Zählerablesung ohne persönlichen Kontakt – EWE NETZ reduziert Hausbesuche auf ein Minimum Aktuelles Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 20. März 2020 Monteure kommen nur noch zur Gefahrenabwehr (WK-intern) - Marktraumumstellung wird gebremst Um in Zeiten der Corona-Epidemie unnötige Ansteckungsrisiken für Kunden und Mitarbeiter zu vermeiden, reduziert EWE NETZ Hausbesuche auf das absolut notwendige Minimum. Vorübergehend ausgesetzt werden daher alle Tätigkeiten mit Kundenkontakt, die nicht zur Gefahrenabwehr oder Sicherstellung der Versorgung dienen. „Unser Bereitschaftsdienst wird weiter zur Entstörung kommen oder notwendige Reparaturen beim Kunden durchführen, damit niemand Schaden nimmt“, erläutert Torsten Maus, Vorsitzender der EWE NETZ-Geschäftsführung. „Zum Beispiel Zählerwechsel oder vergleichbare turnusmäßige Aufgaben stellen wir jedoch ein.“ Auch die derzeit in vielen Kommunen der Region laufende Marktraumumstellung, d.h. die schrittweise Anpassung von Gasverbrauchsgeräten auf das
COVID-19: Statista eröffnet Informationszentrale Aktuelles Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 19. März 2020 Ab heute finden Sie alle relevanten Daten zur Verbreitung und den wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 kostenlos und zentral bei Statista. (WK-intern) - Neben täglich aktualisierten Statistiken im DossierPlus, sind länder- und branchenspezifische, sowie Verlaufsdaten verfügbar. Auch wenn das Ausmaß der Auswirkungen von COVID-19 auf die Weltwirtschaft schwer vorhersehbar sind, werfen Dossiers und Whitepaper einen Blick auf mögliche Szenarien der Pandemie. Darüber hinaus gibt es Deep Dives zu allen besonders stark von der Krankheit betroffenen Ländern und Regionen. Als Datenportal sind Informationen unser Geschäft. In Zeiten wie diesen entsteht eine Verantwortung diese möglichst niedrigschwellig bereitzustellen: Bereits seit letzter Woche sind alle Dossiers und Statistiken rund um
Osteopathen fordern staatliche Unterstützung auch für die selbständigen Gesundheitsberufe Aktuelles Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 19. März 2020 Bundesweit sind rund 10.000 Osteopathen mit ihren Praxen wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung. (WK-intern) - Fast 7 Millionen Behandlungen gibt es jährlich. Osteopathie entlastet das Gesundheitssystem. Angesichts der Corona-/Covid-19-Krise stehen Osteopathen jedoch wie andere selbständige Gesundheitsberufe vor enormen Herausforderungen: Zum einen leisten sie auch gerade jetzt einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und sind wie andere Gesundheitsberufe von den behördlichen Öffnungsverboten weitestgehend ausgenommen. Zum anderen sagen aber mitunter zahlreiche Patienten ab – den Aufforderungen der Politik zur Minimierung sozialer Kontakte folgend. Man hat es derzeit mit einem regelrechten Spagat zu tun. Einerseits halten viele Osteopathen ihre Praxen für ihre Patienten, offen, unter gesteigerten präventiven
BAFA Unternehmensberatung in Zeiten von Corona Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 18. März 2020 Aktueller Hinweis für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler (WK-intern) - Viele Unternehmen leiden unter den Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise. Arbeitsplätze sind gefährdet, Existenzen bedroht. Betroffene Unternehmen stehen hierbei oftmals vor gravierenden Problemen, die sie nicht allein bewältigen können. Hilfestellung und Rat durch einen externen Berater können in dieser Situation behilflich sein. Finanzielle Unterstützung hierfür bietet das vom BAFA administrierte Programm zur Förderung unternehmerischen Know-hows. Details zur Förderung finden Sie im Bereich „Wirtschaftsförderung und Mittelstand“ unter dem Menüpunkt „Unternehmensberatung“. PM: BAFA
