Neuigkeit aus dem Reichstag: Delegation informiert sich für uns sechs Tage in Australien Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Oktober 2019 Gesundheitsausschuss informiert sich über Digitalisierung und Pflege in Australien (WK-intern) - Fragen der Digitalisierung des Gesundheitswesens und der Pflegepolitik in Australien stehen vom 6. bis 12. Oktober 2019 im Mittelpunkt einer Delegationsreise des Gesundheitsausschusses. Dabei geht es um Möglichkeiten der Einsparungen durch den digitalen Umbau der gesundheitlichen Versorgung und die Patientensicherheit. Weitere Themen sind die Förderung der medizinischen Forschung, die Sammlung und Verarbeitung von Daten in Krebsregistern und die Versorgung auf dem Land. Gesprächspartner dafür sind neben den politischen Entscheidungsträgern Vertreter aus dem Pflegebereich, der Wissenschaft und der Wirtschaft. Die Abgeordneten besuchen dabei auch mehrere stationäre Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung. Die Delegation besteht aus
Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Ölheizung in Deutschland Aktuelles Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 2. Oktober 2019 Knapp ein Viertel der Haushalte heizt die Wohnung 2018 immer noch mit Öl * Von 2014 bis 2018 ist der Anteil der Ölheizungen bundesweit um 2,3 Prozentpunkte gesunken * Große Unterschiede auf regionaler Ebene: Jede zweite bis jede zehnte Wohnung mit Ölheizung * Kaum Ölheizungen im Neubau (WK-intern) - Die Ölheizung verschwindet nur langsam aus Deutschlands Wohnungen. Dies zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Wohnsituation in Deutschland für das Jahr 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich von 2014 bis 2018 bezüglich des Heizverhaltens wenig geändert: Auch im Jahr 2018 sorgen überwiegend die fossilen Energieträger Gas und Öl in deutschen Privathaushalten für Raumwärme und warmes Wasser.
Jubiläumsrabatt: Das BHKW-Infozentrum feiert sein 20-jähriges Bestehen Aktuelles Dezentrale Energien Technik Veranstaltungen 30. September 2019 BHKW-Infozentrum – Zwanzig Jahre, 20% Rabatt (WK-intern) - Aus diesem Grund erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KWK-Jahreskongresses "KWK 2019" 20% Rabatt auf die Konferenzbeiträge. Seit nunmehr 20 Jahren informiert das BHKW-Infozentrum über Blockheizkraftwerke (BHKW), Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und die Energiewende. Aufgrund des 20-jährigen Jubiläums des BHKW-Infozentrums erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KWK-Jahreskongresses 2019 am 08./09. Oktober 2019 in Magdeburg einen Jubiläumsrabatt in Höhe von 20% auf den üblichen Kongressbeitrages. Vor wenigen Tagen hat der Deutsche Bundesrat den Weg für einige positive Veränderungen im KWKG und dem EEG geebnet. Außerdem wurden die Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030 beschlossen. Hierbei wird sehr deutlich auf die
RWE Power: 300 MW Kohle-Kraftwerk bleibt vier Jahre einsatzbereit Aktuelles Mitteilungen Technik 28. September 2019 Cäsar auf Standby: Block C des RWE-Kraftwerks Neurath wechselt in die Sicherheitsbereitschaft (WK-intern) - 300-MW-Anlage bleibt vier Jahre einsatzbereit Kraftwerksleiter Tilman Bechthold: „Wir halten unsere Zusagen ein und tragen so zum Erreichen der Klimaziele bei.“ RWE Power setzt ihren CO2-Minderungskurs fort: In der Nacht zum 28. September trennt das Unternehmen den 300-Megawatt-Block C („Cäsar“) seines Braunkohlenkraftwerks Neurath vom Netz und überführt ihn in die Sicherheitsbereitschaft. In den nächsten vier Jahren kann die Anlage bei starken Engpässen in der Stromversorgung binnen zehn Tagen reaktiviert werden. Danach wird Cäsar am 1. Oktober 2023 planmäßig stillgelegt. Jährlich erzeugte der Block rund zwei Terawattstunden Strom – genug,
dena: Klimapaket ist große Gestaltungsaufgabe für Gesetzgebung Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. September 2019 Analyse zeigt für alle 66 Maßnahmen, welche Gesetze, Verordnungen und Normen geändert werden müssen (WK-intern) - Die von der Bundesregierung verabschiedeten "Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030" stellen hohe Anforderungen an Politik und Gesetzgebung. Das zeigt eine erste Analyse, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit Unterstützung der Energie- und Infrastrukturkanzlei Becker Büttner Held (BBH) erarbeitet hat. Darin wird für alle 66 Maßnahmen des Klimapakets erläutert, welche Gesetze, Verordnungen und Normen geändert werden müssen. In vielen Fällen wird deutlich, dass die Maßnahmen mit komplexen legislativen Verfahren verbunden sind und umfangreiche politische Abstimmungen erfordern. Rund ein Viertel der Maßnahmen müssten zum Beispiel auch durch den Bundesrat.
