juwi ist jetzt auch in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. August 2016 juwi verstärkt Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern (WK-intern) - Die Wörrstädter juwi-Gruppe, einer der führenden deutschen Windparkbauer, ist jetzt auch in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause. In Waren an der Müritz eröffnete das Unternehmen ein neues Regionalbüro. Künftig wird juwi von der Mecklenburgischen Seenplatte aus seine Windenergie-Projekte im Land vorantreiben. Erster Gratulant war Energieminister Christian Pegel. In seinem Grußwort würdigte er das Engagement des Unternehmens für die Energiewende und wünschte viel Erfolg bei der Umsetzung der anstehenden Projekte. Für juwi ist die Eröffnung des neuen Regionalbüros in Waren an der Müritz die logische Konsequenz in der Weiterentwicklung seiner Aktivitäten. Schließlich ist juwi kein Fremder in der Region. „Wir
Kurdische Ingenieurstudenten besuchen Biogasanlage und Windanlagen bei der Innovation Academy Freiburg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. August 2016 Delegation mit kurdischen Ingenieurstudenten in Freiamt (WK-intern) - Regionalverband Südbaden: Erstmalig war am 25. und 26. Juli 2016 eine 25-köpfige Delegation mit Ingenieur-Studentinnen und -Studenten mit ihrem Dozenten Rebwar Omer aus der Kurden-Provinz im Nordostirak bei der Innovation Academy Freiburg zu Gast. Der BWE-Regionalverband Südbaden empfing die internationalen Gäste. Die hochmotivierten und sehr interessierten Studenten kamen von der Universität Sulaymaniyah und besuchten in der Energiegemeinde Freiamt eine Biogasanlage mit Wärmenutzung der Familie Reinbold auf dem Zieboldhof, den Kölblinhof der Familie Schneider u.a. mit Hackschnitzelheizung und Solardächern auf dem Schillingerberg sowie zwei Windturbinen unterschiedlicher Baujahre. Für die meisten Studenten war es die erste Auslandsreise überhaupt,
PreussenElektra beendet Jahresrevision im Block 2 des Kernkraftwerks Isar Mitteilungen 1. August 2016 Das Kernkraftwerk Isar 2 (KKI 2) hat seine Kraftwerksrevision abgeschlossen und speist seit den frühen Morgenstunden wieder Strom ins Netz ein. (WK-intern) - Die Anlage wurde am 16. Juli 2016 vom Netz getrennt. Das umfangreiche Prüf-, Inspektions- und Instandhaltungsprogramm umfasste rund 4.000 Arbeitsaufträge und wurde in der Spitze von bis zu 1.600 Mitarbeitern und externen Fachkräften durchgeführt. Unter anderem wurde auch die Reaktorregelung optimiert, damit das KKI noch besser Regelenergie für die Stabilisierung des Stromnetzes bereitstellen kann. Die zuständige atomrechtliche Aufsichtsbehörde sowie die von ihr hinzugezogenen Sachverständigen überwachten die sicherheitstechnisch wichtigen Prüfungen und Inspektionen. Kraftwerksleiter Dr. Willibald Kohlpaintner: „Ich möchte mich ausdrücklich bei
Mieter an der Energiewende angemessen beteiligen Solarenergie 1. August 20161. August 2016 Regierender Bürgermeister Michael Müller plädiert für mehr Mieterstrom-Projekte in Berlin (WK-intern) - Berliner Energieagentur hofft durch EEG-Novelle auf mehr Planungssicherheit für Photovoltaik Genossenschaften wollen bezahlbaren Wohnraum und günstige Nebenkosten anbieten können In Berlin sollen zukünftig mehr Menschen als bisher von der Energiewende profitieren. Voraussetzung ist jedoch, dass unter anderem der Bezug von „Mieterstrom“ aus Photovoltaikanlagen attraktiver gestaltet wird als bisher. Eine entsprechende Rechtsverordnung auf der Grundlage des Erneuerbare Energien Ge¬setzes (EEG 2017) sollte nach Auffassung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, so schnell wie möglich von der Bundesregierung umgesetzt werden. „Die Direktvermarktung von umweltfreundlich und lokal erzeugtem Strom braucht eine faire wirtschaftliche Chance.
