Untersteller: Entsorgung von gefährlichen HBCD-haltigen Dämmplatten möglich Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. Oktober 2016 Umweltminister Franz Untersteller: „Es gibt einen sicheren und pragmatischen Weg für die Bauwirtschaft, um den eingetretenen Entsorgungsengpass zu entschärfen.“ (WK-intern) - Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat in einem aktuellen Erlass die Rahmenbedingungen klargestellt, unter denen Müllverbrennungsanlagen auch weiterhin HBCD-haltige Dämmstoffe verbrennen können. Zudem hat das Ministerium die Betreiber der sechs Müllverbrennungsanlagen im Land sowie die betroffenen Verbände zu einem Gespräch am 18. Oktober eingeladen. Anlass sind Beschwerden insbesondere von Handwerkern, Privatpersonen und von Seiten der Entsorgungs- und der Bauwirtschaft über Probleme bei der Entsorgung HBCD-haltiger Dämmstoffe. Grundsätzlich sind Dämmstoffe, die mehr als 0,1 Prozent HBCD enthalten, seit dem 1. Oktober als „gefährliche Abfälle“ eingestuft.
Genossenschaft Eichenzell und ABO Wind weihen Windpark Hofbieber ein Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Oktober 201614. Oktober 2016 Rund 100 Gäste besuchten die Einweihung (WK-intern) - Klimafreundlicher Strom für 15.000 Menschen Der erste Genossenschaftswindpark im Landkreis Fulda produziert seit wenigen Tagen klimafreundlichen Strom. Gemeinsam mit dem Projektentwickler ABO Wind und rund 100 Gästen feierte der Betreiber, die Energiegenossenschaft Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Energie Eichenzell eG, am gestrigen Donnerstag die Einweihung des Windparks. Die Gäste konnten sich über die Genossenschaft und ABO Wind informieren sowie das Innere einer Windkraftanlage besichtigen. Die drei Anlagen des Typs Nordex N117 mit einer Nabenhöhe von 141 Metern und einer Nennleistung von je 2,4 Megawatt produzieren jährlich rund 18 Millionen Kilowattstunden Strom. Dies entspricht dem Haushaltsverbrauch von 15.000 Menschen und
BKW baut Engineering-Portfolio in Deutschland weiter aus Kooperationen 15. Oktober 201614. Oktober 2016 Übernahme der IFB Eigenschenk Gruppe (WK-intern) - Die BKW hat die deutsche IFB Eigenschenk Gruppe übernommen. IFB steht für «Ingenieure für Bau». Die Eigenschenk Gruppe mit Unternehmen im bayrischen Deggendorf und in Dresden hat sich in den letzten Jahren auf Projekte in den Bereichen Bau, Boden, Wasser und Umwelt spezialisiert. Die BKW baut mit der jüngsten Akquisition ihre Engineering-Kompetenzen in Deutschland weiter aus und macht einen wichtigen Schritt im Aufbau einer bedeutenden Marktposition im Bereich Infrastruktur-Engineering im deutschsprachigen Gebiet. Bereits im April ist die Lindschulte Gruppe zum Firmennetzwerk der BKW gestossen. Mit der Eigenschenk Gruppe ist die BKW im Engineering-Bereich künftig auch im Süden
Windenergieanlagen: Deutschland an der Spitze der technologischen Entwicklung Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 2016 Windenergieanlagen setzen auf zuverlässige und verfügbare Materialien Umweltfreundlicher Hochleistungswerkstoff Kupfer (WK-intern) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist aufgrund des Klimawandels und der endlichen fossilen Ressourcen verbindlich festgelegt. Im Rahmen der ökologisch und ökonomisch sinnvollen Lösungen bildet die Windkraft zusammen mit der Photovoltaik sicherlich den Kern dieser Energiesysteme. In Deutschland ist es gelungen, mit der Energiewende eine starke Windindustrie mit inzwischen mehr als 150.000 Beschäftigten und einer Exportleistung von etwa 70 Prozent aufzubauen. Deutschland steht an der technologischen Spitze in der Welt und nimmt überproportional an den dynamisch wachsenden Märkten teil. Welchen Stellenwert die Windenergie heute wirklich hat und welche Rolle dabei der Werkstoff
Vestas erhält 148 MW-Auftrag aus Schweden Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 2016 Für das bislang größte Windkraftprojekt hat OX2 einen Auftrag für 41 V126-3.45 MW-Turbinen mit einem leistungsoptimierten Betrieb auf 3,6 MW und die Vestas-Enteisungstechnik erteilt. (WK-intern) - Vestas receives 148 MW order in Sweden for upgraded 3 MW platform with de-icing technology OX2 has placed an order for 41 V126-3.45 MW turbines with power optimised mode to 3.6 MW and Vestas’ de-icing technology for their largest wind power project to date. This is the third time OX2 has placed an order for Vestas turbines in 2016, reinforcing the two companies’ strong collaboration and market position in the Nordic region. The firm and unconditional order
Studie zur Effizienz von Solartechnologien vorgestellt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. Oktober 2016 Die Mischung macht’s schreibt das DLR. (WK-news) - Eine Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die zukünftige Entwicklung von photovoltaischen und solarthermischen Kraftwerken bis zum Jahr 2030 untersucht. Die Ergebnisse wurden vom 11. bis 14. Oktober 2016 auf der SolarPACES Konferenz in Abu Dhabi vorgestellt. Lesen Sie hier mehr. Foto: HB