Unternehmensumfrage im Allzeittief: Auswirkungen der Energiewende auf Wettbewerbsfähigkeit negativ Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Technik 25. September 2019 IHK: Fehlentwicklungen in der Energiewende kosten Vertrauen in die Politik (WK-intern) - „Noch nie wurden von den saarländischen Unternehmen die Auswirkungen der Energiewende auf ihre Wettbewerbsfähigkeit so negativ beurteilt wie in diesem Jahr.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse des IHK-Energiewende-Barometers 2019. Die neueste Unternehmensumfrage der IHK-Organisation stellt der Energiewende abermals ein schlechtes Zeugnis aus. Im Saarland wie auch im Bund hat sich die Stimmung gegenüber dem Vorjahr nochmals verschlechtert. Bundesweit verringerte sich der Barometerwert auf jetzt minus 3,1 Zähler. Im Saarland, wo die Bewertung im letzten Jahr regelrecht abgestürzt war, sank das Barometer erneut leicht auf nunmehr minus 20,6 Zähler
Bayernpartei: Politik der Jetset-Ökologen spaltet die Gesellschaft Aktuelles Ökologie 24. September 2019 Nicht aus den Schlagzeilen kommt derzeit das jüngst beschlossene Klimapaket der Bundesregierung. (WK-intern) - Vor allem aus den Reihen der Grünen melden sich viele, denen das alles viel zu lasch ist und zu langsam geht. Einer der Vorsitzenden, Robert Habeck, durfte in einem Fernsehinterview seine Sicht der Dinge kundtun. Und offenbarte zweierlei: Ahnungslosigkeit und Arroganz. Denn für Herrn Habeck ist die minimal erhöhte Pendlerpauschale - deren Funktionieren er nebenbei auch nicht verstanden hat - ein falscher Anreiz, nämlich der viel und weit mit dem Auto zu fahren. Nach Ansicht der Bayernpartei offenbart sich da, wie weit große Teile der etablierten Politik sich von
Enttäuschung dominiert: Vorschlag des Klimakabinetts ist ein mutloses Konglomerat ohne geringste Ambitionen Aktuelles Mitteilungen Ökologie Technik 21. September 2019 bne-Statement zum Vorschlag des Klimaschutzkabinetts (WK-intern) - Gestern hat das Klimakabinett unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) „Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030“ vorgelegt. Das Ergebnis der Verhandlungen des Klimakabinetts kommentiert Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft, bne: „Das Klimakabinett hat eine große Chance vertan. Ihm ist es nicht gelungen, sich auf ein Maßnahmenpaket zu einigen, dass dem einfachen, wirkungsvollen Prinzip folgt: Klimaschädliches Verhalten muss wesentlich teurer werden, klimaschonendes Verhalten muss sich lohnen. Statt des großen Wurfs gibt es ein mutloses Konglomerat ohne geringste Ambitionen. Und das, obwohl die Klimaziele für 2030 bereits seit neun Jahren feststehen und auch klar ist, dass
dena-Chef Kuhlmann: Klimapaket kann Einstieg in Kurswechsel sein Aktuelles Ökologie Technik 21. September 2019 Vorgeschlagene Instrumente sind richtig, aber noch nicht ausreichend (WK-intern) - Entscheidend sind jetzt die Ausgestaltung und das Monitoring Zu den Eckpunkten für das Klimaschutzprogramm 2030, das die Bundesregierung heute vorgestellt hat, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): "Der 20. September war ein bedeutender Tag für den globalen Klimaschutz - vor allem wegen der weltweiten Demonstrationen und Klimastreiks. Das sollte alle Entscheidungsträger weltweit ermutigen, den Klimaschutz ernsthaft voranzubringen. Das Klimapaket der Bundesregierung kann ein Einstieg in einen Kurswechsel sein. Die dafür nötigen Instrumente sind enthalten: eine Bepreisung von CO2 und eine Flankierung durch vielfältige Programme, die Wechseloptionen für Verbraucher und Industrie
