UNITI sieht Versorgungssicherheit durch Tanktourismus in Gefahr Mitteilungen Verbraucherberatung 27. Februar 2022 Hohe Kraftstoffpreise in Deutschland führen dazu, dass immer mehr Autofahrer auch aus grenzentfernten Regionen in Polen tanken, wo Benzin und Diesel durch neuerliche Abgabensenkungen derzeit rund 50 Cent je Liter günstiger zu haben sind als in Deutschland. (WK-intern) - UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. warnt vor folgenreichen Verwerfungen im hiesigen Tankstellenmarkt und fordert Bund und Länder zum Handeln auf. Die aktuellen Preise an den Zapfsäulen stellen für viele Autofahrer eine große finanzielle Belastung dar. Neben den derzeit hohen Rohölpreisen ist dafür vor allem die Abgabenlast verantwortlich, wie UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn erklärt: „Beim Super-Benzin beträgt die Belastung aus Energiesteuer, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer aktuell rund
Sachverständigenrat hält Bereitstellung von Ad-hoc-Mitteln im Katastrophenfall für unnötig Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 25. Februar 202225. Februar 2022 Sachverständigenrat übergibt Gutachten zur Zukunft der Naturgefahrenversicherung (WK-intern) - Der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (* innen ?) hat heute ein Gutachten zur Zukunft der Naturgefahrenversicherung von Wohngebäuden an Staatssekretär*in Christiane Rohleder übergeben. In seinem Gutachten untersucht der Sachverständigenrat eine allgemeine Versicherungspflicht für Wohngebäude. Bemerkungen WK: Natürlich weiß ein Sachverständigenrat nicht, dass manche Gebäude gar nicht gegen Elementarschäden versichert werden können Ebenso wenig kann das das Leiter*in der Pressestelle: U. Schulte und die Redaktion: A. Kübler, A. Scharf, C. Stolzenberg und B. Zimmermann wissen Noch weniger Wissen darüber haben die Staatssekretär*innen und Minister*innen des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz Es bleibt festzustellen, eine Regierung will
Windbranche veröffentlicht Neues-Positionspapier, 0,2 Cent je Kilowattstunde an die Gemeinden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Februar 2022 Kommunale Teilhabe und Beteiligung der Bürger (WK-intern) - BWE-Vorschlag zur Ausweitung der Beteiligungsmöglichkeiten in Kommunen Die Ampelkoalition will den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich beschleunigen und bis 2030 einen Anteil von 80 Prozent erreichen. Eine stärkere Beteiligung der Kommunen sowie Bürger vor Ort fördert die Akzeptanz und Teilhabe vor Ort und sichert damit zusätzliche Ausbaupotenziale. SPD, Grüne und FDP haben im Koalitionsvertrag die Absicht festgeschrieben, dafür Sorge tragen zu wollen, „dass Kommunen von Windenergieanlagen […] auf ihrem Gebiet finanziell angemessen profitieren können.“ Gemeinsam mit anderen Bestandteilen des kommenden EEGs, wie der gezielten Förderung von Bürgerenergieprojekten, ist auch die Stärkung der kommunalen Teilhabe eine der
Wirtschaftsverband Windkraftwerke zur aktuellen Energiepreisdiskussion Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2022 Öffentliche Finanzmittel zur Bewältigung der fossilen Energiepreiskrise effizient und effektiv einsetzen – und alles tun, um den Kostensenkungseffekt der erneuerbaren Energien zu stärken! (WK-intern) - Steigende Energiekosten nehmen aktuell großen Raum in der politischen Diskussion ein. Nach Überzeugung des Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. (WVW) sind wir Zeugen und betroffene einer Preiskrise der fossilen Energieträger Öl und Erdgas, hinter der sich auch Auswirkungen eines politischen Machtkampfs verbergen. Die Preiskrise ist auch eine Folge der Abhängigkeit von Energieimporten, die Deutschland und Europa letztlich politisch erpressbar machen. In Deutschland sind die Strompreise wegen des immer noch zu hohen Anteils von Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken an die Preisentwicklung
