Regenerative Kraftstoffe wie Methanol und Ammoniak reduzieren CO₂-Ausstoß von Schiffen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 1. September 2026 SMM 2026: Bosch präsentiert Einspritztechnik für zukunftsfähige Großmotoren Internationale Schifffahrt verursacht 2 bis 3 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Bosch entwickelt Einspritzlösungen für den Betrieb von Großmotoren mit alternativen Kraftstoffen. Ein neuer Injektor von Bosch kann mit Wasserstoff, Methanol, Ethanol oder Ammoniak betrieben werden. (WK-intern) - Stuttgart / Hamburg – Schiffe sichern rund 80 Prozent des internationalen Warenverkehrs. Doch sie verursachen auch zwei bis drei Prozent aller menschengemachten CO2-Emissionen weltweit. Bosch als ein führender Zulieferer für Einspritzsysteme von Schiffsmotoren entwickelt zusammen mit Partnern Lösungen, um regenerative Kraftstoffe künftig effizient und zuverlässig in Schiffen nutzbar zu machen. Damit leistet Bosch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele
Nor-Shipping startet Ocean Campus in Partnerschaft mit der World Maritime University Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 30. März 2023 Nor-Shipping startet eine neue Initiative, um die Pipeline neuer Talente zu stärken und zu unterstützen, die in die Welt des See- und Ozeangeschäfts eintreten. (WK-intern) - Der getaufte Ocean Campus, die spezielle „Insel“ aus Ausstellungsständen, wird die weltweit führenden maritimen Universitäten und Hochschulen präsentieren, die Möglichkeiten für potenzielle Studenten hervorheben und gleichzeitig daran arbeiten, die Lücke zwischen Arbeitgebern und den Talenten von morgen zu schließen. Die World Maritime University (WMU) in Schweden, das Exzellenzzentrum der IMO für postgraduale Ausbildung, ist der Hauptpartner des Ocean Campus sowohl für die diesjährige Veranstaltung, die vom 6. bis 9. Juni stattfindet, als auch für Nor-Shipping 2025. Grundlegende
BSH-Präsidentin würdigt die Bedeutung von Frauen für die Seeschifffahrt Aktuelles Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 25. Juni 2019 Die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, Dr. Karin Kammann-Klippstein, begrüßt, dass die Internationale Seeschifffahrts-Organisation IMO anlässlich des heutigen Tags des Seefahrers den Fokus auf die Bedeutung von Frauen an Bord von Schiffen richtet: (WK-intern) - „Das Motto 'I am on Board with Gender Equality' zeigt, dass die IMO die Bedeutung von Frauen auch für die Seeschifffahrt erkannt hat und fördert“, so Dr. Kammann-Klippstein. Sie appelliert an Frauen, sich über die vielfältigen und interessanten Arbeitsmöglichkeiten in der Seeschifffahrt zu informieren. Zwar seien Frauen an Bord von Schiffen noch in der Minderheit, doch der Frauenanteil sei in den letzten Jahren deutlich gestiegen. An
Tages des Seefahrers: Seeleute spielen heute in Wirtschaft und Wissenschaft eine wichtige Rolle Mitteilungen News allgemein 25. Juni 201825. Juni 2018 Anlässlich des Tages des Seefahrers am 25. Juni 2018 weist das BSH auf die Bedeutung der Seeleute für Wirtschaft, Umweltschutz und Wissenschaft hin. (WK-intern) - Die Präsidentin des BSH, Monika Breuch-Moritz, begrüßt, dass die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) in diesem Jahr das Augenmerk auf Wohlbefinden und Schutzbedürfnis der Seeleute bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe auf See richtet. „Für die maritime Wirtschaft, die Meereswissenschaften und die Meeresumwelt sind die Menschen an Bord entscheidend“, betont die Präsidentin des BSH und maritime Botschafterin der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) angesichts des Tages. „Sie sind verantwortlich dafür, dass die auf dem Seeweg transportierten Güter, die rund 90 Prozent des Welthandels ausmachen,
Ohne Power-to-X-Technologien kann die maritime Energiewende nicht gelingen Technik 16. April 2018 Startschuss für die internationale maritime Energiewende (WK-intern) - VDMA: Beschluss zur Treibhausgasreduzierung auf See ist eine historische Entscheidung - Ohne „Power-to-X“-Technologien kann der Wandel nicht gelingen Die Treibhausgasemissionen in der internationalen Schifffahrt sollen bis zum Jahr 2050 um mindestens 50 Prozent sinken, verglichen mit dem Jahr 2008. Darauf hat sich der Umweltausschuss der Seeschifffahrtsorganisation der Vereinten Nationen (IMO) geeinigt. „Die IMO hat damit eine historische Entscheidung getroffen, um der Verantwortung der maritimen Wirtschaft für das Klima gerecht zu werden“, sagt Peter Müller-Baum, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbands Motoren und Systeme. „Eine Reduktion um 50 Prozent ist zwar weniger, als manche Staaten gefordert hatten, aber mehr,