Neue AEE-CO2-Umfrage: Was kostet der Klimaschutz Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. September 2019 Wer hat Angst vor den Bürger*innen? (WK-intern) - Die neue AEE-CO2-Umfrage zeigt: Die Bevölkerung will den Klimaschutz und ist längst bereit, sich zu beteiligen. Klimaschutz ist mehrheitsfähig geworden. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien zeigt, die Mehrheit der Bürger*innen spricht sich dafür aus, die mit einer CO2-Abgabe eingenommenen Gelder wieder in den Klimaschutz fließen zu lassen. Wie viel Klimaschutz wollen wir und was sind wir bereit, dafür zu zahlen? Dieser Tage, mit Blick auf das Klimakabinett und den internationalen Klimastreik, geistert diese Frage durch die Köpfe der Regierung. Während sie noch debattiert, wie sie mit Klimaschutzmaßnahmen möglichst niemanden weh
Klimaschutzbewegung: ABO Wind unterstützt globalen Klimastreik Aktuelles Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Windenergie 18. September 201918. September 2019 ABO Wind setzt sich seit der Gründung für nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ein Mitarbeiter werden für die Demonstration in Wiesbaden freigestellt „Unternehmen müssen Druck auf Politik erhöhen“ (WK-intern) - ABO Wind gehört zu den mehr als 2.500 Unterzeichnern der Stellungnahme von Entrepreneurs For Future. Die Wirtschaftsinitiative setzt sich zusammen aus engagierten Unternehmen unterschiedlichster Branchen, die sich für den Klimaschutz einsetzen und die Fridays for Future-Bewegung aktiv unterstützen. Unter dem Motto #AlleFürsKlima ruft die Klimaschutzbewegung für den 20. September zum dritten globalen Klimastreik auf. Weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und gemeinsam demonstrieren – für die Einhaltung des völkerrechtlich verbindlichen Pariser Klimaschutzabkommens und damit die
Mitarbeiter/innen der EU-Kommission erhalten ortsbezogene Gefahrenwarnungen per App auf ihr Handy Aktuelles Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 18. September 2019 Fraunhofer-Entwicklung für mehr Sicherheit »EUWARN« gestartet (WK-intern) - Wichtiger Schritt in Richtung europäisches Warnsystem: Europäische Kommission startet Warn-App Ob Brand in einem Gebäude, verdächtiges Paket oder Anschlagsgefahr – in Gefahrensituationen erhalten zukünftig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EU-Kommission ortsbezogene Gefahrenwarnungen per App auf ihr Handy. Das neue Warnsystem heißt »EUWARN« und wurde am 11. September gemeinsam von EU-Kommissar Günther Oettinger, Fraunhofer-Präsident Prof. Dr. Reimund Neugebauer sowie dem Geschäftsführer der TURM solutions GmbH, Ortwin Neuschwander, in Brüssel gestartet. EUWARN ist eine Entwicklung des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS im Auftrag der TURMsolutions und basiert auf dem Bevölkerungswarnsystem KATWARN, das in Deutschland und Österreich bereits seit