Soja Symposium: Gentechnik-freie Eiweißversorgung für Europa Mitteilungen Verbraucherberatung 7. September 2012 (WK-news) - Donau Soja Symposium setzt Auftakt für nachhaltige und Gentechnik-freie Eiweißversorgung für Europa „Donau Soja Erklärung“ verabschiedet – als Fahrplan für die gezielte Ausweitung des Sojaanbaus in den Donauländern Soja ist eine der zentralen Herausforderungen für eine eigenständige und auf regionale Stärken setzende europäische Eiweißversorgung. Als Ergebnis des 1½- tägigen Donau Soja Symposiums in Wien verabschiedeten Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, die Agrarlandesräte Stephan Pernkopf (NÖ), Andreas Liegenfeld (B) und Max Hiegelsberger (OÖ), der Wiener Landwirtschaftskammerpräsident Franz Windisch, der Obmann der ARGE-Gentechnik-frei Markus Schörpf und Matthias Krön, Obmann der Initiative Donau Soja die „Donau Soja Erklärung“. Diese definiert den notwendigen Fahrplan für die
Neues Fracking-Gutachten: Keine Erdgasbohrungen in Trinkwasserschutzgebieten Mitteilungen News allgemein 7. September 2012 (WK-news) - Fracking nur mit strengen Auflagen zulassen Die Fracking-Technologie, mit der Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten gefördert wird, kann zu Verunreinigungen im Grundwasser führen. Besorgnisse und Unsicherheiten bestehen besonders wegen des Chemikalieneinsatzes und der Entsorgung des anfallenden Abwassers, dem so genannten Flowback. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten für das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt, das heute in Berlin von Bundesumweltminister Peter Altmaier und dem Präsidenten des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, vorgestellt wurde. Zwar soll Fracking an sich nicht verboten werden. Aufgrund der gegenwärtigen Erkenntnislücken und der ökologischen Risiken empfiehlt das Gutachten aber strenge Auflagen für den Einsatz der Technologie sowie ein
Magnetischen Halbleiter-Materialien, die nächste Generation von Speicherkonzepten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. September 2012 (WK-intern) - Internationaler Preis für Nachwuchswissenschaftler aus dem HZDR Dresden - Dr. Shengqiang Zhou ist Leiter einer Helmholtz-Nachwuchsgruppe im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und beschäftigt sich mit magnetischen Halbleiter-Materialien, die für die nächste Generation von Speicherkonzepten eine Rolle spielen könnten. Seine Leistungen auf diesem Gebiet werden heute mit dem Preis der internationalen Fachkonferenz IBMM 2012 gewürdigt, die derzeit in Qingdao in China stattfindet. Die IBMM, die vom 2. bis 7. September 2012 in China abgehalten wird, ist der internationale Treffpunkt für Wissenschaftler auf dem Gebiet der Ionenstrahl-Physik (die Abkürzung IBMM steht für Ionenstrahl-Modifikation von Materialien). Ionenstrahlen sind schnelle, elektrisch geladene Teilchen, mit denen sich
Entwicklung verbesserter Solarzellen, effizientere Speicherung elektrischer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. September 2012 (WK-intern) - Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung: Wilhelm-Klemm-Preis an Prof. Ferdi Schüth Noch nie waren Festkörperchemiker so gefragt wie heute. Sie sollen Lösungen für zahlreiche Aufgabenstellungen finden, die mit der Energiewende verbunden sind. Ihr Wissen und ihre Fertigkeiten werden für die Entwicklung verbesserter Solarzellen oder die effizientere Speicherung elektrischer Energie benötigt. Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat daher ihre Tagung unter den Titel „Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung“ gestellt und sehr renommierte Vortragende wie Susan Kauzlarich von der University of California, Davis, hierzu vom 17. bis 19. September nach Darmstadt eingeladen. Dieses Thema geht Viele an, wie auch
