Umweltschutz (WK-intern) - Über 40 neue Botschafter für Klimagerechtigkeit gibt es in München und Umgebung. Ausgebildet wurden sie bei einer Kinderakademie für Klima- und Umweltschutz. Familien und Freunde der jungen Teilnehmer, im Alter von neun bis zwölf Jahren, verfolgten Mitte Oktober begeistert die Abschlussveranstaltung, der von PST Purenergy initiierten Plant-for-the-Planet Kinderakademie in München. Unter dem Motto „Stop Talking Start Planting“ wurden die Kinder einen Tag lang an das Thema Klimagerechtigkeit herangeführt. In den Räumen der Grundschule an der Max-Kolmsperger-Straße erfuhren die Kinder aus München und Umgebung alles
Erneuerbare Energien – ein Sachbuch für Kinder und Erwachsene Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 5. November 2018 Auf die heranwachsende Generation warten noch eine Menge Herausforderungen auf dem Weg hin zu einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Energieversorgung. (WK-intern) - Umso wichtiger ist es, schon die Kleinen an diese Thematik heranzuführen. In ihrem neuen Kinder- und Sachbuch „Erneuerbare Energien“ erklärt die Ingenieurin Carmen Skupin unterhaltsam und leicht verständlich, wie sich die verschiedenen regenerativen Energiequellen nutzen lassen. Jeder kennt Solarzellen und Windräder, aber wie genau funktioniert eine Biogasanlage und was hat es mit Planetenenergie und Erdwärme auf sich? Mithilfe von Experimenten, die man einfach zu Hause nachmachen kann, entdecken Kinder das Potenzial der erneuerbaren Energien auf spielerische Weise. Und auch erwachsene Leser ohne technisches
Droht großen Mieterstromanlagen mit dem geplanten Energiesammelgesetz das Aus? Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 3. November 2018 Die Regierungskoalition von CDU/CSU und SPD hat sich auf einen Entwurf für das Energiesammelgesetz geeinigt. (WK-intern) - Die Regierung plant darin, den Mieterstromzuschlag für große Mieterstromanlagen um bis zu 50 Prozent zu kürzen. Ursache ist die angedachte Förderkürzung für PV-Anlagen von 40-750 Kilowatt ab Januar 2019, die sich auch unmittelbar auf den Mieterstromzuschlag auswirkt. Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft, bne, sagt dazu: „Diese Maßnahme darf nur erfolgen, wenn sie von der Bundesregierung gleichzeitig mit einem wirksamen CO2-Preis und einer Reform des Abgaben- und Umlagensystems kombiniert wird. Ohne eine solche Kombination bereitet die Bundesregierung dem Zubau großer Mieterstromanlagen ein Ende. Schon heute liegt
Wechsel in den Ökostrom – welchen Labels kann ich trauen? Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 2. November 20182. November 2018 Die Energiemarktexperten von Wechselpilot klären auf! (WK-intern) - Fakt ist: Über die EEG-Umlage fördert jeder Verbraucher in Deutschland automatisch den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Und das sehr erfolgreich, denn 36,2 Prozent des Stromverbrauchs stammen aus Erneuerbaren Energien*. Obendrein steigt die Zahl derer, die Strom oder Gas komplett aus nachhaltigen Quellen beziehen wollen. Dennoch herrscht vor dem Wechsel in den Ökostrom bei vielen Verbrauchern noch Ratlosigkeit und Skepsis: Ist der Strom wirklich grün? Wo kommt der Strom her und wie setzt er sich zusammen? Welcher Anbieter steckt dahinter? Welche Prüfzeichen geben Aufschluss? „Das Bedürfnis nach Transparenz und Aufklärung ist groß“, weiß Jan Rabe, Co-Founder
Strahlenmediziner: Verheerende Strahlung von Anti-Neutrinos aus Kernkraftwerken Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 1. November 2018 "Sofort wegziehen aus der Umgebung von Atommeilern!" (WK-intern) - Extrem hohe Dosis schuld an Krebs? "Sofort weg aus der Umgebung von Kernkraftwerken!" Das ist die Forderung von Strahlenmedizinern, seit die verheerende Wechselwirkung von künstlichen Neutrinos (sogenannten Anti-Neutrinos) erwiesen ist. Radioaktivität lässt sich zwar bändigen, nicht jedoch die Strahlung von Anti-Neutrinos, die in extrem hoher Dosis austreten und krank machen können. Dass Atomkraftwerke ständig viel zu hohe Dosen von Anti-Neutrinos ausstrahlen, war bisher nicht bekannt. Nun dürfte es erwiesen sein, dass diese hohe Dosis in der Nähe von AKWs für viele Krebserkrankungen verantwortlich sein kann. Die extrem starke Strahlung von Anti-Neutrinos kann die Erbsubstanz verändern.
