Strom-Handelsergebnisse im August 2012 Mitteilungen 5. September 2012 (WK-intern) - Paris | Leipzig - Im August 2012 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 26,5 TWh umgesetzt (August 2011: 25,0 TWh). Das Handelsvolumen am Strom-Terminmarkt der EEX Power Derivatives belief sich im selben Zeitraum auf 78,5 TWh (August 2011: 94,3 TWh). Strom-Spotmärkte im Detail: Im August 2012 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT insgesamt 24.953.249 MWh (August 2011: 23.613.100 MWh), die sich wie folgt aufteilen: Die Preise des französischen und des deutschen Marktes, die beide innerhalb der Marktkopplungsinitiative in Zentralwesteuropa (CWE) gekoppelt sind, konvergierten in 82 % der Zeit. Am Intraday-Markt der EPEX SPOT
Studie: Vergleich von Großwindenergieanlagen mit Kleinwindenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Windenergie 5. September 201217. Oktober 2012 (WK-news) - Windkraft - Chancen für Österreich? Ökologische und ökonomische Aspekte der Nutzung des erneuerbaren Energieträgers Wind mit spezifischer Berücksichtigung der Verhältnisse im urbanen Raum. Klimawandel – Peak Oil – Fukushima – Preisentwicklung und Umweltbelastung fossiler Energieträger: viele bedeutsame Phänomene haben Fragen zur Zukunftsfähigkeit von Energiesystemen ins Zentrum des Interesses gerückt. Die Studie Zukunftsfähige Energieversorgung für Österreich (ZEFÖ) – eine Arbeit von Umwelt Management Austria gemeinsam mit dem Forum Wissenschaft & Umwelt und dem Institut für Industrielle Ökologie – zeigt klar: Die Etablierung eines auf Dauer funktionierenden Energiesystems auf der Basis der langfristig ausschließlich verfügbaren erneuerbaren Energieträger erfordert eine weitreichende Energiewende. Vermeidung von Energieverbrauch, enorme
DSU: Die Energiewende in Deutschland ist -drahtlos-kopflos-konzeptionslos-liquiditätslos… -alternativlos? Mitteilungen 5. September 2012 (WK-intern) - Ein visionärer Vorschlag zur Lösung eines hausgemachten Problems. Prolog: Als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe in Japan mit ihren furchtbaren Folgen für die dort lebenden Menschen und die Umwelt hat die Bundesregierung im März 2011 gegen ihre vorherige Überzeugung den endgültigen Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen. Die Umstellung unserer Energieversorgung ohne Nutzung der Kernkraft soll bis zum Jahre 2022 abgeschlossen sein. Das Fernziel ist eine Energieversorgung ausschließlich aus erneuerbaren Energien. Die Deutsche Soziale Union stellt sich dieser Problematik und möchte an der Lösung der mannigfaltigen Probleme mitarbeiten und in Verantwortung für Deutschland und Gottes Schöpfung konstruktive Lösungsvorschläge in die öffentliche Diskussion einbringen. Wir
Öko-Energie-Moratorium ist Wirtschaftsvernichtungsprogramm Behörden-Mitteilungen 5. September 20125. September 2012 (WK-intern) - Lemke greift FDP-Fraktionschef Brüderle an: „Mister-Anti-Mittelstand Rainer Brüderle will den großen Stromriesen in die Hände spielen, das ist Klientelpolitik pur! Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hält die Überlegungen des FDP-Fraktionsvorsitzenden Brüderle, den Ausbau der erneuerbaren Energien mit einem Baustopp oder Sonderabgaben zu drosseln für grundfalsch und in hohem Maß mittelstandsfeindlich. Brüderle offenbart mit seinem Vorschlag, dass er und die FDP keine Ahnung haben, wie viele kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland inzwischen an der Energiewende verdienen. Seine Vorschläge für einen Baustopp bei Windrädern und Solaranlagen und die Einführung einer Sonderabgabe für bereits bestehende Anlagen sind mittelstandsfeindlich und werden mit sofortiger Wirkung Arbeitsplätze
EEX und ECC bieten OTC-Registrierung über EFETnet an Mitteilungen News allgemein 5. September 2012 (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) und die European Commodity Clearing (ECC) bieten ihren Teilnehmern eine neue, einfache Möglichkeit für das Clearing außerbörslicher Geschäfte an. Ab sofort sind die EEX und ihr Clearinghaus mit dem Netzwerk EFETnet verbunden. EFETnet wird von der Vereinigung der europäischen Energiehändler (EFET – European Federation of Energy Traders) betrieben und stellt Händlern eine Plattform für die Registrierung von OTCGeschäften zur Verfügung, an die verschiedene Börsen und Handelsplattformen angebunden sind – darunter auch die EEX. Neue regulatorische Anforderungen an die Marktteilnehmer erfordern ein Umdenken und führen dazu, dass das Clearing außerbörslich abgeschlossener Transaktionen an Bedeutung gewinnt.
