WIRSOL realisiert zweite Photovoltaik-Aufdachanlage für CobiNet Ökologie Solarenergie 4. November 20163. November 2016 Fernmelde- und Datennetzkomponenten-Unternehmen deckt den größten Teil seines Strombedarfs mit dem grünen Strom der WIRSOL Photovoltaikanlagen. (WK-intern) - Wie ein Kunde am besten zum Wiederholungstäter wird? Waghäusel/Heddesheim - Der Projektierer und Energiedienstleister WIRSOL aus dem baden-württembergischen Waghäusel macht es vor: Durch kompetente Beratung und beste Qualität. Im Fall der Firma CobiNet Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH aus Heddesheim waren genau das die zwei ausschlaggebenden Faktoren für die Realisierung von zwei Photovoltaik-Aufdachanlagen binnen eines Jahres. Während WIRSOL auf dem Süd-Dach des Bürogebäudes des Unternehmens im vergangenen Jahr bereits eine 83,20 Kilowatt Peak-Anlage realisiert hat, wurde nun mit einer neuen 99,64 Kilowatt Peak-Anlage auf dem Ost-West-Dach der
Protestaktion findet am Freitag, 4.11., ab 13.30 Uhr vor dem Bundesfinanzministerium Ökologie Verbraucherberatung 3. November 20163. November 2016 Steuertrick der Atomkonzerne endlich stoppen (WK-intern) - Protest gegen Schlupfloch bei der Brennelemente-Steuer: Innerhalb von 24 Stunden 180.000 Unterschriften gesammelt / Morgen Aktion vor Finanzministerium Da die Steuer auf atomare Brennstoffe im Dezember 2016 auslaufen soll, nutzen die deutschen Atomkonzerne Eon, RWE und EnBW eine Lücke im Gesetz aus. Sie wechseln in diesem Jahr in ihren acht Reaktoren nur sehr wenige Brennelemente aus und verschieben den restlichen Austausch auf Anfang nächsten Jahres. Damit entgehen dem Staat rund 750 Millionen Euro an Steuereinnahmen. Gegen dieses atomare Steuer-Schlupfloch protestiert ein Bündnis aus Campact, der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und dem Umweltinstitut München. Die Organisationen fordern die Verlängerung
Britischen Stromerzeugung: Solarstrom überholt Kohlestrom in den vergangenen sechs Monaten Ökologie Solarenergie 3. November 2016 Mehr Leistung kam von Sonnenkollektoren als von den überalteten britischen Kohlekraftwerken. (WK-news) - Bericht: In der Zeit von April bis September dieses Jahres produzieren allein die Solarkraftwerke mehr Strom als die Kohlekraftwerke. Solar outstrips coal in past six months of UK electricity generation, ... Die Sonnenkraft über GB wird genutzt / Foto: HB
Neues Video über die Atomkraftwerke News allgemein Ökologie Verbraucherberatung Videos 3. November 20163. November 2016 (WK-intern) - Wozu Kernkraftwerke WIRKLICH gebraucht werden Atomkraftwahnsinn - Das Vermächtnis des Valeri Legasov Woher wohl die Erderwärmung stammt? Warum taut der Permafrostboden im Norden Russlands auf?
Trinkwasserschutz: Behörde vertuscht Gefahr durch Fracking Ökologie Verbraucherberatung 27. Oktober 2016 Mehrere Einzugsgebiete für Hamburgs Trinkwasserversorgung sind von Feldern überdeckt, in denen aktuell nach Erdöl bzw. Erdgas gesucht wird und Fracking „theoretisch in Betracht“ kommt. (WK-intern) - Das musste die für die Trinkwasserversorgung zuständige Umweltbehörde auf eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/6292) zugeben, nachdem sie zunächst das Gegenteil behauptet hatte. „Offenbar will Kerstans Behörde nicht wahrhaben, dass Hamburgs Trinkwasserversorgung ganz real durch Fracking bedroht wird“, erklärt dazu Stephan Jersch, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion. „Über weite Teile von Hamburgs Trinkwasser-Einzugsgebieten erstrecken sich Bergbau-Felder, in denen Fracking nicht ausgeschlossen ist. Zukünftige Fracking-Anträge könnten trotz verschärfter Umweltauflagen zugelassen werden, da nützt
Ceta: Bayern darf seine Kompetenzen nicht verlieren Ökologie Verbraucherberatung 27. Oktober 2016 Staatsregierung soll durch Gesetz an ein Nein-Votum gebunden werden (WK-intern) - Bayern muss im Bundesrat gegen Ceta stimmen – das ist das Ziel eines Volksbegehrens gegen das kanadische Freihandelsabkommen. Ein interfraktioneller Gesetzentwurf von FREIEN WÄHLERN und Grünen greift diese Forderung nun auf, um dem Steuerzahler das bevorstehende kostspielige Volksbegehren zu ersparen und die Stimme Bayerns gegen Ceta gleich herbeizuführen. „Wir wollen die Bayerische Staatsregierung daran binden, bei der Ratifikation des Ceta-Abkommens im Bundesrat mit Nein zu stimmen“, erklärt Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. Er findet das Verhalten der Staatsregierung, die sich für die Freihandelsabkommen ausspricht, absolut unverständlich: „Eine Mehrheit der Bevölkerung lehnt
