Neuer Kurs für Projektentwickler startet im Februar 2013 Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Ende Februar 2013 beginnt in NRW eine neue Weiterbildung zu „Projektentwickler/innen für Energiegenossenschaften“. Sie sollen eine nachhaltige Energiewirtschaft in der Region unterstützen. Bürgerinnen und Bürger wollen die Energiewende vor Ort mitgestalten. Sie schließen sich zusammen, gründen Genossenschaften und bringen gemeinsam Photovoltaikanlagen, Bürgerwindräder und Biomasseanlagen auf den Weg. Um die Gründung von Energiegenossenschaften weiter voranzubringen, braucht es Fachleute, die engagiert und fachlich kompetent neue Energieprojekte auf den Weg bringen. Dazu startet Ende Februar in Nordrhein-Westfalen die Weiterbildung „Projektentwickler für Energiegenossenschaften“. Innerhalb von vier Monaten erwerben die Teilnehmenden fundiertes Wissen, um Energiegenossenschaften selbst zu initiieren und sie bei ihrer Gründung fachkundig zu
EWSA zur nukleare Sicherheit in Europa: EU-Staaten veröffentlichen zu wenig Daten Behörden-Mitteilungen News allgemein 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Europäische Staaten veröffentlichen zu wenig Daten über atomare Sicherheit Der vierte „Aarhus Convention & Nuclear European Roundtable“ fand vom 4.-5. Dezember 2012 in den Räumen des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) in Brüssel statt. Ziel des „Runden Tisches“ ist die Identifizierung von wichtigen Punkten im Rahmen der Umsetzung der Aarhus Konvention mit Bezug auf die nukleare Sicherheit in Europa. Eine Pressemitteilung des EWSA im Anschluss an den Runden Tisch kritisiert die nach wie vor lückenhafte Umsetzung der Aarhus Konvention. „Die europäischen Staaten kommen ihrer Verpflichtung über die Veröffentlichung aller wichtigen Informationen in Bezug auf die atomare Sicherheit nicht nach und die
Volkswagen gewinnt für seine Ökoeffizienz den Sustainovation Award 2012 News allgemein 12. Dezember 2012 (WK-news) - Volkswagen gewinnt „Sustainovation Award 2012” Preis würdigt Umweltprogramm „Think Blue. Factory.“ Wolfsburg/Frankfurt - Die Marke Volkswagen Pkw wurde heute für das Umweltprogramm „Think Blue. Factory.“ vom Fachmagazin WirtschaftsWoche und der Altran Foundation for Innovation mit dem „Sustainovation Award 2012“ ausgezeichnet. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der beispielhaften Verbindung ökologischer und ökonomischer Ziele innerhalb des Programms zur Ressourcenschonung. „Unser Engagement zur Reduzierung von Umweltbelastungen und Produktionskosten überzeugt auch unabhängige Experten“, sagte Hubert Waltl, Vorstand für Produktion und Logistik der Marke Volkswagen Pkw, zur Auszeichnung. „Saubere Autos aus sauberen Fabriken entlasten nicht nur die Umwelt, sondern werden zunehmend von unseren Kunden erwartet.
