Weltgrößte städtische Klima- und Energieinitiative tritt in neue Phase Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. Oktober 201516. Oktober 2015 COP21: EU institutions strengthen alliance with cities through New Covenant of Mayors for Climate and Energy (WK-intern) - World’s biggest urban climate and energy initiative enters new phase Hundreds of city representatives attended the launch on 15 October in Brussels of the new and integrated Covenant of Mayors for Climate and Energy, less than two months ahead of the COP21 international summit in Paris. Since 2009, some 6,500 local authorities have committed themselves to meeting the European Union‘s 2020 CO2 reduction objective. As part of the „new and integrated Covenant of Mayors for Climate and Energy“, signatory cities will pledge action to support
Großer Sieg im Kampf gegen illegale Fischerei Ökologie 16. Oktober 2015 Offiziere des gesunkenen Wildererschiffes „Thunder“ zu Haftstrafen und einer Geldstrafe in Höhe von 15 Millionen Euro verurteilt (WK-intern) - Am Montag befand das Oberste Gericht von São Tomé und Príncipe drei Offiziere des berüchtigten Antarktisdorsch-Wildererschiffes „Thunder“ der Urkundenfälschung, Umweltverschmutzung und Umweltschädigung sowie des rücksichtlosen Verhaltens für schuldig. Die drei wurden zu Haftstrafen von 32 bis 36 Monaten wegen Rücksichtslosigkeit und Urkundenfälschung und zur Entrichtung einer Geldstrafe von 15 Millionen Euro wegen Umweltverschmutzung und Umweltschädigung verurteilt. Der Kapitän Luis Alfonso Rubio Cataldo aus Chile, der Leitende Ingenieur Agustin Dosil Rey aus Spanien und der Zweite Mechaniker Luis Miguel Perez Fernandez, auch aus Spanien, wurden
DCTI-Studie vergleicht Onlinehandel und stationären Einzelhandel auf Klimafreundlichkeit Mitteilungen Ökologie 16. Oktober 201515. Oktober 2015 Onlinekauf - klimafreundlicher als gedacht (WK-intern) - DCTI-Studie vergleicht Onlinehandel und stationären Einzelhandel Bedeutung und Umsätze des Onlinehandels verzeichnen seit vielen Jahren ein starkes Wachstum. Im Jahr 2014 wurden in allein Deutschland 42,9 Mrd. Euro online umgesetzt, das sind knapp 10 Milliarden mehr als noch im Jahr 2013. 10 Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens finden bereits im Onlinehandel statt und das bedeutet, dass heute mehr als jeder zweite Deutsche regelmäßig im Internet einkauft. In der DCTI-Studie „Klimafreundlich einkaufen – eine vergleichende Betrachtung von Onlinehandel und stationärem Einzelhandel“, die kürzlich auf der NEOCOM, Kongress und Messe für den interaktiven Handel, in Düsseldorf vorgestellt wurde, wurde eine
Flensburg´s Klimaschützer Nr. 1: Dirk Thöming! E-Mobilität Ökologie 16. Oktober 201515. Oktober 2015 Mit der Aktion „Flensburg´s Klimaschützer“ werden Menschen, Unternehmen oder Institutionen vom Klimapakt quartalsweise ausgezeichnet, die sich besonders klimafreundlich verhalten. (WK-intern) - Die Titelträger sollen als Vorbild für andere dienen, Tipps für richtiges Verhalten geben und zum Nachahmen motivieren. Die erstmalige Auszeichnung erhielt nun Dirk Thöming. Er fährt viel Fahrrad – circa 3.000 bis 4.000 km im Jahr – und nutzt dabei oft sein E-Bike, da er das Fahrrad auch beruflich nutzt. Seit 1. September 2015 besitzt er ein 15 Jahre (!) altes E-Auto der Marke „Citroen Saxo“ und er wird nun auch sein herkömmliches Diesel-Fahrzeug verkaufen können. Zum Aufladen des E-Autos – aber auch
Zwei Spezialisten für Kostenexplosion sollen Kommission für AKW-Folgekosten leiten Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 2015 Neue Atom-Kommission: Erfahrung mit Kostenexplosion (WK-intern) - Staat muss AKW-Betreibern Geld für Atom-Folgekosten abnehmen, so lange noch etwas zu holen ist Zur heutigen Einsetzung der Kommission zu den Atom-Folgekosten erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Jürgen Trittin, Matthias Platzeck und Ole von Beust werden die Kommission zu den Folgekosten der Atomenergie leiten. Platzeck und von Beust sind ausgewiesene Kenner von Kostenexplosionen bei Großprojekten: Stichwort Elbphilharmonie und Hauptstadtflughafen. Auch beim Abriss der Atomkraftwerke und der langfristige Lagerung von Atommüll ist mit extremen Kostensteigerungen zu rechnen. Ich hoffe, die Kommission hat im Blick, dass Sigmar Gabriels Stresstest nur mit den Kostenschätzungen der AKW-Betreiber gearbeitet hat.
