Klimakonferenz Paris COP 21: Windenergie als Leittechnologie der Stromerzeugung Ökologie Windenergie 21. November 2015 Klimaschutzmaßnahme Windenergie (WK-intern) - Diese Woche hat sich in Paris die gesamte weltweite Windbranche getroffen um den Beitrag der Windenergie als Klimaschutzmaßnahme aufzuzeigen. Die Windenergie ist in den letzten Jahren zur Leittechnologie der Stromerzeugung herangewachsen. „In den nächsten Jahren wird es auch die Leittechnologie zur Bekämpfung des Klimawandels werden“, so Klaus Rave, Vorsitzender des weltweiten Windenergie-Verbandes GWEC. „Dazu bedarf es größerer Anstrengungen der Politiker auch in Österreich“, ergänzt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Vom 16. bis 20. November war Paris das weltweite Zentrum der Windenergie. Das jährliche Hauptevent der Windbranche zeigt eine Woche vor der Klimakonferenz in Paris, dass die Windenergie ein bedeutender
Raubbau an der Natur verhindern Ökologie 21. November 2015 BürgerInnen und NGOs bekennen sich klar zu den EU-Naturschutzrichtlinien (WK-intern) - WWF, Umweltdachverband und BirdLife beziehen im Rahmen der Fitness Check Conference in Brüssel klare Position gegen einen „Naturschutz light“ in der Europäischen Union. Der Aufstand von EU-BürgerInnen, der Schulterschluss von Umwelt-NGOs wie WWF, Umweltdachverband (UWD) und BirdLife, sowie die Ergebnisse einer von der EU-Kommission durchgeführten Evaluierung und erste Zugeständnisse einzelner Umweltminister zeigen: Naturschutz ist den EuropäerInnen wichtig! Und die derzeitigen Natur- und Artenschutzregelungen sind das richtige Instrument für ihren Schutz. Über 500.000 Unterschriften von EU-BürgerInnen wurden am Freitag, dem 20.11.2015, im Rahmen einer europaweiten Stakeholderkonferenz in Brüssel an den EU-Umweltkommissar, Karmenu Vella
Aktion Schutzwald: Deutscher Alpenverein macht Wald, Wege und Zäune fit Ökologie 21. November 2015 6.100 Bäume gepflanzt und 12.000 laufende Meter Weg gepflegt (WK-intern) - 6.100 frisch gepflanzte Nadel- und Laubbäume, 12.000 Meter neu angelegte bzw. ausgebesserte Steige, mehr als 20 neue oder reparierte Jagdsitze, diverse gemähte Wiesen und Äsungsflächen – das ist die Bilanz der Aktion Schutzwald 2015 des Deutschen Alpenvereins (DAV). 124 freiwillige Helfer haben in fast 3900 Arbeitsstunden von Anfang Juni bis Mitte Oktober zwischen Sonthofen und Bad Reichenhall ihren Beitrag geleistet, um Siedlungsgebiete vor Gefahren wie Steinschlag, Muren, Felsstürzen, Lawinen oder Hochwasser zu schützen – und um der Natur etwas zurückzugeben. Besonderheit 2015: Schwerpunkt auf Wegebau Was mit einer bis zwei Aktionen pro Jahr
NABU zieht kritische Bilanz zur Erörterung der Fehmarnbeltquerung Ökologie 21. November 2015 Miller: Viele offene Fragen, unabhängige Abwägung gefährdet (WK-intern) - Nach acht Tagen Erörterung zur festen Fehmarnbeltquerung in Kiel zieht der NABU eine kritische Bilanz. Insbesondere bei den kontroversen Themenfeldern wie beispielsweise Munitionsaltlasten, der tatsächlichen Auswirkung der Sedimentation auf Natur und Umwelt oder der Schädigung besonders geschützter Schweinswale seien erhebliche Mängel in den vom dänischen Vorhabenträger Femern A/S vorgelegten Unterlagen zutage getreten. Diese müssen nun in einer umfangreichen Planergänzung berücksichtigt werden, die nach Auffassung des NABU dann zwingend neu erneut erörtert werden müsse. „Bisher verwies Femern A/S stets auf seine angeblich exzellenten und umfangreichen Unterlagen. Jetzt tauchen zahlreiche Fragen zu deren Qualität auf. Bei