In Deutschland sind inzwischen fast 32.000 MW Solarleistung am Netz Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Fast 32.000 Megawatt Solarleistung in Deutschland am Netz Kaufmännische Betriebsführung von Solarparks Essen - In Deutschland sind inzwischen fast 32.000 Megawatt (MW) Solarleistung am Netz. Nach Angaben der Bundesnetzagentur waren Ende Oktober 2012 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 31.6000 MW am Netz. Im laufenden Jahr 2012 sind bis einschließlich Oktober rund 6.800 MW Solarleistung neu installiert worden. Solaranlagen bauen ist eine Sache. Sie wirtschaftlich zu betreiben ein ganz andere. Die kaufmännische Betriebsführung (KBF) bildet die Schnittstelle zwischen den Eignern eines Solarparks und allen weiteren relevanten Projektteilnehmern, wie z.B. Banken, Versicherungen, technische Betriebsführung und Behörden. In dieser zentralen Rolle ist
Katastrophenschutz ganz mies! Ein AKW-Unfall würde mehr radioaktive Stoffe freisetzen als bisher angenommen News allgemein 11. Dezember 201211. Dezember 2012 (WK-news) - Fehlanzeige Katastrophenschutz -Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt Kritik der IPPNW Das Bundesamt für Strahlenschutz teilt die Kritik der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW am derzeit geltenden Katastrophenschutz bei einem AKW-Unfall. Das bestätigte eine Sprecherin des Instituts gegenüber der Augsburger Allgemeinen. Eine Studie des Amtes war bereits im April diesen Jahres zu dem Schluss gekommen, dass der Katastrophenschutz in Deutschland bei einem Super-GAU versagen würde. Die Innenminister haben bisher keinerlei Konsequenzen gezogen. In Deutschland gingen Experten bislang davon aus, dass nur "über mehrere Stunden oder Tage" (Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit GRS: bis zu 50 Stunden) radioaktive Stoffe freigesetzt würden. Diese Annahme widerspricht den Erfahrungen
Tropfleckage: Block C des KKWs Gundremmingen ist vom Netz genommen News allgemein 11. Dezember 2012 (WK-news) - Block C vorübergehend vom Netz Block C des Kernkraftwerks Gundremmingen wurde heute vorübergehend vom Netz genommen. Grund für den Stillstand ist eine Tropfleckage an einem Messstutzen unterhalb des Reaktordruckbehälters. Die Leckage war in der Nacht auf Montag durch das Betriebspersonal festgestellt worden. Eine abschließende Bewertung über eine Meldepflicht und die damit verbundene Einordnung in das nationale und internationale Meldesystem kann erst nach Auswertung des Befundes erfolgen. Eine Gefährdung des Personals und der Umgebung war mit dem Ereignis nicht verbunden. Am 8. November 2012 wurde im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung die Umschaltung der Stromversorgung eines Strangs des dreifach vorhandenen Nachkühlsystems auf den
Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln Strategien, um die Energiewende zu meistern E-Mobilität Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Klimaschutz und mehr: Die Energiewirtschaft im Wandel begleiten München/Essen - Energiewirtschaft, Industrie und Kommunen entwickeln vermehrt Strategien, um die Energiewende zu meistern. Das verändert auch die Prozesse der Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Energie. Auf der E-world in Essen präsentiert TÜV SÜD vom 5. bis 7. Februar 2013 umfassende Zertifizierungs- und Prüfleistungen (Halle 1 / Stand 322). Im Mittelpunkt: Carbon Footprint, Klimaneutralität, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Stromherkunftsnachweise sowie nachhaltige Mobilität. Ein wesentliches Ziel der Energiewende ist die Emissionsminderung. Für ihre Umsetzung ist entscheidend, wie unterschiedliche Einzelmaßnahmen kombiniert und vernetzt werden. „Das Einbinden von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz-Maßnahmen sowie eine Verbrauchssteuerung