Bundesnetzagentur veröffentlicht Trassen für Anbindungsleitungen von Offshore-Windparks Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 202018. März 2020 Bundesnetzagentur veröffentlicht Umweltbericht zum Bundesbedarfsplan (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat den Umweltbericht zum Bundesbedarfsplan für den Ausbau des Stromnetzes veröffentlicht. Damit ist das Verfahren zur Bedarfsermittlung 2019-2030 abgeschlossen. Der Umweltbericht bewertet vorausschauend die Auswirkungen von insgesamt 95 Stromleitungen, die für eine sichere Versorgung in Deutschland notwendig sind. Bewertet wurden sowohl neue Stromleitungen als auch solche, die bereits im aktuellen Bundesbedarfsplan enthalten sind. Insgesamt wurden 78 Freileitungen, sieben Erdkabel und zehn Maßnahmen im Küstenmeer geprüft. Ergebnis der Prüfung Nach der Umweltprüfung führen die Leitungsmaßnahmen zu voraussichtlichen Umweltauswirkungen in sehr unterschiedlichem Umfang. Die Strategische Umweltprüfung kommt zu dem Ergebnis, dass rund 65 Prozent aller geprüften Maßnahmen geringe Auswirkungen
Fürsorgepflicht: Bigge Energie schließt Kundencenter wegen Coronavirus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 18. März 2020 Trotz außergewöhnlicher Lage: Energieversorger hält Dienstbetrieb für die Region aufrecht (WK-intern) - Aufgrund der prekären Situation rund um das Coronavirus hat sich die Bigge Energie am Dienstag (17. März 2020) dazu entschlossen, ihre Kundencenter in Olpe und Attendorn für persönliche Kundentermine vorerst zu schließen. Mit dieser Maßnahme reagiert das Energieversorgungsunternehmen auf die bundesweit zunehmende Ausbreitung des Erregers SARS-CoV-2 und kommt damit ihrer gesellschaftlichen Fürsorgepflicht nach. Der Entschluss gilt ab sofort, soll jedoch nicht den Dienstbetrieb beeinträchtigen. Ebenfalls haben alle Kunden der Bigge Energie nach wie vor die Möglichkeit, persönliche Anliegen telefonisch oder per Mail zu klären. In Anliegen von außerordentlicher Dringlichkeit bittet das
Green Deal muss auch Grundlage für angekündigte EU-Konjunkturpakete zur Bewältigung der Corona-Krise sein Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. März 2020 Stiftungen appellieren an von der Leyen für ambitionierten Klimaschutz (WK-intern) - Namhafte Vertreter*innen von Stiftungen und Philanthropen aus dem deutschsprachigen Raum haben sich heute in einem offenen Brief an die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gewandt, um für ein entschlosseneres Vorgehen beim Europäischen Green Deal zu werben und diesen auch zur Grundlage für die Konjunkturpakete zur Bekämpfung der Corona-Krise zu machen. Zwar halten die Unterzeichner die eingeschlagene Richtung der EU- Kommission für "notwendig und richtig". In ihrem Appell an die Kommissionspräsidentin sowie an Vizepräsident Frans Timmermans erwarten sie aber von Brüssel höhere Ambitionen im Klimaschutz, bei der internationalen Kooperation sowie bei der
Allzeithoch bei Verbraucherstrom- und -Gaspreisen im ersten Quartal 2020 Mitteilungen Verbraucherberatung 18. März 2020 Das Leben wird für die Bürger immer teurer Neues Allzeithoch beim Strompreis - 41 weitere Erhöhungen im April und Mai Gas: Preisschere zwischen günstigen Alternativtarifen und teurer Grundversorgung geht auseinander Verbraucher sparten durch Anbieterwettbewerb 481 Mio. Euro im Jahr bei Strom und Gas (WK-intern) - Der durchschnittliche Strompreis ist im März erneut gestiegen und verharrt auf Rekordniveau. Verbraucher zahlen für 5.000 kWh im Schnitt 1.515 Euro. Das sind 56 Euro mehr als im Vorjahresmonat. Für April und Mai haben weitere 41 Grundversorger Preiserhöhungen angekündigt.*) Damit haben 2020 674 Grundversorger ihre Preise erhöht oder Erhöhungen von durchschnittlich 6,8 Prozent angekündigt. Die Preisanpassungen betreffen 8,5 Mio. Haushalte. "Der Strompreis klettert von
