Gamesa weiht eine Prototyp-Offgrid-Lösung für die Lieferung von Strom ohne eigenen Netzzugang ein Aktuelles Solarenergie Windenergie 11. Mai 201611. Mai 2016 Das System kombiniert vier Energiequellen - Sonne, Wind, Diesel und Batterien - mit einer installierten Leistung von mehr als 2 MW und ermöglicht die Bereitstellung billiger und sauberer Energie zu Gemeinden ohne Netzanschluss. (WK-intern) - Gamesa inaugurates a prototype of its pioneering offgrid solution for the supply of power in remote areas without grid access The system combines four sources of power - solar, wind, diesel and batteries - with installed capacity of over 2 MW and enables the provision of cheaper and cleaner power to communities without a grid connection. Gamesa's entry into the offgrid segment falls under the scope of its
Stellungnahme des Bundeswirtschaftsministerium zum heutigen EuG-Urteil zum EEG 2012 Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Mai 2016 Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat in seinem heutigen Urteil die Klage Deutschlands gegen einen Beschluss der EU-Kommission zum Erneuerbare Energien Gesetz in der Fassung von 2012 (EEG 2012) abgewiesen. (WK-intern) - Es bestätigt damit die Feststellung der EU-Kommission, dass durch das EEG 2012 Beihilfen aus staatlichen Mitteln gewährt worden sind und es sich bei dem umlagefinanzierten System des EEG um eine Beihilfe handelt. Das gegenwärtig geltende EEG 2014, das die Kommission bereits im Jahre 2014 genehmigt hat, ist durch die heutige Entscheidung des EuG nicht betroffen (Klagegegenstand war ausschließlich das EEG 2012). Es kommen auch keine Erstattungsforderungen auf die Industrie zu. Das
EU-Parlamentspräsident nimmt 3.284.289 Unterschriften von Stop TTIP entgegen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung Videos 10. Mai 201610. Mai 2016 Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative fordert Anhörung im Europäischen Parlament (WK-intern) - EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat heute (9. November) 3.284.289 Unterschriften von der Selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative (EBI) Stop TTIP entgegengenommen. Sprecher und Aktive der Bürgerbewegung, die sich mit einer Unterschriftensammlung gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA wendet, forderten Schulz dazu auf, für eine Anhörung von STOP TTIP vor dem Europäischen Parlament einzutreten. Stop TTIP hatte innerhalb eines Jahres mehr Unterschriften gesammelt als jede andere Europäische Bürgerinitiative bisher und diese bereits am 7. Oktober in Brüssel symbolisch an die EU-Kommission übergeben. Dass EU-Parlamentspräsident Schulz die Unterschriften nun persönlich entgegennimmt, wertet das Bündnis als wichtiges Signal. „Wir
Umwelt-Sachverständigenrat übergibt Umweltgutachten 2016 an Bundesumweltministerin Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Mai 2016 Transformationen anstoßen, Zielkonflikte entschärfen: (WK-intern) - Umweltrat gibt Impulse für eine integrative Umweltpolitik Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) fordert in seinem am Dienstag an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übergebenen Umweltgutachten 2016 eine anspruchsvolle und integrative Umweltpolitik. Der Handlungsdruck beispielsweise durch Klimawandel und Biodiversitätsverlust ist so groß, dass er mit herkömmlichen Ansätzen alleine nicht mehr bewältigt werden kann. Notwendig sind strukturelle Veränderungen in Bereichen wie Landwirtschaft, Energie und Wohnen. „Deutschland hat hervorragende Voraussetzungen, um bei einem solchen nachhaltigen Umbau der Industriegesellschaft eine Vorreiterrolle einzunehmen“, betont der SRU-Vorsitzende Professor Martin Faulstich. „Dazu zählen ein starkes Innovationssystem, eine große Wirtschaftskraft und eine breite gesellschaftliche Unterstützung für aktive Umweltpolitik.“ Allerdings
TTIP-Dokumente bestätigen unsere schlimmsten Befürchtungen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 2. Mai 2016 MdEP Buchner: „TTIP-Dokumente bestätigen unsere schlimmsten Befürchtungen“ (WK-intern) - Anlässlich der aktuell von Greenpeace veröffentlichten TTIP-Dokumente sagt Prof. Dr. Klaus Buchner, Mitglied im Europäischen Parlament für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP): „Die Dokumente zeigen eindeutig, dass die USA das europäische Vorsorgeprinzip mit TTIP zerstören wollen. Es ist jetzt offensichtlich, dass sie die europäische Autoindustrie als Geisel nehmen, um genmanipulierte und hormonbelastete Lebensmittel nach Europa zu schleusen. Und die Dokumente zeigen eindeutig, dass die US-Seite das Recht zur Regulierung in Umwelt- und Lebensmittelstandards mit aller Gewalt einschränken will. Das bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen!“ Es sei, so Europaparlamentarier Buchner, beschämend, dass deutsche und europäische Politiker - wohl
Grüne unterstützen Volksbegehren gegen CETA Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 2. Mai 2016 TTIP: Befürchtungen bewahrheiten sich (WK-intern) - Die bayerischen Grünen unterstützen das Volksbegehren gegen das Freihandelsabkommen CETA, das vergangene Woche von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis ins Leben gerufen wurde. Landesvorsitzende Sigi Hagl erkärt: „Wir werden uns am Volksbegehren beteiligen und Stimmen gegen den unfairen Handelsvertrag sammeln. Der Widerstand bei den Menschen, unseren mittelständischen Unternehmen und unseren Landwirten ist immens. Wir müssen jede Chance nutzen, dieser Mehrheit eine Stimme zu geben. Das Volksbegehren wird ein starkes Zeichen aus der Bevölkerung mit bindender Wirkung für die Staatsregierung setzen: Unfaire Handelsabkommen wie CETA und TTIP sind hier unerwünscht!“ Nach Bekanntwerden der TTIP-Papiere sieht Landesvorsitzende Sigi Hagl die Linie
Flüchtlinge auf dem Weg an die Hochschule unterstützen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 1. Mai 2016 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) engagieren sich für eine schnelle Integration und unterstützen daher junge Talente, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, auf dem Weg in ein Studium: (WK-intern) - Sie können künftig kostenfrei einen Studierfähigkeitstest ablegen und ihre Bewerbungen für Studienplätze einreichen. Die Gebühren für den Test für ausländische Studierende (TestAS) und für das Prüfverfahren durch die Servicestelle uni-assist werden vom DAAD aus Mitteln des BMBF übernommen. Durch die Verfahren wird geklärt, ob der jeweilige Flüchtling eine Chance auf Hochschulzulassung hat. „Unter den Geflüchteten sind viele, die die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium mitbringen.
