Gaspreise wegen Gasmangellage auf 3-Jahres-Hoch: Wie die Industrie jetzt gegensteuert Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. September 2026 Scholt Energy analysiert die aktuelle Preiswelle am Energiemarkt und gibt drei konkrete Handlungsempfehlungen für die B2B-Beschaffung (WK-intern) - Ratingen - Der Druck auf die Großhandelspreise für Erdgas ist zuletzt deutlich gestiegen Ende August stieg das TTF-Gas-Future für das vierte Quartal laut dem B2B-Energiedienstleister Scholt Energy auf über 70 €/MWh und damit auf dem höchsten Stand seit rund drei Jahren. Gleichzeitig geht Europa mit vergleichsweise niedrigen Gasspeicherständen und einer hohen Abhängigkeit von kontinuierlichen LNG-Importen in die kommende Heizperiode. Für Industrieunternehmen bedeutet das eine hohe Sensitivität gegenüber kurzfristigen Marktbewegungen. Scholt Energy ordnet die aktuelle Entwicklung ein und zeigt, wie Unternehmen ihre Energiekosten dennoch planbarer gestalten
EU-Kommissionsentscheidung: Verbraucher dürfen über Umlage neue Gaskraftwerke finanzieren Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. September 20263. September 2026 Die EU-Kommission hat heute grünes Licht für die deutsche Kraftwerksstrategie gegeben. Die nicht gewählte EU-Kommission wurde offensichtlich von der deutschen Regierung ermächtigt eine neue Umlage für Gaskraftwerke zu erheben Ob bei der vorherrschenden Gasmangellage die geplanten Gaskraftwerke überhaupt versorgt werden können muss mit einem klaren "NEIN" beantwortet werden Die Versorgungssicherheit kann folgerichtig nicht als Argument angeführt werden Eigentlich hat die EU-Kommission rechtlich keine Möglichkeit und keinen Aufgabenbereich so in nationale Belange einzugreifen (WK-intern) - Mit 15,6 bis 35,2 Milliarden Euro sollen 12 GW an neuen Gaskraftwerken in Deutschland finanziert werden, bezahlt über eine neue Umlage auf den Strompreis für Verbraucher. Dazu sagt Bastian Gierull, deutscher CEO
Bundesnetzagentur sieht „Restrisiken“ für Gasmangellage im Winter Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 13. August 202313. August 2023 Trotz fast voller Speicher: Bundesnetzagentur sieht "Restrisiken" für Gasmangellage im Winter Präsident*in Müller nennt sehr kalten Winter kompletten Gaslieferstopp oder Anschläge Neuer Aufruf zum Gassparen in Heizperiode (WK-intern) - Osnabrück. Die Bundesnetzagentur gibt trotz fast voller Gasspeicher noch keine Entwarnung, trotz Erderwärmung, für die Energieversorgung in der kalten Jahreszeit. Zwar gebe es nach dem Ausfall des russischen Gases und er deutschen Atomkraftwerke, stabile andere Bezugsquellen. "Für eine vollständige Entwarnung wäre es trotzdem verfrüht. Es bleiben Restrisiken", sagte Behördenpräsident*in Klaus Müller im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Dazu zählt ein sehr kalter Winter in Europa. Russlands Präsident*in Wladimir Putin könnte auch den Gashahn für Südosteuropa zudrehen.