Corona-Virus: Bei Tennet sind Sicherheit, Gesundheit und Versorgungssicherheit Priorität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 18. März 202018. März 2020 Als Unternehmen, das für eine kritische Infrastruktur verantwortlich ist, nimmt TenneT die von COVID-19 („Corona Virus“) ausgehenden Risiken sehr ernst. (WK-intern) - Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns sehr wichtig. Wir ergreifen daher bereits seit zwei Wochen präventive Maßnahmen, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer Infektion mit COVID-19 zu schützen und den Geschäfts- und Systembetrieb aufrecht zu erhalten. Diese Vorsichtsmaßnahmen werden täglich neu bewertet und gegebenenfalls auch ausgeweitet und ergänzt. Dazu gehören neben Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit unter anderem Vorkehrungen, mit denen der Kontakt der Beschäftigten untereinander und mit anderen Personengruppen stark eingeschränkt wird sowie zusätzliche Maßnahmen, die
Corona-Angst: Außer der Notfallversorgung setzt der TÜV SÜD vorübergehend Fahrerlaubnisprüfungen aus Baden-Württemberg Bayern Mitteilungen Verbraucherberatung 18. März 2020 München. TÜV SÜD führt auf Grund der aktuellen Situation ab sofort in Bayern und Baden-Württemberg keine Theorie- und auch keine Praxisprüfungen mehr durch. (WK-intern) - Diese Festlegung gilt vorerst bis zum 19. April 2020 und wird je nach weiterer Entwicklung entsprechend angepasst. Nach intensiven Beratungen mit den zuständigen Ministerien setzt TÜV SÜD seinen Fahrerlaubnisbetrieb in Bayern und Baden-Württemberg aus. „Wir alle haben derzeit die Verpflichtung, der Verbreitung des Coronavirus soweit wie möglich Einhalt zu gebieten. Mit der vorübergehenden Aussetzung der Fahrerlaubnisprüfung leisten wir unseren Beitrag zu unser aller Schutz und kommen damit der Fürsorgepflicht für die Fahrerlaubnisbewerber und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach“,
Deutsche Rettungsdienste brauchen dringend die 450 MHz Funkfrequenz für den mobilen Einsatz Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. März 2020 Der Bundesregierung will 450 MHz-Frequenzen freigeben und vergisst dabei die Deutschen Rettungsdienste Einsatz für Vergabe der 450 MHz-Frequenzen an BOS DFV appelliert: "Mobiler Einsatz erfordert zwingend eine Funklösung" (WK-intern) - Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zu denen auch die Feuerwehren zählen, haben genau wie die Bundeswehr zwingenden Bedarf an Breitbandanwendungen (Daten) zur Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben und Einsatzlagen. "Mobiler Einsatz erfordert zwingend eine Funklösung", erklärt Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Angesichts des derzeit zur Neuzuteilung ab 2021 anstehenden Bereichs um 450 MHz appelliert der DFV unter anderem an die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages, sich für
Kosten beim Heizen steigen überdurchschnittlich durch gestaffelte CO2-Preise Dezentrale Energien Ökologie Technik Verbraucherberatung 17. März 2020 CO2-Preis: Wer mit Öl heizt, zahlt besonders viel Ab 2021 steigen Heizkosten für durchschnittliche Wohnung mit Ölheizung um 85 Euro Kostenspanne zwischen gut und schlecht sanierten Häusern vergrößert sich keine höheren Heizkosten für Nutzer erneuerbarer Energien (WK-intern) - Durch den CO2-Preis wird das Heizen nicht für alle gleichermaßen teurer. Für eine durchschnittliche Wohnung ist ab dem nächsten Jahr mit Mehrkosten von 25 bis 125 Euro zu rechnen. Das zeigt eine Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen des vom Bundesumweltministerium beauftragten Heizspiegels für Deutschland (www.heizspiegel.de). Verbraucher mit einer 70-Quadratmeter-Wohnung in einem schlecht sanierten Mehrfamilienhaus mit Ölheizung zahlen im Schnitt etwa 125 Euro mehr pro Jahr. Für