Energie-Challenge 2016: Energiesparen im Unternehmen = Kostensparen Ökologie 21. November 2015 Klimapakt startet Kampagne „Energie-Challenge 2016“! (WK-intern) - „Energiesparen im Unternehmen = Kostensparen“ – besser als mit diesem Slogan lässt sich die „Win-win-Situation“ für den betrieblichen Klimaschutz nicht beschreiben. Vor diesem Hintergrund wurde am Freitag, 20. November, in den Räumen der IHK-Flensburg der Startschuss für die „Energie-Challenge 2016“ gegeben. Die neue Kampagne ist ein Energiesparwettbewerb für Unternehmen des Klimapaktes, bei dem alle Vereinsmitglieder aufgerufen werden, ihre Maßnahmen und Ideen zur CO2-Reduzierung zu präsentieren. Die eingereichten Beiträge werden in einer der zwei Preiskategorien bewertet: Die Kategorie „Projekte“ betrifft die Maßnahmen des Unternehmens insgesamt, die Kategorie „Mitarbeiter“ bezieht sich auf vorbildliche Verhaltensweisen oder Ideen jedes Einzelnen
Gemeinsam gegen Plastikmüll im Meer Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. November 2015 Umweltminister Robert Habeck übernimmt Schirmherrschaft für das Citizen Science-Projekt „Dem Plastikmüll auf der Spur“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck übernimmt die Schirmherrschaft für das Citizen Science-Projekt „Dem Plastikmüll auf der Spur“ der Forschungswerkstatt Kiel. Das Projekt vermittelt Schülerinnen und Schülern von weiterführenden Schulen Einblicke in die naturwissenschaftliche Forschung und fördert interkulturelle Kompetenzen durch den Austausch mit chilenischen Schüler- und Lehrerteams. Minister Habeck informiert sich vor Ort über das Projekt. Hintergrund zum Projekt: Im Citizen Science-Projekt „Dem Plastikmüll auf der Spur“ der Kieler Forschungswerkstatt beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler mit der zunehmenden Verschmutzung der Weltmeere und tragen mit ihren Ergebnissen zu aktueller meereswissenschaftlicher Forschung bei.
Wasserstoff aus Methan ohne CO2-Ausstoß Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie 21. November 201522. November 2015 Projekt mit dem IASS Potsdam – Nobelpreisträger Carlo Rubbia besucht das KIT Wasserstoff aus Methan herzustellen, ohne dass dabei Kohlendioxid entsteht, ist Ziel eines Projekts, an dem das KIT maßgeblich beteiligt ist: (WK-intern) - Im Karlsruher Flüssigmetalllabor KALLA bauen Forscher einen neuartigen Flüssigmetall-Blasensäulenreaktor auf, der eingeleitetes Methan unter hoher Temperatur in Wasserstoff und elementaren Kohlenstoff zerlegt. Das KIT fungiert dabei als Partner des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS). Schon vor 2 Jahren trafen sich der Initiator des Projekts und wissenschaftlicher Direktor des IASS, Nobelpreisträger Professor Carlo Rubbia, am KIT mit Forschern des KALLA, des Instituts für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM)
Deutsche Weltmarktführer zeichnen sich durch exzellente Prozesse und Verbesserungsmethoden aus Aktuelles News allgemein Ökologie 20. November 201520. November 2015 Hidden Champions und ihre Verbesserungsmaßnahmen (WK-intern) - Das Benchmarking Center Europe untersucht deutsche Weltmarktführer Die deutschen Weltmarktführer zeichnen sich durch exzellente Prozesse und die Nutzung von Verbesserungsmethoden Deutschland hat weltweit die meisten Weltmarktführer noch vor den beiden größten Wirtschaftsnationen USA und China. Selbst in Zeiten, in denen andere Länder mit einer Rezession kämpfen und sich nur mühsam von der Bankenkrise von 2008 erholen brummen diese Unternehmen. Die Wachstumsraten liegen immer noch im zweistelligen Bereich. Die Rendite liegt erheblich über dem Durchschnitt der gesamten deutschen Unternehmen. Von Krise keine Spur. Was unterscheidet die Unternehmen? Wo liegen Ihre Stärken? Sind Sie innovativer? Arbeiten Sie effizienter? Was