SolarWorld steigert Absatzmenge um 39 Prozent Solarenergie 1. August 2016 SolarWorld AG: Vorläufige Geschäftszahlen zum 2. Quartal 2016 (WK-intern) - Die SolarWorld AG steigerte im 2. Quartal 2016 ihre konzernweite Absatzmenge im Vergleich zum Vorjahresquartal um 39 Prozent auf 342 (Q2 2015: 246) MW. Im 1. Halbjahr 2016 erhöhte SolarWorld ihre Absatzmenge um 50 Prozent auf 682 (H1 2015: 456) MW. Der Konzernumsatz stieg im 2. Quartal 2016 auf 222 (Q2 2015: 171) Mio. €. Im 1. Halbjahr 2016 erzielte der Konzern einen Umsatz von 434 (H1 2015: 320) Mio. €. SolarWorld konnte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im 2. Quartal 2016 auf 18,5 (Q2 2015: 7,0 Mio.) € steigern. Im
Förderbescheid des Landes für den Bau des 3-Achs-gesteuertes Leichtflugzeugs Behörden-Mitteilungen Technik 1. August 2016 Wirtschaftssminister Olaf Lies hat am Mittwoch, 27.07.2016 in Buxtehude einen Förderbescheid in Höhe von rund 374.000 Euro an das Unternehmen JH Aircrafts GmbH übergeben. (WK-intern) - Mithilfe der Unterstützung des Landes kann nun in Kooperation mit der AMM Enterprise GmbH und der hochschule 21 ein einsitziges, einmotoriges und aerodynamisch 3-Achs-gesteuertes Leichtflugzeug sowie die zugehörige Fertigungstechnologie entwickelt werden. Das Flugzeug wird für die in Deutschland neu geschaffene Klasse der „leichten Luftsportgeräte" sowie die entsprechenden Zulassungsklassen der USA und der europäischen Hauptabsatzmärkte konzipiert. Um diesen Vorschriften zu entsprechen, müssen motorisierte Flugzeuge einsitzig sein und dürfen ein maximales Leergewicht von 120 kg (115 kg in den
Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide – Greenpeace legt neue Bewertung von Agrargiften vor Ökologie Verbraucherberatung 1. August 2016 In der europäischen Landwirtschaft werden weiterhin zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt. (WK-intern) - Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 209 Pestiziden, die Mensch und Umwelt besonders schaden. Die in der Lebensmittelproduktion zugelassenen Chemikalien können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder neurotoxisch wirken. Für „Die schwarze Liste der Pestizide“ hat ein unabhängiger Pestizidexperte im Auftrag der Umweltschutzorganisation alle in der EU zugelassenen 520 Pflanzenschutzmittel überprüft. „Mehr als ein Drittel der in Europa verwendeten Pestizide sollten verboten werden. Der Einsatz dieser Pestizide in der Produktion von Obst, Gemüse und Getreide gefährdet unsere Gesundheit und die Umwelt“, fasst Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace, die
Greenpeace-Freiwillige fordern von EU-Abgeordneten ein klares „Nein“ zu CETA und TTIP Ökologie Verbraucherberatung 1. August 2016 Bei einem bundesweiten Gruppen-Aktionstag in 31 Innenstädten am Samstag fordern Greenpeace-Ehrenamtliche ihre regionalen EU-Abgeordneten auf, die umstrittenen Handelsabkommen CETA und TTIP abzulehnen. (WK-intern) - Mit lebensgroßen Plakaten der Volksvertreter informieren sie über deren Möglichkeit, CETA und TTIP noch zu verhindern. Das kanadisch-europäische Handelsabkommen CETA ist fertig verhandelt und soll in diesem Jahr verabschiedet werden. An den Greenpeace-Infoständen können Interessierte die Positionen ihrer Abgeordneten erfragen, indem sie ihnen Postkarten mit Fragen zu CETA schicken. Ein direktes Zeichen gegen die Abkommen können sie mit einem Aufkleber auf den Plakaten hinterlassen. Die beklebten Plakate werden den Vertretern im Anschluss überreicht. „Wir wollen den Volksvertretern zeigen, wie
