Fachmesse: Chillventa 2012 – Kälte, Klima, Reinräume Mitteilungen 10. September 2012 (WK-intern) - Fachmesse in Nürnberg, 10. September 2012 Kälte, Klima, Reinräume: TÜV SÜD bei der Chillventa 2012 München/Nürnberg. Kälte, Klima, Reinräume: Zu diesem Trio unterstützt TÜV SÜD Hersteller und Betreiber von Anlagen mit umfassenden Leistungen als Prozesspartner. Vom 9. bis 11. Oktober 2012 präsentiert der Branchenpartner seine Leistungen bei der Chillventa 2012 in Nürnberg. Die Fachleute für Kälte- und Klimatechnik sind in Halle 1 am Stand 313 vertreten; das Leistungsspektrum zur Reinraumtechnik stellt TÜV SÜD im Cleanroom Village vor (Halle 1, Stand 638). Wie lassen sich Anlagen, Gebäude und Prozesse rund um Kälte- und Klimatechnik intelligent optimieren und so Einsparpotenziale freisetzen? Die Fachleute der
WEGE ZUR NACHHALTIGKEIT – Klimaschutz und Umweltpolitik in Freiburg Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. September 2012 (WK-news) - Freiburg darf sich mit einigem Recht als eine der Geburtsstätten der Umweltschutzbewegung bezeichnen. Der erfolgreiche Kampf gegen das Kernkraftwerk Wyhl, einer der Gründungsmythen der grün-alternativen Bewegung, mobilisierte und formierte vor über 30 Jahren jene bunte Koalition aus Studenten-, Antiatomkraft-und neuen sozialen Bewegungen auf der einen und dem wertkonservativen Freiburger Bürgertum auf der anderen Seite, die bis heute Gesellschaft und Politik in der Stadt prägt. Anfangs waren es nur einzelne Visionäre und Bastler, Grüppchen und Vereine, die nach Alternativen zur Atomenergie suchten. Aber schon 1986, im Jahr von Tschernobyl, bekannte sich der Gemeinderat zum Ausstieg aus der Atomenergie und zur Sonnenkraft als
NRW Umweltministerium und Wirtschaftsministerium legen Risikogutachten zu Fracking vor Behörden-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 9. September 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Experten stellen in allen Bereichen erhebliche Wissens- und Informationsdefizite fest – Breites Dialogverfahren wird gestartet Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilen mit: In NRW wird es bis auf Weiteres keine Genehmigungen für Erkundung und Gewinnung unkonventioneller Erdgas-Lagerstätten unter Einsatz von schädlichen Substanzen (Fracking) geben. Darauf haben sich das zuständige Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium nach der Auswertung einer Risikostudie zur Bohrtechnologie geeinigt. „Der Schutz der Menschen und der Umwelt hat für die Landesregierung oberste Priorität. Daher nehmen wir die Ergebnisse des Gutachtens ernst. Der Einsatz der Fracking-Technologie
Energie Autarkie Engineering und Management, MSc – Master of Science Forschungs-Mitteilungen 9. September 2012 (WK-news) - Wissenschaftlichen Untersuchungen zu Folge erwartet man bei Erdöl eine Reichweite von 40 Jahren, bei Erdgas 60 Jahre. Steigende Rohstoffpreise, Klimaerwärmung und Naturkatastrophen sind weitere Faktoren, die die Lebenserhaltungskosten für die Menschen bereits in die Höhe treiben. 2008 hat sich die Europäische Union auf ein Richtlinien- und Zielpaket für Klimaschutz und Energie geeinigt, welches ambitionierte Zielvorgaben bis 2020 enthält. 2020 soll es 20% weniger Treibhausgasemissionen als 2005 geben, 20% Anteil an erneuerbaren Energien und 20% mehr Energieeffizienz. Für den Ausbau erneuerbarer Energieträger wurden per Richtlinie verbindliche nationale Zielvorgaben festgelegt, die zusammen genommen eine Steigerung des Anteils der Erneuerbaren am Gesamtenergieverbrauch ("Brutto-Endenergieverbrauch") -
