Eigene Stromproduktion ist die beste Preisbremse Dezentrale Energien 12. Dezember 2022 Werbung (WK-intern) - Mit der jüngsten beschlossenen Preisbremse will die Bundesregierung die explodierenden Kosten bei Strom und Gas einfangen. Verbraucherinnen und Verbraucher können damit kurzfristig aufatmen. Dauerhaft hilft jedoch nur eines gegen stark steigende Preise: die Produktion der eigenen Energie. Es ist vollbracht: Nach langem Ringen und einem tiefen, mit 200 Milliarden Euro sehr tiefen Griff in die Staatskassen hat die Bundesregierung die Preisbremse für Strom und Gas auf den Weg gebracht. Mit der Gaspreisbremse bekommen Gaskunden und -kundinnen einen Zuschuss zum Gaspreis. Diesen Rabatt übernimmt der Bund gegenüber den Energieversorgern. Diese sind verpflichtet, den Verbraucherinnen und Verbrauchern den Entlastungsbetrag gutzuschreiben –
Haushalte reduzieren Gasverbrauch seit September spürbar – neues Portal bietet Tipps zum Energiesparen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Dezember 2022 Werbung BDEW-Webseite www.sparenwasgeht.de zeigt, wie Verbraucherinnen und Verbraucher weiter Energie einsparen können (WK-intern) - Haushaltskunden und kleinere bis mittlere Gewerbekunden (SLP-Kunden) haben seit September dieses Jahres insgesamt 8 Prozent weniger Gas verbraucht als sie bei sonst gleichem Temperaturverlauf verbraucht hätten. Das zeigt eine aktuelle Analyse des BDEW, die den tatsächlichen täglichen Gasverbrauch der sogenannten SLP-Kunden neben einen Referenzverbrauch stellt, der auf Basis der täglichen Verbrauchsdaten der Jahre 2017 bis 2021 im Zusammenhang mit den Tagesmitteltemperaturen in Deutschland errechnet wurde. Dieser Referenzwert gibt an, wie viel Gas SLP-Kunden bei gleichen Temperaturverhältnissen verbraucht hätten, wenn sie sich so wie in den vergangenen fünf Jahren verhalten hätten
Zusammenarbeit des WAB e.V. und Team Norwegen für die 20. WINDFORCE und 2023 Finanzierungen Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Dezember 2022 Werbung Zusammenarbeit von Unternehmen aus Deutschland und Norwegen im Bereich Offshore-Wind + Wasserstoff (WK-intern) - Der Windenergieverband und das Wasserstoffcluster WAB e.V. unterzeichnete eine Kooperationsvereinbarung mit Team Norway, vertreten durch Norwegian Energy Partners. Beide Parteien vereinbarten eine Zusammenarbeit mit Schwerpunkt auf der Entwicklung von Offshore-Windenergie und grünem Wasserstoff und den entsprechenden Lieferketten. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf die 20. WINDFORCE im Juni 2023 in Bremerhaven - das jährliche internationale Klassentreffen der Offshore-Windindustrie, bei dem Norwegen im nächsten Jahr das Partnerland sein wird - sowie auf gegenseitige Delegationsreisen und gemeinsame Workshops. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht die Förderung des gegenseitigen Kontakts und der Zusammenarbeit zwischen
Ein großer Sprung in Richtung einer schwimmenden 20-MW-Windkraftanlage Finanzierungen Neue Ideen ! Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 12. Dezember 2022 Werbung Das HT-20MW-Projekt wird vom Pôle Mer Bretagne Atlantique unterstützt und von EOLINK geleitet. (WK-intern) - Bei dem Projekt geht es um die Konstruktion, Herstellung, Demonstration und Zertifizierung einer wasserdichten, drehbaren mechanischen und elektrischen Hochspannungsverbindung (66 kV), die vollständig unter 30 Meter eingetaucht und 10 Jahre lang wartungsfrei ist. Das Budget beträgt 6,2 Millionen Euro und das Projekt wird Anfang 2023 starten und für einen Zeitraum von 3 Jahren bestehen. HT-20MW ist das erste Programm seiner Art, das einen Hersteller von elektrischen Kollektoren, EVERAXIS INDUSRIES, integriert. Dies ist ein echter Vorteil, der die Entwicklung einer Lösung ermöglichen wird, die für schwimmende Windturbinen geeignet ist,
Die weltweite Nachfrage nach Strom wird bis 2030 um 25 Prozent steigen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. Dezember 202212. Dezember 2022 Werbung Siemens Energy halbiert Emissionen in eigenen Betrieben Siemens Energy veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2022 50 Prozent weniger Emissionen in eigenen Betrieben gegenüber dem Basisjahr 2019 90 Prozent des benötigten Stroms kommt aus erneuerbaren Energien (WK-intern) - Siemens Energy konnte beim Thema Nachhaltigkeit im abgelaufenen Jahr in nahezu allen Bereichen Verbesserungen erzielen. Das zeigt der Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2022, den das Unternehmen heute vorgelegt hat. Christian Bruch, Vorstandsvorsitzender und Chief Sustainability Officer von Siemens Energy: „Die weltweite Nachfrage nach Strom wird bis 2030 um 25 Prozent steigen. Diesen Energiehunger nachhaltig, sicher und bezahlbar zu stillen, ist eine der Kernaufgaben unserer Zeit. Wir haben
Energiegutachter sehen früheres Ende der Lausitzer Braunkohlekraftwerke Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Dezember 2022 Werbung Das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA fordert die Landesregierungen in Brandenburg und Sachsen auf, sich mit dem möglichen früheren Ende der Lausitzer Braunkohlekraftwerke auseinanderzusetzen. (WK-intern) - Die Energiegutachter des renommierten Instituts Aurora Energy Research erwarten in einer kürzlich veröffentlichten Modellierung des Strommarktes ein Ende für die älteren Kraftwerksblöcke Boxberg P und N im Jahr 2026 und damit drei Jahre früher als bisher geplant. Das Ende aller übrigen Braunkohleblöcke folgt demnach im Jahr 2030. „Das Ergebnis der Studie überrascht, ist aber ein sehr ernstzunehmendes Szenario. Der Bedarf an Braunkohle nach 2025 ist offenbar nicht so selbstverständlich wie man derzeit glaubt. Wie lange es für die Tagebaue