Genehmigungserfordernisse von Windparks in Waldstandorten Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Dezember 2014 Exkursion des Landesbetriebes Forst Brandenburg zum Windpark Chransdorf (WK-intern) - Vertreter der 30 Oberförstereien des Landesbetriebes Forst Brandenburg trafen sich am 2. Dezember 2014 in Altdöbern zu einer eintägigen Weiterbildungsveranstaltung zum Thema: „Genehmigungserfordernisse von Windparks in Waldstandorten“. Die Oberförstereien des Landesbetriebes Forst Brandenburg sind unter anderem für hoheitliche Aufgaben im gesamten Waldbestand Brandenburgs zuständig. Sie erledigen die nach dem Landeswaldgesetz der unteren Forstbehörde zugewiesenen Aufgaben und sind als Ordnungsbehörde zuständig für Genehmigungen und für die Sicherung der Interessen für den Wald als Träger öffentlicher Belange (TÖB). Aufgrund unterschiedlicher regionalplanerischer Voraussetzungen sind die Oberförstereien bisher mit unterschiedlicher Intensität mit Genehmigungsverfahren von Windenergievorhaben im brandenburgischen Wald
Klimastudie zum Klimagipfel förderte interessante Ergebnisse zu Tage Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Dezember 2014 Klimaschutz: Glaube an gerechte Klimagipfel mindert eigene Handlungsbereitschaft (WK-intern) - Wer findet, bei Klimaverhandlungen wie derzeit in Lima gehe es besonders gerecht zu, ist seltener bereit, auch persönlich etwas für den Klimaschutz zu tun – so das auf den ersten Blick überraschende Ergebnis der empirischen Studie eines Forscherteams aus Kassel und Karlsruhe. Grundsätzlich aber sind viele Menschen bereit, ihre Gewohnheiten zum Wohle des Klimas umzustellen. Das Team um den Kasseler Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Ziegler befragte für die Studie mehr als 2000 US-Amerikaner und Deutsche. Die Teilnehmer gaben in der Online-Erhebung u.a. an, ob sie internationale Klimapolitik für wichtig halten und ob
Eine Million Unterschriften gegen TTIP und CETA Ökologie Verbraucherberatung 8. Dezember 2014 Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA erreicht eine Million Unterschriften in Rekordzeit (WK-intern) - In knapp zwei Monaten haben europaweit mehr als eine Million Menschen die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ unterzeichnet. Sie fordern einen Stopp der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP mit den Vereinigten Staaten und wehren sich gegen die Ratifizierung des Abkommens CETA mit Kanada. Organisiert wird die am 7. Oktober 2014 gestartete Bürgerinitiative von einem aus über 320 europäischen Organisationen bestehenden Bündnis. “Die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative hat in Rekordzeit ihre erste Million Unterschriften erreicht. Das ist ein überwältigender Erfolg und eine schallende Ohrfeige für die alte EU-Kommission unter José Manuel
Green Roof? Simple with ZinCo! Ökologie Technik Veranstaltungen 7. Dezember 2014 Trade fair BAU 2015 Munich, Hall A3 Stand 119 / auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme At ZinCo, architects and construction planners will find everything they need for green roofs: building-specific planning support and reliable system technology. Visitors to the BAU trade fair in Munich can check out the wide variety of green roofs, examine project ideas from around the world and take a close look at the actual system technology. In addition to the classical types of extensive and intensive green roofs with pathways and driveways on roofs, ZinCo will exhibit its new developments. These are aimed at even
E.ON schafft Bad Bank für seine AKW Mitteilungen Ökologie 7. Dezember 2014 Mit der Entscheidung von E.ON, sämtliche konventionellen Kraftwerke des Unternehmens in eine neu zu gründende Gesellschaft auszugliedern, sollen die Kosten für den Rückbau und die Atommüllendlagerung von den Gewinnen der E.ON Aktionäre getrennt und letztlich dem Steuerzahler aufgebürdet werden. (WK-intern) - Dabei genügt es nicht, dass Umweltministerin Hendricks erklärt, die Industrie müsse selbstverständlich für die Kosten der Stilllegung, den Rückbau der Atomkraftwerke und die Entsorgung des Atommülls aufkommen. „Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die Atomkraftwerke und alle damit verbundenen Lasten rechtlich nicht von den Gewinnen der Atomkonzerne abgetrennt werden und am Ende der Steuerzahler der Dumme ist", fordert Christina Hacker, Vorstand
Fünf wesentliche Trends in der Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Dezember 2014 Das Thema Nachhaltigkeit gewann bei Medien, Öffentlichkeit und Unternehmen in den letzten 12 Monaten weiter an Bedeutung. (WK-intern) - Was sind die Sustainability Trends 2015? Die DFGE - Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – ist der Frage nachgegangen und sieht für das neue Jahr fünf wesentliche Trends. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – ist seit 1999 im Bereich der Sustainability Intelligence tätig. Die DFGE verfolgt die Entwicklungen zu mehr Nachhaltigkeit als Beratungs- und IT-Unternehmen innerhalb von Kundenprojekten, als unabhängiges Institut sowie als akkreditierter CDP Silver Climate Change Consultancy Partner. Für das Jahr 2015 prognostiziert die