Flugzeuge ohne Vorflügel sollen leiser und umweltfreundlicher fliegen Forschungs-Mitteilungen 9. September 201211. September 2012 (WK-intern) - Luftfahrt der Zukunft: Jedes Jahr nimmt der Luftverkehr um bis zu sechs Prozent zu. Um die Luftfahrt umweltfreundlicher und leiser zu gestalten, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit den Partnern Airbus, EADS Innovation Works und CASSADIAN Air Systems daran geforscht, den Luftwiderstand von Flugzeugen zu verringern und eine Alternative zum herkömmlichen Vorflügel entwickelt. Eine in ihrer Form variable Flügel-Vorderkante soll den Vorflügel ersetzen und als innovatives Hochauftriebssystem zum Einsatz kommen. Luftwiderstand und Lärm beim Landeanflug werden mit dieser Konstruktion erheblich reduziert. Vom 27. August bis 7. September 2012 fanden Tests in einem der größten europäischen
DLR: Brennstoffzellen-betriebene Bugrad mit dem Clean Tech Media Award ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 9. September 2012 (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat für das brennstoffzellen-betriebene Bugrad den Clean Tech Media Award in der Kategorie Luftfahrt gewonnen. Das Bugrad ermöglicht das emissionsfreie und leise Rollen von Verkehrsmaschinen auf dem Flughafengelände. Mit dem Clean Tech Media Award sollen Pioniere in der Umwelttechnik ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung wird in insgesamt sechs Kategorien vergeben. Der Preis in der Kategorie Luftfahrt wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. "Gerade in der Luftfahrt, mit fünf Prozent eine echte Wachstumsbranche, ist es wichtig, dass wir Wachstum und Treibstoffverbrauch voneinander entkoppeln. Entscheidende Beträge für eine umweltfreundlichere Luftfahrt werden dabei von der Luftfahrtforschung
Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz fördert Engagement für die Umwelt Berlin Mitteilungen Veranstaltungen 8. September 2012 (WK-news) - Goldpartner des deutschen Umwelt- und Medienpreises „Clean Tech Media Award 2012“ CEO Boris Schucht Juror und Laudator der Kategorie „Energie“ Berlin – Der Strom-Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz fördert das Engagement für die Umwelt und eine nachhaltige Energieversorgung. Das Unternehmen un-terstützt deshalb als Goldpartner den deutschen Umwelt- und Medienpreis „Clean Tech Media Award 2012“, der am Freitag, den 7. September in Berlin verliehen wird. Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung von 50Hertz ist Juror und Laudator der Kategorie „Energie“. Ziel der Veranstaltung unter Schirmherrschaft von Dr. Peter Ramsauer, Bun-desminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist es, den Einsatz von Um-welttechnologien zu fördern und im Rahmen der
Institut für sozial-ökologische Forschung koordinierte Verbundprojekt in Afrika Forschungs-Mitteilungen 8. September 2012 (WK-intern) - Wasser für Namibia: Innovative Technologien für die trockenen Regionen Afrikas. Dem Projekt CuveWaters ist in Namibia ein Innovationssprung gelungen: In einer Region, die von Überflutungen und Dürren gleichermaßen beherrscht wird, können natürliche Wasserressourcen jetzt ganzjährig genutzt werden. Mithilfe unterschiedlicher Pilotanlagen wird Trink- und Bewässerungswasser gewonnen. Das vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung koordinierte Verbundprojekt stellt seine Ergebnisse auf der Water Investment Conference im Namibischen Windhoek vor. Das deutsch-namibische Forschungsprojekt CuveWaters hat in seiner sechsjährigen Projektzeit maßgeschneiderte Lösungen für eine dezentrale und nachhaltige Wasserversorgung der Bewohner im nordnamibischen Cuvelai-Etosha Basin entwickelt. Über ein integriertes Wasserressourcen-Management (IWRM) ist gemeinsam mit den Bewohnern vor