3. internationalen Konferenz Organische Photovoltaik, am 19. September 2012 in Würzburg Bayern Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 6. September 2012 (WK-intern) - Strom aus der Druckmaschine Noch gilt die Organische Photovoltaik als verhältnismäßig junge Technologie zur Erzeugung von regenerativem Strom. Doch schon in einigen Jahren könnte die „gedruckte Photovoltaik“ eine wichtige Säule des Energieumstiegs bilden. Die 3. Konferenz „Organische Photovoltaik“ am 19. September 2012 in Würzburg zeigt die neuesten Entwicklungen in diesem Zukunftsfeld der regenerativen Stromerzeugung. - Denn die dünnen, leichten und biegbaren Kunststoffmodule können nicht nur kostengünstig mit Druck- und Beschichtungstechnologien im großindustriellen Maßstab produziert werden, sondern erschließen auch vollkommen neue Anwendungsfelder - beispielsweise in der gebäudeintegrierten Photovoltaik. Als dünne photoaktive Schicht in Fenstern oder auf Dächern und Fassaden spielen die Photovoltaikzellen aus
Bayern: Die Windkraft ist eine der tragenden Säulen der regenerativen Stromerzeugung der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Produkte Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. September 2012 (WK-intern) - Der Freistaat Bayern ist nicht nur ein interessanter Standort für neue Windenergieanlagen, sondern in Deutschland auch führend in der Windkraft-Technologie. Ziel des 3. Bayerischen Windbranchentags am 8.11.2012 in Fürth ist es, über den aktuellen Ausbau der Windenergie in Bayern zu diskutieren, innovative Entwicklungen aufzuzeigen und die herausragende Bedeutung der bayerischen Zulieferindustrie und der wegweisenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu verdeutlichen. Die Windkraft ist eine der tragenden Säulen der regenerativen Stromerzeugung der Zukunft. Bereits heute bieten moderne Windenergieanlagen an Land die Basis für eine wirtschaftliche Stromerzeugung - und das nicht nur in fernen Küstengebieten, sondern ebenso in den windhöffigen Regionen im Süden Deutschlands.
Bürgerdialog: Transparenz beim Netzausbau Voraussetzung für Akzeptanz der Energiewende Behörden-Mitteilungen 6. September 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur startet Bürgerdialog zum Netzausbau Homann: Transparenz beim Netzausbau Voraussetzung für Akzeptanz der Energiewende Die Bundesnetzagentur hat heute die breit angelegte Konsultation des Netzentwicklungsplans Strom 2012 gestartet. Begleitend wurden auch erste Einschätzungen der Bundesnetzagentur zum Netzentwicklungsplan sowie ein Umweltbericht veröffentlicht. Die Dokumente sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur zum Netzausbau (www.netzausbau.de) zu finden. Alle Interessierten haben nun acht Wochen Zeit, hierzu Stellungnahmen abzugeben. "Wir setzen beim Netzausbau auf den Dialog mit den Bürgern und der interessierten Öffentlichkeit", betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Der rasche Ausbau der Übertragungsnetze ist ein zentraler Schlüssel, den wachsenden Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfolgreich zu
EKD Studie: Patentierbarkeit von Pflanzen und Tieren Mitteilungen Ökologie 6. September 2012 (WK-news) - EKD legt Studie zu Biopatenten und Ernährungssicherung vor „Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist“ Die Frage der Patentierbarkeit von Pflanzen und Tieren beschäftigt nach wie vor deutsche und europäische Institutionen und Unternehmen. Mitte August 2012 zog das Europäische Patentamt ein bereits erteiltes Patent auf eine bestimmte Tierzuchtmethode zurück. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) legt jetzt eine Studie der Kammer für nachhaltige Entwicklung der EKD zu diesem Thema vor. Sie wird heute unter dem Titel „Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist. Biopatente und Ernährungssicherung aus christlicher Perspektive“ als Nr. 115 in der Reihe EKD-Texte veröffentlicht. „Beim