DLR: Löcher und Sauger sparen Flugzeug-Treibstoff Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 4. September 2012 (WK-intern) - Wie können Flugzeuge Treibstoff sparen? Ein Weg ist, den Luftwiderstand zu verringern. Dabei sollte Luft das Flugzeug möglichst gleichmäßig umströmen - das ist im Flug aber fast nie der Fall. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im Projekt LamAiR (Laminar Aircraft Research) gezeigt, wie eine möglichst gleichmäßige Umströmung erreicht werden kann. Die Lösung: viele kleine Löcher in der Flugzeug-Außenhaut und eine Luft-Absaugung. LamAiR findet nach drei Jahren Laufzeit bei einem Workshop am 4. und 5. September 2012 am DLR-Standort Braunschweig seinen Abschluss. "Im Prinzip fliegt ein Flugzeug durch stehende Luft, nur um den Flieger herum ist die Luft in Bewegung.
Umbau der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Green Economy Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 4. September 2012 (WK-intern) - Green Economy – Ein neues Wirtschaftswunder - Schavan und Altmaier starten gemeinsame Initiative Berlin - Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundesumweltminister Peter Altmaier wollen mit einer gemeinsamen Initiative den Umbau der Wirtschaft zu einer nachhaltigen „Green Economy“ beschleunigen. Schavan und Altmaier haben dazu rund 450 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verbänden und Gesellschaft zu einer zweitägigen Konferenz nach Berlin eingeladen, um unter anderen über die Frage zu diskutieren, wie mit marktwirtschaftlichen Instrumenten nachhaltige Produktion, Preisbildung und Konsumverhalten erreicht werden können. Die Konferenz in Berlin soll der erste Schritt auf dem Weg zu einem neuen Forschungsprogramm Green Economy sein. Ziel der „Grünen Ökonomie“
Preisträger des Gründerwettbewerbs IKT innovativ ausgezeichnet Behörden-Mitteilungen 3. September 2012 (WK-news) - Rösler: IKT sind Treiber für Innovation und Wachstum Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin wurden heute die Preisträger der ersten Wettbewerbsrunde für 2012 des „Gründerwettbewerbs - IKT Innovativ“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden fünf mit jeweils 30.000 Euro dotierte Hauptpreise als Startkapital für die eigene Unternehmensgründung der Preisträger vergeben. Zudem wurden dreizehn weitere mit 6.000 Euro dotierte Preise sowie ein Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro der RWE Deutschland AG zum Thema „Smart Grids“ vergeben. Alle Gewinner erhalten bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit aktive Unterstützung durch ein eigens hierfür eingerichtetes bundesweites Expertennetzwerk. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Informations-