WKÖ-Präsident erhält Black Globe Award für Oktober Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 2015 GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF verleihen zweiten Negativpreis an Christoph Leitl (WK-intern) - Die Umweltschutzorganisationen GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF verleihen heute zum zweiten Mal den Black Globe Award, der die prominentesten Klimawandelleugner und Klimaschutzbremser in Österreich auszeichnet. Diesmal geht der Negativpreis an den Präsidenten der Österreichischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl. Ende 2014 sagte er in einem Ö1-Interview zu den Klimazielen der EU-Kommission, konkret zu dem Vorhaben bis zum Jahr 2030 40 Prozent des Treibhausgas-Ausstoßes zu reduzieren: „Etwas zu fordern, das schlicht nicht machbar ist, und die Industrie aus Europa zu vertreiben in andere Länder, wo die Anforderungen noch viel geringer sind - das
Windenergieausbau: Fachagentur Wind veröffentlicht artenschutzrechtliche Verbotstatbestände Ökologie Windenergie Wirtschaft 15. Oktober 2015 Fachagentur Wind veröffentlicht bundesweiten Katalog von Maßnahmen zur Verhinderung von artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen. (WK-intern) - Neue Studie zu Vermeidungsmaßnahmen Mit dem Ausbau der Windenergie an Land können artenschutzrechtliche Konflikte auftreten, insbesondere mit den in § 44 BNatSchG normierten Zugriffsverboten. Die Umsetzung von Vermeidungsmaßnahmen kann dem Eintreten von Verbotstatbeständen entgegenwirken und die rechtssichere und umweltverträgliche Umsetzung von Projekten ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kamen auch die Staatssekretäre der Umweltministerien auf der 55. Amtschefkonferenz (21. Mai 2015) bei der abschließenden Behandlung der überarbeiteten „Abstandsempfehlungen für Windenergieanlagen zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten“ der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (dem sogenannten Helgoländer Papier). Sie sprach sich dafür aus, dass Vermeidungsmaßnahmen
COP21 Infografik: Welche Länder sind die größten Emittenten von Treibhausgasen? Ökologie 15. Oktober 2015 Die Zeit läuft. (WK-intern) - Im Dezember kommen Experten, Politiker und NGOs zur UN-Klimakonferenz in Paris zusammen, um Strategien gegen den Klimawandel zu entwickeln. Das EU-Parlament entsendet eine Delegation von 15 Abgeordneten, die sich für ein erfolgreiches Verhandlungsergebnis einsetzen wird. Am 14. Oktober diskutiert das Plenum über die 21. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention (COP21) und stimmt über seinen Standpunkt ab. Das EU-Parlament wird sich auf der UN-Klimakonferenz COP 21 in Paris für zwei Ziele stark machen. Zum einen soll die globale Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius beschränkt werden. Zum anderen sollen finanzielle Mittel für den Grünen Klimafonds bereitgestellt werden, um den Klimaschutz und die