TÜV SÜD mit neuem Seminar: CO2 sparen und Kosten senken Mitteilungen Veranstaltungen 6. September 2012 (WK-intern) - München/Frankfurt - Die TÜV SÜD Akademie bietet erstmals ein Seminar rund um das Thema Carbon Footprint an. Dabei lernen die Teilnehmer Instrumente und Systeme kennen, mit denen die CO2-Emissionen gemessen und gesteuert werden können. Außerdem, wie Carbon Footprints erstellt werden und optimal in vorhandene Managementsysteme integriert werden. Sich mit Emissionen zu beschäftigen lohnt sich: Die Erfahrung zeigt, dass allein die Messung von Emissionsdaten schon zur CO2-Reduktion und damit zur Kosteneinsparung führt. Außerdem ist Klimaschutz gut fürs Image: Immer mehr Kunden und Geschäftspartner beziehen ein umweltbewusstes Verhalten von Unternehmen in ihre Kaufentscheidung ein. Das Seminar findet am 14. und 15. November 2012
CADFEM Journal informiert über Qualifikation für Simulation Mitteilungen 6. September 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Die zweite Ausgabe des CADFEM Journals Infoplaner im Jahr 2012 - die soeben erschienen ist, beschäftigt sich mit Schwerpunktthema „Qualifikation für Simulation“ und greift damit aktuelle Entwicklungen im Bereich der Lehre, der Forschung und der Weiterbildung auf. Neben vielfältigen Aspekten zur Simulation in der Hochschulausbildung und -forschung werden auch Aktivitäten von CADFEM zur Förderung des Ingenieurnachwuchses und in der berufsbegleitenden Weiterbildung im Simulations- umfeld vorgestellt. In vielen Anwendungsbereichen werden Simulationskenntnisse zu einer immer wichtigeren Zusatzqualifikation für Ingenieure, unabhängig davon, ob sie in einem Industrieunternehmen Produkte entwickeln oder als Wissenschaftler im Rahmen von Forschungsprojekten ganz neue Wege gehen und Methoden anwenden, um
DENA: Clever geplant ist halb gespart. Mitteilungen Technik 5. September 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Ein Haus zu bauen kostet Geld. Mit dem Bau allein ist es aber nicht getan. Viele Bauherren unterschätzen die jährlich anfallenden Kosten für Heizung und Warmwasser und mögliche Energiepreissteigerungen. Wohnt man die nächsten 50 Jahre in einem Einfamilienhaus, das gerade die heutigen gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllt, kann hier ein Betrag von rund 95.000 Euro zusammen kommen. Ein besonders gutes Effizienzhaus 40 verursacht weniger als die Hälfte dieser Kosten. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt Bauherren daher, diese Belastung von Anfang an im Blick zu haben und hohe Ansprüche an die Energieeffizienz der eigenen vier Wände zu stellen. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bietet hier
BDEW zur Verabschiedung der Verordnung zu Industrieemissionen im Bundeskabinett Mitteilungen 5. September 2012 (WK-intern) - „Die heute im Kabinett verabschiedete Verordnung hält aus Sicht des BDEW eine vernünftige Balance zwischen Umweltschutz-Zielen und den notwendigen Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Kraftwerksbetrieb. Die vorgesehenen Regelungen führen zu einer Absenkung bestehender Luftschadstoffgrenzwerte für neue und bestehende Anlagen, in einigen Bereichen kommen neue Anforderungen hinzu. Dieser Prozess ist umweltpolitisch nachvollziehbar, es müssen jedoch im Zuge der Energiewende die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Zielen und gesetzgeberischen Initiativen bedacht werden: Soll der Umbau der Energieversorgung in Deutschland gelingen, ist neben dem kontinuierlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien auch ein leistungsfähiger konventioneller Kraftwerkspark erforderlich. Damit die Energiewende gelingt, müssen bestehende Anlagen vor überzogenen Anforderungen bewahrt