BlueGEN Brennstoffzellen von SOLIDpower überschreiten 10 Millionen Betriebsstunden Dezentrale Energien Technik 31. Juli 2016 Die Brennstoffzellen-Technologie der SOLIDpower, Entwickler und Hersteller von Mikrokraftwerken zur Versorgung von Wohn- und Gewerbegebäuden mit Strom und Wärme, hat einen neuen Betriebsrekord aufgestellt. (WK-intern) - Mit seiner BlueGEN-Produktreihe ist das Unternehmen mit einem der derzeit effizientesten Energie- Umwandlungssysteme auf dem Markt. Betriebssicherheit garantiert, für einen hohen Strombedarf "10 Millionen Betriebsstunden aller im Markt befindlichen Aggregate sind ein wichtiger Meilenstein unserer Arbeit. Sie unterstreichen den hohen Reifegrade der Brennstoffzellen-Technologie", sagt Guido Gummert, Geschäftsführer der SOLIDpower Deutschland, "dies gilt umso mehr, da die Erfahrungen direkt vor Ort, im Betrieb bei unseren Kunden gesammelt wurden und eine hohe Zuverlässigkeit attestieren. Ein damit verbundener 10-Jahres-Servicevertrag gibt
Hochschule Hamm-Lippstadt und Arcanum Energy schließen Kooperationsvereinbarung Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 31. Juli 2016 Die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) hat am Donnerstag, 14. Juli 2016 einen Kooperationsvertrag mit der Arcanum Energy, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, geschlossen. (WK-intern) - Bereits seit mehreren Jahren bestehen enge Kontakte zwischen dem in Unna ansässigen Unternehmen und der HSHL, insbesondere im Studiengang "Energietechnik und Ressourcenoptimierung". Seit März 2015 gibt es zudem einen weiteren Anknüpfungspunkt: HSHL-Absolvent Sefa Arslan ist seit seinem Abschluss bei Arcanum Energy tätig und freute sich beim Unterzeichnungstermin ganz besonders über die zukünftig noch engere Zusammenarbeit zwischen seiner Alma Mater und seinem Arbeitgeber. Und als neuestes Team-Mitglied der Arcanum Energy kümmert sich seit einem Monat die HSHL-Absolventin
Andreas Kieling: Erfahrungen mit der Windkraftmafia !! Ökologie Videos Windenergie 31. Juli 2016 Der Naturfilmer Andreas Kieling schrieb am 14.07.2016 zu seinem Video auf FACEBOOK: (WK-intern) - "Drama am Himmel, Windkraft ist ein Symbol für saubere, umweltfreundliche Energie. Tote Fledermäuse und Vögel sind ein hoher Preis dafür! Was meint ihr dazu? Bitte teilt das Video so oft wie möglich! Es geht alle Menschen an. Nachdenklich, euer Andreas" http://www.science-skeptical.de/blog/andreas-kieling-erfahrungen-mit-der-windkraftmafia/0015440/
BBSR fördert umweltverträgliche Mobilität in Stadtquartieren Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 31. Juli 201630. Juli 2016 Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sucht Kommunen, die in ihren Stadtquartieren neue Lösungen für eine klima-, umwelt- und sozialverträgliche Mobilität sowie einen angenehmen Aufenthalt im öffentlichen Raum ermöglichen (WK-intern) - Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sucht Kommunen, die in ihren Stadtquartieren neue Lösungen für eine klima-, umwelt- und sozialverträgliche Mobilität sowie einen angenehmen Aufenthalt im öffentlichen Raum ermöglichen. Dies umfasst vor allem die Entwicklung und Optimierung von Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr, die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsangebote, die Erhöhung der Aufenthaltsqualität durch städtebauliche Aufwertung sowie Vorhaben der Information und Kommunikation. Für vier Modellvorhaben stehen insgesamt rund eine