Klimawandel: Energiekonzerne müssen Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte transparent darstellen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Oktober 2015 Heinrich-Böll-Stiftung, Oil Change International und Climate Justice (WK-intern) - Öl-, Gas- und Kohlekonzerne müssen Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte in Zeiten des Klimawandels transparent darstellen und nachweisen Konzerne in fossilen Sektoren müssen die Wirtschaftlichkeit ihrer Kohle-, Öl- und Gasprojekte unter den besonderen Bedingungen des Klimawandels in ihren Rechenschaftspflichten transparent darstellen und nachweisen. Das forderte heute eine internationale Koalition aus Umwelt-, Klima- und Indigenenorganisationen im Rahmen von Reformüberlegungen zu den Globalen Berichtspflichten in den extraktiven Industrien. Nur wenige Wochen vor dem Klimagipfel in Paris haben zahlreiche Organisationen (siehe Liste unten) in einem Brief an das Sekretariat und den Vorstand der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) in Oslo
Hendricks fordert Naturschutz orientierte Neuausrichtung der Agrarsubventionen Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. Oktober 2015 Größte Defizite im Agrarland – Richtungswechsel in der Landwirtschaft erforderlich (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich für eine Neuausrichtung des Systems der Agrarsubventionen ausgesprochen. Umweltministerin Hendricks startet Naturschutz-Offensive Die Höhe der Zuwendungen solle sich künftig weniger an der Fläche als an den Leistungen der Landwirte für den Naturschutz orientieren, sagte Hendricks bei der Vorstellung eines naturschutzpolitischen Aktionsprogramms. "Ich möchte den Schutz von Natur und Landschaft wieder nach vorne bringen. Dabei ist der Handlungsbedarf in der Landwirtschaft am größten." Im Ackerbau klaffe die Schere zwischen Realität und Ziel am weitesten auseinander. Das Handlungsprogramm "Naturschutz-Offensive 2020" des Bundesumweltministeriums enthält rund 40 Maßnahmen und Initiativen
EnBW-Info-Tage zum Rückbau ihrer Kernkraftwerke Ökologie Verbraucherberatung 14. Oktober 2015 "Rückbau im Dialog: Die EnBW veranstaltet auch in diesem Jahr wieder Info-Tage zum Rückbau ihrer Kernkraftwerke in Obrigheim, Neckarwestheim und Philippsburg" (WK-intern) - Die EnBW arbeitet intensiv am sicheren, zügigen und effizienten Rückbau ihrer Kernkraftwerke. Denn der Rückbau ist Teil der Energiewende in Deutschland. In Obrigheim ist die Demontage der dortigen Anlage bereits weit vorangeschritten. Und bei der Vorbereitung des Rückbaus der Blöcke Neckarwestheim I und Philippsburg 1 wurden in diesem Jahr weitere Meilensteine erreicht, so dass der Beginn der Arbeiten dort näher rückt. Außerdem befasst sich die EnBW bereits jetzt mit dem Rückbau der Blöcke Neckarwestheim II und Philippsburg 2. Die Erläuterung und
Verbände fordern: Effizienz und Transparenz in der Wasserversorgung dauerhaft sichern Ökologie 14. Oktober 2015 Effizienz und Transparenz in der Wasserversorgung dauerhaft sichern und weiterentwickeln (WK-intern) - Die wasserwirtschaftlichen Branchenverbände BDEW, DVGW und VKU haben die Unternehmen der Wasserwirtschaft in Deutschland heute in einer gemeinsamen Erklärung dazu aufgerufen, sich weiterhin engagiert und regelmäßig an freiwilligen Leistungsvergleichen im Rahmen von Benchmarking-Projekten zu beteiligen. Ziel ist es, die derzeitige Beteiligungsquote in Bezug auf die versorgten Einwohner in den nächsten Jahren kontinuierlich zu steigern. "In allen Bundesländern haben sich Länderbenchmarking-Projekte in der Wasserversorgung mit hohen Beteiligungsquoten etabliert. Dies macht deutlich, dass die Wasserversorger vom Instrument Benchmarking überzeugt sind und daraus Verbesserungspotenziale für ihr Unternehmen ableiten. Die jeweiligen Projekte haben sich in