Ørsted ernennt neuen Group CFO und COO Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Februar 2024 Der Vorstand von Ørsted hat heute Trond Westlie mit Wirkung zum 1. April 2024 zum nächsten Group Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des Executive Board und des Group Executive Teams von Ørsted ernannt. (WK-intern) - Am selben Tag wird Patrick Harnett in die Group Executive von Ørsted eintreten Team als Chief Operational Officer (COO). Trond Westlie war als Group CFO bei A.P. Moller-Maersk, bei VEON, bei Telenor und bei Aker Kvaerner tätig und verfügt über einen Master-Abschluss in Wirtschaftsprüfung. Trond Westlie ist derzeit Vorstandsvorsitzender von Arendals Fossekompani, einer norwegischen Industrieinvestitionsgesellschaft, die sich auf zukunftsweisende Technologien im Rahmen der grünen Energiewende konzentriert, und
dSPACE wächst und plant Ausbau der Fertigung im Gewerbegebiet Almepark E-Mobilität Technik 26. Februar 2024 Paderborn - dSPACE setzt seinen Expansionskurs fort und hat seinen Umsatz in 2023 um 20 Prozent auf über 400 Mio. Euro gesteigert. (WK-intern) - Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist auf jetzt über 2.600 weltweit gewachsen; mehr als 1.500 davon arbeiten am Stammsitz in Paderborn. Das Unternehmen will seine Erfolgsgeschichte fortschreiben und hat dazu an der Ahornallee ein rund 65.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Die Planungen für die Standorterweiterung sind in vollem Gange. Wachstumstreiber für das dSPACE-Geschäft sind vor allem Lösungen, mit denen Automobilhersteller und ihre Zulieferer Neuentwicklungen für die Elektromobilität, für Fahrerassistenzsysteme und selbstfahrende Autos absichern. Die dafür erforderlichen Simulatoren, Hardware-in-the-Loop-Systeme (HIL),
Energiewendepolitik sägt sich das wichtige Bein Biogas selber ab Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 26. Februar 2024 Wirtschaftsgipfel Biogas – der Branche droht die Luft auszugehen (WK-intern) - 2030 könnten zwei Drittel der niedersächsischen Anlagen nicht mehr existieren Rotenburg (Wümme), eine Hochburg der niedersächsischen Biogasproduktion, war heute Schauplatz des Wirtschaftsgipfels Biogas. Teilnehmer aus Bundes- und Landespolitik trafen sich mit Vertretern der Erneuerbaren-Branche, darunter Umwelt-Staatssekretärin Anka Dobslaw und Landrat Marco Prietz. Bei dem Treffen stand die Zukunft der Biogasbranche im Mittelpunkt. Fantasielose Kraftwerksstrategie ignoriert klimafreundlichen Lösungsansatz Für hunderte niedersächsische Biogasanlagen endet in den nächsten Jahren der EEG-Vergütungszeitraum. Die kürzlich von der Bundesregierung vorgestellte Kraftwerksstrategie (KWS), die Nationale Biomassestrategie (NaBiS) und insbesondere die nächste Biomasse-Ausschreibung sind entscheidend für den Fortbestand des Biogasanlagen-Parks. Derzeit gibt
Schulterschluss für Offshore-Windenergie: Unternehmen und Umwelt-NGOs fordern gemeinsam naturverträglichen Ausbau Finanzierungen Kooperationen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Februar 2024 Deutsche Umwelthilfe, NABU, WWF, Ørsted, RWE und Vattenfall setzen sich gemeinsam für den Erhalt der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) bei Offshore-Windenergieprojekten ein. (WK-intern) - Anlass ist die Umsetzung der „Erneuerbare-Energien-Richtlinie“ (RED III) für den Windenergieausbau auf See. Nach dem aktuellen Gesetzesentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums soll in den noch auszuweisenden Flächen die Pflicht zur Durchführung einer projektspezifischen UVP, die Auswirkungen des Projekts auf die Meeresumwelt untersucht, zugunsten einer strategischen Umweltprüfung entfallen. Die Energiewende und der damit verbundene Bau von Offshore-Windparks ist angesichts der eskalierenden Klimakrise von höchster Wichtigkeit. Gleichzeitig kann der Klima- und Naturkrise nur mit gesunden und widerstandsfähigen Ökosystemen entgegengetreten werden. Der Ausbau von Offshore-Windparks muss