Womit wird im Hitzerekord-Winter 2023/24 geheizt? Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 10. August 2023 Rückschau der Klimaforscher vom RWI: So ging Deutschland in den Energiekrise-Winter 2022 Ergebnisse des Ariadne Wärme- und Wohnen-Panels (WK-intern) - Große Uninformiertheit und Unsicherheit beim Thema Heizen in den eigenen Wohnzimmern In vielen Haushalten Deutschlands waren die Erwartungen an den Winter 2022 beim Thema Heizen von Informationsdefiziten und Gegensätzlichkeit geprägt, zeigt die Analyse der zweiten Erhebung des großen Wärme- und Wohnen-Panels. Vom Sanierungsstand über Hemmnisse bei der energetischen Modernisierung bis hin zur Einschätzung von Politikmaßnahmen, wie dem Einbauverbot neuer fossiler Heizungen, zielt die neue Erhebungsreihe darauf ab, die Datenbasis im Gebäudesektor zu verbessern. Mehr als 15.000 Haushalte werden dazu im vom Bundesministerium für Bildung
Gasversorgung muss für Haushalte beschränkt werden Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 29. September 2022 Gasverbrauch der Haushalte steigt im Moment zu stark an, obwohl der Winter nicht mal da ist und wir uns mitten in der Klimaerwärmung befinden (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur veröffentlicht ab heute wöchentlich Zahlen zum Gasverbrauch in Deutschland. Besonders während einer Klimaerwärmung wird viel Gas zum Heizen gebraucht „Der Gasverbrauch von Haushalten und Gewerbe in der letzten Woche lag deutlich über dem durchschnittlichen Verbrauch der Vorjahre. Die Zahlen dieser Woche sind damit sehr ernüchternd. Ohne erhebliche Einsparungen auch im privaten Bereich wird es schwer, eine Gasmangellage im Winter zu vermeiden. Zwar war die letzte Woche kälter als die Vorjahreswochen und die Verbräuche sind immer Momentaufnahmen
Energieminister*in: „Wir bereiten uns auf eventuelle Versorgungsengpässe vor und überlassen das nicht dem Zufall“ Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 28. September 202228. September 2022 Auftaktsitzung des Interministeriellen Leitungsstabs zur Bewältigung einer Gasmangellage (WK-intern) - Unter der Leitung von Energiestaatssekretär*in Knuth tritt heute der Interministerielle Leitungsstab zur Bewältigung einer Gasmangellage (IMLS) zu einer Auftaktsitzung zusammen. Der IMLS wird fortan eine wöchentliche Lagebewertung der Gasversorgung in Schleswig-Holstein vornehmen. Seine Kernaufgabe besteht darin, im Falle einer Verschlechterung der Versorgungslage entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Sollte eine Gasmangellage in Schleswig-Holstein eintreten, liegt es in der Verantwortung des IMLS, Maßnahmen aller Ressorts der Landesverwaltung zur Krisenbewältigung zu koordinieren und zu ergreifende Maßnahmen aufeinander abzustimmen. „Putin führt Krieg in Europa und die Erdgasversorgung ist für ihn ein Mittel der Auseinandersetzung. Das Land Schleswig-Holstein bereitet sich mit
Einrichtung eines Interministeriellen Leitungsstabs zur Bewältigung einer möglichen Gasmangellage Behörden-Mitteilungen 26. September 2022 Am 27.09. wird der von der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung eingesetzte Interministerielle Leitungsstab (IMLS) zur Bewältigung einer möglichen Gasmangellage seine Arbeit aufnehmen. (WK-intern) - Vor Beginn der ersten Sitzung werden Energieminister*in T. Goldschmidt und J. Knuth, Energiestaatssekretär*in und Leiter*i des ILMS, über dessen Arbeit informieren. Zu dem Pressegespräch am 27. September 2022, 13.00 Uhr Im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur Mercatorstraße 3 24105 Kiel sind Sie herzlich eingeladen. Wir bitten um eine kurze Anmeldung unter Angabe von Namen und Medium an folgende Adresse: matthias.kissing@mekun.landsh.de Mit freundlichen Grüßen PM: Verantwortlich für diesen Pressetext: Matthias Kissing, Christina Lerch, Jonas Hippel | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung
Bestätigung des Netzreservebedarfs im Strombereich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 29. April 2022 Präsident*in Müller: „Netzreserve weiterhin notwendig“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erforderliche Netzreserve für das Winterhalbjahr 2022/2023 und den Zeitraum April 2023 bis März 2024 bestätigt. „Wir beobachten die Gefahr einer Gasmangellage fortwährend und prüfen mögliche Auswirkungen auf die sichere Stromversorgung. Sollten sich hieraus Auswirkungen auf den Netzreservebedarf ergeben, werden wir darauf direkt reagieren,“ sagt Müller, Präsident*in der Bundesnetzagentur. Es ergänzt: „Die Verzögerungen im Netzausbau machen es weiterhin notwendig, die Netzstabilität mit Hilfe der Netzreserve sicherzustellen. Mit den erwarteten Fortschritten beim Netzausbau können wir in Zukunft von einem sinkenden Netzreservebedarf ausgehen. Das zeigt erneut, dass ein rascher Netzausbau die Netzsicherheit erhöht.“ Netzreservebedarf 2022/2023 Die