Wallonie, Wallonie, schön wie nie, Demokratie, Demokratie Ökologie Verbraucherberatung 24. Oktober 2016 Mehr Demokratie: CETA und TTIP sind nicht alternativlos (WK-intern) - Brief an die wallonischen Abgeordneten: 24.500 Menschen bekunden Solidarität In einem von Mehr Demokratie gestarteten Aufruf unter dem Motto „Wir stehen hinter euch!“ erklären bisher (Stand 24. Oktober, 12 Uhr) rund 24.500 Menschen ihre Solidarität mit dem wallonischen Parlament und Ministerpräsident Paul Magnette: „Die Demokratie zu schützen ist wichtiger als der schnelle Abschluss eines fragwürdigen Handelsabkommens“, heißt es in dem Aufruf. „Die Bedenken Walloniens stehen stellvertretend für 3,5 Millionen Menschen aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten, die die europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnet haben, 320.000 Menschen allein aus Deutschland, die am 17. September gegen
6. Baumpflanzaktion des Öko-Energieversorgers Mitteilungen Ökologie 24. Oktober 2016 WEMAG-Kunden pflanzen 2.000 Bäume für Klimawald (WK-intern) - Der Öko-Energieversorger WEMAG hat am Sonnabend, den 22. Oktober gemeinsam mit Kunden und Partnern seinen nächsten Klimawald gepflanzt. „Für uns ist es selbstverständlich, dass auf ökologisches Bewusstsein auch Taten folgen müssen. Deshalb packen wir selbst aktiv mit an und pflanzen seit fünf Jahren Bäume“, sagte WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold zu Beginn der 6. Baumpflanzaktion, die von Mitarbeitern des Forstamtes Wredenhagen fachlich geplant und begleitet wurde. Innerhalb von etwa zwei Stunden wurden in den Malchower Klostertannen, im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte, etwa 1.300 Winterlinden und 700 Vogelkirschbäume in die Erde gesetzt. „Die Winterlinde ist Baum des Jahres
UmweltschützerInnen erleichtert über Verschiebung der CETA-Unterzeichnung Ökologie Verbraucherberatung 22. Oktober 2016 CETA: Merci Wallonie! GLOBAL 2000 fordert zurück zum Start! (WK-intern) - Ernste Bedenken der Wallonen und zahlreicher anderer Mitgliedsstaaten müssen jetzt endlich gelöst werden. Merci Wallonie! Beim heutigen Rat der EU-Regierungschefs konnte es keine einstimmige Zustimmung zum Handelsabkommen zwischen EU und Kanada geben. Grund dafür war das Nein des wallonischen Regionalparlaments in Belgien. Der EU-Kanada-Gipfel nächste Woche und die Unterzeichnung des Handelsabkommens CETA wurden vertagt. Der Leiter der Kampagnenabteilung der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000, Reinhard Uhrig, sagt: „Wir sind erleichtert, dass die Wallonen dem Druck stand gehalten haben, da die aufgezeigten Probleme in CETA weiter nicht ausgeräumt sind. Das ist ein riesiger Sieg für
Lesen, handeln und weiterschicken! – Ein mieser Deal zulasten der Steuerzahler Ökologie Verbraucherberatung 20. Oktober 2016 Lieber Hermann Betken, ich bin ja ein halbwegs ruhiger Mensch, aber manchmal könnte auch ich aus der Haut fahren. (WK-intern) - Gestern hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf für die Regelung der Folgekosten der Atomkraft beschlossen. Das ist schon schlimm genug, denn damit können sich die AKW-Betreiber freikaufen und die absehbaren Kostensteigerungen bei der Atommüll-Lagerung muss die Allgemeinheit tragen – der Abschied vom Verursacher-Prinzip. Oder wie die Neue Osnabrücker Zeitung schreibt: „Ein mieser Deal zulasten der Steuerzahler“. Was mich aber so richtig auf die Palme brachte, war der Auftritt von Jürgen Trittin, Co-Vorsitzender der Atom-Finanz-Kommission, im ARD-Morgen-Magazin. Zuerst argumentiert er mit dem rhetorischen Mittel der
Geschenke an die Atomwirtschaft Ökologie Verbraucherberatung 20. Oktober 2016 Das Kabinett der Bundesregierung hat heute über die Rückstellungen der Atomkonzerne für die Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung von Atommüll entschieden. (WK-intern) - Demnach sollen Rückstellungen der Atomkonzerne in Höhe von etwa 23,5 Milliarden Euro an den Bund übergehen. „Viel zu wenig“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die Höhe der Rückstellungen. „Die Atomkonzerne haben über Jahrzehnte Subventionen erhalten und gute Gewinne mit ihrem Strom gemacht. Jetzt sollen sie sich von der Verantwortung für den schwierigen Atommüll freikaufen dürfen.“ Falk bemängelt, dass die Bundesregierung die Kosten für die Atomkonzerne deckeln will, ohne genau zu wissen, welche Gesamtkosten für die Atommüllentsorgung
Greenpeace: Braunkohleindustrie offenbar wichtiger als Luftqualität Ökologie 20. Oktober 2016 Bundesregierung will bessere EU-Grenzwerte für Kohleemissionen verhindern (WK-intern) - In letzter Minute versucht die Bundesregierung, schärfere europäische Grenzwerte für Emissionen aus Kohlekraftwerken zu verhindern. Das belegt eine Email des Bundesumweltministeriums von Ende September im Auftrag der Ministerin Barbara Hendricks (SPD) an die Expertenrunde der EU-Kommission, die Greenpeace vorliegt.* Laschere Grenzwerte würden besonders gesundheits- und umweltschädlichen deutschen Braunkohlekraftwerken erlauben, ohne Nachrüstung am Netz zu bleiben. Morgen will die Expertenkommission ihre Empfehlungen für neue Grenzwerte beschließen, die die Luftqualität in Europa deutlich verbessern sollen. Die Verhandlungen dazu laufen bereits seit dem Jahr 2011. „Die Braunkohleindustrie ist der Bundesregierung offenbar wichtiger als die Gesundheit der Menschen“,