Sicherheit Deutschlands bei Einstieg Russlands in Brennelementefabrik Lingen gefährdet Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 26. Februar 2024 Der geplante Ausbau der Brennelementefabrik in Lingen in Kooperation mit dem russischen Staatskonzern Rosatom gefährdet die Sicherheit Deutschlands und weiterer Staaten in der EU. Die Zusammenarbeit der Deutschen Regierung mit Rosatom lässt am Ukraineeinsatz zweifeln Möglichkeiten von Spionage und Sabotage unvermeidlich Behörden müssen Genehmigung versagen (WK-intern) - Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle juristische und sachliche Bewertung des Vorhabens im Auftrag der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Das Dokument der renommierten Atom- und Verwaltungsrechtlerin Dr. Michéle John zeigt anhand verschiedener Szenarien, dass Rosatom durch den Einstieg in Lingen unweigerlich Gelegenheiten zur Spionage und zu Sabotage bekommt. Gefährdet ist dadurch nicht nur die Anlage in Lingen selbst, sondern sind
Anpassungen der Höchstwerte für Biomasseausschreibungen Behörden-Mitteilungen Bioenergie 26. Februar 2024 Festlegung der Höchstwerte der Ausschreibungen für Biomasse- und Biomethananlagen (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Höchstwerte für die Ausschreibungen der Biomasse- und Biomethananlagen der kommenden zwölf Monate festgelegt. Der Höchstwert für neue Biomasseanlagen beträgt nun 19,43 ct/kWh, der für bestehende Biomasseanlagen 19,83 ct/kWh. Für Biomethananlagen können nunmehr bis zu 21,03 ct/kWh geboten werden. "Mit der Festlegung des Höchstwerts für bestehende Biomasseanlagen sorgen wir für stabile und verlässliche Bedingungen. Die Erhöhung der Höchstwerte für neue Biomasseanlagen und Biomethananlagen trägt der in diesen Bereichen in den letzten Ausschreibungen geringen Anzahl an Geboten und höheren Stromgestehungskosten Rechnung", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. Anpassungen der Höchstwerte
Zum Jahreswechsel ging der größte Solarpark der JUWI-Geschichte ans Netz Mitteilungen Solarenergie 26. Februar 2024 JUWI hat das bislang größte PV-Projekt der JUWI-Geschichte ans Netz gebracht: (WK-intern) - Mit einer Leistung von 223,6 Megawatt hat JUWI einen Solarpark für den Energiekonzern Deriva (ehemals Duke Energy) in Colorado (USA) errichtet. Dessen Energieertrag sichert jährlich den Strombedarf von über 46.000 US-Haushalten. Der Solarpark „Pike Solar“ wird den regionalen amerikanischen Energieversorger Colorado Springs Utilities (CSU) im Rahmen eines Stromabnahmevertrags mit einer Laufzeit von 17 Jahren mit Energie versorgen. „Pike Solar ist mittlerweile die größte Solaranlage in unserem System und stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung unseres Ziels dar, die CO2-Emissionen bis 2030 um 80 % zu reduzieren“, betont Travas Deal, Chief
Bundestag verzögert Solarpaket 1 und verursacht unnötige Kosten Behörden-Mitteilungen Solarenergie 26. Februar 202426. Februar 2024 Der Bundestag wird das „Solarpaket 1“ frühestens im März verabschieden. (WK-intern) - Diese weitere Verzögerung führt unter anderem zu Unsicherheiten bei Unternehmen sowie unnötigen Kosten. VDI-Experte Stefan Müller von Enerparc ordnet diese Meldung ein. SPD und Grüne wollen Resilienzboni für den Erhalt der heimischen Solarindustrie in die EEG-Novelle einbauen. Daran scheitert aktuell eine Einigung innerhalb der Regierungskoalition. Der VDI spricht sich für eine schnellere Verabschiedung aus, denn die Solarbranche und ebenso die Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen brauchen Klarheit. Verzögerungen führen zu unnötigen Kosten „Die weitere Verzögerung beim Solarpaket ist sehr bedauerlich. Die Unternehmen hatten sich darauf eingestellt, dass das Gesetz wie geplant am 1. Januar in