Stromkennzeichnungsbericht: Zertifikate machen aus Atomstrom Strom aus Wasserkraft News allgemein 11. Dezember 2012 (WK-news) - Wasserkraftzertifikate waschen Atomstrom sauber! Freistadt (OTS) - Nach der Veröffentlichung des Stromkennzeichnungsberichts wird klar: die Zertifikate für Strom aus Wasserkraft, die österreichische Stromhändler zukaufen machen aus Atomstrom Strom aus Wasserkraft. Das Anti Atom Komitee fordert: Schluss mit der Irreführung der Stromkunden. Wirtschaftminister Mitterlehner muss diesen Missstand beenden. Nach der Veröffentlichung des Stromkennzeichnungsberichts der e- control wird offenkundig: Atomstrom wird durch den Kauf von Stromzertifikaten vor allem aus Norwegen als Strom aus Wasserkraft umdeklariert. So wird aus "Strom unbekannter Herkunft" mit einem Atomstromanteil von 35% plötzlich völlig legal sauberer Strom aus Wasserkraft. "Diese ausländischen Wasserkraftzertifikate sind das Grundübel und machen
Am 12. Dezember lädt die Joint Forces for Solar Initiative nach Peking Solarenergie Veranstaltungen 10. Dezember 2012 (WK-news) - Joint Forces for Solar zum zweiten Mal in Peking Nach einer erfolgreichen Veranstaltung im vergangenen Jahr, organisiert die globale Netzwerkinitiative Joint Forces for Solar zum zweiten Mal ein exklusives Branchentreffen während der Intersolar China in Peking. Am 12. Dezember lädt die Joint Forces for Solar Initiative nach Peking zur zweiten exklusiven Netzwerkveranstaltung „2nd PV Briefing China“. Während der Intersolar China Konferenz treffen sich Vertreter der Solarindustrie im Intercontinental Hotel Beijing Beichen, um über die Entwicklungen auf dem chinesischen Markt zu diskutieren. In einer Halbtagesveranstaltung befassen sich Marktexperten mit den aktuell wichtigen Themen des Marktes. Im Mittelpunkt des ersten Teils der Veranstaltung
Die Grünen wollen bundesweit das Fracking-Verbot Behörden-Mitteilungen News allgemein 10. Dezember 2012 (WK-news) - Fracking-Stopp im Bundesrat ─ GRÜNE fordern Landesregierung auf, Antrag aus NRW zuzustimmen Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert die Landesregierung auf, in der Bundesratssitzung an diesem Freitag, dem 14. Dezember, einem Antrag aus Nordrhein-Westfalen zu einem Verbot der risikoreichen Fracking-Chemikalien zuzustimmen. Fracking ist ein risikoreiches Verfahren zur Gewinnung von Erdgas in unkonventionellen Lagerstätten. Die rot-grüne Landesregierung von NRW setzt sich in ihrem Antrag für ein bundesweites Verbot des Einsatzes von umwelttoxischen Chemikalien bei der unkonventionellen Erdgas-Förderung ein. „Die Landesregierung hat nun die Chance, klar zu zeigen, wie sie zum Fracking steht. Wenn sie diese Methode in Hessen wirklich verhindern
Nutzung regenerativer Energien nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch alternativlos Bioenergie Sachsen-Anhalt Veranstaltungen 10. Dezember 2012 (WK-news) - Fachtagung „Biomethan + Kraft-Wärme-Kopplung“/ Haseloff: Nutzung erneuerbarer Energien alternativlos „Die Energieträger, die über lange Zeit den Aufschwung des Industriezeitalters ermöglichten, stehen künftig nicht mehr oder nicht mehr in ausreichender Menge zu Verfügung. Vor diesem Hintergrund ist die Nutzung regenerativer Energien nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch alternativlos.“ Dies erklärte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in seinem Grußwort zur Eröffnung der Fachtagung „Biomethan + Kraft-Wärme-Kopplung“ in Magdeburg. Veranstalter der Tagung ist der Landesverband Erneuerbare Energie Sachsen-Anhalt. Haseloff verwies auf die Erfolge im Bereich der erneuerbaren Energien in Sachsen-Anhalt. 2,7% aller Beschäftigten im Land seien in der Branche tätig. Dies sei der
Workshop zu vorbeugendem Brandschutz an Photovoltaik-Anlagen – 24. Januar 2013 in Freiburg Solarenergie Veranstaltungen 9. Dezember 2012 (WK-intern) - Bewertung des Brandrisikos in Photovoltaik-Anlagen und Erstellung von Sicherheitskonzepten zur Risikominimierung - ist der Titel eines Forschungsprojekts des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und weiteren Partnern. In einem Workshop für die Fachöffentlichkeit werden am 24. Januar 2013 in Freiburg erste Erkenntnisse aus der Analyse von Schadensfällen vorgestellt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Diskussion um die Lichtbogendetektion in PV-Anlagen. Auch internationale Normungsaktivitäten werden präsentiert. Das vom Bundesumweltministerium BMU geförderte Projekt zu vorbeugendem Brandschutz bei Photovoltaik-Anlagen hat zum Ziel, Brandgefahren hervorgerufen durch die Photovoltaik-Anlagen selbst sowie Risiken bei der Brandbekämpfung von Gebäuden mit Photovoltaik-Anlagen zu