Umweltorganisation Food & Water Europe fordert die Abgeordneten auf Fracking in der EnergieUnion zu verbieten Ökologie Verbraucherberatung 20. November 2015 Mehr als 1200 Organisationen weltweit beführworten den Anruf für ein weltweites Verbot von Fracking (WK-intern) - Food & Water Europe Calls on MEPs to Reject Fracking for Shale Gas in Industry Committee Vote on Energy Union More than 1200 Organizations Around the World Join Call for a Global Ban on Fracking Brussels – Food & Water Europe is urging Members of the European Parliament (MEPs) – the Industry, Energy and Research committee in particular – to reiterate their opposition to shale gas and other unconventional oil and gas resources due to the negative climate and environmental impacts associated with fracking, when voting on
Klimamarsch in Berlin für verbindliche Vereinbarungen zum Klimaschutz Ökologie 20. November 2015 Verbindliche Vereinbarungen zum Klimaschutz wichtiger denn je - Demonstration in Berlin wird sichtbares Signal der Zivilgesellschaft senden (WK-intern) - „Mit dem Klimamarsch am 29. November 2015 in Berlin wird die Zivilgesellschaft ein sichtbares Signal zum Weltklimagipfel (COP21) nach Paris senden: Verbindliche Vereinbarungen zum Klimaschutz sind notwendiger denn je. Wir brauchen eine massive Reduzierung des Einsatzes fossiler Energieträger und eine nachvollziehbare und regelmäßig überprüfbare Reduktion der klimaschädlichen CO2-Emmissionen“, machte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE) deutlich. Der BWE ruft im Schulterschluss mit Umweltverbänden zur Teilnahme an der Demonstration auf und wird mit einem eigenen Wagen auf der Demonstration vertreten sein. „Die Weltgemeinschaft ist gerade jetzt
Teil der COP21 Vereinbarung: Atomlobby will die Kohleverstromung reduzieren Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. November 2015 Sehen Sie hier die Pressemitteilung, die dem WK-J zugespielt wurde (WK-intern) - Nuclear für Klima ... Nuclear energy should be part of COP21 agreement that drives meaningful reductions in carbon Nuclear for Climate, a global initiative supported by more than 140 regional and national nuclear associations and technical societies, said in a new position paper today that a significant expansion of nuclear energy is necessary for the world to achieve an 80 percent reduction in greenhouse gas emissions by 2050. The position paper, entitled “Nuclear is part of the solution for fighting climate change” urges negotiators at the United Nations Framework Convention on Climate
Das Wertstoffgesetzes eignet sich nicht zur Abfallvermeidung Ökologie 20. November 2015 Wertstoffgesetz trägt nicht zur Abfallvermeidung und zum Mehrwegschutz bei (WK-intern) - Gesetzentwurf setzt Abfallhierarchie nicht um Keine Impulse zur Förderung von Mehrwegverpackungen „Allianz für Mehrweg“ fordert klare Kennzeichnungsregelung für Getränkeverpackungen und Lenkungsabgabe auf Einwegflaschen und Dosen Der aktuelle Arbeitsentwurf des Wertstoffgesetzes eignet sich nicht, das im Kreislaufwirtschaftsgesetz festgelegte Ziel der Abfallvermeidung umzusetzen und Mehrwegsysteme zu fördern. Zu dieser Einschätzung kommt die „Allianz für Mehrweg“, die aus der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und mehrwegorientierten Verbänden der Getränkewirtschaft besteht. Sie kritisieren, dass Ziele und Strategien zum Schutz des weltweit größten Mehrwegsystems für Getränkeverpackungen fehlen. Gleichzeitig richte der Gesetzentwurf einen zu starken Fokus auf das Sammeln sowie Recyceln