Ölförderung aus der Nordsee fällt 2011 auf tiefsten Stand seit 30 Jahren Mitteilungen 8. September 2012 (WK-intern) - Weniger Öl: Förderung aus der Nordsee fällt 2011 auf tiefsten Stand seit 30 Jahren Seit nunmehr vierzig Jahren wird Öl aus der Nordsee gefördert. Nach einer Untersuchung des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) aus Münster gehen die Ölfördermengen aus der Nordsee derzeit deutlich schneller zurück als bisher gedacht. Im Jahr 2011 wurden nur noch 124,7 Mio. t Rohöl gefördert. Das entspricht einem Rückgang um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2010: 140 Mio. t) und ist gleichzeitig der niedrigste Stand seit 30 Jahren (1982). „Im Vergleich zum Rekordjahr 1996 mit 260 Mio. t ist die Ölförderung aus der Nordsee sogar bereits um
Passivhäuser sind rund um den Globus auf dem Vormarsch Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. September 2012 (WK-intern) - Passivhäuser der Zukunft planen. Dabei muss das Klima der entsprechenden Länder bei dieser speziellen Bauweise berücksichtigt werden. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP hat jetzt in Kooperation mit dem Passive House Institute US (PHIUS) die Planungssoftware WUFI® Passive für Passivhäuser in Nordamerika entwickelt. Grundlage dafür war das am Fraunhofer IBP entwickelte hygrothermische Gebäudesimulationsprogramm WUFI® Plus.Passivhäuser zeichnen sich durch einen extrem niedrigen Energiebedarf aus. Strenge Zertifizierungsrichtlinien regeln beispielsweise die Grenzwerte für den Primärenergiebedarf oder die Luftdichtheit eines Gebäudes. In Zeiten schwindender fossiler Energieträger und eines nachhaltigen Einsatzes erneuerbarer Energien werden solche Standards in der Gebäudeplanung wichtiger denn je. Passivhäuser belegen, dass eine zukunftsfähige Lösung
Galliumnitrid spart Energie in Elektroautos und Solaranlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. September 2012 (WK-intern) - Der Einsatz des Halbleiters Galliumnitrid in der Elektronik von Autos und Solaranlagen kann deutlich Energie sparen. Die elektronischen Bauteile sind effizienter, kleiner und benötigen weniger Kühlung als die vorherrschenden Silizium-Komponenten. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF haben einen Transistor auf Galliumnitrid-Basis entwickelt, der die Verlustleistung in Spannungswandlern halbiert. Bis 2035 wird der weltweite Bedarf an elektrischer Energie laut Prognosen der Internationalen Energieagentur (IAE) um 75 Prozent steigen. Um den wachsenden Verbrauch zu decken und gleichzeitig das Klima zu schützen, sind effiziente Systeme zur Erzeugung, Verteilung und Nutzung elektrischer Energie notwendig. Durch den Einsatz von moderner Leistungselektronik können Schätzungen zufolge zwischen
Rewitec: Mittelhessischem Unternehmen gelingt bahnbrechender Innovationssprung Mitteilungen 7. September 2012 (WK-intern) - Dem mittelhessischen Unternehmen Rewitec ist es gelungen, einen Zusatz zu Schmierstoffen zu entwickeln, der die Reibung metallischer Oberflächen um bis zu 23% und Temperaturen um bis zu 8% reduziert. Die bahnbrechende Neuigkeit bestätigte nun die Geschäftsführung des im mittelhessischen Lahnau ansässigen Unternehmen Rewitec. Den Nachweis über das bahnbrechende Ergebnis führte das Institut für Tribologie an der Hochschule Mannheim in einer wissenschaftlichen Forschungsreihe unter der Leitung von Prof. Dr. Ing. Paul Feinle. Das Ergebnis der siebenjährigen Forschung ist deshalb richtungsweisend, weil weniger Verschleiß eine höhere Lebensdauer und eine höhere Energieeffizienz bedeutet. Rewitec ist somit auch ein großer Schritt in Richtung Erreichung der