Mittelstand zeigt Mehrkosten durch EEG-Umlage 2017 auf Mitteilungen Verbraucherberatung 14. Oktober 2016 enPORTAL EEG-Kostenanalyse: Portalbetreiber stellt neue Ökostrom-Umlage von 6,880 Cent/kWh ein und ermöglicht transparente Kostenübersicht (WK-intern) - Die Erhöhung der EEG-Umlage 2017 auf 6,880 Cent je Kilowattstunde führt bei energieintensiven Industrie- und Gewerbeunternehmen aus dem Mittelstand erneut zu höheren Stromausgaben. Wie viel Mehrkosten mittelständische Unternehmen im neuen Kalenderjahr zu zahlen haben, hat der Portalbetreiber enPORTAL in einer eigenen EEG-Kostenanalyse Mittelstand ermittelt und für idealtypische Kunden mit einem Verbrauch von 1, 5, 12 und 30 GWh1 ausgewertet. Der neue Wert der Ökostrom-Umlage ist ab sofort auch im Onlineportal für alle Energiekunden hinterlegt. Energieeinkäufer sehen auf einen Blick, welche zusätzlichen Energiekosten mit dem Anstieg der EEG-Umlage
Bund blockiert Chance auf bundeseinheitliches Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. Oktober 2016 Länder halten den Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zum Gentechnik-Anbau-Verboten für unzureichend. (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck und seine grünen Amtskollegeninnen und -kollegen aus Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen halten den Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zum Gentechnik-Anbau-Verboten für unzureichend. „Es läuft alles auf einen Flickenteppich hinaus statt auf ein flächendeckendes Verbot. Wir brauchen aber eine bundeseinheitliche Regelung“, sagte Habeck heute (14. Oktober 2016) in Kiel. Die Minister und Ministerinnen haben ihre Kritik in einem offenen Brief an den Bundesagrarminister Christian Schmidt formuliert. „Der Gesetzentwurf verkehrt die Absicht der EU-Richtlinie in ihr Gegenteil. Die EU-Richtlinie soll den Mitgliedstaaten
Durch Sektorkopplung den Systemumbau sinnvoll gestalten Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 2016 Strom, Wärme, Verkehr – Gemeinsam oder einsam? (WK-intern) - Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme in Berlin, zeigt bei der Veranstaltungsreihe 'windrichtungen’ der IG Windkraft, wie die Energiewende gelingen kann. „Es braucht einen viel ambitionierteren Ausbau der erneuerbaren Energien und eine Verschränkung von Energieerzeugung, Wärme und Transport zu einem gemeinsamen System. Wir benötigen einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung, ein Verbot für Verbrennungsmotoren und entschiedene Energiespar- und Effizienzmaßnahmen, die den Namen auch verdienen“ so Quaschning. Angesichts der enorm großen Vorkommen von Wind- und Sonnenenergie ist ein Systemumbau zu einer effizienten CO2-neutralen Versorgung möglich. Voraussetzung für diesen Umbau ist allerdings die Koppelung der Sektoren. Nur
Nordex gewinnt allein im September sechs neue Aufträge über 64 Mio. Euro Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 2016 Aufwind für Nordex in Deutschland (WK-intern) - Im September hat Nordex in seinem Heimatmarkt sechs neue Aufträge im Wert von zusammen rund 64 Mio. Euro erhalten. Damit beläuft sich das Neugeschäft aus dieser Region im laufenden Jahr auf bislang über 740 Mio. Euro. Im zurückliegenden Monat bestellten Nordex-Kunden 17 Multi-MW-Turbinen. Bei den Bestellungen dominierten die Produktsegmente schwach- und mittelwind (IEC 2 +3), auf die Nordex in Deutschland besonders spezialisiert ist. „Die wachsende Nachfrage für unsere Delta-Baureihe bewerte ich positive. So können wir an den Erfolg unseres Verkaufsschlagers N117/2400 anknüpfen“, freut sich Jörg Hempel, der das Geschäft von Nordex in Deutschland leitet. Inzwischen liegt
Umzug aufs Meer: 30min TV-Reportage über erste deutsche Offshore-Wind-Wohnplattform Offshore Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks 14. Oktober 2016 Die Kieler Produktionsfirma Joker Pictures (https://www.facebook.com/JokerPicturesGmbH/) durfte als bisher einziges TV-Team auf der ersten deutschen Offshore-Wohnplattform „DanTysk OAP“ filmen. (WK-intern) - Unsere 30minütige Reportage „Umzug aufs Meer“ sendet das NDR-Fernsehen am Montag, 17. Oktober ab 18:15 Uhr. Mehr Infos und ein 28“-Filmtrailer unter http://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/die-nordreportage-Umzug-aufs-Meer,sendung564946.html Zum Teilen als Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1781509088796312/permalink/1781509708796250/ Das NDR-„Schleswig-Holstein Magazin“ strahlt am Montag ab 19:30 Uhr anlässlich unserer Reportage zusätzlich eine Schwerpunkt-Sendung aus. PM: JOKER PICTURES GmbH
Erneute Erhöhung der EEG-Umlage: IHK sieht Wettbewerbsfähigkeit gefährdet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. Oktober 2016 Die über den Strompreis zu zahlende Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien („EEG-Umlage“) wird ab dem 1. Januar 2017 von bisher 6,35 Cent auf 6,88 Cent je Kilowattstunde steigen. (WK-intern) - Diese erneute Erhöhung der EEG-Umlage wird in der Wirtschaft aufgrund des steigenden Kostendrucks kritisch gesehen. Dies ergab eine aktuelle Befragung der deutschen Industrie- und Handelskammern zum Energiewendebarometer bei über 2.100 Unternehmen. „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gehört dringend reformiert. Mit dem Anstieg der EEG-Umlage auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde, wurde ein neuer Höchstwert erreicht. In der jetzigen Form führt die Umlage dazu, dass die Kosten für unsere Wirtschaft immer weiter steigen. Im internationalen Vergleich entwickeln sich