Die deutsche Stromversorgung zeichnete sich auch im Jahr 2011 durch eine große Zuverlässigkeit aus Behörden-Mitteilungen 3. September 2012 (WK-intern) - Große Zuverlässigkeit in der Stromversorgung Homann: „Weiterhin hohe Versorgungsqualität“ Die deutsche Stromversorgung zeichnete sich auch im Jahr 2011 durch eine große Zuverlässigkeit aus und lag weiterhin auf einem hohen Niveau. Dies zeigt der sog. SAIDI-Wert von 15,31 Minuten, der die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher für das letzte Jahr wiedergibt. Dieser Wert liegt nur geringfügig über dem für das Jahr 2010 ermittelten Wert von 14,90 Minuten und deutlich unter dem Mittelwert von 17,44 Minuten für den Zeitraum von 2006 bis 2010. „Deutschland zeichnet sich weiter durch eine hohe Versorgungsqualität mit Strom aus, das bestätigt die Auswertung des Berichts der Elektrizitätsnetzbetreiber. Mit einem
Fraunhofer-Gesellschaft: Windenergie besser vorhersagen Forschungs-Mitteilungen Windenergie 3. September 2012 (WK-intern) - Windenergie zählt zu den wichtigsten regenerativen Energieformen. Doch um Wind auch im Binnenland bestmöglich auszunutzen, müssen Turbinen optimal positioniert und dimensioniert werden. Ein 200 Meter hoher Windmessmast liefert exakte Daten, aus denen sich auch Energieerträge vorhersagen lassen. Der Atomausstieg ist beschlossen, die Energiewende aber längst nicht geschafft. Auf dem Weg dahin soll die Erzeugung von Windenergie drastisch ausgebaut werden. Und zwar nicht nur mit Offshore-Anlagen, sondern auch an Land. »Dort gibt es noch große Potenziale, die ausgeschöpft werden können, etwa im Mittelgebirge«, sagt Tobias Klaas, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel. Klaas ist zugleich Leiter des Forschungsprojekts
Die Nordzucker AG ist jetzt förderndes Mitglied der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. September 2012 (WK-intern) - Berlin - Die Nordzucker AG ist seit dem 01.09.2012 förderndes Mitglied der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL). Das gaben beide Organisationen heute bekannt. Dr. Niels Pörksen, Vorstand Agrarwirtschaft der Nordzucker AG, erklärt dazu: „Die Nordzucker AG hat ihre Wurzeln in Norddeutschland, ist aber mittlerweile ein europäisches Unternehmen und auf dem europäischen Zuckermarkt die Nummer zwei. Unser Unternehmen gehört den Landwirten, die uns beliefern. Wir sind Teil der wichtigsten Wertschöpfungskette der deutschen Wirtschaft, der Land- und Ernährungswirtschaft. Mit unserer fördernden Mitgliedschaft in der FNL wollen wir deutlich betonen, wie wichtig uns die branchenübergreifende Kommunikation sowie die Zusammenarbeit aller Partner in der Landwirtschaft
DGB: Wind- und Solarstrom nicht stoppen Mitteilungen Windenergie 3. September 2012 (WK-news) - Anlässlich der Debatte um eine erneute, kurzfristige Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erklärte Dietmar Hexel, DGB-Vorstandsmitglied, am Freitag in Berlin: „Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im ‚Hau-Ruck-Verfahren’ gefährden den Erfolg der Energiewende. Die Regierung muss eine neue Gesamtarchitektur des Strommarktes auf den Weg bringen. Dazu brauchen wir ein mindestens dreijähriges Moratorium für das EEG – und Klarheit und Entschiedenheit, was nach dem Gesetz kommen soll. Wer jetzt, Wind- und Sonnenstrom stoppen will, agiert verantwortungslos und setzt die Energiewende insgesamt und die damit verbundenen Arbeitsplätze aufs Spiel. Für den erfolgreichen Umbau der Industriegesellschaft brauchen alle Unternehmen und Beschäftigte Planungs- und Investitionssicherheit. Keinesfalls braucht es