Das NATUR-MEMO „Essbare Wildpflanzen“ möchte den Bezug zur Natur fördern Ökologie Verbraucherberatung Videos 31. Oktober 2018 Weltweit erstes "Cradle to Cradle" gedrucktes Gedächtnisspiel wächst und gedeiht - nicht nur auf der Crowdfunding Plattform "Startnext". (WK-intern) - Das NATUR-MEMO "Essbare Wildpflanzen (www.startnext.com/naturmemo/)" ist ein Gedächtnisspiel für die ganze Familie,für all diejenigen, die gerne wissen möchten, wie das heißt, was da wächst und wie man es essen kann. Es enthält 27 handgemalte Wildpflanzen-Aquarelle, alles Pflanzen, die in Deutschland heimisch sind. Die Memo-Karten werden nach dem "Cradle to Cradle" Designkonzept hergestellt, nach den höchsten Ökodruckrichtlinien und somit nicht nur nachhaltig, sondern wirklich umweltfreundlich gedruckt. Es ist damit das erste theoretisch "essbare" Memo-Spiel. Astrid Buzin, die engagierte und kreative Schöpferin dieses nachhaltigen Gedächtnisspiels möchte
Entwicklung der Strompreise: Steuern, Abgaben und Umlagen Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Oktober 2018 Strompreise: Um 110 Prozent... …sind die Steuern, Abgaben und Umlagen seit 2006 gestiegen Pressebild: © BDEW / Entwicklung der Strompreise: Steuern, Abgaben und Umlagen (WK-intern) - In den vergangenen Jahren haben Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Strompreis deutlich zugenommen. Seit 2006 stieg die Abgaben-, Umlagen- und Steuerbelastung für alle Stromkunden um 110 Prozent. Mehr als 35 Milliarden Euro zahlen Verbraucher hierfür im Jahr 2018. Der Anteil der staatlichen Abgaben am Haushaltskunden-Strompreis beträgt inzwischen 54,2 Prozent. Die Netzentgelte haben einen Anteil von durchschnittlich 24,7 Prozent, Strombeschaffung und Vertrieb schlagen mit 21,1 Prozent zu Buche. Während der Stromverbrauch zwischen 2000 und 2018 nur um fünf Prozent gestiegen
Ambitionierte Klimaziele in Gefahr – Mit autarken Energiesystemen CO2 und Kosten senken Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 26. Oktober 2018 Die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung sind in Gefahr und die Erreichung ist in weite Ferne gerückt. (WK-intern) - Neben privaten Haushalten können auch Unternehmen durch einfache Schritte ihren Energieautarkiegrad deutlich erhöhen und damit ihre Umweltbilanz verbessern. Gleichzeitig werden so die Energiebeschaffungskosten gesenkt und zur Zielerreichung aktiv beigetragen. Wie das funktioniert, das zeigt der folgende Artikel. Sowohl die EU als auch Deutschland hatten sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt: Bis 2050 sollen die jährlichen Treibhausgas (THG)-Emissionen im Vergleich zu 1990 um 80 bis 95 Prozent sinken. Zwischenziele bestehen für 2020 und 2030. Auf der Pariser Weltklimakonferenz einigte sich die Weltgemeinschaft Ende 2015 auf das Ziel einer