Ablehnung eines Fracking-Verbots durch die Große Koalition Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 1. Mai 2016 BBU: Ablehnung eines Fracking-Verbots durch die Große Koalition und Verhandlungen zum Pro-Fracking-Recht sind nicht akzeptabel (WK-intern) - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) hat das Abstimmungsverhalten der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD am Donnerstag als völlig inakzeptabel bezeichnet. Die breite Mehrheit beider Fraktionen hatte gegen Anträge von GRÜNEN und LINKEN gestimmt, mit denen ein Verbot von Fracking erreicht werden sollte. Am gleichen Tag wurden Details der Verhandlungen bekannt, bei denen Vertreter der Großen Koalition sich über ein Pro-Fracking-Recht einigen wollen. Die im Raum stehende Übereinkunft bezeichnet der BBU als Freibrief für ein ungehemmtes Fracking in ganz Deutschland. Dies hätte für die Umwelt und
Vergabe eines Auftrages zur juristischen Auslegung des Begriffs – Energieberatung in unabhängiger Weise – Aktuelles Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 30. April 2016 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) veröffentlicht Ausschreibung nach VOL / A (WK-intern) - Projekt BfEE 04/2016 juristische Begriffsauslegung Vergabe eines Auftrages zur juristische Auslegung des Begriffs „Energieberatung in unabhängiger Weise“ und dessen wettbewerbsrechtliche und beihilferechtliche Einschätzung für die staatlich geförderte Energieberatung Die Auftragsvergabe erfolgt nach den für die Bundesrepublik Deutschland geltenden Vergabevorschriften für Leistungen in der jeweils gültigen Fassung. Ein Rechtsanspruch des Bieters auf die Anwendung besteht nicht. Die Angebotsabgabe finden Sie hier. Ende der Angebotsfrist: 18. Mai 2016. Mitteilung: BAFA
Position des BUND: Glyphosat darf nicht wieder zugelassen werden! Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 30. April 2016 Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer, nachdem ich heute Vormittag den Glyphosat-Newsletter verschickt habe, haben viele von Ihnen geantwortet und mich gefragt, warum der BUND keine Protestaktion an Umweltministerin Barbara Hendricks startet. Das fanden wir eine gute Idee – und haben jetzt eine Protestaktion aufgesetzt. Schreiben Sie an Ministerin Barbara Hendricks und fordern Sie: Nein zu Glyphosat! HIER DEN APPELL UNTERZEICHNEN Viele Grüße Ihre Nehle Hoffer für das BUND-Anti-Glyphosat-Team Betreff: Neue Glyphosat-Vorlage geleakt - EU-Kommission macht Monsanto dickes Geschenk Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer, jetzt ist er raus: Der Kompromissvorschlag der EU-Kommission, um die Glyphosat-Wiederzulassung am 18. Mai doch noch über die Bühne zu bringen. Die EU will Glyphosat jetzt für "nur" 10
Die EU will Glyphosat wieder zulassen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 29. April 2016 Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer, jetzt ist er raus: (WK-intern) - Der Kompromissvorschlag der EU-Kommission, um die Glyphosat-Wiederzulassung am 18. Mai doch noch über die Bühne zu bringen. Die EU will Glyphosat jetzt für "nur" 10 statt 15 Jahre zulassen. Und ein schwaches Sätzlein soll den Anschein erwecken, der Schutz der biologischen Vielfalt wäre damit bedacht. Umweltministerin Hendricks muss – nimmt man sie beim Wort – jetzt ihr Veto gegen ein "Ja" von Deutschland einlegen. Auf ihrer Facebookseite hatte sie am 13. April verkündet, dass es ohne Auflagen keine Zustimmung von der Bundesregierung geben werde! Wir wollen Ministerin Hendricks jetzt an ihre Aussage erinnern. Teilen Sie daher
Elektromobilität (Kaufprämie) Aktuelles Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 29. April 2016 Nach dem Treffen im Bundeskanzleramt mit Vertretern der Automobilindustrie ist es gelungen, ein Paket für die Förderung der Elektromobilität zu schnüren. (WK-intern) - In einem nächsten Schritt muss das Kabinett über einen konkreten Umsetzungsvorschlag entscheiden. Demnach soll das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle das Antragsverfahren umsetzen und die Förderung auszahlen. Diese Entscheidung soll voraussichtlich noch im Mai fallen. Bis dahin bitten wir, von Anfragen Abstand zu nehmen. Weiterführende Dokumente Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie PM: BAFA