Die Zukunft dezentraler Ladelösungen: Wie es bei Stromknappheit mit grünem Ladestrom weitergeht E-Mobilität Technik Verbraucherberatung 26. Februar 2024 In der Diskussion um die Elektrofahrzeuge und die Zukunft der Energieversorgung spielen die Kapazitäten und der Ausbau der Stromnetze eine entscheidende Rolle. (WK-intern) - Angesichts der aktuellen Herausforderungen steht der Rapid Charger von me energy, eine mobile Schnellladestation, die keinen Anschluss an das Stromnetz benötigt, im Fokus vieler Debatten als mögliche Übergangslösung. Doch schafft er wirklich nur temporär Abhilfe? Brandenburg - Die Elektrifizierung von Fahrzeugen und Standorten beginnt oft mit den "low-hanging fruits". Also leicht zugängliche Orten, an denen das Stromnetz bereits vorhanden ist. Doch die letzten 20 Prozent dieser Umstellung gestalten sich als schwierig und kostenintensiv. „Die Elektrifizierung des Verkehrs, besonders im
Neues Energie-Label für Pkw: Kurze Frist und mehr Bürokratie Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 26. Februar 2024 Die neue Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) stellt den Automobilhandel vor extrem sportliche Herausforderungen: (WK-intern) - Seit 23.02.2024 müssen alle neu ausgestellten Label und Aushänge im Autohaus und jede neu gestaltete Werbung den neuen Vorschriften entsprechen. "Die Betriebe haben keine Übergangsfrist, um neue Fahrzeuge mit dem geänderten Energie-Label auszuzeichnen und die notwendigen Änderungen in den Systemen vorzunehmen, sprich bei der Online-Werbung auf der eigenen Website oder auf den Fahrzeug-Plattformen", sagt ZDK-Rechtsexperte Ulrich Dilchert. Das neue Energie-Label umfasst jetzt nicht mehr nur die Verbrauchs- und Emissionswerte. Hinzu kommen Angaben zu den Energiekosten bei 15.000 Kilometer Jahresfahrleistung, die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer sowie mögliche CO2-Steuer über die nächsten zehn
Wirtschaftsstandort Homburg – Zukunft mit Wasserstoff Veranstaltungen Wasserstofftechnik 26. Februar 2024 Pascal Conigliaro, OB-Kandidat für Homburg, lädt zur Expertenrunde ein (WK-intern) - Die SPD Homburg lädt ein zum Fachlichen Dialog „Wirtschaftsstandort Homburg – Zukunft mit Wasserstoff“ für Donnerstag, 29.02.2024 ab 19 Uhr ins Hotel Stadt Homburg ein, Adresse: Ringstraße 80 in 664244 Homburg. Begonnen wird mit einem Impulsvortrag von Bettina Hübschen, der Leiterin der Saarländischen Wasserstoff-Agentur. In der anschließenden Podiumsdiskussion wird das Thema Wasserstoff im Saarland mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Homburg und die vor kurzem vermeldeten positiven Nachrichten zu den umfangreichen Investitionen im Saarland über 220 Mio. Euro ausführlich diskutiert. Wesentlich dabei ist der Aspekt, dass der Grüne Wasserstoff nicht über das Netz
SPIE übernimmt Automatisierung der Pilotanlage für ein Wasserstoff-Forschungsprojekt der TU Dresden Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 26. Februar 2024 SPIE wurde von der Technischen Universität (TU) Dresden, Professur für Energieverfahrenstechnik, mit der Automatisierung einer Pilotanlage zur Erzeugung eines wasserstoffreichen Synthesegases beauftragt. Ziel des von der sächsischen Aufbaubank (SAB) geförderten Forschungsprojektes[1] ist es, Pyrolysegas in ein wasserstoffhaltiges Synthesegas zu konvertieren. Das Kernstück der Pilotanlage bilden Reaktoren, die mittels neuartiger Materialien die Pyrolysegasbestandteile in ein wasserstoffhaltiges Synthesegas umwandeln sollen. Der in dem hergestellten Synthesegas enthaltene Wasserstoff kann nach der Abtrennung dem zunehmend wichtiger werdenden Wasserstoffmarkt zugeführt werden. SPIE installierte die Sensorik sowie die Regelungs- und Steuerungstechnik der Anlage und programmierte die Automatisierungsanlage, die die physikalischen Parameter verarbeitet und in einem Leitsystem visualisiert. (WK-intern) - Dresden –