Neue KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Februar 2022 Wirtschaftsminister*in Habeck hatte Ende Januar 2022 für verärgerte Bauherren, Bauträger und Wohnungsbaugesellschaften gesorgt, als er die zum 31. Januar laufende Förderung von Niedrigenergiehäusern und energetische Sanierungen sehr kurzfristig um mehr als eine Woche verkürzte und nicht nur die Annahme weiterer Anträge verweigerte, sondern auch bislang bereits eingereichten und noch nicht entschiedenen Anträgen wenig Hoffnungen auf einen positiven Entscheid machen konnte. (WK-intern) - Wohnungsbaugenossenschaften, aber auch gewerbliche Bauträger oder einfache Häusle-Bauer erwägten daraufhin, gegen diese ministeriellen Erlasse zu klagen und Ansprüche gegen den Bund durchzusetzen. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem Grünen Wirtschaftsministerium, denn seit dem 22. Februar 2022 können neue Anträge gestellt
Energiepreiskrise durch Energieverknappung – Maßnahmen zur Entlastung von Bürgerinnen und Bürger ausweiten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 23. Februar 202223. Februar 2022 Anlässlich der durch fossile Energieträger ausgelösten Energiepreiskrise will die Bundesregierung ein Entlastungspaket für Bürgerinnen und Bürger schnüren. (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) begrüßt die geplante Verständigung auf Entlastungsmaßnahmen und schlägt weitere vor. „Angesichts der hohen Energiepreise, die die Endkundinnen und -kunden schmerzlich zu spüren bekommen, besteht unmittelbarer Handlungsbedarf. Dafür stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, die jeweils kurz-, mittel- oder langfristig ihre Wirkung entfalten und entsprechende sozialverträgliche Lösungen für die andauernde Energiepreiskrise fördern können“, so Dr. Simone Peter, BEE-Präsidentin. Es müsse sichergestellt sein, dass eine vorgezogene Abschaffung der EEG-Umlage beim Endkunden ankommt. Zudem darf deren Abschaffung den für das Erreichen der
BDEW und VKU zu möglichen Kompensationen bei hohen Energiekosten während der Energieknappheit Mitteilungen Verbraucherberatung 23. Februar 2022 Haushalte und Unternehmen durch Absenkung staatlicher Energiepreisbestandteile und durch direkte Unterstützung entlasten (WK-intern) - Energieversorger müssen zur Erfüllung ihres Versorgungsauftrages wirtschaftlich arbeiten können Wir befinden uns in einer globalen Energiepreiskrise. Die aktuellen Steigerungen bei den Energiepreisen belasten die Verbraucher stark. Die Energiewirtschaft begrüßt daher, dass die Bundesregierung ein Entlastungspaket plant, das Privathaushalte genauso wie Gewerbe, Handel und Industrie in den Blick nimmt. Größter Preistreiber waren in den letzten Monaten die steigenden Preise an den Großhandelsmärkten, mit denen die Energieversorger konfrontiert sind. Um weiter wirtschaftlich arbeiten und ihrem Versorgungsauftrag nachkommen zu können, müssen die Energieversorger die Preise für ihre Kundinnen und Kunden anpassen. Zügige Entlastungen
DIW-Konjunkturprognose: Dem Wintertief folgt ein Sommerhoch Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. Februar 2022 Die Deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 3,0 Prozent wachsen und im kommenden Jahr um 2,9 Prozent (WK-intern) - Die Omikron-Infektionswelle unterbricht Erholung wohl nur vorübergehend Die Corona-Pandemie drückt der deutschen Wirtschaft auch in diesem Jahr ihren Stempel auf. Derzeit sorgt die Omikron-Infektionswelle für einen trüben Winter: Zwar sind die Einschränkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens vor allem dank der Impffortschritte nicht so weitreichend wie vor einem Jahr, doch nie zuvor im Laufe der Pandemie waren so viele Menschen und damit auch Arbeitskräfte gleichzeitig erkrankt wie zuletzt. Auch aufgrund unterbrochener Lieferketten stockt die Produktion vielerorts. Gleichzeitig meiden viele Menschen kontaktintensive Dienstleistungen wie