Build clean community energy, activists tell UN climate talks Mitteilungen Ökologie 6. Dezember 2014 LIMA, PERU -One week before UN climate talks conclude here, Friends of the Earth International activists urged the participating 195 nations to start building clean, sustainable, community-based energy solutions. (WK-intern) - "We urgently need to decrease our energy consumption and push for a just transition to community-controlled renewable energy if we are to avoid devastating climate change. We must stop subsidising fossil fuels and put this money towards community-based energy solutions,” said Susann Scherbarth, climate justice and energy campaigner at Friends of the Earth Europe. Community-owned renewable energy solutions bring wide ranging benefits, including reduced CO2 emissions, reduced energy consumption, increased public
Bundeskabinett hat Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 "Das ist das umfangreichste Maßnahmenpaket, das je eine Bundesregierung zum Klimaschutz vorgelegt hat", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. (WK-intern) - "Damit zeigen wir, dass wir uns nicht nur Ziele setzen, sondern sie auch einhalten. Das ist ein wichtiges vertrauensbildendes Signal für die Klimakonferenz in Lima." Mit dem Aktionsprogramm stellt die Bundesregierung sicher, dass Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert. Dieses Ziel hatte sich die Regierung 2007 gesetzt. Ohne das Programm hätte Deutschland aktuellen Projektionen zufolge das Ziel um 5 bis 8 Prozentpunkte verfehlt. Hendricks: "Mit diesem Paket werden wir unsere Klimaschutz-Anstrengungen im Vergleich zu den letzten 15 Jahren verdreifachen.
NATURSTROM senkt den Preis für Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 Die NATURSTROM AG senkt den Preis für ihr Ökostromprodukt naturstrom deutlich. (WK-intern) - Der Öko-Energieanbieter reduziert den Arbeitspreis von 26,95 auf 26,25 Cent pro Kilowattstunde. Der monatliche Grundpreis beträgt wie bisher 7,95 und ist somit schon seit acht Jahren unverändert. Möglich machen die Preissenkung gesunkene Beschaffungskosten für Ökostrom. „Wir konnten mit unseren Ökostrom-Produzenten günstigere Lieferverträge aushandeln“, erläutert Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Diesen Preisvorteil geben wir gerne an unsere Kundinnen und Kunden weiter.“ Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass die Erneuerbare Energien an der Strombörse massiv die Preise drücken. Dieser Preisrückgang wirkt sich auch auf Ökostrom aus Wasserkraftwerken aus, die keine Einspeisevergütung
Eon: Ein perfider Plan Mitteilungen Ökologie 4. Dezember 2014 es schreibt: Julia Schumacher Lesen, Handeln und Weiterschicken! Liebe Freundinnen und Freunde, (WK-intern) - was mag es bedeuten, wenn der bisher größte deutsche Energiekonzern ankündigt, aus dem Geschäft mit Atom- und Kohlestrom auszusteigen? Wohl nichts anderes, als das er seine mittlerweile unrentablen Unternehmenszweige loswerden möchte. Das perfide: Zum einen suggeriert Eon so seinen KundInnen, ihr Stromlieferant hätte fortan nichts mehr mit AKW-Störfällen und Atommüll-Skandalen zu tun. Zum anderen ist es der Versuch, sich um die gigantischen Kosten zu drücken, die künftig für den AKW-Abriss sowie die Lagerung von Atommüll anfallen. Da wäre sie also – die „Bad Bank“ für Atom-Altlasten, vor der .ausgestrahlt
Ferrero gründet – Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Dezember 2014 Ferrero unterstützt internationale Forschung an der ESMT mit dem „Pietro Ferrero Lehrstuhl für Nachhaltigkeit“ ESMT Professor CB Bhattacharya neuer Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Nachhaltigkeit unterstützt Forschungsauftrag der ESMT (WK-intern) - Das Familienunternehmen Ferrero stärkt seine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit durch die Gründung des „Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit“ an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Prof. CB Bhattacharya ist Inhaber des neuen Lehrstuhls. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit unterstützt der Lehrstuhl die Forschungsmission der ESMT, die auf drei Säulen basiert: Leadership und soziale Verantwortung, europäische Wettbewerbsfähigkeit und Technologiemanagement. Die Forschungsprojekte und Fallstudien werden sich auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung konzentrieren. CB Bhattacharya
Lima: Klima-Risiko-Index 2015 Ökologie Veranstaltungen 2. Dezember 2014 Die Philippinen, Kambodscha und Indien im vergangenen Jahr am stärksten betroffen Germanwatch präsentiert Index in Lima: Entwicklungsländer leiden am meisten unter Wetterextremen Deutschland nach erneuter Jahrhundert-Flut im Index gestiegen (WK-intern) - Lima - Zu diesem Ergebnis kommt der neue Globale Klima-Risiko-Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute beim Klimagipfel in Lima (Peru) vorstellt. "Uns allen ist noch der verheerende Taifun Haiyan in Erinnerung, der im vergangenen Jahr kurz vor dem Klimagipfel in Warschau die Philippinen verwüstete und mehr als 6000 Menschen das Leben kostete", sagt Sönke Kreft, einer der Autoren der Studie und Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Es war der stärkste