Teksan stellt Produktfamilie mietbarer mobiler Generatoren mit emissionsfreien Motoren vor Dezentrale Energien Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 21. Februar 2022 Das weltweite Bewusstsein für Nachhaltigkeit sowie hohe Kosten lassen den Mietsektor stetig wachsen. (WK-intern) - Seit 2007 treffen sich auf der Executive Hire Show die großen Unternehmen der Vermietungsbranche. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr am 9. und 10. Februar 2022 in Coventry (Vereinigtes Königreich) ausgetragen wurde, fand in der Branche weiterhin großen Anklang. Teksan, das innovative Unternehmen im Bereich der unterbrechungsfreien Energieversorgung, hat auf der Executive Hire Show seine Produktfamilie der mobilen Mietstromerzeuger vorgestellt. Die Executive Hire Show, eine der wichtigsten Veranstaltungen, die alle Beteiligten des Sektors zusammenbringt, fand am 9. und 10. Februar 2022 in der Coventry Building Society Arena statt. Die
Klimafreundlich mit HanseWerk: E-Ladesäule in Hanerau-Hademarschen eröffnet E-Mobilität Mitteilungen Verbraucherberatung 21. Februar 2022 Klimaschutzagentur Schleswig-Holstein fördert neues Angebot - Zwei öffentliche Ladepunkte von HanseWerk am Bürgerbüro in der Kaiserstraße. (WK-intern) - Zentrumsnah gelegen - und für jedermann nutzbar: In Sachen Elektromobilität geht die Gemeinde Hanerau-Hademarschen mit großen Schritten voran. Auf dem Parkplatz am Bürgerbüro in der Kaiserstraße 11 ist in diesen Tagen die von HanseWerk neu errichtete E-Ladesäule offiziell in Betrieb genommen worden. Die Ladestation von HanseWerk verfügt über je zwei leistungsfähige 22 kW-Ladeplätze. Hier kann künftig auch das "Dörpsmobil" aufgetankt werden, das seit Ende des Jahres über die Straßen der Gemeinde Hanerau-Hademarschen und Umgebung rollt. "Wir freuen uns sehr, dass wir die Ladesäule zentral im Ort
Fair Trade Power startet 1000-Dächer-Kampagne in Kooperation mit den Golfstrom Energiegemeinschaften Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen Kooperationen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 21. Februar 2022 Weltweit verfolgten Menschen den Ausgang der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow, sie erwarten endlich einen echten Aufbruch beim Klimaschutz. (WK-intern) - Denn seit sich die internationale Staatengemeinschaft 2015 in Paris darauf einigte, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad, besser 1,5 Grad zu begrenzen, ist wenig passiert. Auch der Koalitionsvertrag der neuen deutschen Ampel-Regierung ist zu unkonkret. Der Kohleausstieg soll „idealerweise“ – eine auffallend weiche Formulierung – bis 2030 vollzogen werden. Nach aktuellen Projektionen steuert die Welt auf eine Erderwärmung von mindestens 3 Grad zu – das hätte fatale Folgen für große Teile der Weltbevölkerung. Dass nichts passiert, hat einen Grund. Mit fossilen Energien lässt
Preisspaltung ist laut Gericht wettbewerbswidrig und verstößt gegen das Energiewirtschaftsgesetz Mitteilungen Verbraucherberatung 21. Februar 2022 Neukunden - Altkunden - Energiepreise Erfolg für Verbraucher: Gericht untersagt Preisspaltung in der Strom-Grundversorgung Versorger verlangt von Neukund*innen zu Unrecht bis zu 245 Prozent Preisaufschlag (WK-intern) - Das Landgericht Frankfurt hat dem Energieversorger Mainova untersagt, von Neukunden in der Grund- und Ersatzversorgung höhere Preise zu verlangen. Die Praxis der sogenannten Preisspaltung ist laut Gericht wettbewerbswidrig und verstößt gegen das Energiewirtschaftsgesetz. Der Gerichtsbeschluss wurde in der vergangenen Woche verkündet (Az. 03-06 O 6/22). LichtBlick hatte das Verfahren angestrengt, um gegen Preiswucher in der Grundversorgung vorzugehen. Die zuständige Richterin bestätigte nun die Rechtsauffassung von LichtBlick. "Das Landgericht Frankfurt hat der Selbstbedienungsmentalität des Grundversorgers einen Riegel vorgeschoben. Die Entscheidung